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Rosenheim in Zahlen

Was 68 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Rosenheim sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

87,3von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
15
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Rosenheim: Standortqualität 87,3 von 100 · 17 Kennzahlen im oberen, 4 im unteren Bereich · 68 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Rosenheim steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 57 der 68 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 39 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser39 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr18 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

17von 39
im obersten Bereich
Feldposition über 87
18von 39
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
4von 39
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Vier Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Betreuungsquote unter 3 Jahre24,4 %

14 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Bundesweit 17 bis 74 %, Median rund 37 %, mit deutlichem Ost-West-Gefälle. Wichtig: Die Quote misst die tatsächliche Betreuung, nicht den gedeckten Bedarf – eine niedrige Quote kann fehlende Plätze oder geringere Nachfrage bedeuten. Für die Vermietbarkeit an junge Familien trotzdem einer der aussagekräftigsten Werte.

Kreisebene

Jugendquotient29,9

65 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.

Kreisebene

Straftaten je 100.000 Einwohner8.004,72

67 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Nur zwischen ähnlichen Kreistypen vergleichbar. Die Statistik zählt nach Tatort, nicht nach Wohnort — Kernstädte mit Bahnhof, Einkaufslagen und vielen Pendlern liegen deshalb strukturell höher, ohne dass Anwohner stärker betroffen sein müssen. Ein Landkreis mit halb so hoher Zahl ist nicht automatisch „doppelt so sicher“.

Kreisebene

Grundsteuer-B-Hebesatz520 %

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2025 · Quellen: Deutschlandatlas (BBSR), VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik

03 — Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen spürbar auseinander

Zwischen dem, was in Rosenheim erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 32 Perzentilpunkte. Dass die Leistung über dem Einkommen liegt, ist bei kreisfreien Städten der Normalfall — Einpendler erhöhen sie, wohnen aber anderswo. Bemerkenswert ist hier die Größe des Abstands, nicht seine Richtung.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner55.523 € je Ew.

345 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner60.499 €

345 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner28.219 €

212 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote5,2 %

218 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

04 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird knapp die Hälfte dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen45 genehmigt · 55 fehlen

Die Rechnung offen: 207 genehmigte Wohnungen ÷ 65.808 Einwohner × 10.000 = 31,5 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 70,1 je 10.000 gegenüber — das sind 44,9 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

0,8 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Platz im Feld von 6.203 Gemeinden — 223 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

18,2 %
Mietentwicklung 5 Jahre

126 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Ja
Mietpreisbremse gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 438 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Greift direkt nach dem Zuschlag: Bei Neuvermietung darf die Anfangsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete grundsätzlich nur um 10 Prozent übersteigen. Wer die Rendite über eine deutliche Mieterhöhung nach Leerzug plant, sollte das hier prüfen. Ausnahmen (Neubau ab Oktober 2014, umfassende Modernisierung, höhere Vormiete) sind objektbezogen — die Angabe ist ein Hinweis, keine Rechtsberatung.

Ja
Abgesenkte Kappungsgrenze gilt

Platz im Feld von 814 Gemeinden — 442 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Wichtig, wenn mit dem Zuschlag Mieter übernommen werden: Wo die Verordnung gilt, darf die Miete innerhalb von drei Jahren um höchstens 15 statt 20 Prozent steigen. Mietpreisbremse und Kappungsgrenze gelten häufig gemeinsam, aber nicht immer — beide Angaben getrennt lesen.

05 — Die Zukunft

Bis 2045 wächst Rosenheim, aber nicht in allen Altersgruppen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 36 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

74,0von 100
Zukunftsausblick
Gute Standortbasis
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 74,0 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 87,3 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre10,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 344 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-0,5 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 335 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt3,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 284 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter11,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 146 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Wo die zusätzlichen Menschen wohnen sollen

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Rosenheim genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 10 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024207Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Rosenheim mehr als rund zwei Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 460Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 250 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 45 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen+3,2 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 65.808 Einwohnern (2025) auf rund 68.000 — rund 2.000 Menschen mehr als heute.

