Nordstemmen in Zahlen
Nordstemmen hat 11.800 Einwohner (Stand 2025). Was 67 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Nordstemmen und seinen Landkreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.
Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Nordstemmen: Standortqualität 63,2 von 100 · 67 amtliche Kennzahlen.
Was heißt das für mein Gebot?
Für Bieter
Standortbild ist selektiv
Die Standortsignale zeigen ein selektives Bild. Einzelne Faktoren stützen den Kontext, andere erhöhen den Prüfbedarf. Die konkrete Mikrolage, Zielgruppe und Objektqualität sind deshalb besonders wichtig.
Ein niedriger Zuschlag ist nicht automatisch ausreichend. Entscheidend ist, ob Lage, Zustand, Sanierung und spätere Nutzung realistisch zusammenpassen.
- Remote-Work geeignet (Stärke)
- Speckgürtel-Kandidat (Stärke)
- Erreichbarkeit stützt die Standortnutzung (Stärke)
- Arbeitsplatzregion (Risiko)
- Hochschulnähe (Risiko)
- Nachfragekraft erhöht den Prüfbedarf (Risiko)
Verkehrswert im Standortkontext
Selektiver Standortkontext
Die Standortdaten zeigen einzelne unterstützende Faktoren, sollten aber selektiv gelesen werden. Entscheidend ist, ob die identifizierten Nachfragekräfte für das konkrete Objekt und seine Mikrolage relevant sind.
- Preis- und Mietwerte sind Kontext: Preis- und Mietwerte werden nur im Zusammenspiel mit Fundamentaldaten interpretiert.
- Wohnungsmarkt nur teilweise bewertet: Kennzahlen zum Wohnungsmarkt gehen nur dort in die Einordnung ein, wo sie sich sinnvoll mit anderen Orten vergleichen lassen.
- Nicht alles wird prominent angezeigt: Weitere Kennzahlen stehen in der vollständigen Liste; schwache Zielgruppen-Hinweise werden nicht angezeigt.
- Signal-Überschneidungen nicht doppelt zählen: Überlappende Signale werden priorisiert oder zurückgestellt, damit ähnliche Nachfragehinweise nicht mehrfach dominieren.
- Datenbasis begrenzt Aussagekraft: Readiness und Confidence begrenzen die Aussagekraft, verändern aber nicht die Standortqualität selbst.
- Regionale Fallback-Werte enthalten: Ein Teil der Standortdaten stammt aus regionalen Fallback-Werten und ist nicht vollständig gemeindescharf.
- Aussagekraft für Mikrolagen begrenzt: Nicht alle Indikatoren sind gemeindescharf; Mikrolage und Objektzustand können stärker abweichen.
- Deckelregeln aus dem Signal-Modul: Der Bereich Arbeitsmarkt ist schwach.
- Objektzustand und Sanierungsbedarf: Baulicher Zustand, Modernisierungsstand und Instandhaltungsrückstände separat prüfen.
- Mikrolage innerhalb der Gemeinde: Straße, Quartier, Lärm, Umfeld und kleinräumige Nachfrage können vom Gemeindewert abweichen.
- Vermietung, Eigennutzung oder Leerstand: Nutzungsstatus, Mietverhältnisse und Leerstand objektbezogen einordnen.
- Innenbesichtigung und Unterlagenlage: Verfügbarkeit von Gutachten, Fotos, Grundrissen und Besichtigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
- Rechte, Belastungen und Besonderheiten: Eintragungen, Rechte Dritter und Hinweise aus dem Gutachten gesondert prüfen.
- Vergleichswerte ähnlicher Objekte: Lokale Vergleichswerte nach Objektart, Größe, Zustand und Mikrolage heranziehen.
- Termin- und Versteigerungsrisiken: Verfahrensstand, Terminlage und besondere Risiken der Versteigerung separat betrachten.
Die Einordnung kombiniert Standortausblick, Standort-Signale und Rohindikatoren. Preis- und Mietwerte werden als Kontext genutzt, nicht isoliert bewertet. Sie bewertet nicht das konkrete Objekt und leitet keine Gebotsstrategie ab.
