Schönau in Zahlen
Schönau hat 1.906 Einwohner (Stand 2025). Was 65 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Schönau und seinen Landkreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.
Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Schönau: Standortqualität 45,8 von 100 · 4 Kennzahlen im oberen, 5 im unteren Bereich · 65 amtliche Kennzahlen.
Was heißt das für mein Gebot?
Für Bieter
Standortbild ist selektiv
Die Standortsignale zeigen ein selektives Bild. Einzelne Faktoren stützen den Kontext, andere erhöhen den Prüfbedarf. Die konkrete Mikrolage, Zielgruppe und Objektqualität sind deshalb besonders wichtig.
Ein niedriger Zuschlag ist nicht automatisch ausreichend. Entscheidend ist, ob Lage, Zustand, Sanierung und spätere Nutzung realistisch zusammenpassen.
- Remote-Work geeignet (Stärke)
- Speckgürtel-Kandidat (Stärke)
- Erreichbarkeit stützt die Standortnutzung (Stärke)
- Arbeitsplatzregion (Risiko)
Verkehrswert im Standortkontext
Selektiver Standortkontext
Die Standortdaten zeigen einzelne unterstützende Faktoren, sollten aber selektiv gelesen werden. Entscheidend ist, ob die identifizierten Nachfragekräfte für das konkrete Objekt und seine Mikrolage relevant sind.
- Preis- und Mietwerte sind Kontext: Preis- und Mietwerte werden nur im Zusammenspiel mit Fundamentaldaten interpretiert.
- Wohnungsmarkt nur teilweise bewertet: Kennzahlen zum Wohnungsmarkt gehen nur dort in die Einordnung ein, wo sie sich sinnvoll mit anderen Orten vergleichen lassen.
- Nicht alles wird prominent angezeigt: Weitere Kennzahlen stehen in der vollständigen Liste; schwache Zielgruppen-Hinweise werden nicht angezeigt.
- Datenbasis begrenzt Aussagekraft: Readiness und Confidence begrenzen die Aussagekraft, verändern aber nicht die Standortqualität selbst.
- Regionale Fallback-Werte enthalten: Ein Teil der Standortdaten stammt aus regionalen Fallback-Werten und ist nicht vollständig gemeindescharf.
- Aussagekraft für Mikrolagen begrenzt: Nicht alle Indikatoren sind gemeindescharf; Mikrolage und Objektzustand können stärker abweichen.
- Nicht alle Rohwerte sind scorefähig: Kontext-, Signal- und Methodikindikatoren werden sichtbar gehalten, aber nicht naiv in Standortqualität umgerechnet.
- Objektzustand und Sanierungsbedarf: Baulicher Zustand, Modernisierungsstand und Instandhaltungsrückstände separat prüfen.
- Mikrolage innerhalb der Gemeinde: Straße, Quartier, Lärm, Umfeld und kleinräumige Nachfrage können vom Gemeindewert abweichen.
- Vermietung, Eigennutzung oder Leerstand: Nutzungsstatus, Mietverhältnisse und Leerstand objektbezogen einordnen.
- Innenbesichtigung und Unterlagenlage: Verfügbarkeit von Gutachten, Fotos, Grundrissen und Besichtigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
- Rechte, Belastungen und Besonderheiten: Eintragungen, Rechte Dritter und Hinweise aus dem Gutachten gesondert prüfen.
- Vergleichswerte ähnlicher Objekte: Lokale Vergleichswerte nach Objektart, Größe, Zustand und Mikrolage heranziehen.
- Termin- und Versteigerungsrisiken: Verfahrensstand, Terminlage und besondere Risiken der Versteigerung separat betrachten.
Die Einordnung kombiniert Standortausblick, Standort-Signale und Rohindikatoren. Preis- und Mietwerte werden als Kontext genutzt, nicht isoliert bewertet. Sie bewertet nicht das konkrete Objekt und leitet keine Gebotsstrategie ab.
