Zum Inhalt springen

Suhl in Zahlen

Suhl hat 33.976 Einwohner (Stand 2025). Was 64 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Suhl sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

53,7von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
15
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Suhl: Standortqualität 53,7 von 100 · 3 Kennzahlen im oberen, 16 im unteren Bereich · 64 amtliche Kennzahlen.

Was heißt das für mein Gebot?

Für Bieter

Standortbild ist selektiv

Die Standortsignale zeigen ein selektives Bild. Einzelne Faktoren stützen den Kontext, andere erhöhen den Prüfbedarf. Die konkrete Mikrolage, Zielgruppe und Objektqualität sind deshalb besonders wichtig.

Ein niedriger Zuschlag ist nicht automatisch ausreichend. Entscheidend ist, ob Lage, Zustand, Sanierung und spätere Nutzung realistisch zusammenpassen.

  • Remote-Work geeignet (Stärke)
  • Arbeitsplatzregion (Stärke)
  • Erreichbarkeit stützt die Standortnutzung (Stärke)
  • Bezahlbare Ausweichlage (Risiko)

Verkehrswert im Standortkontext

Selektiver Standortkontext

Die Standortdaten zeigen einzelne unterstützende Faktoren, sollten aber selektiv gelesen werden. Entscheidend ist, ob die identifizierten Nachfragekräfte für das konkrete Objekt und seine Mikrolage relevant sind.

  • Preis- und Mietwerte sind Kontext: Preis- und Mietwerte werden nur im Zusammenspiel mit Fundamentaldaten interpretiert.
  • Wohnungsmarkt nur teilweise bewertet: Kennzahlen zum Wohnungsmarkt gehen nur dort in die Einordnung ein, wo sie sich sinnvoll mit anderen Orten vergleichen lassen.
  • Nicht alles wird prominent angezeigt: Weitere Kennzahlen stehen in der vollständigen Liste; schwache Zielgruppen-Hinweise werden nicht angezeigt.
  • Datenbasis begrenzt Aussagekraft: Readiness und Confidence begrenzen die Aussagekraft, verändern aber nicht die Standortqualität selbst.
  • Regionale Fallback-Werte enthalten: Ein Teil der Standortdaten stammt aus regionalen Fallback-Werten und ist nicht vollständig gemeindescharf.
  • Aussagekraft für Mikrolagen begrenzt: Nicht alle Indikatoren sind gemeindescharf; Mikrolage und Objektzustand können stärker abweichen.
  • Deckelregeln aus dem Signal-Modul: Preis- oder Mietwerte stammen teilweise aus regionalen Fallback-Daten.
  • Nicht alle Rohwerte sind scorefähig: Kontext-, Signal- und Methodikindikatoren werden sichtbar gehalten, aber nicht naiv in Standortqualität umgerechnet.

Am Objekt selbst zu prüfen

  • Objektzustand und Sanierungsbedarf: Baulicher Zustand, Modernisierungsstand und Instandhaltungsrückstände separat prüfen.
  • Mikrolage innerhalb der Gemeinde: Straße, Quartier, Lärm, Umfeld und kleinräumige Nachfrage können vom Gemeindewert abweichen.
  • Vermietung, Eigennutzung oder Leerstand: Nutzungsstatus, Mietverhältnisse und Leerstand objektbezogen einordnen.
  • Innenbesichtigung und Unterlagenlage: Verfügbarkeit von Gutachten, Fotos, Grundrissen und Besichtigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
  • Rechte, Belastungen und Besonderheiten: Eintragungen, Rechte Dritter und Hinweise aus dem Gutachten gesondert prüfen.
  • Vergleichswerte ähnlicher Objekte: Lokale Vergleichswerte nach Objektart, Größe, Zustand und Mikrolage heranziehen.
  • Termin- und Versteigerungsrisiken: Verfahrensstand, Terminlage und besondere Risiken der Versteigerung separat betrachten.

Die Einordnung kombiniert Standortausblick, Standort-Signale und Rohindikatoren. Preis- und Mietwerte werden als Kontext genutzt, nicht isoliert bewertet. Sie bewertet nicht das konkrete Objekt und leitet keine Gebotsstrategie ab.

Mikrolage ist entscheidender Prüfpunkt — Straße, Umfeld und Objekt bleiben separat zu prüfen. Methodik ansehen

Bis 2035 und 2045

Trägt der Standort auch morgen noch?