Mikrolage ist entscheidender Prüfpunkt — Straße, Umfeld und Objekt bleiben separat zu prüfen. Methodik ansehen
Bis 2035 und 2045
Trägt der Standort auch morgen noch?
Wer ein Objekt zehn Jahre hält, kauft auch die Zukunft der Region mit. 2035 entspricht ungefähr einer typischen zehnjährigen Zinsbindung, 2045 zeigt den langfristigen Trend.
Einwohner & Haushalte
Wenn sowohl Bevölkerung als auch Haushalte zurückgehen, schwächt sich die regionale Nachfragebasis breiter ab. Für den Wohnungsmarkt sinkt dann nicht nur die Zahl der Einwohner, sondern auch die Zahl der potenziell nachfragenden Haushalte.
Die Bevölkerungsprognose deutet auf eine schrumpfende Nachfragebasis hin. Für Zwangsversteigerungsobjekte erhöht dies die Bedeutung von Objektqualität, Mikrolage und Kaufpreisabschlag.
Für die übergeordnete Raumordnungsregion deutet die Haushaltsprognose auf weniger zusätzlichen Nachfrageimpuls hin. Für den Wohnungsmarkt ist das relevant, weil Haushalte die eigentliche Zahl nachgefragter Wohneinheiten abbilden.
- Bevölkerung 2035-1,5 %
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2035 · unterer Mittelfeldbereich · 26. Perzentil im Bundesvergleich
- Bevölkerung 2045-3,9 %
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2045 · unterer Mittelfeldbereich · 32. Perzentil im Bundesvergleich
- Haushalte 2045-3,5 %
Raumordnungsregion Hildesheim · Prognose 2045
Eher passend: starke Mikrolagen · niedrig-komplexe Bestandswohnungen · Objekte mit klarer lokaler Zielgruppe
Genauer prüfen: Objekte ohne klare Zielgruppe · hoher Sanierungsbedarf ohne Lagevorteil · schwer vermietbare Spezialobjekte
Kaufpreisabschlag, Mikrolage, Objektzustand, Leerstandsrisiko und spätere Wiederverkaufsfähigkeit besonders konservativ prüfen.
Altersstruktur & künftiger Wohnungsfit
Die Altersstruktur verschiebt sich spürbar nach oben, ohne dass die jüngeren Jahrgänge vollständig wegbrechen. Das spricht eher für einen zweigeteilten Wohnungsfit: mehr Bedeutung von barrierearmen, gut erreichbaren Wohnungen und zugleich weiter vorhandene familienbezogene Nachfrage.
Die Altersstruktur verschiebt sich stärker in Richtung älterer Bevölkerung. Das ist nicht automatisch negativ, verändert aber die Wohnungsnachfrage: Barrierearme Wohnungen, Aufzug, Nahversorgung, medizinische Nähe und gut erreichbare Lagen können wichtiger werden.
Eine stabile oder wachsende jüngere Bevölkerung spricht eher für familienbezogene Nachfrage. Größere Wohnungen, Häuser, Gärten sowie Nähe zu Schulen und Kitas können in solchen Märkten wichtiger sein.
Ein Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter kann die regionale Nachfragekraft dämpfen. Für Zwangsversteigerungsobjekte werden dann Mikrolage, Vermietbarkeit und Preisabschlag besonders wichtig.
Mehr ortsflexibles Arbeiten kann gut angebundene Umlandlagen und Wohnungen mit zusätzlichem Raum für Arbeiten zu Hause unterstützen. Entscheidend bleiben jedoch Infrastruktur, Erreichbarkeit und Nähe zu tragfähigen Arbeitsmärkten.
- Unter 20 bis 20452,9 %
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2045 · oberer Mittelfeldbereich · 52. Perzentil im Bundesvergleich
- 20-67 bis 2045-11,4 %
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2045 · unterer Mittelfeldbereich · 29. Perzentil im Bundesvergleich
- 67+ bis 204511,7 %
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2045 · unterer Mittelfeldbereich · 38. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: barrierearme 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Aufzug · familiengeeignete Wohnungen in Schul- und Kita-Nähe · ruhige, gut erreichbare Lagen
Genauer prüfen: Dachgeschosswohnungen ohne Aufzug · schlecht erreichbare Lagen ohne Nahversorgung · große unspezifische Einheiten ohne klare Zielgruppe
Besonders kritisch sind Objekte, die weder altersgerecht noch familiengeeignet sind. Relevant sind klare Zielgruppenpassung, Infrastruktur und Erreichbarkeit.