Mikrolage ist entscheidender Prüfpunkt — Straße, Umfeld und Objekt bleiben separat zu prüfen. Methodik ansehen
Bis 2035 und 2045
Trägt der Standort auch morgen noch?
Wer ein Objekt zehn Jahre hält, kauft auch die Zukunft der Region mit. 2035 entspricht ungefähr einer typischen zehnjährigen Zinsbindung, 2045 zeigt den langfristigen Trend.
Standortsignal
Knappheits-Plus
Der rechnerische Wohnungsbedarf liegt deutlich über den Baugenehmigungen, und die Beschäftigung wächst mindestens im Bundesmittel. Das ist ein strukturelles Signal für gut positionierten Bestand, keine Preisprognose, und es ersetzt keine Objektprüfung; Fertigstellungen und lokale Bauprojekte bleiben zu prüfen.
So lesen Sie die Stufen
- 1Wohnungsknappheit · 60 % der KreiseDer rechnerische Wohnungsbedarf liegt deutlich über den Baugenehmigungen: mindestens 1 Wohnung je 1.000 Einwohner und Jahr mehr und mindestens das 1,5-Fache.
- 2Knappheits-Plus · 31 % der KreiseDazu wächst die Beschäftigung mindestens so stark wie im mittleren Kreis Deutschlands.
- 3Knappheits-Plus mit Einwohnerwachstum · 16 % der KreiseDazu wächst die Einwohnerzahl — in den letzten fünf Jahren und laut amtlicher Prognose bis 2035.
- 4Supersignal Light · 10 % der KreiseBeschäftigungs- und Einwohnerwachstum liegen jeweils in den oberen 40 % aller Kreise.
- 5Supersignal Plus · 6 % der KreiseBeschäftigungs- und Einwohnerwachstum liegen jeweils in den oberen 30 % aller Kreise.
Jede Stufe setzt die vorigen voraus. Anteile: Kreise in Deutschland, die mindestens diese Stufe erreichen (Stand 09/2026).
Einwohner & Haushalte
Die Bevölkerungsdaten geben eine Richtung vor, aber ohne Haushaltsprognose fehlt ein zentraler Indikator für die Nachfrage nach Wohneinheiten. Deshalb sollte dieses Signal vorsichtiger gelesen werden als eine vollständige Kombination aus Bevölkerung und Haushalten.
Die Bevölkerungsprognose spricht für eine wachsende oder zumindest robuste Nachfragebasis. Für Wohnimmobilien ist das ein positives Standortsignal, weil mehr Einwohner langfristig mehr Wohnraumnachfrage erzeugen können.
Für die Haushaltsentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Die Einordnung stützt sich deshalb stärker auf die Bevölkerungsprognose.
- Bevölkerung 20354,2 %
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2035 · oberer Mittelfeldbereich · 75. Perzentil im Bundesvergleich
- Bevölkerung 20457 %
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2045 · oberes Viertel · 91. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: breit vermietbare Standardwohnungen · marktgängige Grundrisse · gut angebundene Lagen
Zusätzlich lokale Leerstände, Haushaltsgrößen, aktuelle Vermietungsdauer und kleinräumige Nachfrage prüfen. Fehlende Haushaltsdaten nicht als neutral oder positiv behandeln.
Altersstruktur & künftiger Wohnungsfit
Die Altersstruktur zeigt weniger ein eindeutiges Volumensignal als eine Verschiebung des Wohnungsfits. Alterung, Familiennachfrage und Erwerbstätigenbasis sollten deshalb segmentbezogen gelesen werden.
Die Altersstruktur verschiebt sich stärker in Richtung älterer Bevölkerung. Das ist nicht automatisch negativ, verändert aber die Wohnungsnachfrage: Barrierearme Wohnungen, Aufzug, Nahversorgung, medizinische Nähe und gut erreichbare Lagen können wichtiger werden.
Eine stabile oder wachsende jüngere Bevölkerung spricht eher für familienbezogene Nachfrage. Größere Wohnungen, Häuser, Gärten sowie Nähe zu Schulen und Kitas können in solchen Märkten wichtiger sein.
