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Suhl in Zahlen

Was 56 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Suhl sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

54,8von 100
Standortqualität heute
39 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
11
Werte im Score

Stand 01.06.2026. Von 25 vorgesehenen Kennzahlen lagen 11 vor, 14 fehlten. Suhl: Standortqualität 54,8 von 100 · 56 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Suhl steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 34 der 56 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 23 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser23 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr11 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

0von 23
im obersten Bereich
Feldposition über 87
16von 23
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
7von 23
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Sieben Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Jugendanteil12,5 %

Nur einer von 400 Kreisen schneidet schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter53 %

3 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2035-13,8 %

5 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wichtigster Frühindikator für die langfristige Wohnungsnachfrage. Schrumpfungsregionen erfordern höhere Sicherheitsabschläge.

Kreisebene

Beschäftigungswachstum 5 Jahre-6,6 %

7 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wachstum signalisiert Standortattraktivität. Anhaltend negative Werte erhöhen das Wertberichtigungsrisiko.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner5

20 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Arbeitslosenquote7,2 %

93 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2025, 2035 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung), VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR INKAR

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird 1,8-mal so viel, wie der Bedarf verlangt

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen100 genehmigt

Die Rechnung offen: 46 genehmigte Wohnungen ÷ 33.976 Einwohner × 10.000 = 13,5 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 7,4 je 10.000 gegenüber — das sind 183,0 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

6,7 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

16,7 %
Mietentwicklung 5 Jahre

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Suhl

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 0 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

51,6von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 51,6 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 54,8 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre4,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 227 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-16,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 56 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-14,6 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 34 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter-20 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — nur ein Kreis liegt niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Suhl genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 1 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 202446Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Suhl weniger als rund ein Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 30Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Genehmigt wird mehr, als der Bedarf verlangt — rund 20 Wohnungen pro Jahr darüber.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen-14,6 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 33.976 Einwohnern (2025) auf rund 29.000 — rund 5.000 Menschen weniger als heute.

Die Rechnung offen: 7,4 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 33.976 Einwohner ÷ 10.000 = rund 30 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 46, also rund 183 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 7,4 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Suhl schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 14,6 Prozent, auf rund 29.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 183 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Offen bleibt hier kein Riegel — genehmigt wird mehr, als der rechnerische Bedarf verlangt. Für einen Bieter ist das die unbequemere Lage: zusätzliches Angebot drückt eher auf Miete und Wiederverkauf. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 6,7 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 51,6 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie23,9
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft48,8
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot54,5
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur91,7
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen42,0

0,25 × 23,9 + 0,25 × 48,8 + 0,20 × 54,5 + 0,20 × 91,7 + 0,10 × 42,0

= 51,61 — gerundet 51,6, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

39 der 56 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Suhl kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 17 gelten für Suhl selbst
  • 39 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 56 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 56 Standortkennzahlen für Suhl mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-14,6 %2045PrognoseKreisebene8,5von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-13,8 %2035PrognoseKreisebene1,1von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-2 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-6,7 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt33.9762025Suhl selbstVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte244,9 Ew. / km²2024Suhl selbst80,4von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner-34,1 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-16,2 %2045PrognoseKreisebene14,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 2045-20 %2045PrognoseKreisebene0,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 20454,1 %2045PrognoseKreisebene56,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient69,52025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient27,12025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter56,62025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter53 %2024Kreisebene0,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner52024Kreisebene5,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil12,5 %2024Kreisebene0,1von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre61,9 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre-6,6 %2025Kreisebene1,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt1.4052024Kreisebene0,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz424 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen92024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte40,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene51,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner35.816 €2023Kreisebene27,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner33.317 € je Ew.2023Kreisebene29,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.673 €2023Kreisebene32,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote7,2 %2025Kreisebene23,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner25,582025Kreisebene75,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo8692025Kreisebene71,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote66,5 %2022Suhl selbst29,9von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)302030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.7,42030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen32024Kreisebene17,0von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene32,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen462024Kreisebene4,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz475 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre76,5 %2022Kreisebene65,5von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter52,96 € / m²2022Kreisebene10,7von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote35,8 %2022Suhl selbstZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)6,7 %2022Suhl selbstZensus 2022
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %2024Kreisebene24,4von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)5,29 € / m²2022Suhl selbstZensus 2022
Miete je Quadratmeter5,29 € / m²2022Suhl selbst41,9von 10.664 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule43,5 km2026Suhl selbst68,2von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Breitbandabdeckung94,7 %2023Suhl selbst41,3von 10.752 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung94,1 %2022Suhl selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule6 Min.2022Suhl selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus10 Min.2022Suhl selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit94,8 %2020Suhl selbst61,4von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum10,92020Suhl selbst86,6von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum4,42020Suhl selbst78,7von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum11 Min.2020Suhl selbst86,6von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum4 Min.2020Suhl selbst78,7von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner14,422025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner13.527,462025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle kreisfreien Städte nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.