Arbeitsmarkt & Nachfragekraft
Auf Ebene der Raumordnungsregion kann eine rückläufige Erwerbspersonenbasis auf schwächere künftige Nachfragekraft hindeuten. Für Zwangsversteigerungsobjekte steigt damit die Bedeutung von konservativer Kalkulation, guter Mikrolage und realistischem Wiederverkaufswert.
Die Labour-Force-Prognose ist kein direkter BIP- oder Preisindikator. Sie dient hier als Näherung für Arbeitsmarktpotenzial und regionale Nachfragekraft.
- Erwerbspersonen 2045-7,2 %
Raumordnungsregion Hildesheim · Prognose 2045
Eher passend: konservativ kalkulierte Standardwohnungen · liquide Mikrolagen · Objekte mit klarer Zielgruppe
Genauer prüfen: Objekte mit hoher Mieterwartung · spezielle Grundrisse mit enger Zielgruppe · Lagen mit schwacher Pendelanbindung
Bei begrenztem Arbeitsmarktrückenwind Mieterwartungen, Wiedervermietungsdauer und Exit konservativ prüfen.
Wohnungsbedarf, Genehmigungen & Marktspannung
Der rechnerische Neubaubedarf zeigt, ob zusätzlicher Wohnraum benötigt wird. Ohne vollständige Vergleichsverteilung wird der Wert vorsichtig richtungsbezogen interpretiert.
Der Wert beschreibt rechnerischen Bedarf, nicht tatsächlich fertiggestellte Wohnungen.
Im direkten Gegencheck liegt der rechnerische Bedarf mit 2,3 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 1,4 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Für gut positionierte Bestandsobjekte ist das ein stark stützendes Knappheitssignal, sofern der Bedarf nicht durch spätere Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Die aktuellen Baugenehmigungen ergänzen den Forecast als Pipeline-Signal: Sie zeigen genehmigte Wohnungen, die grundsätzlich erst später fertiggestellt werden können, aber keine gesicherten Neubauten darstellen.
- Bedarf je 1.000 EW2,3 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2030 · Bedarf über Genehmigungen
- Genehmigungen je 1.000 EW1,4 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr
Kreis Hildesheim, Landkreis · Stand 2024 · Bedarf über Genehmigungen · 35. Perzentil im Bundesvergleich
- Bedarf p.a.610 Wohnungen/Jahr
Kreis Hildesheim, Landkreis · Prognose 2030
- Genehmigte Wohnungen372 Wohnungen
Kreis Hildesheim, Landkreis · Stand 2024 · oberer Mittelfeldbereich · 58. Perzentil im Bundesvergleich
Eher passend: guter Bestand in nachgefragten Lagen · marktgängige Standardwohnungen · sanierbare Objekte mit klarem Zielsegment
Pipeline prüfen: Bestand kann profitieren, wenn rechnerischer Bedarf nicht ausreichend durch Fertigstellungen oder konkrete Neubauprojekte gedeckt wird.
Gesamteinordnung, Grenzen & MethodikDetailsWeniger
Die Zukunftsdaten zeigen für Hildesheim, Landkreis eher strukturellen Gegenwind. Der 2035-Wert dient als wichtiger Haltehorizont, während der 2045-Wert den längeren demografischen Kontext liefert.
Die Haushaltsentwicklung stützt die Nachfrageeinschätzung, ohne allein eine Preis- oder Mietentwicklung vorzugeben. Die Altersstruktur zeigt zusätzlich, welche Wohnformen künftig besser passen können. Die Erwerbspersonenprognose ergänzt diesen Blick als vorsichtiger Indikator für Nachfragekraft und Marktliquidität. Der Bedarf-Pipeline-Blick liefert ein stützendes Knappheitssignal für gut positionierten Bestand: Der rechnerische Bedarf liegt mit 2,3 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr deutlich über den aktuellen Genehmigungen mit 1,4 Wohnungen je 1.000 EW/Jahr. Genehmigungen zeigen aber nur eine sichtbare Pipeline und noch keine Fertigstellungen; lokale Neubauprojekte bleiben zu prüfen.
