Thomm in Zahlen
Thomm hat 1.068 Einwohner (Stand 2025). Was 62 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Thomm und seinen Landkreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.
Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Thomm: Standortqualität 49,9 von 100 · 1 Kennzahlen im oberen, 7 im unteren Bereich · 62 amtliche Kennzahlen.
Was heißt das für mein Gebot?
Für Bieter
Standortbild ist selektiv
Die Standortsignale zeigen ein selektives Bild. Einzelne Faktoren stützen den Kontext, andere erhöhen den Prüfbedarf. Die konkrete Mikrolage, Zielgruppe und Objektqualität sind deshalb besonders wichtig.
Ein niedriger Zuschlag ist nicht automatisch ausreichend. Entscheidend ist, ob Lage, Zustand, Sanierung und spätere Nutzung realistisch zusammenpassen.
- Remote-Work geeignet (Stärke)
- Erreichbarkeit stützt die Standortnutzung (Stärke)
- Wohnungsmarkt wirkt grundsätzlich tragfähig (Stärke)
- Nachfragekraft erhöht den Prüfbedarf (Risiko)
Verkehrswert im Standortkontext
Selektiver Standortkontext
Die Standortdaten zeigen einzelne unterstützende Faktoren, sollten aber selektiv gelesen werden. Entscheidend ist, ob die identifizierten Nachfragekräfte für das konkrete Objekt und seine Mikrolage relevant sind.
- Preis- und Mietwerte sind Kontext: Preis- und Mietwerte werden nur im Zusammenspiel mit Fundamentaldaten interpretiert.
- Wohnungsmarkt nur teilweise bewertet: Kennzahlen zum Wohnungsmarkt gehen nur dort in die Einordnung ein, wo sie sich sinnvoll mit anderen Orten vergleichen lassen.
- Datenbasis begrenzt Aussagekraft: Readiness und Confidence begrenzen die Aussagekraft, verändern aber nicht die Standortqualität selbst.
- Regionale Fallback-Werte enthalten: Ein Teil der Standortdaten stammt aus regionalen Fallback-Werten und ist nicht vollständig gemeindescharf.
- Aussagekraft für Mikrolagen begrenzt: Nicht alle Indikatoren sind gemeindescharf; Mikrolage und Objektzustand können stärker abweichen.
- Deckelregeln aus dem Signal-Modul: Erreichbarkeitsdaten fehlen; ein starkes Remote-Signal wird gedeckelt.
- Nicht alle Rohwerte sind scorefähig: Kontext-, Signal- und Methodikindikatoren werden sichtbar gehalten, aber nicht naiv in Standortqualität umgerechnet.
- Erreichbarkeitsdaten fehlen oder sind dünn: Pendler- und Umlandkontext braucht echte Erreichbarkeitswerte.
- Objektzustand und Sanierungsbedarf: Baulicher Zustand, Modernisierungsstand und Instandhaltungsrückstände separat prüfen.
- Mikrolage innerhalb der Gemeinde: Straße, Quartier, Lärm, Umfeld und kleinräumige Nachfrage können vom Gemeindewert abweichen.
- Vermietung, Eigennutzung oder Leerstand: Nutzungsstatus, Mietverhältnisse und Leerstand objektbezogen einordnen.
- Innenbesichtigung und Unterlagenlage: Verfügbarkeit von Gutachten, Fotos, Grundrissen und Besichtigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
- Rechte, Belastungen und Besonderheiten: Eintragungen, Rechte Dritter und Hinweise aus dem Gutachten gesondert prüfen.
- Vergleichswerte ähnlicher Objekte: Lokale Vergleichswerte nach Objektart, Größe, Zustand und Mikrolage heranziehen.
- Termin- und Versteigerungsrisiken: Verfahrensstand, Terminlage und besondere Risiken der Versteigerung separat betrachten.
Die Einordnung kombiniert Standortausblick, Standort-Signale und Rohindikatoren. Preis- und Mietwerte werden als Kontext genutzt, nicht isoliert bewertet. Sie bewertet nicht das konkrete Objekt und leitet keine Gebotsstrategie ab.
