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Heidekreis in Zahlen

Was 38 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Heidekreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

42,4von 100
Standortqualität heute
52 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 27.05.2026. Von 23 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 11 fehlten. Heidekreis: Standortqualität 42,4 von 100 · 38 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Heidekreis steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 23 der 38 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 14 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser14 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr9 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

0von 14
im obersten Bereich
Feldposition über 87
13von 14
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
1von 14
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Ein Wert fällt aus dem Rahmen

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Verfügbares Einkommen je Einwohner26.203 €

101 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Direkter Treiber der maximal zahlbaren Mieten und Kaufpreise. Niedriges Einkommen begrenzt das Wertsteigerungspotenzial.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

03 — Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen spürbar auseinander

Zwischen dem, was in Heidekreis erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 25 Perzentilpunkte. Dass die Leistung über dem Einkommen liegt, ist bei kreisfreien Städten der Normalfall — Einpendler erhöhen sie, wohnen aber anderswo. Bemerkenswert ist hier die Größe des Abstands, nicht seine Richtung.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner38.828 € je Ew.

215 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner41.744 €

210 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.203 €

101 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote6,5 %

125 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

04 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird knapp die Hälfte dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen45 genehmigt · 55 fehlen

Die Rechnung offen: 226 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,60 je 1.000 Einwohner, also 16,0 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 35,8 je 10.000 gegenüber — das sind 44,7 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

33,3 %
Mietentwicklung 5 Jahre

323 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

05 — Die Zukunft

Bis 2045 wächst Heidekreis, aber nicht in allen Altersgruppen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 71 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

52,4von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
3von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 3 gewichteten Säulen; 5 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 52,4 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 42,4 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre10,4 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 347 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-4,9 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 238 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt3,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 294 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter21,8 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 284 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Wo die zusätzlichen Menschen wohnen sollen

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Heidekreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024226Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Heidekreis etwa so viel wie das Mittelfeld aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 510Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 280 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 45 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 35,8 benötigte gegen 16,0 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 2,2. Auf die 226 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 510 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 45 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 35,8 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Heidekreis wächst nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 3,6 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Ein Rückstand, der heute besteht, schließt sich nicht dadurch, dass mehr Menschen kommen. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 45 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

06 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 52,4 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: drei gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 35.7 %Demografie51,0
  • 35.7 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft37,9
  • 28.6 %Wohnungsmarkt & Angebot72,1

0,36 × 51,0 + 0,36 × 37,9 + 0,29 × 72,1

= 52,36 — gerundet 52,4, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

07 — Die Schärfe

38 der 38 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Heidekreis kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 38 stammen von der Kreisebene
08 — Der Anhang

Alle 38 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 38 Standortkennzahlen für Heidekreis mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 20453,6 %2045PrognoseKreisebene73,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-0,2 %2035PrognoseKreisebene37,4von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,1 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre0,4 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,9 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-4,9 %2045PrognoseKreisebene59,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204521,8 %2045PrognoseKreisebene70,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 204510,4 %2045PrognoseKreisebene86,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient42,72025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient32,82025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter47,62025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter59,4 %2024Kreisebene44,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner82024Kreisebene64,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil16,8 %2024Kreisebene52,1von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre33,4 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre4,2 %2025Kreisebene55,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt5.2542024Kreisebene37,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz408 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen222024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte37,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene27,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner41.744 €2023Kreisebene52,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner38.828 € je Ew.2023Kreisebene53,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.203 €2023Kreisebene25,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote6,5 %2025Kreisebene31,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-55,382025Kreisebene42,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-7.8352025Kreisebene42,3von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)5102030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.35,82030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen32024Kreisebene17,0von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene43,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen2262024Kreisebene42,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz439 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwert Bauland je Quadratmeter87 € / m²2022Kreisebene22,2von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre33,3 %2024Kreisebene80,8von 400 KreisenBBSR INKAR
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner111,092025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner6.491,62025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit74,4 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.