Die Rechnung offen: 70,1 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 65.808 Einwohner ÷ 10.000 = rund 460 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 207, also rund 45 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 70,1 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Rosenheim wächst nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 3,2 Prozent, auf rund 68.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Ein Rückstand, der heute besteht, schließt sich nicht dadurch, dass mehr Menschen kommen. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 45 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 0,8 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

06 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 74,0 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie60,8
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft71,8
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot76,2
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur94,1
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen67,8

0,25 × 60,8 + 0,25 × 71,8 + 0,20 × 76,2 + 0,20 × 94,1 + 0,10 × 67,8

= 73,99 — gerundet 74,0, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
5 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

07 — Die Schärfe

40 der 68 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Rosenheim kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 28 gelten für Rosenheim selbst
  • 40 stammen von der Kreisebene
08 — Der Anhang

Alle 68 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 68 Standortkennzahlen für Rosenheim mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 20453,2 %2045PrognoseKreisebene71,0von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20354,2 %2035PrognoseKreisebene74,9von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,8 %2025Kreisebene99,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre3,5 %2025Kreisebene91,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt65.8082025Rosenheim selbst98,7von 10.767 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte1.753,7 Ew. / km²2024Rosenheim selbst99,3von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner12,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene96,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Auslaenderanteil22 %2022Rosenheim selbstZensus 2022
Seniorenanteil20,3 %2022Rosenheim selbstZensus 2022
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-0,5 %2045PrognoseKreisebene83,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204511,2 %2045PrognoseKreisebene36,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 204510,1 %2045PrognoseKreisebene85,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient32,72025Kreisebene91,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient29,92025Kreisebene16,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter42,12025Kreisebene90,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter63,4 %2024Kreisebene90,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner102024Kreisebene96,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil16,6 %2024Kreisebene45,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre24,4 %2024Kreisebene3,6von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre6,3 %2025Kreisebene77,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt3.8902024Kreisebene23,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz400 %2024Kreisebene57,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen162024Kreisebene75,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte59,6 je 1.000 Ew.2024Kreisebene97,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner60.499 €2023Kreisebene86,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner55.523 € je Ew.2023Kreisebene86,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner28.219 €2023Kreisebene52,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.957 € je Ew.2023Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote5,2 %2025Kreisebene54,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner121,372025Kreisebene87,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo7.9872025Kreisebene80,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote68,8 %2022Rosenheim selbst46,1von 10.754 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)4502030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.70,12030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner3,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene85,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen2072024Kreisebene39,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz520 %2024Kreisebene24,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre123,8 %2022Kreisebene88,4von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter1.454 € / m²2022Kreisebene98,6von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote30,3 %2022Rosenheim selbst1,2von 9.982 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)0,8 %2022Rosenheim selbst3,6von 6.203 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Mieten
Abgesenkte Kappungsgrenze giltJa2026Rosenheim selbst54,4von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietpreisbremse giltJa2026Rosenheim selbst53,8von 814 Gemeinden, ohne WertungBBSR – Mietpreisbremse und Kappungsgrenze
Mietentwicklung 5 Jahre18,2 %2024Kreisebene31,5von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)9,09 € / m²2022Rosenheim selbst97,9von 9.920 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Miete je Quadratmeter9,09 € / m²2022Rosenheim selbst97,9von 10.681 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule2,8 km2026Rosenheim selbst0,3von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt5.5292023Kreisebene63,2von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner85,8 je 1.000 Ew.2023Kreisebene80,5von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad6 Min.2024Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad4 Min.2024Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I3 Min.2024Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II5 Min.2024Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Breitbandabdeckung98,1 %2023Rosenheim selbst75,8von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Gigabit-Breitbandversorgung85,1 %2023Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung100 %2022Rosenheim selbst88,7von 10.945 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.2022Rosenheim selbst89,0von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus7 Min.2022Rosenheim selbst95,5von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt2 Min.2021Rosenheim selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit99,4 %2020Rosenheim selbst88,5von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum102020Rosenheim selbst89,6von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum42020Rosenheim selbst81,9von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum10 Min.2020Rosenheim selbst90,1von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum4 Min.2020Rosenheim selbst82,6von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner26,042025Kreisebene81,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner8.004,722025Kreisebene16,9von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.