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Hochtaunuskreis in Zahlen

Was 42 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

48,4von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
98von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Hochtaunuskreis: Standortqualität 48,4 von 100 · 6 Kennzahlen im oberen, 6 im unteren Bereich · 42 amtliche Kennzahlen.

Wie steht der Kreis da?

Das Feld

Wo die Kennzahlen des Kreises stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 39 der 42 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 27 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser27 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr12 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

6von 27
im obersten Bereich
Feldposition über 87
15von 27
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
6von 27
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Sechs Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Grundsteuer-B-Hebesatz686 %

21 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.

Kreisebene

Studierende je 1.000 Einwohner2,1 je 1.000 Ew.

21 von 238 Kreisen schneiden schlechter ab. Werte über 100 markieren klassische Universitätsstädte mit eigenem Mietsegment – Heidelberg 233, Münster 200, Passau 203. Zwei Werte darüber messen etwas anderes: Erfurt (490) und Hagen (351) sind die Sitze der IU Internationalen Hochschule und der FernUniversität, deren Fernstudierende hier mitzählen, ohne dort zu wohnen. Der höchste Wert einer Präsenzhochschulstadt liegt bei 252 (Erlangen).

Kreisebene

Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner143,17

42 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.

Kreisebene

Beantragte Unternehmensinsolvenzen62

76 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Absolutzahl ohne Bezug auf Einwohner oder Betriebsbestand – zwischen Kreisen also nicht direkt vergleichbar, Großstädte liegen naturgemäß höher. Aussagekräftig ist die Entwicklung über die Jahre: Steigende Unternehmensinsolvenzen gehen Gewerbeleerstand und mit Verzögerung auch einem höheren Zwangsversteigerungsaufkommen voraus.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner7

84 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,1 je 1.000 Ew.

93 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut ein Viertel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Hochtaunuskreis — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen23 genehmigt · 77 fehlen

Die Rechnung offen: 261 genehmigte Wohnungen ÷ 241.664 Einwohner × 10.000 = 10,8 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 47,3 je 10.000 gegenüber — das sind 22,8 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

9,1 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 10 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Die Zukunft

Bis 2045 wächst die Bevölkerung im Hochtaunuskreis, aber nicht in allen Altersgruppen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 50 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

57,5von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 57,5 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 48,4 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre3,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 211 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-3,5 %

269 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt1,9 %

252 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter16,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 202 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Wo die zusätzlichen Menschen wohnen sollen

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 25 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024261Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden im Hochtaunuskreis weniger Wohnungen genehmigt als in rund einem Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 1.140Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 880 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 23 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen+1,9 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 241.664 Einwohnern (2024) auf rund 246.000 — rund 5.000 Menschen mehr als heute.

Die Rechnung offen: 47,3 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 241.664 Einwohner ÷ 10.000 = rund 1.140 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 261, also rund 23 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2024, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 47,3 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Hochtaunuskreis wächst nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 1,9 Prozent, auf rund 246.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Ein Rückstand, der heute besteht, schließt sich nicht dadurch, dass mehr Menschen kommen. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 23 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 57,5 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie51,6
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft70,1
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot71,2
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen13,7

0,31 × 51,6 + 0,31 × 70,1 + 0,25 × 71,2 + 0,13 × 13,7

= 57,60 — gerundet 57,5, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Alle Daten

Die Schärfe

Alle 42 Werte gelten für den Kreis selbst

Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.

  • 42 stammen von der Kreisebene

Der Anhang

Alle 42 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 42 Standortkennzahlen für Hochtaunuskreis mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 20451,9 %2045PrognoseKreisebene62,9von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20351,4 %2035PrognoseKreisebene52,3von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0 %2025Kreisebene70,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre1,9 %2025Kreisebene74,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt241.6642024Kreisebene55,8von 26 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte501,542024Kreisebene67,3von 26 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner8,8 je 1.000 Ew.2024Kreisebene89,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-3,5 %2045PrognoseKreisebene67,1von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 204516,3 %2045PrognoseKreisebene50,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 20453,1 %2045PrognoseKreisebene52,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient42,12025Kreisebene46,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient34,92025Kreisebene91,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter47,72025Kreisebene36,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter56,7 %2024Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner72024Kreisebene20,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil17,8 %2024Kreisebene85,0von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre42,7 %2024Kreisebene68,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre7,2 %2025Kreisebene83,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt13.0962024Kreisebene85,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz393 %2024Kreisebene50,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen622024Kreisebene19,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte54,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene94,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner71.398 €2023Kreisebene91,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner65.135 € je Ew.2023Kreisebene90,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner38.714 €2023Kreisebene98,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote4,6 %2025Kreisebene65,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner32,982025Kreisebene77,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo7.9732025Kreisebene79,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.1.1002030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.47,32030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene23,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen2612024Kreisebene47,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz686 %2024Kreisebene5,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre10,9 %2022Kreisebene8,4von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter526,73 € / m²2022Kreisebene86,2von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre9,1 %2024Kreisebene2,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt5132023Kreisebene12,8von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner2,1 je 1.000 Ew.2023Kreisebene9,0von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner143,172025Kreisebene10,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner3.686,112025Kreisebene78,9von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

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Alle 294 Landkreise nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

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