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Oberammergau in Zahlen

Oberammergau hat 5.064 Einwohner (Stand 2025). Was 66 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Oberammergau und seinen Landkreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

57,7von 100
Standortqualität heute
93 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
14
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 14 vor, 1 fehlten. Oberammergau: Standortqualität 57,7 von 100 · 7 Kennzahlen im oberen, 6 im unteren Bereich · 66 amtliche Kennzahlen.

Was heißt das für mein Gebot?

Für Bieter

Standortbild ist selektiv

Die Standortsignale zeigen ein selektives Bild. Einzelne Faktoren stützen den Kontext, andere erhöhen den Prüfbedarf. Die konkrete Mikrolage, Zielgruppe und Objektqualität sind deshalb besonders wichtig.

Ein niedriger Zuschlag ist nicht automatisch ausreichend. Entscheidend ist, ob Lage, Zustand, Sanierung und spätere Nutzung realistisch zusammenpassen.

  • Remote-Work geeignet (Stärke)
  • Arbeitsplatzregion (Stärke)
  • Erreichbarkeit stützt die Standortnutzung (Stärke)

Verkehrswert im Standortkontext

Selektiver Standortkontext

Die Standortdaten zeigen einzelne unterstützende Faktoren, sollten aber selektiv gelesen werden. Entscheidend ist, ob die identifizierten Nachfragekräfte für das konkrete Objekt und seine Mikrolage relevant sind.

  • Preis- und Mietwerte sind Kontext: Preis- und Mietwerte werden nur im Zusammenspiel mit Fundamentaldaten interpretiert.
  • Wohnungsmarkt nur teilweise bewertet: Kennzahlen zum Wohnungsmarkt gehen nur dort in die Einordnung ein, wo sie sich sinnvoll mit anderen Orten vergleichen lassen.
  • Datenbasis begrenzt Aussagekraft: Readiness und Confidence begrenzen die Aussagekraft, verändern aber nicht die Standortqualität selbst.
  • Regionale Fallback-Werte enthalten: Ein Teil der Standortdaten stammt aus regionalen Fallback-Werten und ist nicht vollständig gemeindescharf.
  • Aussagekraft für Mikrolagen begrenzt: Nicht alle Indikatoren sind gemeindescharf; Mikrolage und Objektzustand können stärker abweichen.
  • Nicht alle Rohwerte sind scorefähig: Kontext-, Signal- und Methodikindikatoren werden sichtbar gehalten, aber nicht naiv in Standortqualität umgerechnet.

Am Objekt selbst zu prüfen

  • Objektzustand und Sanierungsbedarf: Baulicher Zustand, Modernisierungsstand und Instandhaltungsrückstände separat prüfen.
  • Mikrolage innerhalb der Gemeinde: Straße, Quartier, Lärm, Umfeld und kleinräumige Nachfrage können vom Gemeindewert abweichen.
  • Vermietung, Eigennutzung oder Leerstand: Nutzungsstatus, Mietverhältnisse und Leerstand objektbezogen einordnen.
  • Innenbesichtigung und Unterlagenlage: Verfügbarkeit von Gutachten, Fotos, Grundrissen und Besichtigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
  • Rechte, Belastungen und Besonderheiten: Eintragungen, Rechte Dritter und Hinweise aus dem Gutachten gesondert prüfen.
  • Vergleichswerte ähnlicher Objekte: Lokale Vergleichswerte nach Objektart, Größe, Zustand und Mikrolage heranziehen.
  • Termin- und Versteigerungsrisiken: Verfahrensstand, Terminlage und besondere Risiken der Versteigerung separat betrachten.

Die Einordnung kombiniert Standortausblick, Standort-Signale und Rohindikatoren. Preis- und Mietwerte werden als Kontext genutzt, nicht isoliert bewertet. Sie bewertet nicht das konkrete Objekt und leitet keine Gebotsstrategie ab.

Mikrolage ist entscheidender Prüfpunkt — Straße, Umfeld und Objekt bleiben separat zu prüfen. Methodik ansehen

Bis 2035 und 2045

Trägt der Standort auch morgen noch?

Wer ein Objekt zehn Jahre hält, kauft auch die Zukunft der Region mit. 2035 entspricht ungefähr einer typischen zehnjährigen Zinsbindung, 2045 zeigt den langfristigen Trend.

