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Symbolbild – Zwangsversteigerung Grundstück in Tübingen, PfrondorfSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungGrundstück in Tübingen, Baden-Württemberg

Amtsgericht TübingenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 5 Tagen

Mi., 28.10.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

2.000.000 €

Grundstück

2.799 m²

Lustnauer Straße 26, 26/1, 26/2, 72074 TübingenKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Grundstück · leerstehend

Zur Versteigerung steht ein unbebautes Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 2.799 m² in 72074 Tübingen, Ortsteil Pfrondorf. Das Areal umfasst die Flurstücke 719/2 (1.294 m²) und 719/3 (1.505 m²), die an der Lustnauer Straße 26, 26/1 und 26/2 liegen. Laut Bebauungsplan ist das baureife Land als Mischgebiet (MI) mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,4 ausgewiesen. Ehemalige Baulichkeiten wurden bereits abgebrochen und das Gelände freigemacht. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 2.000.000,00 €.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Bauträgern und Projektentwicklern ein seltenes, großflächiges Entwicklungspotenzial in Tübingen-Pfrondorf zur wohnbaulichen oder gemischten Nutzung. Vor einer Gebotsabgabe sollten jedoch die konkreten Erschließungskosten, baurechtliche Abstimmungen mit dem Baurechtsamt Tübingen sowie Aufwendungen für Hangsicherung und Baugrunduntersuchungen einkalkuliert werden. Für solvente Investoren mit Projektierungserfahrung stellt das Grundstück eine werthaltige Akquisitionsgelegenheit dar.

Chancen

5

Risiken

5
  • Geländebeschaffenheit mit Hanglage, Böschungen und stützenden Bruchsteinmauern kann zu erhöhtem Gründungs- und Sicherungsaufwand führen

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst zwei zusammenhängende Flurstücke (719/2 mit 1.294 m² und 719/3 mit 1.505 m²) mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 2.799 m² in der Lustnauer Straße 26, 26/1 und 26/2 im Tübinger Ortsteil Pfrondorf. Pfrondorf liegt rund 6 km nordöstlich der Tübinger Kernstadt am Rande des Naturparks Schönbuch. Die Mikrolage ist durch eine dörflich geprägte Mischung aus Ein- und kleineren Mehrfamilienhäusern gekennzeichnet; das Grundstück liegt an der Ortsdurchfahrtsstraße unweit des Ortszentrums. Das baureife Grundstück ist nach dem Abbruch früherer landwirtschaftlicher Gebäude (Stall, Scheune, Dungelege) weitgehend unberäumt freigemacht und weist niederwüchsige Vegetation sowie zwei alte Bäume auf. Das Gelände liegt überwiegend oberhalb des Straßenniveaus und wird durch ältere Bruchsteinmauern zur Straße und zum seitlichen Nachbargrundstück hin abgestützt. Der Bebauungsplan weist das Areal als Mischgebiet (MI) mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,4, einer maximalen Firsthöhe von 9,50 m sowie einer Traufhöhe von 6,00 m aus. Ob Versorgungsanschlüsse der früheren Bebauung nutzbar sind, ist unbekannt; eine Neuerschließung über die Lustnauer Straße ist wahrscheinlich erforderlich. Eintragungen im Bodenschutz- und Altlastenkataster liegen laut Mitteilung des Landratsamtes nicht vor, eine Einsichtnahme fand jedoch nicht statt. Rechtlich ist zu beachten, dass die beiden Flurstücke im Liegenschaftskataster bereits als Flurstück 719/2 vereinigt geführt werden, während der Beschluss des Amtsgerichts noch beide Nummern aufführt. Der vom Amtsgericht Tübingen festgesetzte Verkehrswert beträgt 2.000.000,00 €. Angesichts der angespannten Nachfrage nach Bauland im Raum Tübingen eignet sich das Areal insbesondere für Bauträger und Projektentwickler zur Realisierung von Wohn- oder Mischbauprojekten nach vorheriger baurechtlicher Abstimmung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen die amtliche Bekanntmachung und Auszüge aus dem Gutachten (fälschlich als Exposé betitelt, Seiten 18–22 sowie Katasterkarten Seiten 43–44) vor. Das vollständige Gutachten mit dem Wertermittlungsteil fehlt.
  • Gutachterliche Ortsbesichtigung des unbebauten Grundstücks wurde durchgeführt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben15 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
2 K 46-24
Amtsgericht
Tübingen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
28.10.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Grundstück
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nur außen

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
2.000.000 €
Grundstücksfläche
2.799 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lustnauer Straße
Hausnummer
26, 26/1, 26/2
PLZ
72074
Ort
Tübingen
Stadtteil
Pfrondorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 2 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 2 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 1 Angabe

Zustandsstufe

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Tübingen, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 05.09.2026, 01:51