Mikrolage ist entscheidender Prüfpunkt — Straße, Umfeld und Objekt bleiben separat zu prüfen. Methodik ansehen
Bis 2035 und 2045
Trägt der Standort auch morgen noch?
Wer ein Objekt zehn Jahre hält, kauft auch die Zukunft der Region mit. 2035 entspricht ungefähr einer typischen zehnjährigen Zinsbindung, 2045 zeigt den langfristigen Trend.
Einwohner & Haushalte
Die Bevölkerungsdaten geben eine Richtung vor, aber ohne Haushaltsprognose fehlt ein zentraler Indikator für die Nachfrage nach Wohneinheiten. Deshalb sollte dieses Signal vorsichtiger gelesen werden als eine vollständige Kombination aus Bevölkerung und Haushalten.
Die Bevölkerungsprognose spricht für eine wachsende oder zumindest robuste Nachfragebasis. Für Wohnimmobilien ist das ein positives Standortsignal, weil mehr Einwohner langfristig mehr Wohnraumnachfrage erzeugen können.
Für die Haushaltsentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Die Einordnung stützt sich deshalb stärker auf die Bevölkerungsprognose.
- Bevölkerung 20351,9 %
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2035 · oberer Mittelfeldbereich · 56. Perzentil im Bundesvergleich
- Bevölkerung 20454,8 %
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2045 · oberes Viertel · 80. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: breit vermietbare Standardwohnungen · marktgängige Grundrisse · gut angebundene Lagen
Zusätzlich lokale Leerstände, Haushaltsgrößen, aktuelle Vermietungsdauer und kleinräumige Nachfrage prüfen. Fehlende Haushaltsdaten nicht als neutral oder positiv behandeln.
Altersstruktur & künftiger Wohnungsfit
Die Altersstruktur verschiebt sich spürbar nach oben, ohne dass die jüngeren Jahrgänge vollständig wegbrechen. Das spricht eher für einen zweigeteilten Wohnungsfit: mehr Bedeutung von barrierearmen, gut erreichbaren Wohnungen und zugleich weiter vorhandene familienbezogene Nachfrage.
Die Altersstruktur verschiebt sich stärker in Richtung älterer Bevölkerung. Das ist nicht automatisch negativ, verändert aber die Wohnungsnachfrage: Barrierearme Wohnungen, Aufzug, Nahversorgung, medizinische Nähe und gut erreichbare Lagen können wichtiger werden.
Eine stabile oder wachsende jüngere Bevölkerung spricht eher für familienbezogene Nachfrage. Größere Wohnungen, Häuser, Gärten sowie Nähe zu Schulen und Kitas können in solchen Märkten wichtiger sein.
Ein Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter kann die regionale Nachfragekraft dämpfen. Für Zwangsversteigerungsobjekte werden dann Mikrolage, Vermietbarkeit und Preisabschlag besonders wichtig.
Mehr ortsflexibles Arbeiten kann gut angebundene Umlandlagen und Wohnungen mit zusätzlichem Raum für Arbeiten zu Hause unterstützen. Entscheidend bleiben jedoch Infrastruktur, Erreichbarkeit und Nähe zu tragfähigen Arbeitsmärkten.
- Unter 20 bis 20451,4 %
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2045 · unterer Mittelfeldbereich · 42. Perzentil im Bundesvergleich
- 20-67 bis 2045-2,2 %
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2045 · oberer Mittelfeldbereich · 75. Perzentil im Bundesvergleich
- 67+ bis 204530,7 %
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2045 · oberes Viertel · 94. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: barrierearme 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Aufzug · familiengeeignete Wohnungen in Schul- und Kita-Nähe · ruhige, gut erreichbare Lagen
Genauer prüfen: Dachgeschosswohnungen ohne Aufzug · schlecht erreichbare Lagen ohne Nahversorgung · große unspezifische Einheiten ohne klare Zielgruppe
Besonders kritisch sind Objekte, die weder altersgerecht noch familiengeeignet sind. Relevant sind klare Zielgruppenpassung, Infrastruktur und Erreichbarkeit.
Arbeitsmarkt & Nachfragekraft
Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor.
Die Labour-Force-Prognose ist kein direkter BIP- oder Preisindikator. Sie dient hier als Näherung für Arbeitsmarktpotenzial und regionale Nachfragekraft.
