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ZwangsversteigerungEigentumswohnung in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz

Amtsgericht Ludwigshafen am RheinAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 11 Tagen

Di., 03.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

240.000 €

Wohnfläche

123,56 m²

Grundanteil

≈ 116,08 m²

Baujahr

1966

An der Froschlache 23, 67063 Ludwigshafen am RheinKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Eigentumswohnung · Bj. 1966 · vermietet

Zur Versteigerung steht eine 5-Zimmer-Eigentumswohnung (Nr. 338) im 11. Obergeschoss eines 22-geschossigen Hochhauses in Ludwigshafen am Rhein (Ortsteil Friesenheim/Oggersheim) mit einer Wohnfläche von 123,56 m² und zugeordnetem Sondernutzungsrecht an einem Speicherraum. Das Gebäude wurde 1966 in Massivbauweise errichtet, verfügt über Personenaufzüge und wird über Fernwärme beheizt. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 240.000 € und basiert auf dem Ertragswertverfahren, plausibilisiert durch ein Vergleichswertverfahren. Die Wohnung konnte nicht von innen besichtigt werden; der Gutachter hat daher einen pauschalen Sicherheitsabschlag von 11.000 € (rd. 4 %) angesetzt. Das Gemeinschaftseigentum befindet sich in einem gepflegten Zustand mit regelmäßigen Instandhaltungen, während die konkrete Vermietungssituation und der Innenzustand der Einheit ungeklärt sind.

49

Biet-Score

Vorsicht · 49 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich insbesondere für kapitalstarke Anleger oder handwerklich versierte Eigennutzer, die das Potenzial einer weitläufigen 5-Zimmer-Wohnung in einem gepflegten Hochhauskomplex nutzen wollen. Das wesentliche Risiko liegt in der fehlenden Innenbesichtigung und der unklaren Bestandsmiete, wodurch Sanierungsaufwände und rechtliche Klärungen mit den aktuellen Nutzern einkalkuliert werden müssen. Interessenten sollten bei der Gebotskalkulation einen ausreichenden Sicherheitspuffer für eventuelle Innenrenovierungen und Mietausfälle vorsehen.

Chancen

6
  • Zugeordnete anteilige Instandhaltungsrücklage in Höhe von 7.877,12 € für die Wohneinheit vorhanden.

Risiken

6
  • Erhöhtes monatliches Hausgeld von 592,00 € (inklusive 130,00 € Rücklagenzuführung).

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt ist eine 5-Zimmer-Eigentumswohnung (Nr. 338) im 11. Obergeschoss des Hochhauses An der Froschlache 23 in 67063 Ludwigshafen am Rhein. Die Wohnanlage liegt im Übergangsbereich der Stadtteile Friesenheim und Oggersheim und besteht aus insgesamt vier 22-geschossigen Mehrfamilienhäusern mit 378 Wohneinheiten (davon 84 im Haus Nr. 23). Die Wohnung verfügt über eine Wohnfläche von 123,56 m², verteilt auf ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer, drei Schlafzimmer, Küche, Tageslichtbad mit WC, separates Gäste-WC, zwei Flure, zwei Abstellräume und einen Balkon. Zur Einheit gehört zudem ein Sondernutzungsrecht an einem Speicherraum (Nr. 371). Die Lage zeichnet sich durch eine sehr gute Verkehrsanbindung an das überörtliche Straßennetz (A 650, B 9) sowie den ÖPNV aus, ist jedoch mit lagetypischen Verkehrsimmissionen verbunden. Das Wohngebäude wurde 1966 in Schwerbeton-Massivbauweise errichtet und ist voll unterkellert. Das Gemeinschaftseigentum befindet sich laut Gutachten in einem sehr gepflegten und fortlaufend instand gehaltenen Zustand; Modernisierungsmaßnahmen an Fassade, Fenstern, Dacheindeckung sowie in den Geschossfluren und im Eingangsbereich wurden bereits durchgeführt. Die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgen zentral über Fernwärme, und es stehen Personenaufzüge zur Verfügung. Das Sondereigentum selbst konnte von der Gutachterin nicht betreten werden. Der Innenausbau und der Pflegezustand der Wohnräume sind daher nicht verifizierbar, weshalb im Ertragswertverfahren ein pauschaler Sicherheitsabschlag vorgenommen wurde. Rechtlich ist das Grundstück mit beschränkten persönlichen Dienstbarkeiten für Leitungsrechte belastet, die den Wert nicht wesentlich beeinflussen. Eine im Grundbuch vermerkte Rückübertragungsvormerkung der GEWOGE ist nach Fristablauf gegenstandslos. Für das Gesamtareal bestehen Eintragungen im Verdachtsflächenkataster (u.a. früherer Wassergraben, Ölofenreinigung und ein behobener Ölunfall 1981); bei gleichbleibender Wohnnutzung besteht laut Behörden kein weiterer Handlungsbedarf. Das monatliche Hausgeld beläuft sich seit Januar 2025 auf 592,00 € inklusive 130,00 € Rücklagenzuführung. Die anteilige Instandhaltungsrücklage für die Wohnung betrug zum Stichtag 7.877,12 €. Der Verkehrswert wurde zum Stichtag 03.06.2025 auf 240.000 € festgesetzt (Verfahrenswert Ertragswert 251.000 € abzüglich 11.000 € Sicherheitsabschlag). Aufgrund der unklaren Mietsituation und der fehlenden Innenbesichtigung bietet das Objekt vor allem renditeorientierten Investoren mit Risikobereitschaft eine interessante Einstiegschance unterhalb des reinen Vergleichswertniveaus (270.000 €).

