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Landkreis Börde in Zahlen

Was 39 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Landkreis Börde sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

32,4von 100
Standortqualität heute
57 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 27.05.2026. Von 22 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 10 fehlten. Landkreis Börde: Standortqualität 32,4 von 100 · 39 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Landkreis Börde steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 24 der 39 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 15 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser15 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr9 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

0von 15
im obersten Bereich
Feldposition über 87
10von 15
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
5von 15
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Fünf Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Mietentwicklung 5 Jahre0 %

2 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Unternehmensdichte29,7 je 1.000 Ew.

11 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Dichte spricht für diversifizierte Arbeitsplatzstrukturen und stabile Standortqualität.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner5

28 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2035-7,2 %

44 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wichtigster Frühindikator für die langfristige Wohnungsnachfrage. Schrumpfungsregionen erfordern höhere Sicherheitsabschläge.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter57,2 %

63 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2035 · Quellen: BBSR INKAR, VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung), Deutschlandatlas (BBSR)

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird 2,1-mal so viel, wie der Bedarf verlangt

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen100 genehmigt

Die Rechnung offen: 203 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,21 je 1.000 Einwohner, also 12,1 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 5,7 je 10.000 gegenüber — das sind 212,3 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

0 %
Mietentwicklung 5 Jahre

2 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Landkreis Börde

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 28 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

40,6von 100
Zukunftsausblick
Unter Beobachtung
Einordnung
3von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 3 gewichteten Säulen; 5 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 40,6 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 32,4 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre-17,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 22 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-21,8 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 33 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-14,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 34 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter7,7 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 113 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Landkreis Börde genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 5 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024203Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Landkreis Börde weniger als rund ein Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 100Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Genehmigt wird mehr, als der Bedarf verlangt — rund 110 Wohnungen pro Jahr darüber.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 5,7 benötigte gegen 12,1 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 0,5. Auf die 203 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 100 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 212 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 5,7 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Landkreis Börde schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 14,6 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 212 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Offen bleibt hier kein Riegel — genehmigt wird mehr, als der rechnerische Bedarf verlangt. Für einen Bieter ist das die unbequemere Lage: zusätzliches Angebot drückt eher auf Miete und Wiederverkauf. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 40,6 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: drei gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 35.7 %Demografie39,8
  • 35.7 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft33,2
  • 28.6 %Wohnungsmarkt & Angebot50,7

0,36 × 39,8 + 0,36 × 33,2 + 0,29 × 50,7

= 40,56 — gerundet 40,6, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

39 der 39 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Landkreis Börde kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 39 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 39 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 39 Standortkennzahlen für Landkreis Börde mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-14,6 %2045PrognoseKreisebene8,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-7,2 %2035PrognoseKreisebene11,0von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0,4 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-1,9 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner4,8 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-21,8 %2045PrognoseKreisebene8,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 20457,7 %2045PrognoseKreisebene28,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 2045-17,6 %2045PrognoseKreisebene5,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient50,22025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient31,92025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter512025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter57,2 %2024Kreisebene15,8von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner52024Kreisebene7,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil15,9 %2024Kreisebene29,8von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre70,9 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre2,2 %2025Kreisebene36,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt4.9842024Kreisebene35,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz361 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen202024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte29,7 je 1.000 Ew.2024Kreisebene2,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner35.954 €2023Kreisebene28,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner33.327 € je Ew.2023Kreisebene30,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.566 €2023Kreisebene30,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote5,7 %2025Kreisebene47,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-55,082025Kreisebene43,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-9.2162025Kreisebene36,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)902030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.5,72030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen42024Kreisebene30,8von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene27,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen2032024Kreisebene38,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz409 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre92 %2022Kreisebene74,9von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter66,93 € / m²2022Kreisebene16,2von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre0 %2024Kreisebene0,5von 400 KreisenBBSR INKAR
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner71,462025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner6.058,692025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.