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ZwangsversteigerungGewerbeobjekt in Hamburg, Hamburg

Amtsgericht Hamburg (Mitte)Aktenzeichen

Versteigerungstermin

in 118 Tagen

Di., 23.02.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

1.675.000 €

Wohnfläche

87,2 m²

Grundanteil

≈ 300 m²

Baujahr

1907

Sillemstraße 84a, 20257 HamburgKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Abrissreif

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Gewerbeobjekt · Bj. 1907 · vermutlich bewohnt

Zum Aufruf kommt ein voll aufgeteiltes Ensemble aus fünf Gewerbe-/Teileigentumseinheiten und einer Wohneinheit in einem vier- bis fünfgeschossigen, ehemaligen Werkstattgebäude (Ursprungsbaujahr ca. 1907, Aufstockung 2019) im rückwärtigen Hofbereich der Sillemstraße 84a in Hamburg-Eimsbüttel. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 1.675.000 € bei einer Gesamtmietfläche von rund 603,4 m² auf einem 300 m² großen Grundstück. Das Objekt befindet sich baulich in einem teilmodernisierten Zustand mit erheblichem Fertigstellungs- und Instandsetzungsrückstau; die Einheit SE-Nr. 1 (EG und 1. OG) ist im erweiterten Rohbauzustand. Wesentliche Risiken bestehen in behördlichen Anordnungen zur Gefahrenabwehr (Brandschutz, Standsicherheitsnachweis und Erneuerung der Außenspindeltreppe/Balkonanlage, unzulässige Fluchtwege) sowie einer laut Zwangsverwalter unberechtigten Bewohnerin in SE-Nr. 6. Das Objekt eignet sich primär für insolvenz- und sanierungserfahrene Investoren oder Bauträger, die das baurechtliche und sicherheitstechnische Sanierungspotenzial eigenverantwortlich umsetzen können.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Der Erwerb des Gesamtobjekts oder einzelner Einheiten kommt unter dem Vorbehalt erheblicher Risiken ausschließlich für kapitalstarke Projektentwickler und baukompetente Investoren in Betracht. Vor einer Gebotsabgabe sind zwingend die massiven behördlichen Auflagen zur Gefahrenabwehr hinsichtlich Brandschutz und zweitem Rettungsweg sowie die Kosten für die Neuerrichtung der Treppen-/Balkonanlage einzukalkulieren. Zudem muss für die Einheit SE-Nr. 6 ein langwieriges Räumungsverfahren gegen die unbefugte Nutzerin eingeplant werden, da deren Innenzustand unbekannt ist. Bei konsequenter Mängelbeseitigung und Fertigstellung bietet der Standort in Eimsbüttel jedoch nachhaltige Ertragschancen im Segment möblierter Apartments und Büros.

Chancen

6
  • Mietpotenzial +83 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (5.813 € -> 10.650 € p. M.).