Gemischtes Zukunftsbild

Standortsignal

Supersignal Light

Alle drei Säulen tragen: Wohnungsbedarf deutlich über den Genehmigungen, Beschäftigung und Einwohnerzahl wachsen jeweils stärker als in 60 % der Kreise, die Prognose bis 2035 ist positiv. Das ist ein strukturelles Signal für gut positionierten Bestand, keine Preisprognose, und es ersetzt keine Objektprüfung; Fertigstellungen und lokale Bauprojekte bleiben zu prüfen.

Rechnerischer Bedarf5,9 je 1.000 EW/JahrGenehmigungen1,6 je 1.000 EW/JahrBeschäftigungswachstum7,3 % · 84. PerzentilEinwohner 5 Jahre1,2 % · 65. PerzentilPrognose 20354,7 %
So lesen Sie die Stufen
  1. 1Wohnungsknappheit · 60 % der KreiseDer rechnerische Wohnungsbedarf liegt deutlich über den Baugenehmigungen: mindestens 1 Wohnung je 1.000 Einwohner und Jahr mehr und mindestens das 1,5-Fache.
  2. 2Knappheits-Plus · 31 % der KreiseDazu wächst die Beschäftigung mindestens so stark wie im mittleren Kreis Deutschlands.
  3. 3Knappheits-Plus mit Einwohnerwachstum · 16 % der KreiseDazu wächst die Einwohnerzahl — in den letzten fünf Jahren und laut amtlicher Prognose bis 2035.
  4. 4Supersignal Light · 10 % der KreiseBeschäftigungs- und Einwohnerwachstum liegen jeweils in den oberen 40 % aller Kreise.
  5. 5Supersignal Plus · 6 % der KreiseBeschäftigungs- und Einwohnerwachstum liegen jeweils in den oberen 30 % aller Kreise.

Jede Stufe setzt die vorigen voraus. Anteile: Kreise in Deutschland, die mindestens diese Stufe erreichen (Stand 09/2026).

Gesamteinordnung, Grenzen & MethodikDetails

Die Zukunftsdaten zeigen für Garmisch-Partenkirchen, Landkreis ein gemischtes, aber nicht pauschal schwaches Bild. Der 2035-Wert dient als wichtiger Haltehorizont, während der 2045-Wert den längeren demografischen Kontext liefert.

Da ein Haushaltswert fehlt, bleibt die Nachfrageeinschätzung stärker von der Bevölkerungsprognose abhängig. Die Altersstruktur zeigt zusätzlich, welche Wohnformen künftig besser passen können. Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Der Bedarf-Pipeline-Blick liefert ein stützendes Knappheitssignal für gut positionierten Bestand: Der rechnerische Bedarf liegt mit 5,9 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 1,6 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Genehmigungen zeigen aber nur eine sichtbare Pipeline und noch keine Fertigstellungen; lokale Neubauprojekte bleiben zu prüfen.

Für Zwangsversteigerungsobjekte bedeutet das: Der Abschlag auf den Verkehrswert ist nur ein Teil der Analyse. Besonders wichtig ist, ob das Objekt zur künftigen Nachfrage passt und gegenüber Neubau oder modernisiertem Bestand bestehen kann. Bei schwacher Lage, hohem Sanierungsbedarf, ungünstiger Energieeffizienz, unklarer Zielgruppe oder direktem Neubauwettbewerb sollte der Kaufpreisabschlag entsprechend größer sein.

Ist der Einstiegspreis angemessen für regionale Zukunft, Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und Neubauwettbewerb?

Soweit nur Kreiswerte vorliegen, fehlt für Haushalte oder Erwerbspersonen eine kleinteiligere Einordnung. Der rechnerische Wohnungsneubaubedarf beschreibt Bedarf, nicht tatsächliche Bautätigkeit. Baugenehmigungen zeigen eine sichtbare Pipeline, aber noch keine Fertigstellungen. Für eine belastbare Standortprüfung sollten deshalb zusätzlich aktuelle Fertigstellungen, lokale Projektentwicklungen, Leerstand, Mietniveau, Kaufkraft, Energiezustand und Mikrolage berücksichtigt werden.

Datenbasis: Eingeschränkte Aussagekraft. Bei eingeschränkter Datenlage stärker auf aktuelle lokale Marktindikatoren, Leerstand, Projektpipeline und Objektprüfung abstellen.

Keine Preisprognose und keine Kauf- oder Gebotsempfehlung — der Ausblick ordnet nur die regionale Nachfragebasis ein.

Wie steht der Ort da?

Das Feld

Wo die Kennzahlen für Oberammergau stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 54 der 66 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 36 davon „rechts" auch „besser" heißt. 36 davon gelten nicht für Oberammergau allein, sondern für den ganzen Landkreis oder eine größere Region.

