Gesamt
Finanzierungsmappe-Score: 33 von 100
Ampeltext: Kritische Punkte vor dem Termin (red)
Finance Tools · Finanzierungsmappe
Strukturierte Selbstprüfung für den Weg zum Bankgespräch vor einer Zwangsversteigerung: Welche Nachweise und Klärungen sind aus Ihrer Sicht vorbereitet, wo bestehen offene Bankfragen, und wie steht es um Zusage-Dokument, Objektunterlagen und Auszahlungsthemen — in einem gemeinsamen Raster statt verstreut in E-Mails und Notizzetteln.
Optional laden Sie öffentliche Objektdaten per Aktenzeichen; private Finanzwerte tragen Sie nur bewusst als Status oder grobe Beträge ein — ohne Upload. Das Tool ersetzt keine Finanzierungs-, Rechts- oder Steuerberatung und trifft keine Aussage darüber, ob eine Bank finanzieren oder auszahlen wird.
Orientierung und Datensparsamkeit
Dieses Tool dient der strukturierten Vorbereitung und ersetzt keine Finanzierungs-, Rechts- oder Steuerberatung. Die tatsächlichen Unterlagenanforderungen, die Kreditentscheidung und die Auszahlungsvoraussetzungen legt die Bank fest. Laden Sie hier keine privaten Dokumente hoch. Bitte laden Sie hier keine privaten Dokumente hoch. Das Tool speichert keine Bankunterlagen, Kontoauszüge, Ausweise oder Steuerunterlagen — nur Checklistenstatus und grobe Beträge lokal im Browser.
Bitte laden Sie hier keine privaten Dokumente hoch. Das Tool speichert keine Bankunterlagen, Kontoauszüge, Ausweise oder Steuerunterlagen — nur Checklistenstatus und grobe Beträge lokal im Browser.
Gesamt
Finanzierungsmappe-Score: 33 von 100
Ampeltext: Kritische Punkte vor dem Termin (red)
Persönliche Unterlagen
35
2 / 7 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Objektunterlagen
35
0 / 10 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Bankprozess
34
1 / 4 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Zusage / Angebot
32
2 / 6 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Auszahlungsvoraussetzungen
35
0 / 9 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Fristen
36
0 / 3 erfüllt · Teilstatus: Teilweise offen (yellow)
Datenqualität
0
0 / 25 erfüllt · Teilstatus: Kritische Punkte vor dem Termin (red)
Red Flags
11
Karten mit Blocker- oder Warnstatus im Board unten.
| Thema | Einordnung |
|---|---|
| Identität | Offen / unbekannt |
| Einkommen | Offen / unbekannt |
| Eigenkapital | Offen / unbekannt |
| Kontoauszüge | Offen / unbekannt |
| Objektgutachten | Offen / unbekannt |
| Bekanntmachung | Offen / unbekannt |
| Grundbuch / Rechte | Offen / unbekannt |
| Sanierung | Offen / unbekannt |
| Mietdaten | Offen / unbekannt |
| Bankformular / Selbstauskunft | Offen / unbekannt |
Bankkontakt (Unbekannt)
Status: Unbekannt (unknown)
Unterlagenliste erhalten
Status: Unbekannt (unknown)
Unterlagen eingereicht / an Bank gesendet
Status: Unbekannt (unknown)
Objektprüfung
Status: Unbekannt (unknown)
Zusage / Angebot
Status: Unbekannt (unknown)
Auszahlungsvoraussetzungen
Status: Unbekannt (unknown)
Auszahlung ans Gericht
Status: Unbekannt (unknown)
Die Leiste ersetzt keine Bank- oder Gerichtsfristen — nur Ihre erfassten Stichtage und Status.