Für Zwangsversteigerungsobjekte bedeutet das: Der Abschlag auf den Verkehrswert ist nur ein Teil der Analyse. Besonders wichtig ist, ob das Objekt zur künftigen Nachfrage passt und gegenüber Neubau oder modernisiertem Bestand bestehen kann. Bei schwacher Lage, hohem Sanierungsbedarf, ungünstiger Energieeffizienz, unklarer Zielgruppe oder direktem Neubauwettbewerb sollte der Kaufpreisabschlag entsprechend größer sein.
Ist der Einstiegspreis angemessen für regionale Zukunft, Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und Neubauwettbewerb?
Haushalts- und Erwerbspersonenwerte stammen aus der übergeordneten Raumordnungsregion und sind weniger kleinteilig als Kreiswerte. Der rechnerische Wohnungsneubaubedarf beschreibt Bedarf, nicht tatsächliche Bautätigkeit. Baugenehmigungen zeigen eine sichtbare Pipeline, aber noch keine Fertigstellungen. Für eine belastbare Standortprüfung sollten deshalb zusätzlich aktuelle Fertigstellungen, lokale Projektentwicklungen, Leerstand, Mietniveau, Kaufkraft, Energiezustand und Mikrolage berücksichtigt werden.
Datenbasis: Hohe Aussagekraft. Die Aussagekraft ist hoch, ersetzt aber keine Prüfung von Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und lokalen Vergleichsangeboten.
Keine Preisprognose und keine Kauf- oder Gebotsempfehlung — der Ausblick ordnet nur die regionale Nachfragebasis ein.
Wie steht der Ort da?
Das Feld
Wo die Kennzahlen für Nordstemmen stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt
Eine Zahl allein sagt wenig. 54 der 67 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 37 davon „rechts" auch „besser" heißt. 38 davon gelten nicht für Nordstemmen allein, sondern für den ganzen Landkreis oder eine größere Region.
Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.
Die Schwachstelle
Sieben Werte liegen im unteren Bereich des Feldes
Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.
44 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
63 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Dichte spricht für diversifizierte Arbeitsplatzstrukturen und stabile Standortqualität.
Kreisebene
76 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.
Kreisebene
79 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Absolutzahl ohne Bezug auf Einwohner oder Betriebsbestand – zwischen Kreisen also nicht direkt vergleichbar, Großstädte liegen naturgemäß höher. Aussagekräftig ist die Entwicklung über die Jahre: Steigende Unternehmensinsolvenzen gehen Gewerbeleerstand und mit Verzögerung auch einem höheren Zwangsversteigerungsaufkommen voraus.
Kreisebene
96 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.
Kreisebene
99 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.
Kreisebene
102 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Wohin entwickelt er sich?
Angebot und Bedarf
Gebaut wird knapp zwei Drittel dessen, was gebraucht wird
Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Landkreis Hildesheim — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.
Die Rechnung offen: 372 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,39 je 1.000 Einwohner, also 13,9 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 22,8 je 10.000 gegenüber — das sind 61,0 % Deckung.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
2.730 von 6.203 Gemeinden schneiden schlechter ab. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 323 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.
Die Zukunft
Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur im Landkreis Hildesheim
Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 38 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.
Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 56,5 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 63,2 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 209 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
117 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
127 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 154 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.
Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 9 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045
Die zweite Note
Wie der Zukunftsausblick auf 56,5 kommt
Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.
0,25 × 46,3 + 0,25 × 35,8 + 0,20 × 67,2 + 0,20 × 85,0 + 0,10 × 55,6
= 56,53 — gerundet 56,5, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.
Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.
Die Bereiche
Die Bereiche im Einzelnen
Je Bereich die Leitfrage, die Kernaussage und die wichtigsten Kennzahlen mit Quelle — und wie vollständig die Daten sind.
DemografieDetailsWeniger
Wohnen hier künftig genug Menschen, die kaufen oder mieten wollen?