Eher passend: breit vermietbare Standardwohnungen · marktgängige Grundrisse · gut angebundene Lagen
Arbeitsmarktwerte nur als Kontext nutzen und zusätzlich Mieten, Leerstand, Pendelanbindung und lokale Nachfrage prüfen.
Wohnungsbedarf, Genehmigungen & Marktspannung
Der rechnerische Neubaubedarf zeigt, ob zusätzlicher Wohnraum benötigt wird. Ohne vollständige Vergleichsverteilung wird der Wert vorsichtig richtungsbezogen interpretiert.
Der Wert beschreibt rechnerischen Bedarf, nicht tatsächlich fertiggestellte Wohnungen.
Im direkten Gegencheck liegt der rechnerische Bedarf mit 4,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 3,1 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Für gut positionierte Bestandsobjekte ist das ein stark stützendes Knappheitssignal, sofern der Bedarf nicht durch spätere Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Die aktuellen Baugenehmigungen liegen relativ hoch und können auf eine größere Baupipeline hindeuten. Genehmigungen sind aber noch keine Fertigstellungen; ob daraus tatsächlich zusätzlicher Wohnraum entsteht, hängt von Umsetzung, Baukosten und Projektverlauf ab.
- Bedarf je 1.000 EW4,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2030 · Bedarf über Genehmigungen
- Genehmigungen je 1.000 EW3,1 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Stand 2024 · Bedarf über Genehmigungen · 84. Perzentil im Bundesvergleich
- Bedarf p.a.600 Wohnungen/Jahr
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Prognose 2030
- Genehmigte Wohnungen457 Wohnungen
Kreis Trier-Saarburg, Landkreis · Stand 2024 · oberer Mittelfeldbereich · 69. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: guter Bestand in nachgefragten Lagen · marktgängige Standardwohnungen · sanierbare Objekte mit klarem Zielsegment
Pipeline prüfen: Bestand kann profitieren, wenn rechnerischer Bedarf nicht ausreichend durch Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Gesamteinordnung, Grenzen & MethodikDetailsWeniger
Die Zukunftsdaten zeigen für Trier-Saarburg, Landkreis ein gemischtes, aber nicht pauschal schwaches Bild. Der 2035-Wert dient als wichtiger Haltehorizont, während der 2045-Wert den längeren demografischen Kontext liefert.
Da ein Haushaltswert fehlt, bleibt die Nachfrageeinschätzung stärker von der Bevölkerungsprognose abhängig. Die Altersstruktur zeigt zusätzlich, welche Wohnformen künftig besser passen können. Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Der Bedarf-Pipeline-Blick liefert ein stützendes Knappheitssignal für gut positionierten Bestand: Der rechnerische Bedarf liegt mit 4,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 3,1 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Genehmigungen zeigen aber nur eine sichtbare Pipeline und noch keine Fertigstellungen; lokale Neubauprojekte bleiben zu prüfen.
Für Zwangsversteigerungsobjekte bedeutet das: Der Abschlag auf den Verkehrswert ist nur ein Teil der Analyse. Besonders wichtig ist, ob das Objekt zur künftigen Nachfrage passt und gegenüber Neubau oder modernisiertem Bestand bestehen kann. Bei schwacher Lage, hohem Sanierungsbedarf, ungünstiger Energieeffizienz, unklarer Zielgruppe oder direktem Neubauwettbewerb sollte der Kaufpreisabschlag entsprechend größer sein.
Ist der Einstiegspreis angemessen für regionale Zukunft, Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und Neubauwettbewerb?
Soweit nur Kreiswerte vorliegen, fehlt für Haushalte oder Erwerbspersonen eine kleinteiligere Einordnung. Der rechnerische Wohnungsneubaubedarf beschreibt Bedarf, nicht tatsächliche Bautätigkeit. Baugenehmigungen zeigen eine sichtbare Pipeline, aber noch keine Fertigstellungen. Für eine belastbare Standortprüfung sollten deshalb zusätzlich aktuelle Fertigstellungen, lokale Projektentwicklungen, Leerstand, Mietniveau, Kaufkraft, Energiezustand und Mikrolage berücksichtigt werden.
