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Darmstadt in Zahlen

Was 61 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Darmstadt sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

74,1von 100
Standortqualität heute
35 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
10
Werte im Score

Stand 01.06.2026. Von 25 vorgesehenen Kennzahlen lagen 10 vor, 15 fehlten. Darmstadt: Standortqualität 74,1 von 100 · 11 Kennzahlen im oberen, 2 im unteren Bereich · 61 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Darmstadt liegt bei den meisten Kennzahlen im oberen Bereich

Eine Zahl allein sagt wenig. 35 der 61 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 22 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser22 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr13 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

11von 22
im obersten Bereich
Feldposition über 87
9von 22
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
2von 22
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Zwei Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Beschäftigungsquote62,4 %

1.382 von 10.753 Gemeinden schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten breitere Mieter- und Käuferbasis. Niedrige Werte verstärken das Konjunkturrisiko.

Darmstadt selbst

Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Datenebene: die Stadt selbst, Kreisebene · Bezugsjahre 2022, 2024 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), BBSR INKAR

03 — Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen weit auseinander

Zwischen dem, was in Darmstadt erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 57 Perzentilpunkte. Dass die Leistung über dem Einkommen liegt, ist bei kreisfreien Städten der Normalfall — Einpendler erhöhen sie, wohnen aber anderswo. Bemerkenswert ist hier die Größe des Abstands, nicht seine Richtung.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner84.121 € je Ew.

388 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner92.890 €

388 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner27.331 €

179 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote6,3 %

139 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

04 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut drei Viertel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen78 genehmigt · 22 fehlen

Die Rechnung offen: 596 genehmigte Wohnungen ÷ 168.253 Einwohner × 10.000 = 35,4 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 45,3 je 10.000 gegenüber — das sind 78,2 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

2 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

16,7 %
Mietentwicklung 5 Jahre

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Ja
Mietpreisbremse gilt

Greift direkt nach dem Zuschlag: Bei Neuvermietung darf die Anfangsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete grundsätzlich nur um 10 Prozent übersteigen. Wer die Rendite über eine deutliche Mieterhöhung nach Leerzug plant, sollte das hier prüfen. Ausnahmen (Neubau ab Oktober 2014, umfassende Modernisierung, höhere Vormiete) sind objektbezogen — die Angabe ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Ja
Abgesenkte Kappungsgrenze gilt

Wichtig, wenn mit dem Zuschlag Mieter übernommen werden: Wo die Verordnung gilt, darf die Miete innerhalb von drei Jahren um höchstens 15 statt 20 Prozent steigen. Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gelten häufig gemeinsam, aber nicht immer — beide Angaben getrennt lesen.

05 — Die Zukunft

Bis 2045 wachsen alle Altersgruppen — die älteren schneller

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 45 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

75,2von 100
Zukunftsausblick
Starker Nachfrage-Rückenwind
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 75,2 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 74,1 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre13,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 380 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre1,4 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 363 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt5,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 339 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter14,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 181 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Wo die zusätzlichen Menschen wohnen sollen

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Darmstadt genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024596Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Darmstadt mehr als rund zwei Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 760Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 170 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 78 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen+5,6 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 168.253 Einwohnern (2025) auf rund 178.000 — rund 9.000 Menschen mehr als heute.

Die Rechnung offen: 45,3 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 168.253 Einwohner ÷ 10.000 = rund 760 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 596, also rund 78 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 45,3 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Darmstadt wächst nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 5,6 Prozent, auf rund 178.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Ein Rückstand, der heute besteht, schließt sich nicht dadurch, dass mehr Menschen kommen. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 78 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 2 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

06 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 75,2 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie64,1
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft73,2
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot66,4
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur93,6
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen88,5

0,25 × 64,1 + 0,25 × 73,2 + 0,20 × 66,4 + 0,20 × 93,6 + 0,10 × 88,5

= 75,18 — gerundet 75,2, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
4 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

07 — Die Schärfe

41 der 61 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Darmstadt kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 20 gelten für Darmstadt selbst
  • 41 stammen von der Kreisebene
08 — Der Anhang

Alle 61 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 61 Standortkennzahlen für Darmstadt mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 20455,6 %2045PrognoseKreisebene84,8von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20353,3 %2035PrognoseKreisebene67,6von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,7 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre5,7 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt168.2532025Darmstadt selbstVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte1.368,3 Ew. / km²2024Darmstadt selbst98,6von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner13,1 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 20451,4 %2045PrognoseKreisebene90,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204514,1 %2045PrognoseKreisebene45,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 204513,2 %2045PrognoseKreisebene94,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient27,22025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient27,82025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter37,82025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter66,8 %2024Kreisebene98,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner92024Kreisebene68,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil18,1 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Betreuungsquote unter 3 Jahre42,4 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre8,8 %2025KreisebeneBundesagentur für Arbeit
Rechtliche Einheiten gesamt7.5492024Kreisebene60,0von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz459 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen372024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte45,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene80,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner92.890 €2023Kreisebene96,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner84.121 € je Ew.2023Kreisebene96,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner27.331 €2023Kreisebene44,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote6,3 %2025Kreisebene34,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner246,022025Kreisebene95,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo41.3932025Kreisebene94,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote62,4 %2022Darmstadt selbst12,9von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)7502030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.45,32030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen72024Kreisebene82,4von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner3,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene89,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen5962024Kreisebene79,5von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz875 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wohnungsbestand gesamt86.1592024Darmstadt selbst99,8von 10.663 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre43 %2022Kreisebene35,0von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter1.171,55 € / m²2022Kreisebene96,5von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote29,5 %2022Darmstadt selbstZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)2 %2022Darmstadt selbstZensus 2022
Mieten
Abgesenkte Kappungsgrenze giltJa2026Darmstadt selbstBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietpreisbremse giltJa2026Darmstadt selbstBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %2024Kreisebene24,4von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)9,56 € / m²2022Darmstadt selbstZensus 2022
Miete je Quadratmeter9,56 € / m²2022Darmstadt selbst98,6von 10.664 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule0 km2026Darmstadt selbst0,3von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt41.1222023Kreisebene93,9von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner249,5 je 1.000 Ew.2023Kreisebene98,5von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Breitbandabdeckung99,6 %2023Darmstadt selbst95,0von 10.752 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung94,5 %2022Darmstadt selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.2022Darmstadt selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus7 Min.2022Darmstadt selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit99,8 %2020Darmstadt selbst93,8von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum10,52020Darmstadt selbst88,0von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum5,32020Darmstadt selbst73,5von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum10 Min.2020Darmstadt selbst88,0von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum5 Min.2020Darmstadt selbst73,5von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner59,272025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner7.670,522025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene79,3von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle kreisfreien Städte nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.