Eine stabile Bevölkerung im Erwerbsalter stützt die klassische Wohnungsnachfrage von Berufstätigen, Pendlern und Haushalten in der Eigentumsbildungsphase.
Mehr ortsflexibles Arbeiten kann gut angebundene Umlandlagen und Wohnungen mit zusätzlichem Raum für Arbeiten zu Hause unterstützen. Entscheidend bleiben jedoch Infrastruktur, Erreichbarkeit und Nähe zu tragfähigen Arbeitsmärkten.
- Unter 20 bis 20454,5 %
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2045 · oberer Mittelfeldbereich · 60. Perzentil im Bundesvergleich
- 20-67 bis 20450,9 %
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2045 · oberes Viertel · 88. Perzentil im Bundesvergleich
- 67+ bis 204528,4 %
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2045 · oberes Viertel · 89. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: breit vermietbare Standardwohnungen · marktgängige Grundrisse · gut angebundene Lagen
Prüfen, ob Zugang, Grundriss, Infrastruktur und Zielgruppe zur absehbaren Altersstruktur passen.
Arbeitsmarkt & Nachfragekraft
Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor.
Die Labour-Force-Prognose ist kein direkter BIP- oder Preisindikator. Sie dient hier als Näherung für Arbeitsmarktpotenzial und regionale Nachfragekraft.
Eher passend: breit vermietbare Standardwohnungen · marktgängige Grundrisse · gut angebundene Lagen
Arbeitsmarktwerte nur als Kontext nutzen und zusätzlich Mieten, Leerstand, Pendelanbindung und lokale Nachfrage prüfen.
Wohnungsbedarf, Genehmigungen & Marktspannung
Der rechnerische Neubaubedarf zeigt, ob zusätzlicher Wohnraum benötigt wird. Ohne vollständige Vergleichsverteilung wird der Wert vorsichtig richtungsbezogen interpretiert.
Der Wert beschreibt rechnerischen Bedarf, nicht tatsächlich fertiggestellte Wohnungen.
Im direkten Gegencheck liegt der rechnerische Bedarf mit 6,6 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 3,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Für gut positionierte Bestandsobjekte ist das ein stark stützendes Knappheitssignal, sofern der Bedarf nicht durch spätere Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Die aktuellen Baugenehmigungen liegen relativ hoch und können auf eine größere Baupipeline hindeuten. Genehmigungen sind aber noch keine Fertigstellungen; ob daraus tatsächlich zusätzlicher Wohnraum entsteht, hängt von Umsetzung, Baukosten und Projektverlauf ab.
- Bedarf je 1.000 EW6,6 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2030 · Bedarf deutlich über Genehmigungen
- Genehmigungen je 1.000 EW3,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Stand 2024 · Bedarf deutlich über Genehmigungen · 82. Perzentil im Bundesvergleich
- Bedarf p.a.810 Wohnungen/Jahr
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Prognose 2030
- Genehmigte Wohnungen362 Wohnungen
Kreis Rottal-Inn, Landkreis · Stand 2024 · oberer Mittelfeldbereich · 57. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: guter Bestand in nachgefragten Lagen · marktgängige Standardwohnungen · sanierbare Objekte mit klarem Zielsegment
Pipeline prüfen: Bestand kann profitieren, wenn rechnerischer Bedarf nicht ausreichend durch Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Gesamteinordnung, Grenzen & MethodikDetailsWeniger
Die Zukunftsdaten zeigen für Rottal-Inn, Landkreis eher regionalen Rückenwind. Der 2035-Wert dient als wichtiger Haltehorizont, während der 2045-Wert den längeren demografischen Kontext liefert.
Da ein Haushaltswert fehlt, bleibt die Nachfrageeinschätzung stärker von der Bevölkerungsprognose abhängig. Die Altersstruktur zeigt zusätzlich, welche Wohnformen künftig besser passen können. Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Der Bedarf-Pipeline-Blick liefert ein stützendes Knappheitssignal für gut positionierten Bestand: Der rechnerische Bedarf liegt mit 6,6 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 3,0 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Genehmigungen zeigen aber nur eine sichtbare Pipeline und noch keine Fertigstellungen; lokale Neubauprojekte bleiben zu prüfen.
