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Kreis Ostholstein in Zahlen

Was 39 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Kreis Ostholstein sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

44,7von 100
Standortqualität heute
57 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 19.07.2026. Von 22 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 10 fehlten. Kreis Ostholstein: Standortqualität 44,7 von 100 · 3 Kennzahlen im oberen, 5 im unteren Bereich · 39 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Kreis Ostholstein steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 24 der 39 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 15 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser15 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr9 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

3von 15
im obersten Bereich
Feldposition über 87
7von 15
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
5von 15
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Zwei der fünf schwachen Werte betreffen Wirtschaftsleistung

Die schwachen Positionen von Kreis Ostholstein sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Jugendanteil14,2 %

10 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner6

54 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter56,9 %

55 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

BIP je Einwohner34.752 €

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Bruttowertschöpfung je Einwohner32.103 € je Ew.

99 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ergänzt das BIP und zeigt, wie viel Wertschöpfung tatsächlich vor Ort entsteht.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

03 — Der Abstand

In Kreis Ostholstein kommt mehr an, als vor Ort erwirtschaftet wird

In Kreis Ostholstein liegt das verfügbare Einkommen 45 Perzentilpunkte über der Wirtschaftsleistung. Das ist die seltenere Richtung: Sie tritt auf, wenn Einwohner auswärts arbeiten und ihr Einkommen mit nach Hause bringen.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner32.103 € je Ew.

99 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner34.752 €

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner30.474 €

320 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote5 %

233 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

04 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird fast alles dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen95 genehmigt · 5 fehlen

Die Rechnung offen: 664 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 3,30 je 1.000 Einwohner, also 33,0 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 34,9 je 10.000 gegenüber — das sind 94,6 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

37,5 %
Mietentwicklung 5 Jahre

358 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

05 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Kreis Ostholstein

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 48 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

47,8von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
3von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 3 gewichteten Säulen; 5 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 47,8 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 44,7 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre-0,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 130 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-8,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 171 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-1,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 183 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter15,7 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 193 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Kreis Ostholstein genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024664Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Kreis Ostholstein mehr als rund zwei Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 700Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 40 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 95 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 34,9 benötigte gegen 33,0 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 1,1. Auf die 664 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 700 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 95 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 34,9 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Kreis Ostholstein schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 1,1 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 95 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

06 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 47,8 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: drei gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 35.7 %Demografie41,8
  • 35.7 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft40,8
  • 28.6 %Wohnungsmarkt & Angebot64,1

0,36 × 41,8 + 0,36 × 40,8 + 0,29 × 64,1

= 47,82 — gerundet 47,8, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

07 — Die Schärfe

39 der 39 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Kreis Ostholstein kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 39 stammen von der Kreisebene
08 — Der Anhang

Alle 39 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 39 Standortkennzahlen für Kreis Ostholstein mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-1,1 %2045PrognoseKreisebene45,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-0,4 %2035PrognoseKreisebene35,1von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0,1 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-0,1 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner9,6 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-8,3 %2045PrognoseKreisebene42,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204515,7 %2045PrognoseKreisebene48,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 2045-0,6 %2045PrognoseKreisebene32,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient53,52025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient28,72025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter53,42025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter56,9 %2024Kreisebene13,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner62024Kreisebene13,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil14,2 %2024Kreisebene2,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre44,4 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre4,9 %2025Kreisebene62,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt9.7312024Kreisebene75,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz368 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen462024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte48,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene89,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner34.752 €2023Kreisebene24,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner32.103 € je Ew.2023Kreisebene24,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner30.474 €2023Kreisebene79,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote5 %2025Kreisebene58,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-70,322025Kreisebene32,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-14.1492025Kreisebene23,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)7002030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.34,92030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen72024Kreisebene82,4von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner3,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene87,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen6642024Kreisebene84,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz390 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre45,1 %2022Kreisebene37,7von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter192,9 € / m²2022Kreisebene54,9von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre37,5 %2024Kreisebene89,4von 400 KreisenBBSR INKAR
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner74,952025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner5.711,962025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.