Objektbezug
Unbekannt
Darlehensbetrag
Unbekannt
Grundschuld / Sicherheiten
Unbekannt
Gerichtsauszahlung
Unbekannt
Bankunterlagenliste
Unbekannt
Eigenkapitalnachweis
Unbekannt
Zinsangebot gleich nicht Auszahlungssicherheit
Orientierung: typische Kette von Konditionshinweis bis Gerichtszahlung — ohne Bewertung Ihrer Bank.
Datenqualität
Unbekannte Status: 38 · Geschätzt bekannte Felder: 42 · Kritische offene Hinweise: 6
Gemeint sind die Unterlagen und Klärungspunkte rund um Bank, Objekt und Verfahren — nicht nur ein Zinsangebot. In der Praxis laufen oft drei Ebenen parallel: Ihre Bonitäts- und Nachweisdokumentation, die Objektprüfung (Markt, Substanz, Rechte) und die Verfahrenslogistik bis zu einer möglichen Auszahlung. Je nach Institut können zusätzlich interne Freigaben, Risikoabteilungen oder Nachforderungen dazukommen. Welche Schritte bei Ihrer Bank wirklich nötig sind, legt ausschließlich das Institut fest — dieses Tool ersetzt weder eine Unterlagenliste der Bank noch deren Bewertung.
Typische Bankvorgabe zur Darlegung verfügbarer Mittel und ihrer Herkunft. Umfang, Form (Kontoauszüge, Depotauszüge, Schenkungs-/Veräußerungsnachweise) und «Aktualität» sind nicht pauschal vorhersehbar; manche Banken verlangen gestaffelte Historien oder separate Erklärungen. Wichtig ist, frühzeitig zu klären, was akzeptiert wird und ob Teilmittel erst nach Zuschlag verfügbar werden dürfen. Dieses Tool erfasst nur, ob Sie den Punkt in Ihrer Vorbereitung adressieren — keine Dokumentinhalte und keine Bewertung der Tragfähigkeit.
Bankformular(e) zur strukturierten Erfassung von Einkommen, Verbindlichkeiten, Ausgaben und Vermögenspositionen. Sie dient der einheitlichen Datenbasis; Abweichungen zu Kontoauszügen oder Gehaltsnachweisen können Rückfragen auslösen. Inhaltlich füllen Sie die Selbstauskunft bei der Bank oder mit fachlicher Hilfe aus — hier im Tool protokollieren Sie lediglich den Vorbereitungsstatus, nicht die Zahlen oder Anhänge.
Übersicht über laufende Kosten und verbleibende Kapitaldienstfähigkeit — ergänzend zur Selbstauskunft, um Belastbarkeit plausibel zu machen. Was genau berücksichtigt werden soll (Kindergeld, variable Kosten, Unterhaltszahlungen), entscheidet die Bank nach eigenen Standards. Eine Haushaltsrechnung ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und begründet keine Zusage; sie ist ein typisches Strukturierungshilfsmittel im Bankgespräch.
Unterlagen wie Gutachten, Terminbekanntmachung, Objektbeschreibung, Auszüge oder Verfahrensdokumente, die die Bank zur Einordnung von Markt, Mängeln und Rechten nutzen kann. Häufig entstehen Arbeitsschritte daraus: Abgleich Flächen/Adresse zwischen Gutachten, Bekanntmachung und Ihren eigenen Notizen; Klärung von Besonderheiten (Teilung, Sondernutzungen, Altverträge). Für den Zwangsversteigerungsfall sind zudem Verfahrensangaben und spätere gerichtliche Schreiben relevant — ohne dass hier eine vollständige oder finale Liste aller Unterlagen behauptet wird.
Eine Finanzierungszusage wirkt für den Termin nur dann belastbarer, wenn zentrale Punkte im Dokument nachvollziehbar sind: Darlehensbetrag, Objektbezug, Konditionsrahmen, Bindungsfrist und Auszahlungs- sowie Sicherheitenlogik. Zusätzlich können individuelle Auflagen, «Vorbehalte» oder aufschiebende Bedingungen stehen, die im Alltag leicht überlesen werden. Ob Ihre Unterlage für Ihr konkretes Vorhaben reicht, bewertet ausschließlich die Bank — nicht dieses Tool und nicht eine Checkliste aus dem Internet.
