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Heidelberg in Zahlen

Was 67 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Heidelberg sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

75,7von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
15
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Heidelberg: Standortqualität 75,7 von 100 · 13 Kennzahlen im oberen, 8 im unteren Bereich · 67 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Heidelberg steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 56 der 67 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 38 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser38 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr18 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

13von 38
im obersten Bereich
Feldposition über 87
17von 38
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
8von 38
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Acht Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Jugendquotient25,9

6 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.

Kreisebene

Beschäftigungsquote52 %

282 von 10.754 Gemeinden schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten breitere Mieter- und Käuferbasis. Niedrige Werte verstärken das Konjunkturrisiko.

Heidelberg selbst

Jugendanteil14,6 %

26 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Datenvollständigkeit74,4 %

40 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf eine belastbare Datengrundlage. Bei niedrigen Werten ist der Score nur eingeschränkt aussagekräftig.

Kreisebene

Straftaten je 100.000 Einwohner8.187,81

60 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Nur zwischen ähnlichen Kreistypen vergleichbar. Die Statistik zählt nach Tatort, nicht nach Wohnort — Kernstädte mit Bahnhof, Einkaufslagen und vielen Pendlern liegen deshalb strukturell höher, ohne dass Anwohner stärker betroffen sein müssen. Ein Landkreis mit halb so hoher Zahl ist nicht automatisch „doppelt so sicher“.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-1,7 %

77 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

5G-Mobilfunkversorgung88,6 %

2.510 von 10.945 Gemeinden schneiden schlechter ab. Ergänzt die Festnetz-Breitbandquote um die mobile Seite. Bundesweit liegt der Median bei rund 98 %, entscheidend ist deshalb der Blick nach unten: Werte deutlich unter 90 % deuten auf Funklöcher – relevant für Homeoffice, Alarmanlagen und die Vermietbarkeit an jüngere Mieter.

Heidelberg selbst

Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2022, 2024, 2025, 2026 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Deutschlandatlas (BBSR), Manuell gepflegter Wert (Redaktion), BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik, BBSR INKAR

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird etwa die Hälfte dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen49 genehmigt · 51 fehlen

Die Rechnung offen: 344 genehmigte Wohnungen ÷ 156.092 Einwohner × 10.000 = 22,0 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 45,3 je 10.000 gegenüber — das sind 48,6 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

1,5 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Platz im Feld von 6.203 Gemeinden — 1.469 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

16,7 %
Mietentwicklung 5 Jahre

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Ja
Mietpreisbremse gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 438 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Greift direkt nach dem Zuschlag: Bei Neuvermietung darf die Anfangsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete grundsätzlich nur um 10 Prozent übersteigen. Wer die Rendite über eine deutliche Mieterhöhung nach Leerzug plant, sollte das hier prüfen. Ausnahmen (Neubau ab Oktober 2014, umfassende Modernisierung, höhere Vormiete) sind objektbezogen — die Angabe ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Ja
Abgesenkte Kappungsgrenze gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 442 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Wichtig, wenn mit dem Zuschlag Mieter übernommen werden: Wo die Verordnung gilt, darf die Miete innerhalb von drei Jahren um höchstens 15 statt 20 Prozent steigen. Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gelten häufig gemeinsam, aber nicht immer — beide Angaben getrennt lesen.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 wachsen alle Altersgruppen — die älteren schneller

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 40 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

71,4von 100
Zukunftsausblick
Gute Standortbasis
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 71,4 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 75,7 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre7 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 304 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre0,7 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 351 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt3,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 287 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter12,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 159 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Wo die zusätzlichen Menschen wohnen sollen

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Heidelberg genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024344Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Heidelberg etwa so viel wie das Mittelfeld aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 710Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 360 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 49 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen+3,3 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 156.092 Einwohnern (2025) auf rund 161.000 — rund 5.000 Menschen mehr als heute.

