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Mönchengladbach in Zahlen

Was 58 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Mönchengladbach sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

66,3von 100
Standortqualität heute
35 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
10
Werte im Score

Stand 01.06.2026. Von 25 vorgesehenen Kennzahlen lagen 10 vor, 15 fehlten. Mönchengladbach: Standortqualität 66,3 von 100 · 3 Kennzahlen im oberen, 4 im unteren Bereich · 58 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Mönchengladbach steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 36 der 58 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 24 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser24 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr12 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

3von 24
im obersten Bereich
Feldposition über 87
17von 24
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
4von 24
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Drei der vier schwachen Werte betreffen Kaufkraft

Die schwachen Positionen von Mönchengladbach sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Arbeitslosenquote10,8 %

14 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Beschäftigungsquote61,5 %

1.126 von 10.753 Gemeinden schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten breitere Mieter- und Käuferbasis. Niedrige Werte verstärken das Konjunkturrisiko.

Mönchengladbach selbst

Verfügbares Einkommen je Einwohner25.482 €

69 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Direkter Treiber der maximal zahlbaren Mieten und Kaufpreise. Niedriges Einkommen begrenzt das Wertsteigerungspotenzial.

Kreisebene

Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,9 je 1.000 Ew.

72 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2022, 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Deutschlandatlas (BBSR)

03 — Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen spürbar auseinander

Zwischen dem, was in Mönchengladbach erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 38 Perzentilpunkte. Dass die Leistung über dem Einkommen liegt, ist bei kreisfreien Städten der Normalfall — Einpendler erhöhen sie, wohnen aber anderswo. Bemerkenswert ist hier die Größe des Abstands, nicht seine Richtung.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner37.166 € je Ew.

191 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner40.556 €

195 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner25.482 €

69 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote10,8 %

14 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

04 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut ein Drittel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen30 genehmigt · 70 fehlen

Die Rechnung offen: 235 genehmigte Wohnungen ÷ 267.176 Einwohner × 10.000 = 8,8 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 29,6 je 10.000 gegenüber — das sind 29,7 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

2,2 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

28,6 %
Mietentwicklung 5 Jahre

264 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

05 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Mönchengladbach

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 26 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

63,8von 100
Zukunftsausblick
Gute Standortbasis
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 63,8 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 66,3 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre2,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 191 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-9,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 150 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-4,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 118 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter6,9 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 103 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Mönchengladbach genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024235Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Mönchengladbach weniger als rund ein Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 790Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 560 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 30 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen-4,3 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 267.176 Einwohnern (2025) auf rund 256.000 — rund 11.000 Menschen weniger als heute.

Die Rechnung offen: 29,6 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 267.176 Einwohner ÷ 10.000 = rund 790 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 235, also rund 30 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 29,6 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Mönchengladbach schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 4,3 Prozent, auf rund 256.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 30 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 2,2 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

06 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 63,8 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie56,7
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft48,6
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot73,7
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur91,0
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen45,0

0,25 × 56,7 + 0,25 × 48,6 + 0,20 × 73,7 + 0,20 × 91,0 + 0,10 × 45,0

= 63,77 — gerundet 63,8, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

07 — Die Schärfe

41 der 58 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Mönchengladbach kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 17 gelten für Mönchengladbach selbst
  • 41 stammen von der Kreisebene
08 — Der Anhang

Alle 58 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 58 Standortkennzahlen für Mönchengladbach mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-4,3 %2045PrognoseKreisebene29,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20353,2 %2035PrognoseKreisebene66,5von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre2,9 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt267.1762025Mönchengladbach selbstVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte1.567,5 Ew. / km²2024Mönchengladbach selbst99,0von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner2,4 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-9,6 %2045PrognoseKreisebene37,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 20456,9 %2045PrognoseKreisebene25,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 20452,2 %2045PrognoseKreisebene47,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient37,22025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient32,32025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter44,12025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter61,2 %2024Kreisebene79,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner92024Kreisebene89,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil17,1 %2024Kreisebene62,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre27 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre4,8 %2025Kreisebene61,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt10.8132024Kreisebene78,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz490 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen1132024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte40,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene51,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner40.556 €2023Kreisebene48,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner37.166 € je Ew.2023Kreisebene47,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner25.482 €2023Kreisebene17,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote10,8 %2025Kreisebene3,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner14,62025Kreisebene73,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo3.9012025Kreisebene76,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote61,5 %2022Mönchengladbach selbst10,5von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)8002030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.29,62030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen52024Kreisebene41,1von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,9 je 1.000 Ew.2024Kreisebene17,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen2352024Kreisebene43,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz620 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre215,5 %2022Kreisebene98,4von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter379,13 € / m²2022Kreisebene77,5von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote37,3 %2022Mönchengladbach selbstZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)2,2 %2022Mönchengladbach selbstZensus 2022
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre28,6 %2024Kreisebene66,0von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)6,41 € / m²2022Mönchengladbach selbstZensus 2022
Miete je Quadratmeter6,41 € / m²2022Mönchengladbach selbst73,9von 10.664 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule23,9 km2026Mönchengladbach selbst30,5von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt7.9642023Kreisebene67,0von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner29,8 je 1.000 Ew.2023Kreisebene58,2von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Breitbandabdeckung98,8 %2023Mönchengladbach selbst86,9von 10.752 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung98,6 %2022Mönchengladbach selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.2022Mönchengladbach selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus7 Min.2022Mönchengladbach selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit99,4 %2020Mönchengladbach selbst87,9von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum18,32020Mönchengladbach selbst65,5von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum6,12020Mönchengladbach selbst70,0von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum18 Min.2020Mönchengladbach selbst65,5von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum6 Min.2020Mönchengladbach selbst70,0von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner162,422025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner9.170,592025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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