Wie sich Einwohnerzahl und Altersaufbau entwickeln, gibt Hinweise auf die künftige Nachfrage nach Wohnraum.
19 von 19 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 15 Werte von Kreis-/Regionalebene
Arbeitsmarkt & KaufkraftDetailsWeniger
Gibt es Arbeitsplätze und Kaufkraft, die die Nachfrage tragen?
Arbeitsplätze und Einkommen zeigen, wie tragfähig die Nachfrage in der Region ist.
12 von 12 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 11 Werte von Kreis-/Regionalebene
Wohnungsmarkt & AngebotDetailsWeniger
Ist Wohnraum eher knapp (stützt den Bestand) oder entsteht viel Neubau als Konkurrenz?
Preis-, Miet- und Angebotskennzahlen werden nur zusammen mit Bevölkerung und Wirtschaft gelesen.
12 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 7 Werte von Kreis-/Regionalebene
Erreichbarkeit & InfrastrukturDetailsWeniger
Wie gut kommt man weg — Pendeln, Bus und Bahn, Internet?
Fahrzeiten, Bus und Bahn sowie Breitband zeigen, wie gut sich der Ort zum Pendeln und fürs Homeoffice eignet.
13 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch
Bildung, Wissenschaft & AnkerinstitutionenDetailsWeniger
Gibt es Hochschulen, Kliniken oder große Arbeitgeber, die dauerhaft Nachfrage bringen?
Hochschulen und große Einrichtungen bringen dauerhaft Nachfrage, etwa von Studierenden und Beschäftigten.
4 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 3 Werte von Kreis-/Regionalebene
SicherheitDetailsWeniger
Wie viele Straftaten erfasst die Polizei hier — im Vergleich zu ähnlichen Kreisen?
Kriminalitätszahlen bleiben Kontext: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt nach Tatort, deshalb sind nur ähnliche Kreistypen vergleichbar.
2 von 2 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Laufende Kosten & MietrechtDetailsWeniger
Was kostet das Halten laufend (Grundsteuer) und wie frei darf ich die Miete setzen?
Steuerhebesätze und Mietrecht beschreiben laufende Kosten und Spielräume, nicht die Standortqualität selbst.
3 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene
Für wen passt er?
Für wen
Für wen der Standort passen könnte
Automatisch abgeleitete Hinweise auf mögliche Zielgruppen — kein Ersatz für die Prüfung von Objekt und Mikrolage.
Remote-Work geeignet
Gute digitale Infrastruktur und ergänzende Standortdaten können die Nutzbarkeit für Haushalte mit hybridem Arbeiten unterstützen.
Prüft Breitband als Kernwert und kombiniert ihn mit Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarkt-Kontext. Ein hoher Breitbandwert allein reicht nicht für ein starkes Signal, wenn räumliche Erreichbarkeit oder Fundamentaldaten fehlen.
Gewichtung: Breitband ist der Kernwert. Erreichbarkeit, Demografie und Wohnungsmarktwerte verhindern, dass ein einzelner Infrastrukturwert das Signal überzeichnet.
Speckgürtel-Kandidat
Eine Umlandlage kann Nachfrage aus einem größeren Zentrum aufnehmen, wenn Erreichbarkeit und lokale Fundamentaldaten zusammenpassen.
Prüft, ob eine Umlandlage von Nachfrage aus einem größeren Zentrum profitieren könnte. Ohne Vergleichsdaten wird kein Preisvorteil behauptet.
Hochschulnähe
Hochschul- und Studierendenwerte können ein wissenschaftsnahes Nachfrageprofil stützen; räumliche Zuordnung und Mikrolage bleiben prüfungsrelevant.
Prüft Hochschulnähe, Studierendenwerte und ÖV-Kontext als mögliche Nachfragebasis durch Studierende, Beschäftigte und wissenschaftsnahe Haushalte. Regionale Studierendenwerte werden vorsichtig behandelt, wenn die konkrete Hochschulnähe widersprüchlich oder nur grob zugeordnet ist.