Bewertet — rechts ist besser36 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr18 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

7von 36
im obersten Bereich
Feldposition über 87
23von 36
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
6von 36
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Sechs Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus27 Min.

687 von 10.870 Gemeinden schneiden schlechter ab. Median bundesweit rund 15 Minuten. Über 30 Minuten kennzeichnet dünn versorgte Lagen. Für ältere Selbstnutzer ein handfestes Kriterium, und beim Wiederverkauf ein Argument, das die Käuferschicht spürbar verengen kann.

Oberammergau selbst

Beschäftigungsquote63,6 %

1.758 von 10.754 Gemeinden schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten breitere Mieter- und Käuferbasis. Niedrige Werte verstärken das Konjunkturrisiko.

Oberammergau selbst

Betreuungsquote unter 3 Jahre29,7 %

70 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Bundesweit 17 bis 74 %, Median rund 37 %, mit deutlichem Ost-West-Gefälle. Wichtig: Die Quote misst die tatsächliche Betreuung, nicht den gedeckten Bedarf – eine niedrige Quote kann fehlende Plätze oder geringere Nachfrage bedeuten. Für die Vermietbarkeit an junge Familien trotzdem einer der aussagekräftigsten Werte.

Kreisebene

Jugendquotient30,4

77 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.

Kreisebene

Jugendanteil15,5 %

86 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

5G-Mobilfunkversorgung89,1 %

2.604 von 10.945 Gemeinden schneiden schlechter ab. Ergänzt die Festnetz-Breitbandquote um die mobile Seite. Bundesweit liegt der Median bei rund 98 %, entscheidend ist deshalb der Blick nach unten: Werte deutlich unter 90 % deuten auf Funklöcher – relevant für Homeoffice, Alarmanlagen und die Vermietbarkeit an jüngere Mieter.

Oberammergau selbst

Datenebene: die Stadt selbst, Kreisebene · Bezugsjahre 2022, 2024, 2025 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Der Abstand

Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen kommt mehr an, als vor Ort erwirtschaftet wird

Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt das verfügbare Einkommen 44 Perzentilpunkte über der Wirtschaftsleistung. Das tritt auf, wenn Einwohner auswärts arbeiten und ihr Einkommen mit nach Hause bringen.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner36.045 € je Ew.

175 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner39.721 €

183 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner32.413 €

369 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote3,6 %

344 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut ein Viertel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen27 genehmigt · 73 fehlen

Die Rechnung offen: 143 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,60 je 1.000 Einwohner, also 16,0 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 58,5 je 10.000 gegenüber — das sind 27,4 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

1,4 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

4.970 von 6.203 Gemeinden schneiden schlechter ab. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

18,2 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 126 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Ja
Mietpreisbremse gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 438 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Greift direkt nach dem Zuschlag: Bei Neuvermietung darf die Anfangsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete grundsätzlich nur um 10 Prozent übersteigen. Wer die Rendite über eine deutliche Mieterhöhung nach Leerzug plant, sollte das hier prüfen. Ausnahmen (Neubau ab Oktober 2014, umfassende Modernisierung, höhere Vormiete) sind objektbezogen — die Angabe ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Ja
Abgesenkte Kappungsgrenze gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 442 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Wichtig, wenn mit dem Zuschlag Mieter übernommen werden: Wo die Verordnung gilt, darf die Miete innerhalb von drei Jahren um höchstens 15 statt 20 Prozent steigen. Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gelten häufig gemeinsam, aber nicht immer — beide Angaben getrennt lesen.

Die Zukunft

Bis 2045 wächst die Bevölkerung im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, aber nicht in allen Altersgruppen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 39 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

61,7von 100
Zukunftsausblick
Gute Standortbasis
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 61,7 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 57,7 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre11,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 360 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-3,4 %

277 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt2,5 %

270 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter11,8 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 155 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 61,7 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie50,3
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft48,6
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot79,4
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur97,3
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen16,7

0,25 × 50,3 + 0,25 × 48,6 + 0,20 × 79,4 + 0,20 × 97,3 + 0,10 × 16,7

= 61,74 — gerundet 61,7, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
5 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Die Bereiche

Die Bereiche im Einzelnen

Je Bereich die Leitfrage, die Kernaussage und die wichtigsten Kennzahlen mit Quelle — und wie vollständig die Daten sind.

Demografie
50Details

Wohnen hier künftig genug Menschen, die kaufen oder mieten wollen?

