Werra-Meißner-Kreis in Zahlen
Was 42 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.
Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Werra-Meißner-Kreis: Standortqualität 31,8 von 100 · 42 amtliche Kennzahlen.
Wie steht der Kreis da?
Das Feld
Die meisten Kennzahlen des Kreises liegen im unteren Bereich
Eine Zahl allein sagt wenig. 39 der 42 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 27 davon „rechts" auch „besser" heißt.
Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.
Die Schwachstelle
14 Werte liegen im unteren Bereich des Feldes
Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.
17 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.
Kreisebene
39 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.
Kreisebene
57 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
65 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Junge Regionen (Median < 42) sind dynamischer, ältere Regionen haben einen wachsenden Bedarf an barrierearmem Wohnraum.
Kreisebene
69 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der Wert zeigt den langfristigen Nachfragetrend. Stark negative Werte sprechen für genauere Prüfung von Leerstand, Wiederverkauf und Mikrolage.
Kreisebene
70 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.
Kreisebene
73 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Direkter Treiber der maximal zahlbaren Mieten und Kaufpreise. Niedriges Einkommen begrenzt das Wertsteigerungspotenzial.
Kreisebene
75 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Diese Gruppe ist besonders relevant für Erwerbstätigkeit, Kaufkraft und Mietzahlungsbasis. Sinkende Werte erhöhen den Prüfbedarf.
Kreisebene
77 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte bedeuten mehr Pflege- und Versorgungsbedarf, aber auch stabile Mieterstrukturen.
Kreisebene
78 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte können Arbeitsplatz- und Umlandfunktionen stützen. Die relative Kennzahl reduziert Größenverzerrungen zwischen Kreisen.
Kreisebene
82 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.
Kreisebene
88 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.
Kreisebene
97 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.
Kreisebene
103 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Raumordnungsprognose 2045, Deutschlandatlas (BBSR)
Wohin entwickelt er sich?
Angebot und Bedarf
Gebaut wird gut ein Sechstel dessen, was gebraucht wird
Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Werra-Meißner-Kreis — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.
Die Rechnung offen: 40 genehmigte Wohnungen ÷ 97.695 Einwohner × 10.000 = 4,1 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 22,0 je 10.000 gegenüber — das sind 18,6 % Deckung.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Platz im Feld von 400 Kreisen — 150 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.
Die Zukunft
Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur im Werra-Meißner-Kreis
Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 18 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.
Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 44,6 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 31,8 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 90 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
75 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
69 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 73 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.
Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045
Was gebraucht wird — und was genehmigt ist
Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.
Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden im Werra-Meißner-Kreis weniger Wohnungen genehmigt als in rund einem Drittel aller 400 Kreise.
Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 170 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 19 % des Bedarfs.
Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.
Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 97.695 Einwohnern (2024) auf rund 90.000 — rund 8.000 Menschen weniger als heute.
Die Rechnung offen: 22,0 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 97.695 Einwohner ÷ 10.000 = rund 210 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 40, also rund 19 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2024, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045
Man könnte die Quote von 22,0 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.
Werra-Meißner-Kreis schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 7,9 Prozent, auf rund 90.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.
Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 19 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.
Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.
Die zweite Note
Wie der Zukunftsausblick auf 44,6 kommt
Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.
0,31 × 43,6 + 0,31 × 36,5 + 0,25 × 67,8 + 0,13 × 21,0
= 44,65 — gerundet 44,6, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.
Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.
Alle Daten
Die Schärfe
Alle 42 Werte gelten für den Kreis selbst
Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.
- 42 stammen von der Kreisebene
Der Anhang
Alle 42 Kennzahlen
Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.
| Kennzahl | Wert | Jahr | Ebene | Feldposition | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Bevölkerung | |||||
| Bevölkerungsprognose 2045 | -7,9 % | 2045Prognose | Kreisebene | 17,3von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 2035 | -0,6 % | 2035Prognose | Kreisebene | 33,5von 400 Kreisen | Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung) |
| Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr | -0,3 % | 2025 | Kreisebene | 42,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre | -2,6 % | 2025 | Kreisebene | 14,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerung gesamt | 97.695 | 2024 | Kreisebene | 5,8von 26 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsdichte | 95,33 | 2024 | Kreisebene | 9,6von 26 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner | 4,9 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 52,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Demografie | |||||
| Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045 | -13,8 % | 2045Prognose | Kreisebene | 18,6von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045 | 3,5 % | 2045Prognose | Kreisebene | 18,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045 | -3,6 % | 2045Prognose | Kreisebene | 22,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Altenquotient | 49,2 | 2025 | Kreisebene | 19,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendquotient | 30,7 | 2025 | Kreisebene | 22,0von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Medianalter | 50,5 | 2025 | Kreisebene | 16,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Anteil Erwerbsalter | 57,8 % | 2024 | Kreisebene | 20,4von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Lebendgeborene je 1.000 Einwohner | 7 | 2024 | Kreisebene | 24,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendanteil | 15,4 % | 2024 | Kreisebene | 17,4von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Betreuungsquote unter 3 Jahre | 39,6 % | 2024 | Kreisebene | 60,4von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Wirtschaft | |||||
| Beschäftigungswachstum 5 Jahre | 3,5 % | 2025 | Kreisebene | — | Bundesagentur für Arbeit |
| Rechtliche Einheiten gesamt | 3.665 | 2024 | Kreisebene | 19,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Gewerbesteuer-Hebesatz | 416 % | 2024 | Kreisebene | 68,3von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beantragte Unternehmensinsolvenzen | 17 | 2024 | Kreisebene | 73,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Unternehmensdichte | 37,5 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 30,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| BIP je Einwohner | 35.197 € | 2023 | Kreisebene | 25,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bruttowertschöpfung je Einwohner | 32.837 € je Ew. | 2023 | Kreisebene | 26,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Verfügbares Einkommen je Einwohner | 25.598 € | 2023 | Kreisebene | 18,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Arbeitsmarkt | |||||
| Arbeitslosenquote | 5,4 % | 2025 | Kreisebene | 51,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo je 1.000 Einwohner | -98,2 | 2025 | Kreisebene | 19,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo | -9.568 | 2025 | Kreisebene | 35,4von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Immobilien | |||||
| Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a. | 210 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a. | 22 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner | 0,4 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 4,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Genehmigte Wohnungen | 40 | 2024 | Kreisebene | 3,8von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Grundsteuer-B-Hebesatz | 626 % | 2024 | Kreisebene | 9,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre | 19,1 % | 2022 | Kreisebene | 14,5von 341 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Kaufwert Bauland je Quadratmeter | 49,81 € / m² | 2022 | Kreisebene | 9,6von 380 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Mieten | |||||
| Mietentwicklung 5 Jahre | 20 % | 2024 | Kreisebene | 37,5von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Bildung & Studierende | |||||
| Studierende gesamt | 1.854 | 2023 | Kreisebene | 33,8von 238 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Studierende je 1.000 Einwohner | 18,9 je 1.000 Ew. | 2023 | Kreisebene | 49,8von 238 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Sicherheit | |||||
| Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner | 74,72 | 2025 | Kreisebene | 40,9von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Straftaten je 100.000 Einwohner | 4.437,28 | 2025 | Kreisebene | 62,6von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Datenqualität | |||||
| Datenstand Jahr | 2.045 | 2026 | Kreisebene | 50,0von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
| Datenvollständigkeit | 76,9 % | 2026 | Kreisebene | 57,4von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
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