Datenbasis: Eingeschränkte Aussagekraft. Bei eingeschränkter Datenlage stärker auf aktuelle lokale Marktindikatoren, Leerstand, Projektpipeline und Objektprüfung abstellen.
Keine Preisprognose und keine Kauf- oder Gebotsempfehlung — der Ausblick ordnet nur die regionale Nachfragebasis ein.
Wie steht der Ort da?
Das Feld
Wo die Kennzahlen für Thomm stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt
Eine Zahl allein sagt wenig. 49 der 62 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 33 davon „rechts" auch „besser" heißt. 36 davon gelten nicht für Thomm allein, sondern für den ganzen Landkreis oder eine größere Region.
Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.
Die Schwachstelle
Zwei der sieben schwachen Werte betreffen Wirtschaftsleistung
Die schwachen Positionen sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.
4 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
4 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ergänzt das BIP und zeigt, wie viel Wertschöpfung tatsächlich vor Ort entsteht.
Kreisebene
302 von 10.754 Gemeinden schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten breitere Mieter- und Käuferbasis. Niedrige Werte verstärken das Konjunkturrisiko.
Thomm selbst
33 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Dichte spricht für diversifizierte Arbeitsplatzstrukturen und stabile Standortqualität.
Kreisebene
67 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte können Arbeitsplatz- und Umlandfunktionen stützen. Die relative Kennzahl reduziert Größenverzerrungen zwischen Kreisen.
Kreisebene
97 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.
Kreisebene
100 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2022, 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Deutschlandatlas (BBSR)
Der Abstand
Im Landkreis Trier-Saarburg kommt mehr an, als vor Ort erwirtschaftet wird
Im Landkreis Trier-Saarburg liegt das verfügbare Einkommen 72 Perzentilpunkte über der Wirtschaftsleistung. Das tritt auf, wenn Einwohner auswärts arbeiten und ihr Einkommen mit nach Hause bringen.
4 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
4 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
229 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
355 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wohin entwickelt er sich?
Angebot und Bedarf
Gebaut wird gut drei Viertel dessen, was gebraucht wird
Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Landkreis Trier-Saarburg — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.
Die Rechnung offen: 457 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 3,07 je 1.000 Einwohner, also 30,7 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 39,9 je 10.000 gegenüber — das sind 76,9 % Deckung.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Platz im Feld von 400 Kreisen — 264 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.
Die Zukunft
Bis 2045 wächst die Bevölkerung im Landkreis Trier-Saarburg, aber nicht in allen Altersgruppen
Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 94 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.
Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 58,2 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 49,9 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 170 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
300 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
320 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 375 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.
Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045
Die zweite Note
Wie der Zukunftsausblick auf 58,2 kommt
Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.
0,25 × 50,2 + 0,25 × 28,7 + 0,20 × 74,0 + 0,20 × 98,0 + 0,10 × 40,9
= 58,22 — gerundet 58,2, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.
Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.
Die Bereiche
Die Bereiche im Einzelnen
Je Bereich die Leitfrage, die Kernaussage und die wichtigsten Kennzahlen mit Quelle — und wie vollständig die Daten sind.
DemografieDetailsWeniger
Wohnen hier künftig genug Menschen, die kaufen oder mieten wollen?
Wie sich Einwohnerzahl und Altersaufbau entwickeln, gibt Hinweise auf die künftige Nachfrage nach Wohnraum.
18 von 19 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 14 Werte von Kreis-/Regionalebene
Arbeitsmarkt & KaufkraftDetailsWeniger
Gibt es Arbeitsplätze und Kaufkraft, die die Nachfrage tragen?
Arbeitsplätze und Einkommen zeigen, wie tragfähig die Nachfrage in der Region ist.
11 von 12 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 10 Werte von Kreis-/Regionalebene
Wohnungsmarkt & AngebotDetailsWeniger
Ist Wohnraum eher knapp (stützt den Bestand) oder entsteht viel Neubau als Konkurrenz?
Preis-, Miet- und Angebotskennzahlen werden nur zusammen mit Bevölkerung und Wirtschaft gelesen.
12 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 7 Werte von Kreis-/Regionalebene
Erreichbarkeit & InfrastrukturDetailsWeniger
Wie gut kommt man weg — Pendeln, Bus und Bahn, Internet?
