Finance-Tools

Deal Memo — Objekt‑Finanzierungsreport

Strukturierte Übersicht auf Basis Ihrer Angaben. Keine Empfehlung zur Gebotsabgabe — keine Bank‑, Rechts‑ oder Steuerberatung.

Hinweis (YMYL)

Dieses Memo dient der strukturierten Vorbereitung und ersetzt keine Finanzierungs-, Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Es enthält keine Empfehlung zur Gebotsabgabe. Prüfen Sie Finanzierung, Objektunterlagen, Kosten und Risiken vor dem Versteigerungstermin mit Bank, Gericht oder Fachberatung.

Aktenzeichen (öffentlicher Import)

Objekt

Gebot und Orientierung

Optional — ohne Gebot bleiben Teilauswertungen aus.

Optional, falls Sie einen Wert aus dem Bietlimit‑Pilot übernehmen.

Anteil 0–100 % auf den Verkehrswert.

0 %

Liquidität und Nebenkostenmodell

Finanzierung / Bankannahmen

15 %

10 %

75 %

Finanzierungszusage (Kernfelder)

Vollständige Prüfliste auch im Finanzierungszusage‑Check.

Terminbereitschaft (Kernpunkte)

Memo‑Vorschau

Sicherheitsleistung

nicht angegeben

Nebenkosten (Modell)

nicht angegeben

Darlehensbedarf

nicht angegeben

Monatsrate

nicht angegeben

Bankrahmen (simuliert)

nicht angegeben

Finanzierung

nicht berechnet

Readiness Score

nicht berechnet

Aus TerminReady‑Subcheck — keine Bankbewertung.

Vergleichsbalken nicht darstellbar — Verkehrswert fehlt oder ist nicht berechenbar.
Kapitalbedarf‑Brücke und Bank‑Deckel‑Vergleich erscheinen, sobald ein geplantes Gebot und ein gültiger Verkehrswert vorliegen.

Kritische Punkte

Blocker

Keine belastbare schriftliche Unterlage

„Unbekannt“ oder „Nein“ wird hier konservativ wie fehlend gewertet.

Blocker

Zusage nicht verbindlich

Unverbindliche Dokumente reichen für eine robuste Terminvorbereitung nicht aus.

Blocker

Darlehensbetrag fehlt oder ist unklar

Ohne konkret genannten Betrag ist die Passung zu Bedarf und Nebenkosten nicht belegbar.

Blocker

Objektbezug fehlt oder ist unklar

Aktenzeichen, Objekt oder eindeutige Zuordnung sollten aus den Unterlagen hervorgehen.

Blocker

Auszahlungsvoraussetzungen unklar

Ohne klare Voraussetzungen bleibt die Auszahlung vor dem Termin unsicher.

Warnungen

Hinweis

Auszahlung ans Gericht noch nicht geklärt

Ohne Terminsdatum ist die Dringlichkeit unklar — Auszahlungsroute frühzeitig klären.

Hinweis

Sollzins fehlt oder ist unklar

Ohne Zinsangabe ist die Belastung schwer nachvollziehbar.

Hinweis

Zinsbindung fehlt oder ist unklar

Die Zinsbindung wirkt auf Restrisiko und spätere Anschlussfinanzierung.

Hinweis

Tilgung fehlt oder ist unklar

Der Tilgungsweg sollte aus den Unterlagen erkennbar sein.

Hinweis

Monatsrate / Annuität nicht nachvollziehbar

Die Rate sollte aus Angaben oder Berechnung ableitbar sein.

Hinweis

Bindungsfrist / Gültigkeit unbekannt

Ohne Gültigkeitsdatum läs sich das Timing vor dem Termin nur schwer beurteilen.

Hinweis

Sondertilgung unklar

Wenn Sondertilgungen für Sie wichtig sind, sollten sie dokumentiert oder erläutert sein.

Hinweis

Eigenkapitalanforderung unklar

Der Banknachweis für Eigenkapital sollte aus den Vorgaben hervorgehen.

Hinweis

Vorbehalte / Bedingungen unklar

Auflagen können Auszahlung oder Wirksamkeit beeinflussen.

Hinweis

Bankkontakt oder Absender unklar

Ein nachvollziehbarer Absender oder eine Bankunterschrift erhöht die Nachweisbarkeit.

Hinweis

Sicherheitsleistung nicht separat geklärt

Die Sicherheitsleistung ist am Termin typischerweise zusätzlich zur Hauptfinanzierung vorzuhalten.

Hinweis

Nebenkosten nicht separat geklärt

Nebenkosten und Puffer sollten nicht stillschweigend dem Darlehen zugerechnet werden.

Informationen

Info

Geplantes Gebot nicht angegeben

Ohne ein konkretes geplantes Gebot können Gebots‑Check, Abstände zum Verkehrswert und einige Finanzierungsvergleiche hier nicht berechnet werden.

Info

Verkehrswert nicht angegeben

Ohne Verkehrswert können Sicherheitsleistung und mehrere Teilrechnungen nicht zuverlässig beziffert werden.