Ein Konditionsangebot skizziert häufig Zins, Laufwerk und Rahmen, kann aber vorläufig sein oder an interne Freigaben, Marktwertgrenzen oder noch fehlende Unterlagen geknüpft sein. Für Versteigerungstermine naht der Unterschied zur «festeren» Zusage: Sie sollten mit der Bank klären, welche Restrisiken bestehen und ob das Dokument für den geplanten Zeitpunkt noch aktualisiert werden muss. Ein günstiger Zins allein sagt nichts darüber aus, ob und wann Mittel fließen können.
Die Dokumentation sollte eindeutig machen, für welches Verfahren und welches Objekt die Finanzierung gedacht ist — typischerweise über Aktenzeichen, Gericht, Adresse oder eindeutige Objektbezeichnung. Fehlt dieser Bezug, wird spätere Abstimmung mit dem Gericht oder mit internen Bankprozessen erschwert. «Objektbezug vorhanden» im Check bedeutet nur: Sie haben den Punkt in Ihren Unterlagen erkannt; die fachliche Korrektheit prüft die Bank.
Die Bindungsfrist («gültig bis») beschreibt den Zeitraum, in dem die Bank sich an genannte Konditionen hält — sie fällt nicht automatisch mit dem Versteigerungstermin zusammen. Läuft die Frist vor dem Termin aus, kann eine Aktualisierung oder neue Dokumentation nötig sein; wie eng das bewertet wird, hängt vom Institut und vom Verfahren ab. Tragen Sie das Datum sorgfältig ein und gleichen Sie es mit Ablauf von Nebenkostenplanung und Liquidität ab.
Das sind Bedingungen, die typischerweise vor einer Auszahlung erfüllt sein können: vollständige Objektunterlagen, Eigenkapitalnachweise, Sicherungsleistungen, identifizierte Konten, Versicherungsnachweise oder gerichtliche Schreiben. Manche Punkte sind rein organisatorisch (Datenübermittlung), andere rechtlich oder technisch (Sicherheitenbestellung). Die konkrete Reihenfolge («was zuerst») und die harte vs. weiche Auflage stellt die Bank fest — dieses Tool listet nur Ihren Klärungsgrad, nicht die Erfüllung.
Im Zwangsversteigerungskontext interessiert häufig: Kann die Bank den Darlehensbetrag technisch an die zuständige Kasse überweisen, welche Referenzen und Betrachtungszeiträume das Gericht erwartet und wie sich das zum Zuschlagsbeschluss verhält? Das sind organisatorische Fragen neben Zins und Tilgung; sie sollten früh mit der Bank und — wo nötig — mit der Prozessführung abgestimmt werden. Keine Aussage dieses Tools ersetzt diese Abstimmung oder eine gerichtliche Auskunft.
Sicherheiten (häufig Grundschuld) verbinden Darlehen und Objekt. Zeitpunkt der Bestellung, Rang, Löschungen und notarielle Schritte können die Auszahlung strukturieren oder verzögern. Auch hier gilt: Ohne Bankvorgabe und ohne Kenntnis Ihrer Verfahrensphase lässt sich kein generischer Ablaufplan ableiten. Im Check erfassen Sie, ob Sie den Prozess mit der Bank besprochen haben — nicht, ob er «gutgeht».
Nach Zuschlag erzeugt das Gericht typischerweise dokumentierte Feststellungen, die für Zahlungen und Eigentumsübergang relevant sein können. Manche Banken knüpfen Auszahlungen an den Eingang bestimmter Schreiben oder an die Darlegung des Zuschlags. Was konkret nötig ist, hängt von Gericht, Bank und Produkt ab; bitte gezielt nachfragen und Schriftverkehr aufbewahren.