Fahrzeiten, Bus und Bahn sowie Breitband zeigen, wie gut sich der Ort zum Pendeln und fürs Homeoffice eignet.
10 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch
Bildung, Wissenschaft & AnkerinstitutionenDetailsWeniger
Gibt es Hochschulen, Kliniken oder große Arbeitgeber, die dauerhaft Nachfrage bringen?
Hochschulen und große Einrichtungen bringen dauerhaft Nachfrage, etwa von Studierenden und Beschäftigten.
4 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 3 Werte von Kreis-/Regionalebene
SicherheitDetailsWeniger
Wie viele Straftaten erfasst die Polizei hier — im Vergleich zu ähnlichen Kreisen?
Kriminalitätszahlen bleiben Kontext: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt nach Tatort, deshalb sind nur ähnliche Kreistypen vergleichbar.
2 von 2 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Laufende Kosten & MietrechtDetailsWeniger
Was kostet das Halten laufend (Grundsteuer) und wie frei darf ich die Miete setzen?
Steuerhebesätze und Mietrecht beschreiben laufende Kosten und Spielräume, nicht die Standortqualität selbst.
3 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Für wen passt er?
Für wen
Für wen der Standort passen könnte
Automatisch abgeleitete Hinweise auf mögliche Zielgruppen — kein Ersatz für die Prüfung von Objekt und Mikrolage.
Remote-Work geeignet
Gute digitale Infrastruktur und ergänzende Standortdaten können die Nutzbarkeit für Haushalte mit hybridem Arbeiten unterstützen.
Prüft Breitband als Kernwert und kombiniert ihn mit Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarkt-Kontext. Ein hoher Breitbandwert allein reicht nicht für ein starkes Signal, wenn räumliche Erreichbarkeit oder Fundamentaldaten fehlen.
Vorsichtig eingestuft: Erreichbarkeitsdaten fehlen; ein starkes Remote-Signal wird gedeckelt.
Gewichtung: Breitband ist der Kernwert. Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarktwerte verhindern, dass ein einzelner Infrastrukturwert das Signal überzeichnet.
Alle Daten
Die Schärfe
40 der 62 Werte stammen von einer größeren Ebene
Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert des Landkreises oder der Region an ihre Stelle. Ein solcher Wert beschreibt den ganzen Kreis, nicht Thomm allein — die Nachbargemeinden desselben Kreises tragen denselben Wert. Welche Ebene gilt, steht an jeder Kennzahl.
- 22 gelten für Thomm selbst
- 40 stammen von der Kreisebene
Der Anhang
Alle 62 Kennzahlen
Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.
| Kennzahl | Wert | Jahr | Ebene | Feldposition | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Bevölkerung | |||||
| Bevölkerungsprognose 2045 | 4,8 % | 2045Prognose | Kreisebene | 80,0von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 2035 | 1,9 % | 2035Prognose | Kreisebene | 55,5von 400 Kreisen | Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung) |
| Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr | -0,2 % | 2025 | Kreisebene | 48,8von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre | -1,3 % | 2025 | Kreisebene | 25,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerung gesamt | 1.068 | 2025 | Thomm selbst | 37,2von 10.767 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsdichte | 231,2 Ew. / km² | 2024 | Thomm selbst | 79,0von 10.766 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner | 3,7 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 35,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Ausländeranteil | 4,3 % | 2022 | Thomm selbst | — | Zensus 2022 |
| Seniorenanteil | 18,9 % | 2022 | Thomm selbst | — | Zensus 2022 |
| Demografie | |||||
| Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045 | -2,2 % | 2045Prognose | Kreisebene | 74,9von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045 | 30,7 % | 2045Prognose | Kreisebene | 93,6von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045 | 1,4 % | 2045Prognose | Kreisebene | 42,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Altenquotient | 40 | 2025 | Kreisebene | 62,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendquotient | 33 | 2025 | Kreisebene | 59,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Medianalter | 46,9 | 2025 | Kreisebene | 46,8von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Anteil Erwerbsalter | 60,1 % | 2024 | Kreisebene | 62,1von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Lebendgeborene je 1.000 Einwohner | 7 | 2024 | Kreisebene | 24,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendanteil | 17,3 % | 2024 | Kreisebene | 69,0von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Betreuungsquote unter 3 Jahre | 42 % | 2024 | Kreisebene | 67,1von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Wirtschaft | |||||
