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Gräfrath in Zahlen

Was 66 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Gräfrath sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

72,5von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
100von 100
Datenqualität
15
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 15 vorgesehenen Kennzahlen lagen 15 vor, 0 fehlten. Gräfrath: Standortqualität 72,5 von 100 · 2 Kennzahlen im oberen, 11 im unteren Bereich · 66 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Gräfrath steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 53 der 66 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 38 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser38 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr15 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

2von 38
im obersten Bereich
Feldposition über 87
25von 38
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
11von 38
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Zwei der 11 schwachen Werte betreffen Bevölkerung

Die schwachen Positionen von Gräfrath sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Grundsteuer-B-Hebesatz690 %

20 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.

Kreisebene

Beschäftigungswachstum 5 Jahre-2 %

43 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wachstum signalisiert Standortattraktivität. Anhaltend negative Werte erhöhen das Wertberichtigungsrisiko.

Kreisebene

Arbeitslosenquote8,5 %

48 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,8 je 1.000 Ew.

59 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.

Kreisebene

Mietentwicklung 5 Jahre14,3 %

60 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0,6 %

63 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte signalisieren Zuzug und Nachfragedruck. Negative Werte deuten auf Schrumpfung – Mieten und Wiederverkaufspreise reagieren oft mit Verzögerung.

Kreisebene

Bruttowertschöpfung je Einwohner30.326 € je Ew.

63 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ergänzt das BIP und zeigt, wie viel Wertschöpfung tatsächlich vor Ort entsteht.

Kreisebene

Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner2,3 je 1.000 Ew.

75 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der direkteste Frühindikator für Wohnraumnachfrage: Er reagiert schneller als die Bevölkerungsentwicklung, weil Geburten und Sterbefälle nicht mitlaufen. Ein anhaltend negativer Saldo kündigt sinkende Mieten und längere Vermarktungszeiten an. Wichtig bei Extremwerten: Kreise mit Erstaufnahmeeinrichtungen weisen sehr hohe Zu- und Fortzüge aus, die über den örtlichen Wohnungsmarkt wenig aussagen – Suhl etwa liegt aus genau diesem Grund deutlich am unteren Rand.

Kreisebene

BIP je Einwohner34.249 €

90 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre29,9 %

79 von 341 Kreisen schneiden schlechter ab. Aufwärtstrends sprechen für Preisdruck im Grundstücksmarkt, deutliche Korrekturen erhöhen das regionale Marktrisiko.

Kreisebene

Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner95,4

103 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2022, 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR INKAR, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut ein Viertel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen27 genehmigt · 73 fehlen

Die Rechnung offen: 130 genehmigte Wohnungen ÷ 164.621 Einwohner × 10.000 = 7,9 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 29,4 je 10.000 gegenüber — das sind 26,9 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

1,8 %
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)

Platz im Feld von 6.203 Gemeinden — 2.102 Gemeinden liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Sie sehen hier die marktaktive Quote, weil sie für diesen Ort vorliegt – sie ist die belastbarere Knappheitskennzahl und hat deshalb Vorrang vor der allgemeinen Leerstandsquote. Unter 3 % gilt ein Wohnungsmarkt als angespannt; dort lässt sich nach dem Zuschlag zügig vermieten. Über 5 % besteht struktureller Überhang mit Druck auf Miete und Wiederverkaufswert. Bundesweit rund 2,3 %. Die allgemeine Quote liegt meist höher, weil sie auch nicht vermietbaren Bestand mitzählt.

14,3 %
Mietentwicklung 5 Jahre

60 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Gräfrath

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 41 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

58,5von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
5von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 5 gewichteten Säulen; 3 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 58,5 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 72,5 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre1,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 168 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-11,1 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 122 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-4,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 123 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter12,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 163 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Gräfrath genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 10 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024130Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Gräfrath weniger als rund ein Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 480Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 350 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 27 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Einwohner — anderer Maßstab: Menschen, nicht Wohnungen-4,2 %

Prognose · BBSR-Raumordnungsprognose 2045: von 164.621 Einwohnern (2025) auf rund 158.000 — rund 7.000 Menschen weniger als heute.

Die Rechnung offen: 29,4 benötigte Wohnungen je 10.000 Einwohner und Jahr × 164.621 Einwohner ÷ 10.000 = rund 480 Wohnungen pro Jahr. Genehmigt wurden 130, also rund 27 % davon. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Genehmigungen stammen aus 2024, die Einwohnerzahl aus 2025, und die Bedarfsquote bezieht sich auf den Bevölkerungsstand ihres eigenen Prognosestarts. Eine gemeinsame Jahresbasis gibt der Datensatz nicht her — deshalb steht hier überall „rund", und jede abgeleitete Zahl ist gerundet.