  • Attraktive und nachgefragte Innenstadtlage in Hamburg-Eimsbüttel mit guter Infrastruktur und Nahversorgung.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird ein grundbuchrechtlich in sechs Einheiten (fünf Teileigentumseinheiten und eine Wohnung) aufgeteiltes Gewerbe- und Wohnobjekt in der Sillemstraße 84a im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Werkstattgebäude des Ursprungsbaujahres ca. 1907, das ca. 2019 um ein Staffelgeschoss aufgestockt wurde. Das 300 m² große Flurstück 5280 liegt in einem Blockinnenhof ohne direkte Straßenfront und wird über eine Tordurchfahrt des Vorderhauses erschlossen. Die Gesamtnutz- bzw. Mietfläche beträgt rund 603,4 m², verteilt auf fünf Geschosse ohne Personenaufzug. Die Lage ist städtebaulich von historischer Mehrfamilienhausbebauung geprägt und weist eine sehr gute urbane Anbindung und Infrastruktur auf, ist jedoch gewerblich als mittlere Nebenkernlage mit eingeschränkter Werbewirksamkeit einzustufen. Der bauliche Zustand der Gesamtanlage ist teilmodernisiert, weist jedoch einen gravierenden Fertigstellungs- und Instandhaltungsrückstau auf. Die Beheizung erfolgt zentral über eine Gasbrennwerttherme aus ca. 2019. Während die Einheiten SE-Nr. 2 bis 5 über einen weitgehend bezugsfertigen bzw. durchschnittlichen Ausbau verfügen, befindet sich die größte Einheit SE-Nr. 1 (EG und 1. OG mit ca. 163 m²) im erweiterten Rohbauzustand mit gänzlich ausstehenden Ausbaugewerken. Die Außenanlagen, das Treppenhaus sowie die rückwärtigen Balkone zeigen deutliche Mängel und unfertige Zustände. Rechtlich und öffentlich-rechtlich ist das Objekt erheblich vorbelastet. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich einer Sozialen sowie einer Städtebaulichen Erhaltungssatzung nach § 172 BauGB, wodurch bauliche Änderungen und Mietpreisgestaltungen engen Restriktionen unterliegen und der Freien und Hansestadt Hamburg ein Vorkaufsrecht zusteht. Akut wertmindernd wirkt eine behördliche Anordnung zur Gefahrenabwehr des Fachamts Bauprüfung: Es fehlen Nachweise zur Standsicherheit der Spindeltreppe und Balkonanlage, Brandschutztüren im Treppenraum sind mangelhaft, und der zweite Rettungsweg für die oberen Geschosse ist unzulässig ausgeführt. Ein Abriss und Neubau der Außenrettungstreppe wird mit ca. 170.000 € kalkuliert; der gesamte bauliche Mängelabzug im Gutachten beläuft sich auf 370.000 €. Zudem wird die Einheit SE-Nr. 6 laut Zwangsverwalter unberechtigt bewohnt und konnte innen nicht besichtigt werden. Aus Investorensicht erfordert die Immobilie eine gründliche Sanierungs- und Regulierungsstrategie. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert von 1.675.000 € (bzw. 450.000 € für die Einheit SE-Nr. 1) reflektiert die Risiken nur teilweise, da nach Erwerb erhebliche liquide Mittel zur Erfüllung der baurechtlichen Brandschutzauflagen sowie zur Räumung der unberechtigt genutzten Wohnung bereitgestellt werden müssen. Für erfahrene Sanierer bietet die Immobilie nach Legalisierung der Boardinghouse-/Ferienwohnungsnutzung mittelfristig ein attraktives Renditepotenzial.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr fundierte Begutachtung mit Gesamtwert- und Einzeleinheitenbewertung (Stichtag 23.02.2026). Vollständige behördliche Unterlagen und Kostenschätzungen liegen vor, jedoch fehlte der Zutritt zu Einheit SE-Nr. 6 und ein Energieausweis.
  • Teilbesichtigung: Wesentliche Gebäudeteile und Einheiten SE-Nr. 1, 4 und 5 wurden besichtigt; Einheit SE-Nr. 6 war unzugänglich, wodurch der Innenzustand dort unsicher bleibt.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Unbefugte Nutzung dokumentiert

In den Unterlagen ist eine Nutzung ohne Miet- oder Nutzungsrecht vermerkt (z. B. Hausbesetzung). Der Zuschlagsbeschluss ist zwar Räumungstitel gegen Besitzer ohne bestehen bleibendes Recht (§ 93 ZVG) — die Vollstreckung gegen unbekannte oder wechselnde Personen kann sich aber verzögern und zusätzliche gerichtliche Schritte erfordern. Zeit- und Kostenpuffer für Räumung und Objektsicherung einplanen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
71 K 13-25
Amtsgericht
Hamburg (Mitte)
Bundesland
Hamburg

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
23.02.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Gewerbeobjekt
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1907

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.675.000 €
Wohnfläche
87,2 m²
Nutzfläche
60,6 m²
Gewerbefläche
516,2 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
Gesamteigentum (27/100 + 16/100 + 15/100 + 7/100 + 21/100 + 14/100)
Anteilige Grundstücksfläche
300 m²
Bodenrichtwert
1.540 €/m²
Anteiliger Bodenwert
462.000 €300 m² × 1.540 €/m² · MEA 100 %

Lage

Karte
Straße
Sillemstraße
Hausnummer
84a
PLZ
20257
Ort
Hamburg
Stadtteil
Eimsbüttel
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 9 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Letzte Innenbesichtigung
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 7 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 6 Angaben

Restfertigstellungskosten
Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 2 Angaben

Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 24, 25
Bodenrichtwert
1.540 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
300 m²
Anteiliger Bodenwert
462.000 €
Verkehrswert
1.675.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,63
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.213.000 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 24, 25 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert462.000 €
Gebäude / Wohnung1.213.000 €
Verkehrswert1.675.000 €
Zone
Sillemstraße 80 ca. / 015 21 522
Rechenweg
Flächenanteil
300 m² Gesamtgrundstück × Gesamteigentum (27/100 + 16/100 + 15/100 + 7/100 + 21/100 + 14/100) MEA = 300 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
300 m² × 1.540 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
5.583 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
5.583 €/m² / 1.540 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.675.000 € − 462.000 € = 1.213.000 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hamburg.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 27.10.2026, 23:16