| Beschäftigungswachstum 5 Jahre | 1,6 % | 2025 | Kreisebene | 31,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Rechtliche Einheiten gesamt | 4.783 | 2024 | Kreisebene | 33,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Gewerbesteuer-Hebesatz | 394 % | 2024 | Kreisebene | 51,5von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beantragte Unternehmensinsolvenzen | 26 | 2024 | Kreisebene | 57,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Unternehmensdichte | 32,1 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 8,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| BIP je Einwohner | 24.047 € | 2023 | Kreisebene | 0,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bruttowertschöpfung je Einwohner | 22.656 € je Ew. | 2023 | Kreisebene | 0,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Verfügbares Einkommen je Einwohner | 28.633 € | 2023 | Kreisebene | 57,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Steuereinnahmekraft je Einwohner | 679 € je Ew. | 2023 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Arbeitsmarkt | |||||
| Arbeitslosenquote | 3,4 % | 2025 | Kreisebene | 88,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo je 1.000 Einwohner | -105,94 | 2025 | Kreisebene | 16,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo | -15.748 | 2025 | Kreisebene | 21,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beschäftigungsquote | 52,8 % | 2022 | Thomm selbst | 2,8von 10.754 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Immobilien | |||||
| Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a. | 600 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a. | 39,9 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner | 3,1 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 83,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Genehmigte Wohnungen | 457 | 2024 | Kreisebene | 69,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Grundsteuer-B-Hebesatz | 490 % | 2024 | Kreisebene | 33,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wohnungsbestand gesamt | 512 | 2024 | Thomm selbst | 36,4von 10.663 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre | 51,7 % | 2022 | Kreisebene | 43,8von 341 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Kaufwert Bauland je Quadratmeter | 179,72 € / m² | 2022 | Kreisebene | 52,5von 380 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Eigentumsquote | 78,1 % | 2022 | Thomm selbst | 81,9von 9.982 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Leerstandsquote (alle Wohnungen) | 3,6 % | 2022 | Thomm selbst | 73,4von 10.469 Gemeinden | Zensus 2022 |
| Mieten | |||||
| Mietentwicklung 5 Jahre | 28,6 % | 2024 | Kreisebene | 66,0von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Nettokaltmiete (Zensus 2022) | 6,27 € / m² | 2022 | Thomm selbst | 70,5von 9.920 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Miete je Quadratmeter | 6,27 € / m² | 2022 | Thomm selbst | 70,6von 10.681 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Bildung & Studierende | |||||
| Entfernung zur nächsten Hochschule | 12,4 km | 2026 | Thomm selbst | 5,8von 10.949 Gemeinden, ohne Wertung | Destatis Hochschulstatistik |
| Studierende gesamt | 0 | 2023 | Kreisebene | — | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Studierende je 1.000 Einwohner | 0 je 1.000 Ew. | 2023 | Kreisebene | — | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Infrastruktur & Erreichbarkeit | |||||
| Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad | 12 Min. | 2024 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad | 16 Min. | 2024 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I | 8 Min. | 2024 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II | 14 Min. | 2024 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Breitbandabdeckung | 98 % | 2023 | Thomm selbst | 75,1von 10.753 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Gigabit-Breitbandversorgung | 98 % | 2023 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| 5G-Mobilfunkversorgung | 92,6 % | 2022 | Thomm selbst | 31,4von 10.945 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Grundschule | 6 Min. | 2022 | Thomm selbst | 36,8von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus | 15 Min. | 2022 | Thomm selbst | 52,4von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt | 7 Min. | 2021 | Thomm selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Sicherheit | |||||
| Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner | 55,72 | 2025 | Kreisebene | 55,4von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Straftaten je 100.000 Einwohner | 4.085,85 | 2025 | Kreisebene | 72,4von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Datenqualität | |||||
| Datenstand Jahr | 2.045 | 2026 | Kreisebene | 50,0von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
| Datenvollständigkeit | 76,9 % | 2026 | Kreisebene | 57,4von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
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