Wer ein Objekt zehn Jahre hält, kauft auch die Zukunft der Region mit. 2035 entspricht ungefähr einer typischen zehnjährigen Zinsbindung, 2045 zeigt den langfristigen Trend.

Eher Gegenwind

Gesamteinordnung, Grenzen & MethodikDetails

Die Zukunftsdaten zeigen für Suhl, kreisfreie Stadt eher strukturellen Gegenwind. Der 2035-Wert dient als wichtiger Haltehorizont, während der 2045-Wert den längeren demografischen Kontext liefert.

Da ein Haushaltswert fehlt, bleibt die Nachfrageeinschätzung stärker von der Bevölkerungsprognose abhängig. Die Altersstruktur zeigt zusätzlich, welche Wohnformen künftig besser passen können. Für die Erwerbspersonenentwicklung liegt hier kein Forecast-Wert vor. Der Bedarf-Pipeline-Blick macht das Bild zusätzlich differenziert: Rechnerischer Wohnungsbedarf kann Bestand stützen, wenn er nicht ausreichend durch Fertigstellungen gedeckt wird. Genehmigungen zeigen aber nur eine sichtbare Pipeline und können in einzelnen Lagen oder Segmenten dennoch zusätzlichen Wettbewerb erzeugen.

Für Zwangsversteigerungsobjekte bedeutet das: Der Abschlag auf den Verkehrswert ist nur ein Teil der Analyse. Besonders wichtig ist, ob das Objekt zur künftigen Nachfrage passt und gegenüber Neubau oder modernisiertem Bestand bestehen kann. Bei schwacher Lage, hohem Sanierungsbedarf, ungünstiger Energieeffizienz, unklarer Zielgruppe oder direktem Neubauwettbewerb sollte der Kaufpreisabschlag entsprechend größer sein.

Ist der Einstiegspreis angemessen für regionale Zukunft, Mikrolage, Objektzustand, Sanierungskosten und Neubauwettbewerb?

Soweit nur Kreiswerte vorliegen, fehlt für Haushalte oder Erwerbspersonen eine kleinteiligere Einordnung. Der rechnerische Wohnungsneubaubedarf beschreibt Bedarf, nicht tatsächliche Bautätigkeit. Baugenehmigungen zeigen eine sichtbare Pipeline, aber noch keine Fertigstellungen. Für eine belastbare Standortprüfung sollten deshalb zusätzlich aktuelle Fertigstellungen, lokale Projektentwicklungen, Leerstand, Mietniveau, Kaufkraft, Energiezustand und Mikrolage berücksichtigt werden.

Datenbasis: Eingeschränkte Aussagekraft. Bei eingeschränkter Datenlage stärker auf aktuelle lokale Marktindikatoren, Leerstand, Projektpipeline und Objektprüfung abstellen.

Keine Preisprognose und keine Kauf- oder Gebotsempfehlung — der Ausblick ordnet nur die regionale Nachfragebasis ein.

Wie steht der Ort da?

Das Feld

Wo Suhl steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 51 der 64 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 36 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser36 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr15 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

3von 36
im obersten Bereich
Feldposition über 87
17von 36
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
16von 36
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Vier der 16 schwachen Werte betreffen Bevölkerung

Die schwachen Positionen von Suhl sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Altenquotient69,5

Kein Vergleichswert aus 400 Kreisen liegt darunter — der schwächste Wert des Feldes. Höhere Werte bedeuten mehr Pflege- und Versorgungsbedarf, aber auch stabile Mieterstrukturen.

Kreisebene

Medianalter56,6

Kein Vergleichswert aus 400 Kreisen liegt darunter — der schwächste Wert des Feldes. Junge Regionen (Median < 42) sind dynamischer, ältere Regionen haben einen wachsenden Bedarf an barrierearmem Wohnraum.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-2 %

Nur einer von 400 Kreisen schneidet schlechter ab. Positive Werte signalisieren Zuzug und Nachfragedruck. Negative Werte deuten auf Schrumpfung – Mieten und Wiederverkaufspreise reagieren oft mit Verzögerung.

Kreisebene

Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner-34,1 je 1.000 Ew.

Nur einer von 400 Kreisen schneidet schlechter ab. Der direkteste Frühindikator für Wohnraumnachfrage: Er reagiert schneller als die Bevölkerungsentwicklung, weil Geburten und Sterbefälle nicht mitlaufen. Ein anhaltend negativer Saldo kündigt sinkende Mieten und längere Vermarktungszeiten an. Wichtig bei Extremwerten: Kreise mit Erstaufnahmeeinrichtungen weisen sehr hohe Zu- und Fortzüge aus, die über den örtlichen Wohnungsmarkt wenig aussagen – Suhl etwa liegt aus genau diesem Grund deutlich am unteren Rand.