Wie sich Einwohnerzahl und Altersaufbau entwickeln, gibt Hinweise auf die künftige Nachfrage nach Wohnraum.

  • Bevölkerungsprognose 20452,5 %
    Prognose 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045kreisbasierter Wert · Prognose
  • Bevölkerungsprognose 20354,7 %
    Prognose 2035 · Quelle: Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)kreisbasierter Wert · Prognose
  • Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,1 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre1,2 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bevölkerung gesamt5.064
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Bevölkerungsdichte170,7 Ew. / km²
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner5,1 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Ausländeranteil14,3 %
    Stand 2022 · Quelle: Zensus 2022

18 von 19 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 14 Werte von Kreis-/Regionalebene

Arbeitsmarkt & Kaufkraft
49Details

Gibt es Arbeitsplätze und Kaufkraft, die die Nachfrage tragen?

Arbeitsplätze und Einkommen zeigen, wie tragfähig die Nachfrage in der Region ist.

  • Beschäftigungswachstum 5 Jahre7,3 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Rechtliche Einheiten gesamt5.864
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Beantragte Unternehmensinsolvenzen16
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Unternehmensdichte65,7 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • BIP je Einwohner39.721 €
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bruttowertschöpfung je Einwohner36.045 € je Ew.
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Verfügbares Einkommen je Einwohner32.413 €
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Arbeitslosenquote3,6 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert

11 von 12 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 10 Werte von Kreis-/Regionalebene

Wohnungsmarkt & Angebot
79Details

Ist Wohnraum eher knapp (stützt den Bestand) oder entsteht viel Neubau als Konkurrenz?

Preis-, Miet- und Angebotskennzahlen werden nur zusammen mit Bevölkerung und Wirtschaft gelesen.

  • Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.530
    Prognose 2030 · Quelle: BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030kreisbasierter Wert · Prognose
  • Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner58,5
    Prognose 2030 · Quelle: BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030kreisbasierter Wert · Prognose
  • Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,6 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Genehmigte Wohnungen143
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Wohnungsbestand gesamt2.884
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre113,2 %
    Stand 2022 · Quelle: BBSR INKARkreisbasierter Wert
  • Kaufwert Bauland je Quadratmeter955,52 € / m²
    Stand 2022 · Quelle: BBSR INKARkreisbasierter Wert
  • Eigentumsquote46,3 %
    Stand 2022 · Quelle: Zensus 2022

12 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 7 Werte von Kreis-/Regionalebene

Erreichbarkeit & Infrastruktur
97Details

Wie gut kommt man weg — Pendeln, Bus und Bahn, Internet?

Fahrzeiten, Bus und Bahn sowie Breitband zeigen, wie gut sich der Ort zum Pendeln und fürs Homeoffice eignet.

  • Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad4 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I3 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II23 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Breitbandabdeckung99 %
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Gigabit-Breitbandversorgung33 %
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • 5G-Mobilfunkversorgung89,1 %
    Stand 2022 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.
    Stand 2022 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus27 Min.
    Stand 2022 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)

12 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch

Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen
17Details

Gibt es Hochschulen, Kliniken oder große Arbeitgeber, die dauerhaft Nachfrage bringen?

Hochschulen und große Einrichtungen bringen dauerhaft Nachfrage, etwa von Studierenden und Beschäftigten.

  • Betreuungsquote unter 3 Jahre29,7 %
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)kreisbasierter Wert
  • Entfernung zur nächsten Hochschule57,7 km
    Stand 2026 · Quelle: Destatis Hochschulstatistik
  • Studierende am Hochschulort0
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Studierende je 1.000 Einwohner (Hochschulort)0 je 1.000 Ew.
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert

4 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 3 Werte von Kreis-/Regionalebene

Sicherheit
—Details

Wie viele Straftaten erfasst die Polizei hier — im Vergleich zu ähnlichen Kreisen?

Kriminalitätszahlen bleiben Kontext: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt nach Tatort, deshalb sind nur ähnliche Kreistypen vergleichbar.

  • Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner16,8
    Stand 2025 · Quelle: BKA – Polizeiliche Kriminalstatistikkreisbasierter Wert
  • Straftaten je 100.000 Einwohner4.499,64
    Stand 2025 · Quelle: BKA – Polizeiliche Kriminalstatistikkreisbasierter Wert

2 von 2 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene

Laufende Kosten & Mietrecht
—Details

Was kostet das Halten laufend (Grundsteuer) und wie frei darf ich die Miete setzen?

Steuerhebesätze und Mietrecht beschreiben laufende Kosten und Spielräume, nicht die Standortqualität selbst.