Die schriftliche oder systemseitige Liste Ihrer Bank («was fehlt noch») ist die zentrale Referenz für Ihre Vorbereitung. Ohne sie arbeiten Sie im blinden Modus: Sie wissen nicht, welche Nachweise als «closed» gelten und welche Sonderfälle (Selbständigkeit, Auslandseinkommen, Schenkungen) zusätzlich relevant werden. Ideal ist, Datum und Kanal der Liste zu notieren und offene Punkte mit Verantwortlichen zu verbinden.
Die am Versteigerungstermin fällige Sicherheitsleistung ist finanzierungstechnisch nicht dasselbe wie das spätere Darlehen. Liquidität für den Termintag und Liquidität für Nebenkosten oder Übergaben sollten separat geplant werden — auch wenn beides «Geld» heißt. Der Termin-Cash-Check kann helfen, den Termintag zu modellieren; das ersetzt keine Bank- und keine Gerichtsinformation.
Das Ergebnis ist eine strukturierte Selbstprüfung auf Basis Ihrer Eingaben: keine Zusage, kein Kreditbescheid, keine Prognose zur Genehmigung und keine Aussage über rechtzeitige Auszahlung. Die Checkliste kann Lücken sichtbar machen — sie kann aber nicht die tatsächlichen Anforderungen Ihrer Bank ersetzen.
Hinweise zur Einordnung von Unsicherheit — keine Empfehlung zum Kauf oder zur Gebotsabgabe. Auf jeder Karte ist die Einordnung zusätzlich zum Farbkontrast als Text ausgewiesen.
Erhöhte Aufmerksamkeit
Eigenkapitalnachweis unklar
Passendes Tool: TerminReady-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Rechte / Lasten als Prüffrage
Passendes Tool: Objektunterlagen-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Mehrere Objektunterlagen offen
Passendes Tool: Objektunterlagen-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Unterlagenliste der Bank
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Darlehensbetrag nicht konkret
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Objektbezug / Aktenzeichen
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Bindungsfrist unbekannt
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Auszahlung ans Vollstreckungsgericht ungeklärt
Passendes Tool: Zuschlags- & Zahlungsfahrplan
Erhöhte Aufmerksamkeit
Auszahlungsvoraussetzungen unbekannt
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Grundschuld / Sicherheiten ungeklärt
Passendes Tool: Finanzierungszusage-Check
Erhöhte Aufmerksamkeit
Sicherheitsleistung
Passendes Tool: Termin-Cash-Check
Der Versteigerungstermin ist oft nur ein sichtbarer Meilenstein — wirtschaftlich und organisatorisch laufen Bankprozess, Liquidität am Termin, spätere Zahlungslogik und Objektprüfung parallel. Wenn diese Spuren nicht verbunden sind, entstehen typische Lücken: Es gibt «ein Zinsangebot», aber unklare Auszahlungsvoraussetzungen; oder es gibt einen vagen Kontakt, aber keine schriftliche Unterlagenliste.
Eine Finanzierungsmappe bedeutet: Sie können für sich erklären, welche Nachweise Sie beschaffen, welche Bankfragen offen sind, welche Fristen aufeinander treffen (Unterlagen fertig, Bindung der Zusage, Termin, Zahlungsphase) und wo Objektinformationen unvollständig oder widersprüchlich sind. Die Bank definiert zwar den Zielzustand — aber ohne Ihre strukturierte Vorbereitung verschwenden Sie Zeit mit Nachfassen statt mit gezielter Klärung.
Kern sind in der Regel Identität, Einkommen oder Unternehmenszahlen, Zahlungsflüsse auf Konten, Verbindlichkeiten und Eigenkapitalherkunft. Banken achten zudem auf Aktualität (z. B. wie alt dürfen Kontoauszüge sein) und auf Konsistenz zwischen Selbstauskunft, Nachweizen und Ihren Freitextangaben.