Kreisebene

Jugendanteil12,5 %

Nur einer von 400 Kreisen schneidet schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-6,7 %

3 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Anteil Erwerbsalter53 %

3 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hoher Anteil bedeutet starke Kaufkraft- und Mietzahlerbasis. Niedriger Anteil signalisiert demografischen Druck.

Kreisebene

Straftaten je 100.000 Einwohner13.527,46

4 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Nur zwischen ähnlichen Kreistypen vergleichbar. Die Statistik zählt nach Tatort, nicht nach Wohnort — Kernstädte mit Bahnhof, Einkaufslagen und vielen Pendlern liegen deshalb strukturell höher, ohne dass Anwohner stärker betroffen sein müssen. Ein Landkreis mit halb so hoher Zahl ist nicht automatisch „doppelt so sicher“.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2035-13,8 %

5 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wichtigster Frühindikator für die langfristige Wohnungsnachfrage. Schrumpfungsregionen erfordern höhere Sicherheitsabschläge.

Kreisebene

Beschäftigungswachstum 5 Jahre-6,6 %

7 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wachstum signalisiert Standortattraktivität. Anhaltend negative Werte erhöhen das Wertberichtigungsrisiko.

Kreisebene

Jugendquotient27,1

13 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.

Kreisebene

Lebendgeborene je 1.000 Einwohner5

20 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Indikator für demografische Erneuerung. Niedrige Geburtenraten verstärken langfristige Schrumpfungstendenzen.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2045-14,6 %

34 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der Wert zeigt den langfristigen Nachfragetrend. Stark negative Werte sprechen für genauere Prüfung von Leerstand, Wiederverkauf und Mikrolage.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-16,2 %

56 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Diese Gruppe ist besonders relevant für Erwerbstätigkeit, Kaufkraft und Mietzahlungsbasis. Sinkende Werte erhöhen den Prüfbedarf.

Kreisebene

Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)6,7 %

931 von 6.203 Gemeinden schneiden schlechter ab. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

Suhl selbst

Arbeitslosenquote7,2 %

93 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2022, 2024, 2025, 2035, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Deutschlandatlas (BBSR), BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik, Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung), BBSR Raumordnungsprognose 2045, Zensus 2022

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird 1,8-mal so viel, wie der Bedarf verlangt

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen100 genehmigt

Die Rechnung offen: 46 genehmigte Wohnungen ÷ 33.976 Einwohner × 10.000 = 13,5 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 7,4 je 10.000 gegenüber — das sind 183,0 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

6,7 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

931 von 6.203 Gemeinden schneiden schlechter ab. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

16,7 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 98 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Suhl

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 0 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

51,3von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 51,3 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 53,7 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre4,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 227 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-16,2 %

56 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt-14,6 %

34 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter-20 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — nur ein Kreis liegt niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Suhl genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 1 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 202446Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Suhl weniger als rund ein Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 30Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Genehmigt wird mehr, als der Bedarf verlangt — rund 20 Wohnungen pro Jahr darüber.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen-14,6 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 33.976 Einwohnern (2025) auf rund 29.000 — rund 5.000 Menschen weniger als heute.

Die Rechnung offen: 7,4 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 33.976 Einwohner ÷ 10.000 = rund 30 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 46, also rund 183 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 7,4 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Suhl schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 14,6 Prozent, auf rund 29.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 183 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Offen bleibt hier kein Riegel — genehmigt wird mehr, als der rechnerische Bedarf verlangt. Für einen Bieter ist das die unbequemere Lage: zusätzliches Angebot drückt eher auf Miete und Wiederverkauf. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 6,7 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 51,3 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie23,9
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft48,8
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot54,5
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur91,7
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen38,8

0,25 × 23,9 + 0,25 × 48,8 + 0,20 × 54,5 + 0,20 × 91,7 + 0,10 × 38,8

= 51,29 — gerundet 51,3, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
3 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Die Bereiche

Die Bereiche im Einzelnen

Je Bereich die Leitfrage, die Kernaussage und die wichtigsten Kennzahlen mit Quelle — und wie vollständig die Daten sind.

Demografie
24Details

Wohnen hier künftig genug Menschen, die kaufen oder mieten wollen?