  • Gewerbesteuer-Hebesatz371 %
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Steuereinnahmekraft je Einwohner1.372 € je Ew.
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Grundsteuer-B-Hebesatz431 %
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Abgesenkte Kappungsgrenze giltJa
    Stand 2026 · Quelle: BBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
  • Mietpreisbremse giltJa
    Stand 2026 · Quelle: BBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze

5 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene

Für wen passt er?

Für wen

Für wen der Standort passen könnte

Automatisch abgeleitete Hinweise auf mögliche Zielgruppen — kein Ersatz für die Prüfung von Objekt und Mikrolage.

Alle Daten

Die Schärfe

40 der 66 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert des Landkreises oder der Region an ihre Stelle. Ein solcher Wert beschreibt den ganzen Kreis, nicht Oberammergau allein — die Nachbargemeinden desselben Kreises tragen denselben Wert. Welche Ebene gilt, steht an jeder Kennzahl.

  • 26 gelten für Oberammergau selbst
  • 40 stammen von der Kreisebene

Der Anhang

Alle 66 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 66 Standortkennzahlen für Oberammergau mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 20452,5 %2045PrognoseKreisebene67,5von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20354,7 %2035PrognoseKreisebene78,6von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,1 %2025Kreisebene73,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre1,2 %2025Kreisebene64,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt5.0642025Oberammergau selbst72,9von 10.767 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte170,7 Ew. / km²2024Oberammergau selbst70,3von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner5,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene55,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Ausländeranteil14,3 %2022Oberammergau selbst—Zensus 2022
Seniorenanteil26,1 %2022Oberammergau selbst—Zensus 2022
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-3,4 %2045PrognoseKreisebene69,1von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 204511,8 %2045PrognoseKreisebene38,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 204511,1 %2045PrognoseKreisebene89,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient45,62025Kreisebene27,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient30,42025Kreisebene19,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter48,92025Kreisebene26,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter58,9 %2024Kreisebene34,3von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner72024Kreisebene26,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil15,5 %2024Kreisebene21,5von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre29,7 %2024Kreisebene17,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre7,3 %2025Kreisebene84,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt5.8642024Kreisebene46,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz371 %2024Kreisebene32,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen162024Kreisebene75,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte65,7 je 1.000 Ew.2024Kreisebene99,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner39.721 €2023Kreisebene45,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner36.045 € je Ew.2023Kreisebene43,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner32.413 €2023Kreisebene92,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.372 € je Ew.2023Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote3,6 %2025Kreisebene86,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-51,492025Kreisebene46,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-4.6012025Kreisebene54,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote63,6 %2022Oberammergau selbst16,4von 10.754 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.5302030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.58,52030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene43,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen1432024Kreisebene26,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz431 %2024Kreisebene50,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wohnungsbestand gesamt2.8842024Oberammergau selbst76,0von 10.663 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre113,2 %2022Kreisebene84,6von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter955,52 € / m²2022Kreisebene94,1von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote46,3 %2022Oberammergau selbst7,0von 9.982 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)1,4 %2022Oberammergau selbst80,1von 6.203 GemeindenZensus 2022
Mieten
Abgesenkte Kappungsgrenze giltJa2026Oberammergau selbst54,4von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietpreisbremse giltJa2026Oberammergau selbst53,8von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietentwicklung 5 Jahre18,2 %2024Kreisebene31,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)8,42 € / m²2022Oberammergau selbst95,4von 9.920 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Miete je Quadratmeter8,42 € / m²2022Oberammergau selbst95,5von 10.681 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule57,7 km2026Oberammergau selbst91,8von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt02023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner0 je 1.000 Ew.2023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad4 Min.2024Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I3 Min.2024Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II23 Min.2024Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Breitbandabdeckung99 %2023Oberammergau selbst90,5von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Gigabit-Breitbandversorgung33 %2023Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung89,1 %2022Oberammergau selbst23,8von 10.945 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.2022Oberammergau selbst87,3von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus27 Min.2022Oberammergau selbst6,3von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt3 Min.2021Oberammergau selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
ÖPNV-/Schienen-Erreichbarkeit98,7 %2020Oberammergau selbst82,1von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
ÖV-Fahrzeit zum nächsten Zentrum7 Min.2020Oberammergau selbst97,9von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum nächsten Zentrum1 Min.2020Oberammergau selbst99,9von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner16,82025Kreisebene91,4von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner4.499,642025Kreisebene61,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

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