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Landkreis Spree-Neiße in Zahlen

Was 40 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

18,5von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Landkreis Spree-Neiße: Standortqualität 18,5 von 100 · 1 Kennzahlen im oberen, 14 im unteren Bereich · 40 amtliche Kennzahlen.

Wie steht der Kreis da?

Das Feld

Die meisten Kennzahlen des Kreises liegen im unteren Bereich

Eine Zahl allein sagt wenig. 36 der 40 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 27 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser27 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr9 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

1von 27
im obersten Bereich
Feldposition über 87
12von 27
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
14von 27
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Vier der 14 schwachen Werte betreffen Bevölkerung

Die schwachen Positionen sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner5

Nur einer von 400 Kreisen schneidet schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Medianalter55,5

2 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Junge Regionen (Median < 42) sind dynamischer, ältere Regionen haben einen wachsenden Bedarf an barrierearmem Wohnraum.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-29,3 %

3 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Diese Gruppe ist besonders relevant für Erwerbstätigkeit, Kaufkraft und Mietzahlungsbasis. Sinkende Werte erhöhen den Prüfbedarf.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter53,9 %

8 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

Altenquotient62,3

8 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten mehr Pflege- und Versorgungsbedarf, aber auch stabile Mieterstrukturen.

Kreisebene

Beschäftigungswachstum 5 Jahre-5,7 %

9 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wachstum signalisiert Standortattraktivität. Anhaltend negative Werte erhöhen das Wertberichtigungsrisiko.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2045-20,9 %

9 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der Wert zeigt den langfristigen Nachfragetrend. Stark negative Werte sprechen für genauere Prüfung von Leerstand, Wiederverkauf und Mikrolage.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2035-13 %

9 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wichtigster Frühindikator für die langfristige Wohnungsnachfrage. Schrumpfungsregionen erfordern höhere Sicherheitsabschläge.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-1 %

26 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte signalisieren Zuzug und Nachfragedruck. Negative Werte deuten auf Schrumpfung – Mieten und Wiederverkaufspreise reagieren oft mit Verzögerung.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-3,9 %

27 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Jugendanteil14,7 %

28 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,9 je 1.000 Ew.

73 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.

Kreisebene

Straftaten je 100.000 Einwohner7.182,01

88 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Nur zwischen ähnlichen Kreistypen vergleichbar. Die Statistik zählt nach Tatort, nicht nach Wohnort — Kernstädte mit Bahnhof, Einkaufslagen und vielen Pendlern liegen deshalb strukturell höher, ohne dass Anwohner stärker betroffen sein müssen. Ein Landkreis mit halb so hoher Zahl ist nicht automatisch „doppelt so sicher“.

Kreisebene

Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,1 je 1.000 Ew.

102 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der direkteste Frühindikator für Wohnraumnachfrage: Er reagiert schneller als die Bevölkerungsentwicklung, weil Geburten und Sterbefälle nicht mitlaufen. Ein anhaltend negativer Saldo kündigt sinkende Mieten und längere Vermarktungszeiten an. Wichtig bei Extremwerten: Kreise mit Erstaufnahmeeinrichtungen weisen sehr hohe Zu- und Fortzüge aus, die über den örtlichen Wohnungsmarkt wenig aussagen – Suhl etwa liegt aus genau diesem Grund deutlich am unteren Rand.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2025, 2035, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Raumordnungsprognose 2045, Deutschlandatlas (BBSR), Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung), BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik

Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen weit auseinander

Zwischen dem, was im Landkreis Spree-Neiße erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 49 Perzentilpunkte. Liegt die Leistung über dem Einkommen, erhöhen meist Einpendler sie — sie arbeiten hier, wohnen aber anderswo.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner50.455 € je Ew.

325 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner54.459 €

324 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.532 €

119 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote6,3 %

139 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird 1,4-mal so viel, wie der Bedarf verlangt

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Landkreis Spree-Neiße — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen100 genehmigt

Die Rechnung offen: 101 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 0,92 je 1.000 Einwohner, also 9,2 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 6,7 je 10.000 gegenüber — das sind 137,3 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

20 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 150 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Die Zukunft

Bis 2045 schrumpfen alle Altersgruppen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 9 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

35,3von 100
Zukunftsausblick
Unter Beobachtung
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 35,3 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 18,5 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre-17,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 23 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-29,3 %

3 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt-20,9 %

9 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter-3,4 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 35 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 5 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024101Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden im Landkreis Spree-Neiße weniger Wohnungen genehmigt als in rund einem Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 70Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Genehmigt wird mehr, als der Bedarf verlangt — rund 30 Wohnungen pro Jahr darüber.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 6,7 benötigte gegen 9,2 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 0,7. Auf die 101 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 70 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 137 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 6,7 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Landkreis Spree-Neiße schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 20,9 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 137 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Offen bleibt hier kein Riegel — genehmigt wird mehr, als der rechnerische Bedarf verlangt. Für einen Bieter ist das die unbequemere Lage: zusätzliches Angebot drückt eher auf Miete und Wiederverkauf. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 35,3 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie29,8
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft37,0
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot51,6
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen12,5

0,31 × 29,8 + 0,31 × 37,0 + 0,25 × 51,6 + 0,13 × 12,5

= 35,37 — gerundet 35,3, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Alle Daten

Die Schärfe

Alle 40 Werte gelten für den Kreis selbst

Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.

  • 40 stammen von der Kreisebene

Der Anhang

Alle 40 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 40 Standortkennzahlen für Landkreis Spree-Neiße mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 2045-20,9 %2045PrognoseKreisebene2,3von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-13 %2035PrognoseKreisebene2,3von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-1 %2025Kreisebene6,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-3,9 %2025Kreisebene6,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene25,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-29,3 %2045PrognoseKreisebene0,6von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045-3,4 %2045PrognoseKreisebene8,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045-17,6 %2045PrognoseKreisebene5,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient62,32025Kreisebene2,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient31,32025Kreisebene29,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter55,52025Kreisebene0,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter53,9 %2024Kreisebene1,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner52024Kreisebene0,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil14,7 %2024Kreisebene7,1von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre70,4 %2024Kreisebene98,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre-5,7 %2025Kreisebene2,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt4.0452024Kreisebene25,5von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz369 %2024Kreisebene30,5von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen192024Kreisebene69,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte36,9 je 1.000 Ew.2024Kreisebene26,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner54.459 €2023Kreisebene80,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner50.455 € je Ew.2023Kreisebene81,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.532 €2023Kreisebene29,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote6,3 %2025Kreisebene34,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-76,862025Kreisebene28,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-8.3452025Kreisebene39,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.702030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.6,72030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,9 je 1.000 Ew.2024Kreisebene18,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen1012024Kreisebene17,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz399 %2024Kreisebene68,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre18,2 %2022Kreisebene13,1von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter20,6 € / m²2022Kreisebene0,1von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre20 %2024Kreisebene37,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt02023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner0 je 1.000 Ew.2023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner77,532025Kreisebene38,1von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner7.182,012025Kreisebene22,1von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

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Alle 294 Landkreise nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

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