Die Rechnung offen: 45,3 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 156.092 Einwohner ÷ 10.000 = rund 710 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 344, also rund 49 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 45,3 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Heidelberg wächst nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 3,3 Prozent, auf rund 161.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Ein Rückstand, der heute besteht, schließt sich nicht dadurch, dass mehr Menschen kommen. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 49 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 1,5 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 71,4 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie56,2
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft67,8
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot68,4
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur90,4
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen86,2

0,25 × 56,2 + 0,25 × 67,8 + 0,20 × 68,4 + 0,20 × 90,4 + 0,10 × 86,2

= 71,38 — gerundet 71,4, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
5 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

39 der 67 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Heidelberg kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 28 gelten für Heidelberg selbst
  • 39 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 67 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 67 Standortkennzahlen für Heidelberg mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 20453,3 %2045PrognoseKreisebene71,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20351,2 %2035PrognoseKreisebene50,0von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,2 %2025Kreisebene88,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-1,7 %2025Kreisebene19,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt156.0922025Heidelberg selbst99,4von 10.767 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte1.431,2 Ew. / km²2024Heidelberg selbst98,8von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene33,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Auslaenderanteil20,3 %2022Heidelberg selbstZensus 2022
Seniorenanteil16,4 %2022Heidelberg selbstZensus 2022
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 20450,7 %2045PrognoseKreisebene87,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204512,1 %2045PrognoseKreisebene39,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 20457 %2045PrognoseKreisebene75,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient25,62025Kreisebene99,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient25,92025Kreisebene1,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter35,92025Kreisebene99,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter68,7 %2024Kreisebene99,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner82024Kreisebene49,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil14,6 %2024Kreisebene6,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre53,5 %2024Kreisebene81,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre11,4 %2025Kreisebene97,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt7.6912024Kreisebene61,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz400 %2024Kreisebene57,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen482024Kreisebene29,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte49,4 je 1.000 Ew.2024Kreisebene91,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner66.732 €2023Kreisebene89,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner63.839 € je Ew.2023Kreisebene89,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner30.764 €2023Kreisebene83,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.950 € je Ew.2023Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote5,1 %2025Kreisebene56,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner274,382025Kreisebene95,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo42.8292025Kreisebene94,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote52 %2022Heidelberg selbst2,6von 10.754 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)7202030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.45,32030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner2,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene65,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen3442024Kreisebene54,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz470 %2024Kreisebene39,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwert Bauland je Quadratmeter518,29 € / m²2022Kreisebene85,7von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote25,9 %2022Heidelberg selbst0,6von 9.982 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)1,5 %2022Heidelberg selbst23,7von 6.203 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Mieten
Abgesenkte Kappungsgrenze giltJa2026Heidelberg selbst54,4von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietpreisbremse giltJa2026Heidelberg selbst53,8von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %2024Kreisebene24,4von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)10,02 € / m²2022Heidelberg selbst99,1von 9.920 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Miete je Quadratmeter10,02 € / m²2022Heidelberg selbst99,1von 10.681 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule0,3 km2026Heidelberg selbst0,3von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt36.3362023Kreisebene91,4von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner234,2 je 1.000 Ew.2023Kreisebene97,7von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad7 Min.2024Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad6 Min.2024Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I9 Min.2024Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II7 Min.2024Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Breitbandabdeckung94,8 %2023Heidelberg selbst42,5von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Gigabit-Breitbandversorgung91,5 %2023Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung88,6 %2022Heidelberg selbst22,9von 10.945 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule4 Min.2022Heidelberg selbst75,8von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus7 Min.2022Heidelberg selbst94,5von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt3 Min.2021Heidelberg selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit99,7 %2020Heidelberg selbst92,4von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum19,62020Heidelberg selbst61,7von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum4,72020Heidelberg selbst76,9von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum20 Min.2020Heidelberg selbst63,2von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum5 Min.2020Heidelberg selbst77,7von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner66,132025Kreisebene47,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner8.187,812025Kreisebene15,1von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit74,4 %2026Kreisebene9,9von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.