Wenn Sonderfälle vorliegen — Selbständigkeit, mehrere Einkommensquellen, Auslandsbezug, kürzliche Kreditumschuldungen oder größere Vermögensveränderungen — steigen die Anforderungen typischerweise. Nutzen Sie Ihre Bank als Quelle für die konkrete Liste; dieses Tool ersetzt diese Liste nicht und speichert keine Dokumente.
Objektunterlagen sind selten «ein PDF und fertig». Praktisch relevant ist, ob sich Adresse, Flächen, Nutzung, Sanierungsbedarf und Hinweise zu Rechten/Mieten aus verschiedenen Quellen sinngemäß zueinander verhalten. Widersprüche sind keine Seltenheit — sie sollten markiert und mit der Bank oder Fachberatung besprochen werden, statt unter den Tisch zu fallen.
Das Verkehrswertgutachten liefert eine Bewertungsperspektive; die Terminbekanntmachung Verfahrens- und Zahlungsaspekte; grundbuchnahe Informationen betreffen Eigentum und dingliche Lasten in anderer Darstellungslogik. Nicht jede Information muss die Finanzierungsentscheidung determinieren — aber unklare Stellen erhöhen Rückfragen und Zeitschiene-Risiken.
Vertiefung bietet der Objektunterlagen-Check auf versteigerungspilot.de; die Finanzierungsmappe hier ordnet die Objektseite in den Gesamtprozess mit Bank und Termin ein.
Ein Konditionsangebot kann Zins und Rahmen skizzieren und dennoch vorläufig oder an interne Freigaben geknüpft sein. Eine Finanzierungszusage kann strenger aussehen — und dennoch Auflagen oder Befristungen enthalten, die im Alltag überlesen werden (z. B. Gültigkeit, Objektbezug, Reservierungen, Nachreichfristen).
Auszahlung ist ein weiterer Schritt: Es geht um erfüllte Voraussetzungen, gerichtliche oder organisatorische Schnittstellen und technische Zahlungswege. Je früher Sie diese Kette mit der Bank sprechen, desto weniger Überraschungen treffen Sie in der hektischen Zuschlagsphase.
Für die vertiefte Prüfung einzelner Zusage-Dokumente ist der Finanzierungszusage-Check das passendere Spezialwerkzeug.
Fragen Sie die Bank konkret nach der Reihenfolge: Welche Unterlagen oder Schritte müssen vor Erstanzahlung erledigt sein? Gibt es getrennte Behandlung von Sicherheitsleistung, Nebenkostennachweis und Darlehensfreigabe? Wer liefert welche Referenz für die Gerichtszahlung?
Parallel kann der Zahlungsfahrplan nach dem Zuschlag ein anderes Raster sein — Liquidität am Termin ist nicht dasselbe wie Liquidität in der Erfüllungs- und Übergabephase. Der Termin-Cash-Check hilft bei der Terminseite; der Zahlungsfahrplan danach bei der groben Mittel-Nach-Zuschlag-Logik.
Keine dieser Erwähnungen ersetzt Schreiben des Gerichts oder Ihrer Bank; sie dienen nur dazu, welche Themen Sie aktiv ansprechen können.
Unterlagenliste: Welche Punkte sind geschlossen, welche sind offen, bis wann werden Nachforderungen erwartet?
Zusage-Dokument: Objektbezug, Darlehensbetrag, Bindung, Zins/Tilgung, Sonderregeln, Vorbehalte — was ist verbindlich formuliert, was nur informativ?
Auszahlung: Welche Voraussetzungen, welche internen Freigaben, welche Bearbeitungszeiten sind realistisch in Ihrem individuellen Fall?
Sicherheiten: Welche Schritte sind nötig und wie überschneiden sie sich mit dem Verfahren nach Zuschlag?
Diese Fragen ändern nichts an der Bankentscheidung, erhöhen aber Transparenz für Ihre Planung.
Diese Tools ergänzen die Finanzierungsmappe — jedes mit eigenem Fokus. Keines ersetzt Bank, Gericht oder Fachberatung.