Wie sich Einwohnerzahl und Altersaufbau entwickeln, gibt Hinweise auf die künftige Nachfrage nach Wohnraum.

  • Bevölkerungsprognose 2045-14,6 %
    Prognose 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045kreisbasierter Wert · Prognose
  • Bevölkerungsprognose 2035-13,8 %
    Prognose 2035 · Quelle: Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)kreisbasierter Wert · Prognose
  • Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-2 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-6,7 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bevölkerung gesamt33.976
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Bevölkerungsdichte244,9 Ew. / km²
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner-34,1 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Ausländeranteil8,7 %
    Stand 2022 · Quelle: Zensus 2022

18 von 19 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 14 Werte von Kreis-/Regionalebene

Arbeitsmarkt & Kaufkraft
49Details

Gibt es Arbeitsplätze und Kaufkraft, die die Nachfrage tragen?

Arbeitsplätze und Einkommen zeigen, wie tragfähig die Nachfrage in der Region ist.

  • Beschäftigungswachstum 5 Jahre-6,6 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Rechtliche Einheiten gesamt1.405
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Beantragte Unternehmensinsolvenzen9
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Unternehmensdichte40,5 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • BIP je Einwohner35.816 €
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Bruttowertschöpfung je Einwohner33.317 € je Ew.
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Verfügbares Einkommen je Einwohner26.673 €
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Arbeitslosenquote7,2 %
    Stand 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert

11 von 12 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 10 Werte von Kreis-/Regionalebene

Wohnungsmarkt & Angebot
55Details

Ist Wohnraum eher knapp (stützt den Bestand) oder entsteht viel Neubau als Konkurrenz?

Preis-, Miet- und Angebotskennzahlen werden nur zusammen mit Bevölkerung und Wirtschaft gelesen.

  • Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.30
    Prognose 2030 · Quelle: BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030kreisbasierter Wert · Prognose
  • Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner7,4
    Prognose 2030 · Quelle: BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030kreisbasierter Wert · Prognose
  • Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,3 je 1.000 Ew.
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Genehmigte Wohnungen46
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre76,5 %
    Stand 2022 · Quelle: BBSR INKARkreisbasierter Wert
  • Kaufwert Bauland je Quadratmeter52,96 € / m²
    Stand 2022 · Quelle: BBSR INKARkreisbasierter Wert
  • Eigentumsquote35,8 %
    Stand 2022 · Quelle: Zensus 2022
  • Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)6,7 %
    Stand 2022 · Quelle: Zensus 2022

11 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch · 7 Werte von Kreis-/Regionalebene

Erreichbarkeit & Infrastruktur
92Details

Wie gut kommt man weg — Pendeln, Bus und Bahn, Internet?

Fahrzeiten, Bus und Bahn sowie Breitband zeigen, wie gut sich der Ort zum Pendeln und fürs Homeoffice eignet.

  • Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad9 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad8 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I6 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II9 Min.
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Breitbandabdeckung94,7 %
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Gigabit-Breitbandversorgung84,9 %
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • 5G-Mobilfunkversorgung94,1 %
    Stand 2022 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Pkw-Fahrzeit zur Grundschule6 Min.
    Stand 2022 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)

13 von 14 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis hoch

Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen
39Details

Gibt es Hochschulen, Kliniken oder große Arbeitgeber, die dauerhaft Nachfrage bringen?

Hochschulen und große Einrichtungen bringen dauerhaft Nachfrage, etwa von Studierenden und Beschäftigten.

  • Betreuungsquote unter 3 Jahre61,9 %
    Stand 2024 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)kreisbasierter Wert
  • Entfernung zur nächsten Hochschule16,3 km
    Stand 2026 · Quelle: Destatis Hochschulstatistik
  • Studierende am Hochschulort0
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Studierende je 1.000 Einwohner (Hochschulort)0 je 1.000 Ew.
    Stand 2023 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert

4 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 3 Werte von Kreis-/Regionalebene

Sicherheit
—Details

Wie viele Straftaten erfasst die Polizei hier — im Vergleich zu ähnlichen Kreisen?

Kriminalitätszahlen bleiben Kontext: Die Polizeiliche Kriminalstatistik zählt nach Tatort, deshalb sind nur ähnliche Kreistypen vergleichbar.

  • Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner14,42
    Stand 2025 · Quelle: BKA – Polizeiliche Kriminalstatistikkreisbasierter Wert
  • Straftaten je 100.000 Einwohner13.527,46
    Stand 2025 · Quelle: BKA – Polizeiliche Kriminalstatistikkreisbasierter Wert

2 von 2 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene

Laufende Kosten & Mietrecht
—Details

Was kostet das Halten laufend (Grundsteuer) und wie frei darf ich die Miete setzen?

Steuerhebesätze und Mietrecht beschreiben laufende Kosten und Spielräume, nicht die Standortqualität selbst.

  • Gewerbesteuer-Hebesatz424 %
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert
  • Steuereinnahmekraft je Einwohner893 € je Ew.
    Stand 2023 · Quelle: Deutschlandatlas (BBSR)
  • Grundsteuer-B-Hebesatz475 %
    Stand 2024 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungkreisbasierter Wert

3 von 5 Kennzahlen vorhanden · Datenbasis mittel · 2 Werte von Kreis-/Regionalebene

Für wen passt er?

Für wen

Für wen der Standort passen könnte

Automatisch abgeleitete Hinweise auf mögliche Zielgruppen — kein Ersatz für die Prüfung von Objekt und Mikrolage.

Alle Daten

Die Schärfe

40 der 64 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Suhl kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 24 gelten für Suhl selbst
  • 40 stammen von der Kreisebene

Der Anhang

Alle 64 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 64 Standortkennzahlen für Suhl mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 2045-14,6 %2045PrognoseKreisebene8,5von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-13,8 %2035PrognoseKreisebene1,1von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-2 %2025Kreisebene0,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-6,7 %2025Kreisebene0,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt33.9762025Suhl selbst96,6von 10.767 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte244,9 Ew. / km²2024Suhl selbst80,4von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner-34,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene0,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Ausländeranteil8,7 %2022Suhl selbst—Zensus 2022
Seniorenanteil33,9 %2022Suhl selbst—Zensus 2022
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-16,2 %2045PrognoseKreisebene14,1von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045-20 %2045PrognoseKreisebene0,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 20454,1 %2045PrognoseKreisebene56,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient69,52025Kreisebene0,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient27,12025Kreisebene3,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter56,62025Kreisebene0,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter53 %2024Kreisebene0,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner52024Kreisebene5,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil12,5 %2024Kreisebene0,1von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre61,9 %2024Kreisebene86,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre-6,6 %2025Kreisebene1,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt1.4052024Kreisebene0,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz424 %2024Kreisebene73,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen92024Kreisebene94,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte40,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene51,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner35.816 €2023Kreisebene27,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner33.317 € je Ew.2023Kreisebene29,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.673 €2023Kreisebene32,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Steuereinnahmekraft je Einwohner893 € je Ew.2023Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote7,2 %2025Kreisebene23,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner25,582025Kreisebene76,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo8692025Kreisebene71,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote66,5 %2022Suhl selbst29,9von 10.754 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.302030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.7,42030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene32,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen462024Kreisebene4,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz475 %2024Kreisebene37,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre76,5 %2022Kreisebene65,5von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter52,96 € / m²2022Kreisebene10,7von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote35,8 %2022Suhl selbst2,3von 9.982 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)6,7 %2022Suhl selbst15,0von 6.203 GemeindenZensus 2022
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre16,7 %2024Kreisebene24,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)5,29 € / m²2022Suhl selbst41,8von 9.920 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Miete je Quadratmeter5,29 € / m²2022Suhl selbst41,9von 10.681 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule16,3 km2026Suhl selbst68,2von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt02023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner0 je 1.000 Ew.2023Kreisebene—VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad9 Min.2024Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad8 Min.2024Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I6 Min.2024Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II9 Min.2024Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
Breitbandabdeckung94,7 %2023Suhl selbst41,3von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Gigabit-Breitbandversorgung84,9 %2023Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung94,1 %2022Suhl selbst36,0von 10.945 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule6 Min.2022Suhl selbst33,4von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus10 Min.2022Suhl selbst82,3von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt4 Min.2021Suhl selbst—Deutschlandatlas (BBSR)
ÖPNV-/Schienen-Erreichbarkeit94,8 %2020Suhl selbst62,8von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
ÖV-Fahrzeit zum nächsten Zentrum11 Min.2020Suhl selbst87,2von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum nächsten Zentrum4 Min.2020Suhl selbst79,6von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner14,422025Kreisebene94,9von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner13.527,462025Kreisebene1,1von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Weiter vergleichen

Andere Städte mit denselben Kennzahlen

Alle kreisfreien Städte nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.