Für Zwangsversteigerungsobjekte bedeutet das: Der Abschlag auf den Verkehrswert ist nur ein Teil der Analyse. Besonders wichtig ist, ob das Objekt zur künftigen Nachfrage passt und gegenüber Neubau oder modernisiertem Bestand bestehen kann. Bei schwacher Lage, hohem Sanierungsbedarf, ungünstiger Energieeffizienz, unklarer Zielgruppe oder direktem Neubauwettbewerb sollte der Kaufpreisabschlag entsprechend größer sein.
Ist der Einstiegspreis angemessen für regionale Zukunft, Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und Neubauwettbewerb?
Soweit nur Kreiswerte vorliegen, fehlt für Haushalte oder Erwerbspersonen eine kleinteiligere Einordnung. Der rechnerische Wohnungsneubaubedarf beschreibt Bedarf, nicht tatsächliche Bautätigkeit. Baugenehmigungen zeigen eine sichtbare Pipeline, aber noch keine Fertigstellungen. Für eine belastbare Standortprüfung sollten deshalb zusätzlich aktuelle Fertigstellungen, lokale Projektentwicklungen, Leerstand, Mietniveau, Kaufkraft, Energiezustand und Mikrolage berücksichtigt werden.
Datenbasis: Eingeschränkte Aussagekraft. Bei eingeschränkter Datenlage stärker auf aktuelle lokale Marktindikatoren, Leerstand, Projektpipeline und Objektprüfung abstellen.
Keine Preisprognose und keine Kauf- oder Gebotsempfehlung — der Ausblick ordnet nur die regionale Nachfragebasis ein.
Wie steht der Ort da?
Das Feld
Wo die Kennzahlen für Schönau stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt
Eine Zahl allein sagt wenig. 54 der 65 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 37 davon „rechts" auch „besser" heißt. 38 davon gelten nicht für Schönau allein, sondern für den ganzen Landkreis oder eine größere Region.
Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.
Die Schwachstelle
Zwei der fünf schwachen Werte betreffen Infrastruktur
Die schwachen Positionen von Schönau sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.
71 von 3.372 Gemeinden schneiden schlechter ab. Werte über 80 % bedeuten flächendeckende ÖV-Versorgung. Niedrige Werte signalisieren Auto-abhängige Lagen.
Schönau selbst
235 von 3.372 Gemeinden schneiden schlechter ab. Wichtig für autofreie Mietergruppen. Über 45 Minuten ÖV-Reisezeit schränkt die Mieterbasis spürbar ein.
Schönau selbst
46 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Bundesweit 17 bis 74 %, Median rund 37 %, mit deutlichem Ost-West-Gefälle. Wichtig: Die Quote misst die tatsächliche Betreuung, nicht den gedeckten Bedarf – eine niedrige Quote kann fehlende Plätze oder geringere Nachfrage bedeuten. Für die Vermietbarkeit an junge Familien trotzdem einer der aussagekräftigsten Werte.
Kreisebene
2.471 von 10.945 Gemeinden schneiden schlechter ab. Ergänzt die Festnetz-Breitbandquote um die mobile Seite. Bundesweit liegt der Median bei rund 98 %, entscheidend ist deshalb der Blick nach unten: Werte deutlich unter 90 % deuten auf Funklöcher – relevant für Homeoffice, Alarmanlagen und die Vermietbarkeit an jüngere Mieter.
Schönau selbst
96 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte können Arbeitsplatz- und Umlandfunktionen stützen. Die relative Kennzahl reduziert Größenverzerrungen zwischen Kreisen.
Kreisebene
Datenebene: die Stadt selbst, Kreisebene · Bezugsjahre 2020, 2022, 2024, 2025 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wohin entwickelt er sich?