Gewichtung: relative Studierendenwerte und konkrete Hochschulnähe zählen stärker als absolute Studierendenzahlen. Bei regionalen Fallback-Werten wird die Aussage vorsichtig gedeckelt.
Arbeitsplatzregion
Arbeitsmarktwerte und Erreichbarkeit können Nachfrage im regionalen Arbeitsplatzumfeld stützen, wenn Objekt und Mikrolage passen.
Prüft, ob Beschäftigungsentwicklung, Beschäftigungsquote, Arbeitslosigkeit, Unternehmensdichte, Pendlersaldo und Erreichbarkeit ein regionales Arbeitsplatzumfeld stützen. Die Aussage bleibt regional und ersetzt keine Prüfung konkreter Arbeitgeberstandorte.
Vorsichtig eingestuft: Der Bereich Arbeitsmarkt ist schwach.
Gewichtung: Arbeitsmarktsäule dominiert, Erreichbarkeit und Unternehmens-/Pendlerkontext stützen. Ein regional guter Arbeitsmarkt ist kein Beleg für Nachfrage an jeder einzelnen Mikrolage.
Alle Daten
Die Schärfe
42 der 67 Werte stammen von einer größeren Ebene
Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert des Landkreises oder der Region an ihre Stelle. Ein solcher Wert beschreibt den ganzen Kreis, nicht Nordstemmen allein — die Nachbargemeinden desselben Kreises tragen denselben Wert. Welche Ebene gilt, steht an jeder Kennzahl.
- 25 gelten für Nordstemmen selbst
- 40 stammen von der Kreisebene
- 2 von der Raumordnungsregion
Der Anhang
Alle 67 Kennzahlen
Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.
| Kennzahl | Wert | Jahr | Ebene | Feldposition | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Bevölkerung | |||||
| Bevölkerungsprognose 2045 | -3,9 % | 2045Prognose | Kreisebene | 31,9von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 2035 | -1,5 % | 2035Prognose | Kreisebene | 26,4von 400 Kreisen | Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung) |
| Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr | -0,3 % | 2025 | Kreisebene | 35,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre | -3,2 % | 2025 | Kreisebene | 10,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerung gesamt | 11.800 | 2025 | Nordstemmen selbst | 87,4von 10.767 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsdichte | 197,2 Ew. / km² | 2024 | Nordstemmen selbst | 74,9von 10.766 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner | 3,6 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 33,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Ausländeranteil | 5,7 % | 2022 | Nordstemmen selbst | — | Zensus 2022 |
| Seniorenanteil | 23,4 % | 2022 | Nordstemmen selbst | — | Zensus 2022 |
| Demografie | |||||
| Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045 | -11,4 % | 2045Prognose | Kreisebene | 29,1von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045 | 11,7 % | 2045Prognose | Kreisebene | 38,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Haushaltsprognose 2045 | -3,5 % | 2045Prognose | Raumordnungsregion | — | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045 | 2,9 % | 2045Prognose | Kreisebene | 52,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Altenquotient | 43,1 | 2025 | Kreisebene | 39,8von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendquotient | 31,4 | 2025 | Kreisebene | 30,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Medianalter | 47,5 | 2025 | Kreisebene | 39,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Anteil Erwerbsalter | 59,7 % | 2024 | Kreisebene | 51,9von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Lebendgeborene je 1.000 Einwohner | 8 | 2024 | Kreisebene | 49,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendanteil | 16 % | 2024 | Kreisebene | 31,9von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Betreuungsquote unter 3 Jahre | 38,8 % | 2024 | Kreisebene | 56,1von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Wirtschaft | |||||
| Beschäftigungswachstum 5 Jahre | 2,5 % | 2025 | Kreisebene | 40,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Rechtliche Einheiten gesamt | 9.272 | 2024 | Kreisebene | 72,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Gewerbesteuer-Hebesatz | 415 % | 2024 | Kreisebene | 67,3von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beantragte Unternehmensinsolvenzen | 61 | 2024 | Kreisebene | 19,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Unternehmensdichte | 34,7 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 15,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| BIP je Einwohner | 35.008 € | 2023 | Kreisebene | 25,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bruttowertschöpfung je Einwohner | 33.167 € je Ew. | 2023 | Kreisebene | 28,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Verfügbares Einkommen je Einwohner | 26.623 € | 2023 | Kreisebene | 31,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Steuereinnahmekraft je Einwohner | 1.148 € je Ew. | 2023 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Arbeitsmarkt | |||||