Nächste Schritte

  1. 1

    Geplantes Gebot klären oder im Gebots‑Check auswerten.

  2. 2

    Vollständige schriftliche Unterlagen der Bank sichern.

  3. 3

    Verbindlichkeit und Auszahlungsweg mit der Bank klären.

  4. 4

    Darlehensbetrag schriftlich festhalten.

  5. 5

    Objektbezug in der Zusage nachreichen lassen.

  6. 6

    Auszahlungsbedingungen schriftlich mit der Bank abarbeiten.

  7. 7

    Mit der Bank klären, ob und wie ans Gericht ausgezahlt wird.

  8. 8

    „Gültig bis“ oder Bindungsfrist auf der Zusage ergänzen lassen.

  9. 9

    Bank auf konkrete Vorbehalte und Freigaben ansprechen.

  10. 10

    Liquidität mit Termin-Cash-Check gegenrechnen.

  11. 11

    Verbindliche Finanzierungszusage mit konkretem Darlehensbetrag einholen.

  12. 12

    Sicherheitsleistung und Nebenkosten im Termin-Cash-Check gegenrechnen.

  13. 13

    Unterlagen vor dem Termin mit Bank, Gericht oder Fachberatung gegenprüfen.

YMYL

Dieses Memo dient der strukturierten Vorbereitung und ersetzt keine Finanzierungs-, Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Es enthält keine Empfehlung zur Gebotsabgabe. Prüfen Sie Finanzierung, Objektunterlagen, Kosten und Risiken vor dem Versteigerungstermin mit Bank, Gericht oder Fachberatung.

Was ist ein Deal Memo bei einer Zwangsversteigerung?

Ein Deal Memo fasst Objektstammdaten, Liquiditäts‑ und Finanzierungsannahmen sowie Checkpunkte vor dem Termin zusammen — als Arbeitsgrundlage, nicht als Bewertung des Geschäfts.

Warum eine strukturierte Übersicht vor dem Termin wichtig ist

Versteigerungstermine sind zeitkritisch: Sicherheitsleistung, Nebenkosten und Bankrahmen wirken zusammen. Eine gemeinsame Übersicht reduziert Überraschungen — ohne eine Zusage zu ersetzen.

Welche Zahlen ins Memo gehören

Typischerweise Verkehrswert, optional geplantes Gebot, Liquidität am Termin, Nebenkosten‑Schätzung, simulierter Bankdeckel, Monatsrate‑Annäherung und Status der Finanzierungsunterlage — immer mit dem Hinweis, dass Einzelfall und Bank entscheiden.

Welche Risiken und offenen Punkte dokumentiert werden sollten

Besichtigung, Zustand, Vermietung, Lasten, Sanierungspuffer und Termintreue der Finanzierungszusage sind häufige Blindstellen — dokumentiert hilft das bei Bank‑ und Fachgesprächen.

Warum das Memo keine Kauf‑ oder Gebotsempfehlung ist

Gebote unterliegen persönlicher Risikotragfähigkeit, Gerichtsablauf und Marktlage. Dieses Tool bewertet kein Objekt und gibt keine Handlungsempfehlung.

Häufige Fragen

Was ist ein Deal Memo?

Ein Deal Memo ist eine strukturierte Zusammenstellung der wichtigsten Objekt‑ und Finanzierungsinformationen vor einem Versteigerungstermin — zur Orientierung und Abstimmung, ohne Bewertung des Geschäfts.

Wofür kann ich das Memo nutzen?

Um Unterlagen, Zahlen und offene Punkte zusammenzuführen — z. B. vor einem Banktermin oder zur inneren Abstimmung — ohne dass das Memo eine Handlungsempfehlung darstellt.

Ersetzt das Memo eine Finanzierungszusage?

Nein. Eine verbindliche Finanzierungszusage kann nur eine Bank im Einzelfall erteilen.

Ist das Memo eine Empfehlung zum Bieten?

Nein. Es gibt keine Empfehlung zur Gebotsabgabe — nur eine strukturierte Orientierung auf Basis Ihrer Angaben.

Welche Daten werden übernommen?

Sie tragen Daten selbst ein. Bei Aktenzeichen‑Import werden nur öffentliche Objektfelder übernommen — keine privaten Finanzwerte.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein — dieses MVP speichert nichts serverseitig; die Verarbeitung erfolgt im Browser.

Kann ich Werte per Aktenzeichen importieren?

Ja, soweit ein öffentliches Objekt gefunden wird — nur Stammdaten wie Ort, Verkehrswert oder Termin.

Kann ich das Memo ausdrucken?

Ja — über die Druckfunktion des Browsers (Schaltfläche „Memo drucken“). Es wird kein PDF‑Server genutzt.

Was ist der Unterschied zum Bietlimit‑Pilot?

Der Bietlimit‑Pilot leitet ein rechnerisches Orientierungs‑Bietlimit aus mehreren Grenzen ab. Das Deal Memo bündelt mehrere Perspektiven und Checkpunkte in einer Übersicht.