Angebot und Bedarf
Gebaut wird knapp die Hälfte dessen, was gebraucht wird
Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Landkreis Rottal-Inn — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.
Die Rechnung offen: 362 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 3,00 je 1.000 Einwohner, also 30,0 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 65,8 je 10.000 gegenüber — das sind 45,6 % Deckung.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Platz im Feld von 400 Kreisen — 264 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.
Die Zukunft
Bis 2045 wachsen alle Altersgruppen — die älteren schneller
Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 89 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.
Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 58,1 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 45,8 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 240 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
353 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
365 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 356 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.
Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045
Die zweite Note
Wie der Zukunftsausblick auf 58,1 kommt
Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.
0,25 × 52,5 + 0,25 × 47,7 + 0,20 × 84,4 + 0,20 × 65,9 + 0,10 × 29,8
= 58,09 — gerundet 58,1, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.
Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.
Die Bereiche
Die Bereiche im Einzelnen
Je Bereich die Leitfrage, die Kernaussage und die wichtigsten Kennzahlen mit Quelle — und wie vollständig die Daten sind.
DemografieDetailsWeniger
Wohnen hier künftig genug Menschen, die kaufen oder mieten wollen?
Wie sich Einwohnerzahl und Altersaufbau entwickeln, gibt Hinweise auf die künftige Nachfrage nach Wohnraum.
18 von 19 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 14 Werte von Kreis-/Regionalebene
Arbeitsmarkt & KaufkraftDetailsWeniger
Gibt es Arbeitsplätze und Kaufkraft, die die Nachfrage tragen?
Arbeitsplätze und Einkommen zeigen, wie tragfähig die Nachfrage in der Region ist.
11 von 12 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 10 Werte von Kreis-/Regionalebene
Wohnungsmarkt & AngebotDetailsWeniger
Ist Wohnraum eher knapp (stützt den Bestand) oder entsteht viel Neubau als Konkurrenz?
Preis-, Miet- und Angebotskennzahlen werden nur zusammen mit Bevölkerung und Wirtschaft gelesen.
12 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 7 Werte von Kreis-/Regionalebene
Erreichbarkeit & InfrastrukturDetailsWeniger
Wie gut kommt man weg — Pendeln, Bus und Bahn, Internet?
Fahrzeiten, Bus und Bahn sowie Breitband zeigen, wie gut sich der Ort zum Pendeln und fürs Homeoffice eignet.
13 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch
Bildung, Wissenschaft & AnkerinstitutionenDetailsWeniger
Gibt es Hochschulen, Kliniken oder große Arbeitgeber, die dauerhaft Nachfrage bringen?
Hochschulen und große Einrichtungen bringen dauerhaft Nachfrage, etwa von Studierenden und Beschäftigten.
4 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 3 Werte von Kreis-/Regionalebene
SicherheitDetailsWeniger
Wie viele Straftaten erfasst die Polizei hier — im Vergleich zu ähnlichen Kreisen?
Kriminalitätszahlen bleiben Kontext: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt nach Tatort, deshalb sind nur ähnliche Kreistypen vergleichbar.
2 von 2 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Laufende Kosten & MietrechtDetailsWeniger
Was kostet das Halten laufend (Grundsteuer) und wie frei darf ich die Miete setzen?
Steuerhebesätze und Mietrecht beschreiben laufende Kosten und Spielräume, nicht die Standortqualität selbst.
3 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Für wen passt er?
Für wen
Für wen der Standort passen könnte
Automatisch abgeleitete Hinweise auf mögliche Zielgruppen — kein Ersatz für die Prüfung von Objekt und Mikrolage.
Remote-Work geeignet
Gute digitale Infrastruktur und ergänzende Standortdaten können die Nutzbarkeit für Haushalte mit hybridem Arbeiten unterstützen.
Prüft Breitband als Kernwert und kombiniert ihn mit Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarkt-Kontext. Ein hoher Breitbandwert allein reicht nicht für ein starkes Signal, wenn räumliche Erreichbarkeit oder Fundamentaldaten fehlen.