Datenebene: Kreisebene, die Stadt selbst · Bezugsjahre 2024, 2025, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 29,4 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Gräfrath schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 4,2 Prozent, auf rund 158.000 Einwohner. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 27 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Zur Einordnung, bewusst nicht gegengerechnet: Der marktaktive Leerstand liegt bei 1,8 % — erhoben 2022 und damit älter als die übrigen Werte dieser Grafik. Ihn von der Lücke abzuziehen wäre eine Doppelzählung, weil der Aufbau einer Fluktuationsreserve in der Bedarfsprognose bereits steckt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 58,5 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: fünf gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 25 %Demografie53,0
  • 25 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft35,1
  • 20 %Wohnungsmarkt & Angebot70,1
  • 20 %Erreichbarkeit & Infrastruktur91,3
  • 10 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen41,5

0,25 × 53,0 + 0,25 × 35,1 + 0,20 × 70,1 + 0,20 × 91,3 + 0,10 × 41,5

= 58,46 — gerundet 58,5, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
3 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
1 Kennzahl vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

40 der 66 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Gräfrath kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 26 gelten für Gräfrath selbst
  • 40 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 66 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 66 Standortkennzahlen für Gräfrath mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-4,2 %2045PrognoseKreisebene30,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20351,8 %2035PrognoseKreisebene54,8von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0,6 %2025Kreisebene15,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre3,4 %2025Kreisebene90,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerung gesamt164.6212025Gräfrath selbst99,4von 10.767 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsdichte1.849,7 Ew. / km²2024Gräfrath selbst99,4von 10.766 Gemeinden, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner2,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene18,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Auslaenderanteil16,7 %2022Gräfrath selbstZensus 2022
Seniorenanteil21,7 %2022Gräfrath selbstZensus 2022
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-11,1 %2045PrognoseKreisebene30,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204512,2 %2045PrognoseKreisebene40,6von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 20451,3 %2045PrognoseKreisebene41,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient39,22025Kreisebene66,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient32,32025Kreisebene44,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter46,12025Kreisebene59,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter60,8 %2024Kreisebene73,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner82024Kreisebene40,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil16,9 %2024Kreisebene56,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre34,2 %2024Kreisebene37,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre-2 %2025Kreisebene10,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt7.0802024Kreisebene55,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz475 %2024Kreisebene92,8von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen512024Kreisebene26,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte42,8 je 1.000 Ew.2024Kreisebene67,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner34.249 €2023Kreisebene22,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner30.326 € je Ew.2023Kreisebene15,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner28.618 €2023Kreisebene56,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Steuereinnahmekraft je Einwohner1.232 € je Ew.2023Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote8,5 %2025Kreisebene12,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-76,142025Kreisebene29,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-12.5342025Kreisebene28,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beschäftigungsquote66 %2022Gräfrath selbst27,2von 10.754 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)4802030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.29,42030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner0,8 je 1.000 Ew.2024Kreisebene14,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen1302024Kreisebene23,9von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz690 %2024Kreisebene5,0von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre29,9 %2022Kreisebene23,3von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter301,29 € / m²2022Kreisebene72,2von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Eigentumsquote37,2 %2022Gräfrath selbst2,7von 9.982 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Marktaktiver Leerstand (Geschosswohnungen)1,8 %2022Gräfrath selbst33,9von 6.203 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre14,3 %2024Kreisebene14,9von 400 KreisenBBSR INKAR
Nettokaltmiete (Zensus 2022)6,38 € / m²2022Gräfrath selbst73,0von 9.920 Gemeinden, ohne WertungZensus 2022
Miete je Quadratmeter6,38 € / m²2022Gräfrath selbst73,2von 10.681 GemeindenZensus 2022
Bildung & Studierende
Entfernung zur nächsten Hochschule11,3 km2026Gräfrath selbst6,6von 10.949 Gemeinden, ohne WertungDestatis Hochschulstatistik
Studierende gesamt02023KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner0 je 1.000 Ew.2023KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Infrastruktur & Erreichbarkeit
Pkw-Fahrzeit zum Frei- oder Naturbad9 Min.2024Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Hallenbad7 Min.2024Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe I5 Min.2024Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Sekundarstufe II5 Min.2024Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
Breitbandabdeckung97,4 %2023Gräfrath selbst66,7von 10.753 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Gigabit-Breitbandversorgung56,9 %2023Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
5G-Mobilfunkversorgung95,6 %2022Gräfrath selbst41,3von 10.945 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zur Grundschule3 Min.2022Gräfrath selbst86,4von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Notfallkrankenhaus7 Min.2022Gräfrath selbst93,4von 10.870 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum Supermarkt3 Min.2021Gräfrath selbstDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-/Schienen-Erreichbarkeit99,2 %2020Gräfrath selbst86,4von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OePNV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum15,42020Gräfrath selbst72,4von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum5,82020Gräfrath selbst71,0von 3.182 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
OeV-Fahrzeit zum naechsten Zentrum15 Min.2020Gräfrath selbst73,4von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Pkw-Fahrzeit zum naechsten Zentrum6 Min.2020Gräfrath selbst72,1von 3.372 GemeindenDeutschlandatlas (BBSR)
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner95,42025Kreisebene25,9von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner6.568,412025Kreisebene28,4von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Andere Städte mit denselben Kennzahlen

Alle kreisfreien Städte nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.