Rechtsfragen zu Verfahren, Eigentum, bestehenden Mietverhältnissen, Lasten oder steuerlichen Folgen eines Erwerbs werden hier nicht beantwortet. Das Tool strukturiert einzelne Prüfpunkte für Ihre Gesprächsvorbereitung — es liefert keine Bewertung der zivilrechtlichen Tragweite von Urkunden oder Bekanntmachungen.
Für steuerliche Fragen ist eine Steuerberatung zuständig; für verfahrensrechtliche Fragen eine anwaltliche Beratung oder die Akteneinsicht in den Originalunterlagen. Nutzen Sie die Ampel als Orientierung für offene Arbeitspakete, nicht als Freigabe zum Mitbieten oder zum Unterlassen von Prüfungen.
Das Tool führt Sie durch eine strukturierte Selbsteinschätzung: persönliche Nachweise (nur als Status, ohne Inhalte), Objektunterlagen, Kommunikation mit der Bank, Art Ihrer Finanzierungszusage oder Ihres Angebots, Auszahlungsvoraussetzungen und Fristen bis zum Versteigerungstermin.
Es ersetzt keine Bankprüfung: Die Ampel und Texte leiten sich aus Ihren Angaben und aus konservativen Prüflogiken ab. Grün bedeutet nicht «die Bank akzeptiert alles», sondern: viele Punkte wirken aus Ihrer Sicht vorbereitet. Rot bedeutet nicht «finanzierungstechnisch unmöglich», sondern: wichtige Klärungen oder Unterlagen sollten Sie vor dem Termin mit dem Institut ansprechen.
Nein. Im MVP werden keine privaten Dokumente hochgeladen, analysiert oder serverseitig gespeichert. Es werden ausschließlich Checklistenstatus und optionale grobe Beträge in Ihrem Browser gehalten — beim Schließen des Tabs gehen diese Angaben verloren, sofern Ihr Browser nichts anderes zwischenspeichert.
Damit reduzieren wir das Risiko, dass hochsensible Daten (Ausweise, Kontoauszüge, Steuerbescheide) in eine falsche Systemumgebung gelangen. Inhalte ordnen Sie weiterhin in Ihrem Postfach oder bei Ihrer Bank zu.
Nein. Eine Finanzierungszusage ist eine rechtliche und kaufmännische Entscheidung Ihres Kreditinstituts auf Basis Ihrer Unterlagen und seiner internen Regeln. Dieses Tool kann weder eine Zusage erteilen noch vorhersagen, ob eine Zusage erfolgt oder zu welchem Zeitpunkt Mittel fließen.
Nutzen Sie das Ergebnis als Gesprächs- und Vorbereitungsstruktur — und besprechen Sie offene Punkte direkt mit Ihrer Bank oder anwaltlicher/steuerlicher Fachbegleitung, wenn es um Rechts- oder Steuerfragen geht.
Das hängt vom Institut, vom Produkt, von Ihrer Einkommensstruktur und vom Objekt ab. Häufig spielen Identitätsnachweise, aktuelle Einkommensnachweise, Kontoauszüge, Aufstellung bestehender Verbindlichkeiten, Eigenkapitalnachweise und Selbstauskunft eine Rolle — bei Selbständigen oder grenzüberschreitenden Sachverhalten oft zusätzliche Unterlagen.
Die autoritative Quelle ist die schriftliche oder systemsichtbare Unterlagenliste Ihrer Bank. Ohne diese Liste arbeiten Sie mit Schätzungen; mit Liste können Sie gezielt nachfragen, welche Dokumente in welcher Form und mit welcher Aktualität erwartet werden.
Banken prüfen das Objekt nicht nur «nach Zins», sondern im Kontext von Markt, Mängeln, Nutzung und Rechten/Lasten. Verkehrswertgutachten, Terminbekanntmachung, Beschreibung und Grundbuchbezogene Hinweise sind typische Bausteine — sie ersetzen weder Besichtigung noch fachliche Prüfung der Rechtslage.