Gewichtung: Breitband ist der Kernwert. Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarktwerte verhindern, dass ein einzelner Infrastrukturwert das Signal überzeichnet.
Speckgürtel-Kandidat
Eine Umlandlage kann Nachfrage aus einem größeren Zentrum aufnehmen, wenn Erreichbarkeit und lokale Fundamentaldaten zusammenpassen.
Prüft, ob eine Umlandlage von Nachfrage aus einem größeren Zentrum profitieren könnte. Ohne Vergleichsdaten wird kein Preisvorteil behauptet.
Arbeitsplatzregion
Arbeitsmarktwerte und Erreichbarkeit können Nachfrage im regionalen Arbeitsplatzumfeld stützen, wenn Objekt und Mikrolage passen.
Prüft, ob Beschäftigungsentwicklung, Beschäftigungsquote, Arbeitslosigkeit, Unternehmensdichte, Pendlersaldo und Erreichbarkeit ein regionales Arbeitsplatzumfeld stützen. Die Aussage bleibt regional und ersetzt keine Prüfung konkreter Arbeitgeberstandorte.
Gewichtung: Arbeitsmarktsäule dominiert, Erreichbarkeit und Unternehmens-/Pendlerkontext stützen. Ein regional guter Arbeitsmarkt ist kein Beleg für Nachfrage an jeder einzelnen Mikrolage.
Alle Daten
Die Schärfe
40 der 65 Werte stammen von einer größeren Ebene
Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert des Landkreises oder der Region an ihre Stelle. Ein solcher Wert beschreibt den ganzen Kreis, nicht Schönau allein — die Nachbargemeinden desselben Kreises tragen denselben Wert. Welche Ebene gilt, steht an jeder Kennzahl.
- 25 gelten für Schönau selbst
- 40 stammen von der Kreisebene
Der Anhang
Alle 65 Kennzahlen
Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.
| Kennzahl | Wert | Jahr | Ebene | Feldposition | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Bevölkerung | |||||
| Bevölkerungsprognose 2045 | 7 % | 2045Prognose | Kreisebene | 91,1von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 2035 | 4,2 % | 2035Prognose | Kreisebene | 74,9von 400 Kreisen | Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung) |
| Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr | 0,1 % | 2025 | Kreisebene | 81,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre | -1 % | 2025 | Kreisebene | 28,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerung gesamt | 1.906 | 2025 | Schönau selbst | 51,3von 10.767 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsdichte | 51,5 Ew. / km² | 2024 | Schönau selbst | 25,6von 10.766 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner | 4,6 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 48,0von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Ausländeranteil | 5,6 % | 2022 | Schönau selbst | — | Zensus 2022 |
| Seniorenanteil | 22,1 % | 2022 | Schönau selbst | — | Zensus 2022 |
| Demografie | |||||
| Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045 | 0,9 % | 2045Prognose | Kreisebene | 88,1von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045 | 28,4 % | 2045Prognose | Kreisebene | 88,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045 | 4,5 % | 2045Prognose | Kreisebene | 59,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Altenquotient | 41,8 | 2025 | Kreisebene | 49,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendquotient | 32,9 | 2025 | Kreisebene | 56,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Medianalter | 46,8 | 2025 | Kreisebene | 48,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Anteil Erwerbsalter | 59,7 % | 2024 | Kreisebene | 53,0von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Lebendgeborene je 1.000 Einwohner | 8 | 2024 | Kreisebene | 64,5von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendanteil | 16,9 % | 2024 | Kreisebene | 56,9von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Betreuungsquote unter 3 Jahre | 28 % | 2024 | Kreisebene | 11,4von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Wirtschaft | |||||
| Beschäftigungswachstum 5 Jahre | 6,1 % | 2025 | Kreisebene | 74,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Rechtliche Einheiten gesamt | 6.624 | 2024 | Kreisebene | 52,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Gewerbesteuer-Hebesatz | 337 % | 2024 | Kreisebene | 8,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beantragte Unternehmensinsolvenzen | 14 | 2024 | Kreisebene | 81,0von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Unternehmensdichte | 55 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 95,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| BIP je Einwohner | 43.284 € | 2023 | Kreisebene | 57,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bruttowertschöpfung je Einwohner | 40.890 € je Ew. | 2023 | Kreisebene | 62,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Verfügbares Einkommen je Einwohner | 29.379 € | 2023 | Kreisebene | 67,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Steuereinnahmekraft je Einwohner | 1.420 € je Ew. | 2023 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Arbeitsmarkt | |||||
