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Kreis Dithmarschen in Zahlen

Was 41 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Kreis Dithmarschen sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

43,3von 100
Standortqualität heute
61 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
13
Werte im Score

Stand 19.07.2026. Von 22 vorgesehenen Kennzahlen lagen 13 vor, 9 fehlten. Kreis Dithmarschen: Standortqualität 43,3 von 100 · 1 Kennzahlen im oberen, 4 im unteren Bereich · 41 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Kreis Dithmarschen steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 26 der 41 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 16 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser16 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr10 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

1von 16
im obersten Bereich
Feldposition über 87
11von 16
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
4von 16
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Vier Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre-7,7 %

8 von 341 Kreisen schneiden schlechter ab. Aufwärtstrends sprechen für Preisdruck im Grundstücksmarkt, deutliche Korrekturen erhöhen das regionale Marktrisiko.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner7

75 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter58 %

90 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

Jugendanteil15,7 %

100 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2022, 2024 · Quellen: BBSR INKAR, VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Deutschlandatlas (BBSR)

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird 1,3-mal so viel, wie der Bedarf verlangt

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen100 genehmigt

Die Rechnung offen: 486 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 3,64 je 1.000 Einwohner, also 36,4 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 29,0 je 10.000 gegenüber — das sind 125,5 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

33,3 %
Mietentwicklung 5 Jahre

323 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Kreis Dithmarschen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 51 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

42,0von 100
Zukunftsausblick
Unter Beobachtung
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 42,0 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 43,3 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre-2,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 111 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-10,5 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 132 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 145 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter16,5 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 205 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Kreis Dithmarschen genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 10 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024486Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Kreis Dithmarschen mehr als rund zwei Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 390Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Genehmigt wird mehr, als der Bedarf verlangt — rund 100 Wohnungen pro Jahr darüber.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 29,0 benötigte gegen 36,4 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 0,8. Auf die 486 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 390 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 126 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 29,0 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Kreis Dithmarschen schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 3,0 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 126 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Offen bleibt hier kein Riegel — genehmigt wird mehr, als der rechnerische Bedarf verlangt. Für einen Bieter ist das die unbequemere Lage: zusätzliches Angebot drückt eher auf Miete und Wiederverkauf. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 42,0 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie46,1
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft41,4
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot49,8
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen17,7

0,31 × 46,1 + 0,31 × 41,4 + 0,25 × 49,8 + 0,13 × 17,7

= 42,05 — gerundet 42,0, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

41 der 41 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Kreis Dithmarschen kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 41 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 41 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 41 Standortkennzahlen für Kreis Dithmarschen mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-3 %2045PrognoseKreisebene36,3von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-1 %2035PrognoseKreisebene29,6von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre0,1 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner7,2 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-10,5 %2045PrognoseKreisebene32,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204516,5 %2045PrognoseKreisebene51,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 2045-2,1 %2045PrognoseKreisebene27,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient47,92025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient31,62025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter50,12025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter58 %2024Kreisebene22,5von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner72024Kreisebene18,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil15,7 %2024Kreisebene24,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre30,9 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre5 %2025Kreisebene64,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt5.7732024Kreisebene44,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz366 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen292024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte43,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene70,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner45.470 €2023Kreisebene64,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner42.111 € je Ew.2023Kreisebene65,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner29.141 €2023Kreisebene63,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote6,5 %2025Kreisebene31,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-53,892025Kreisebene44,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-7.1892025Kreisebene45,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)3802030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.292030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen42024Kreisebene30,8von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner3,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene90,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen4862024Kreisebene71,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz381 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre-7,7 %2022Kreisebene2,2von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter48,5 € / m²2022Kreisebene9,1von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre33,3 %2024Kreisebene80,8von 400 KreisenBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt1.4552023Kreisebene28,8von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner10,9 je 1.000 Ew.2023Kreisebene35,1von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner75,682025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner4.987,262025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle 294 Landkreise nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.