Je konsistenter Sie diese Quellen für sich sortieren (Widersprüche markieren, offene Punkte benennen), desto sachlicher werden Rückfragen an Bank und Berater. Der separate Objektunterlagen-Check auf dieser Plattform vertieft die Objektseite; dieser Mappe-Check verbindet Objekt, Person und Bankprozess grob miteinander.
Im Rahmen der Zwangsversteigerung geht es oft darum, ob das Darlehen so ausgezahlt werden kann, dass die zuständige Kasse des Vollstreckungsgerichts den Betrag entgegennehmen und zuordnen kann — inklusive korrekter Referenzen, Beträge und Zeitfenster.
Das ist eine andere Fragestellung als «welcher Zins gilt». Klären Sie deshalb früh: Welche Schritte verlangt die Bank vor Auszahlung (Unterlagen, Sicherheiten, Schreiben), welche Kanäle nutzt sie, und wie überschneidet sich das mit dem Zuschlags- bzw. Zahlungsfahrplan, den Sie mit Gericht und Bank abstimmen müssen? Konkrete Fristen ergeben sich nur aus Ihren Originalunterlagen und der Abstimmung — nicht aus diesem Tool.
Das sind Bedingungen, die vor einer Auszahlung typischerweise erfüllt oder nachgewiesen sein können — etwa Nachreichung von Unterlagen, Legitimationsprüfungen, Nachweis über Nebenkostendeckung, Sicherungsvereinbarungen oder die Vorlage gerichtlicher Dokumente nach Zuschlag.
Ob eine Voraussetzung «hart» (ohne geht nichts) oder «weich» (Nachreichung möglich) ist, entscheidet die Bank im Einzelfall. Dieses Tool hilft Ihnen, Ihren Klärungsstand zu strukturieren — nicht zu bewerten, ob eine Voraussetzung bereits erfüllt ist.
Der Finanzierungszusage-Check vertieft die Bewertung einer konkreten Zusage oder eines konkreten Schriftstücks (z. B. Darlehensbetrag, Bindungsfrist, Objektbezug, Auszahlungslogik).
Dieser Bankunterlagen-Check hat eine breitere Aufgabe: Er bündelt persönliche Unterlagen-Vorbereitung, Objektunterlagen, Bankkommunikation, Zusage-Typ, Auszahlungsthemen und Termin- / Fristlogik in einer Mappe — ohne die Detailtiefe des reinen Zusage-Checks zu ersetzen. Beide Tools ergänzen sich; keines ersetzt die andere Seite oder die Bank.
Ja, wenn das Objekt im öffentlichen Bestand der Plattform liegt. Importiert werden ausschließlich nicht-personenbezogene Stammdaten wie Aktenzeichen, Ort, Bundesland, Termin, Verkehrswert, Objektart, Links aus dem Bestand — niemals Eigenkapital, Einkommen, Bankverbindung oder andere private Finanzwerte.
Fehlen Einträge im Bestand, bleibt der manuelle Modus: Sie können alle Felder weiterhin selbst ausfüllen. Unvollständige Importe weisen wir im Statusbanner hin, damit Sie wissen, dass eine manuelle Ergänzung sinnvoll sein kann.
Das Ergebnis ist eine strukturierte Übersicht Ihrer offenen und erledigten Prüfpunkte — gut geeignet, um in einem Deal-Memo oder einem internen Notizblatt Abschnitte wie «Bank / Finanzierung / Auszahlung» zu befüllen.
Im MVP gibt es keine automatische Übertragung in den Deal-Memo-Generator; Sie können Inhalte manuell übernehmen oder später ein Export-/Übergabeformat nutzen, falls das Produkt es ergänzt. Entscheidend bleibt: Jede Zusammenfassung ist nur so belastbar wie die zugrunde liegenden Originaldokumente und Bankaussagen.