| Arbeitslosenquote | 3,9 % | 2025 | Kreisebene | 78,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo je 1.000 Einwohner | -87,46 | 2025 | Kreisebene | 23,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo | -10.551 | 2025 | Kreisebene | 32,6von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beschäftigungsquote | 70,5 % | 2022 | Schönau selbst | 61,0von 10.754 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Immobilien | |||||
| Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a. | 810 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a. | 65,8 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner | 3 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 82,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Genehmigte Wohnungen | 362 | 2024 | Kreisebene | 56,6von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Grundsteuer-B-Hebesatz | 346 % | 2024 | Kreisebene | 91,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wohnungsbestand gesamt | 796 | 2024 | Schönau selbst | 47,5von 10.663 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre | 97,2 % | 2022 | Kreisebene | 77,0von 341 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Kaufwert Bauland je Quadratmeter | 113,43 € / m² | 2022 | Kreisebene | 31,7von 380 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Eigentumsquote | 80 % | 2022 | Schönau selbst | 86,7von 9.982 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Leerstandsquote (alle Wohnungen) | 3,5 % | 2022 | Schönau selbst | 75,2von 10.469 Gemeinden | Zensus 2022 |
| Mieten | |||||
| Mietentwicklung 5 Jahre | 28,6 % | 2024 | Kreisebene | 66,0von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Nettokaltmiete (Zensus 2022) | 6,18 € / m² | 2022 | Schönau selbst | 68,4von 9.920 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Miete je Quadratmeter | 6,18 € / m² | 2022 | Schönau selbst | 68,6von 10.681 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Bildung & Studierende | |||||
| Entfernung zur nächsten Hochschule | 39,6 km | 2026 | Schönau selbst | 67,5von 10.949 Gemeinden, ohne Wertung | Destatis Hochschulstatistik |
| Studierende gesamt | 1.490 | 2023 | Kreisebene | 29,6von 238 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Studierende je 1.000 Einwohner | 12,4 je 1.000 Ew. | 2023 | Kreisebene | 38,0von 238 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Infrastruktur & Erreichbarkeit | |||||
| Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad | 15 Min. | 2024 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad | 27 Min. | 2024 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I | 14 Min. | 2024 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II | 16 Min. | 2024 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Breitbandabdeckung | 95,4 % | 2023 | Schönau selbst | 46,5von 10.753 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Gigabit-Breitbandversorgung | 20,9 % | 2023 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| 5G-Mobilfunkversorgung | 88,4 % | 2022 | Schönau selbst | 22,6von 10.945 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Grundschule | 6 Min. | 2022 | Schönau selbst | 39,6von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus | 16 Min. | 2022 | Schönau selbst | 48,2von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt | 6 Min. | 2021 | Schönau selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| ÖPNV-/Schienen-Erreichbarkeit | 2,8 % | 2020 | Schönau selbst | 2,1von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| ÖV-Fahrzeit zum nächsten Zentrum | 43 Min. | 2020 | Schönau selbst | 7,0von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum nächsten Zentrum | 9 Min. | 2020 | Schönau selbst | 51,3von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Sicherheit | |||||
| Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner | 24,07 | 2025 | Kreisebene | 83,4von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Straftaten je 100.000 Einwohner | 3.425,81 | 2025 | Kreisebene | 82,4von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Datenqualität | |||||
| Datenstand Jahr | 2.045 | 2026 | Kreisebene | 50,0von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
| Datenvollständigkeit | 76,9 % | 2026 | Kreisebene | 57,4von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
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