| Erwerbspersonenprognose 2045 | -7,2 % | 2045Prognose | Raumordnungsregion | — | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Arbeitslosenquote | 7,5 % | 2025 | Kreisebene | 19,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo je 1.000 Einwohner | -49,26 | 2025 | Kreisebene | 47,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo | -13.134 | 2025 | Kreisebene | 26,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beschäftigungsquote | 68,8 % | 2022 | Nordstemmen selbst | 45,8von 10.754 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Immobilien | |||||
| Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a. | 610 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a. | 22,8 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner | 1,4 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 34,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Genehmigte Wohnungen | 372 | 2024 | Kreisebene | 58,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Grundsteuer-B-Hebesatz | 523 % | 2024 | Kreisebene | 24,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wohnungsbestand gesamt | 5.967 | 2024 | Nordstemmen selbst | 88,1von 10.663 Gemeinden, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre | 112,8 % | 2022 | Kreisebene | 84,3von 341 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Kaufwert Bauland je Quadratmeter | 121,03 € / m² | 2022 | Kreisebene | 35,1von 380 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Eigentumsquote | 63,1 % | 2022 | Nordstemmen selbst | 33,0von 9.982 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen) | 2,7 % | 2022 | Nordstemmen selbst | 44,0von 6.203 Gemeinden | Zensus 2022 |
| Mieten | |||||
| Mietentwicklung 5 Jahre | 33,3 % | 2024 | Kreisebene | 80,8von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Nettokaltmiete (Zensus 2022) | 5,34 € / m² | 2022 | Nordstemmen selbst | 43,5von 9.920 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Miete je Quadratmeter | 5,34 € / m² | 2022 | Nordstemmen selbst | 43,6von 10.681 Gemeinden, ohne Wertung | Zensus 2022 |
| Bildung & Studierende | |||||
| Entfernung zur nächsten Hochschule | 12,3 km | 2026 | Nordstemmen selbst | 80,1von 10.949 Gemeinden, ohne Wertung | Destatis Hochschulstatistik |
| Studierende gesamt | 11.353 | 2023 | Kreisebene | 75,0von 238 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Studierende je 1.000 Einwohner | 42,3 je 1.000 Ew. | 2023 | Kreisebene | 63,2von 238 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Infrastruktur & Erreichbarkeit | |||||
| Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad | 7 Min. | 2024 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad | 13 Min. | 2024 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I | 6 Min. | 2024 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II | 12 Min. | 2024 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Breitbandabdeckung | 98,4 % | 2023 | Nordstemmen selbst | 81,5von 10.753 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Gigabit-Breitbandversorgung | 97,9 % | 2023 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| 5G-Mobilfunkversorgung | 97,6 % | 2022 | Nordstemmen selbst | 50,5von 10.945 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zur Grundschule | 4 Min. | 2022 | Nordstemmen selbst | 64,6von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus | 14 Min. | 2022 | Nordstemmen selbst | 57,0von 10.870 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt | 4 Min. | 2021 | Nordstemmen selbst | — | Deutschlandatlas (BBSR) |
| ÖPNV-/Schienen-Erreichbarkeit | 96,5 % | 2020 | Nordstemmen selbst | 69,2von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| ÖV-Fahrzeit zum nächsten Zentrum | 25 Min. | 2020 | Nordstemmen selbst | 46,1von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Pkw-Fahrzeit zum nächsten Zentrum | 11 Min. | 2020 | Nordstemmen selbst | 38,9von 3.372 Gemeinden | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Sicherheit | |||||
| Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner | 96,45 | 2025 | Kreisebene | 24,9von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Straftaten je 100.000 Einwohner | 6.099,3 | 2025 | Kreisebene | 36,1von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Datenqualität | |||||
| Datenstand Jahr | 2.045 | 2026 | Kreisebene | 50,0von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
| Datenvollständigkeit | 76,9 % | 2026 | Kreisebene | 57,4von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
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