Warum Monatsrate und Zinsbindung bei Zwangsversteigerungen zusammenpassen
Der Zuschlag verpflichtet zur Zahlung — parallel muss die Finanzierung zur Bank passen. Mit festem Modell sehen Sie, wie stark Tilgung und Zins sich in den ersten Monaten aufteilen und wie viel Schulden nach der typischen Zinsbindung rechnerisch übrig bleiben könnte.
Was der Anschluss-Stresstest kann — und was nicht
Die Szenarien zeigen rechnerisch neue Raten bei höherem Nominalzins und gleicher Restlaufzeit-Annahme. Sie ersetzen keine Zusage einer Bank und keine Prognose der Marktzinsen.
Sondertilgungen und Vertragsrecht
Geplante Sondertilgungen können Sie als Jahresbetrag modellieren. Ein separates Feld dokumentiert Ihr vertragliches Sondertilgungsrecht, ohne es automatisch einzurechnen — prüfen Sie die Vertragsbedingungen mit Ihrer Bank.
FAQ
Welches Rechenmodell nutzt der Raten-Kompass?
Die Monatsrate wird als Darlehensbetrag × (Sollzins p.a. + Anfangstilgung p.a.) / 12 angenähert. Die Rate bleibt konstant; der Zins jeweils auf die Restschuld zum Monatsbeginn. Das entspricht einer verbreiteten Vereinfachung und kann von Ihrem Bankvertrag abweichen.
Was bedeutet Anfangstilgung p.a.?
Hier ist die Anfangstilgung als Prozent der ursprünglichen Darlehenssumme pro Jahr gemeint — wie sie häufig in Übersichten und Gesprächen mit Banken genannt wird.
Was sagt die Restschuld nach der Zinsbindung aus?
Das ist die geschätzte ausstehende Summe am Ende der fest vereinbarten Zinsbindung. Für die Zeit danach ist eine Anschlussfinanzierung nötig; der Stresstest zeigt illustrativ, wie sich die neue Rate bei höherem Zins verhalten könnte.
Ersetzt das Tool eine Finanzierungszusage?
Nein. Es dient der Orientierung bei Zwangsversteigerungen und ersetzt keine Bank-, Rechts- oder Steuerberatung.
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