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : An der Froschlache 23, Appartement im 11. OG, 5 Zimmer (Wohn-, Arbeits- und 3 Schlafzimmer), Küche, 2 Abstellräume, Bad mit WC, WC, 2 Flure, Balkon, ca. 123,5 qm Wohnfläche, Speicherraum, Bj. 1966;

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenlage stützt sich auf das vollständige Sachverständigengutachten vom August 2025 sowie die amtliche Terminsbestimmung. Die baulichen und rechtlichen Rahmendaten sind umfassend dokumentiert, die Innenverhältnisse der Wohnung verbleiben jedoch unbelegt.
  • Nur Außenbesichtigung des Gebäudes und Begehung von Teilbereichen des Gemeinschaftseigentums; kein Zutritt zum Sondereigentum.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 28
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0055/2024
Bundesland
Rheinland-Pfalz

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Vertreter des Gläubigers
RA Peter Hartmannm (Kanzlei)Tel. +49 511 9574-5201Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
03.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Eigentumswohnung
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1966

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
240.000 €
Wohnfläche
123,56 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
39/10.000
Anteilige Grundstücksfläche
116,08 m²
Bodenrichtwert
350 €/m²
Anteiliger Bodenwert
40.628 €116,08 m² × 350 €/m² · MEA 0,39 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
An der Froschlache
Hausnummer
23
PLZ
67063
Ort
Ludwigshafen am Rhein
Stadtteil
Friesenheim
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 2 Angaben

Hausgeld / Wohngeld
Instandhaltungsrücklage

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Eigentumswohnungen (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.942 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 2.300 bis 3.135 Euro, typisch 2.717 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.575 bis 1.968 Euro, Median 1.776 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.023 und 2.676 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.942 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 124 m² Wohnfläche · Baujahr 1966 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Ludwigshafen

2.717 €/m²typischer Wert

Spanne
2.300 – 3.135 €/m²
Dieses Objekt
-29 % unter dem typischen Wert
Quelle
immoportal.com Immobilienpreise Ludwigshafen am Rhein (Portal-Preisatlas)
Stand
2. Halbjahr 2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.776 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.575 – 1.968 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+9 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Ludwigshafen

Gilt für
Eigentumswohnungen
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Eigentumswohnungen (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1966Gruppe 1966
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 124 m²Gruppe 63 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 8,56 – 9,47 €/m² im Monat, typisch 9,05 €/m² · angesetzt in 10 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Stadtgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEigentumswohnungen (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Kaiser-Wilhelm-Straße, MitteEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)189546 m²sanierungsbedürftig46.900 €1.023 €17.11.2026
Yorckstraße, Ludwigshafen am RheinEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer), sonstiges Teileigentum (z.B. Keller, Hobbyraum)—52 m²unbewertet80.000 €1.553 €25.08.2026
Yorckstraße, MitteEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)197285 m²sanierungsbedürftig135.000 €1.583 €15.12.2026
Kaiser-Wilhelm-Straße, MitteEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer)193651 m²stark sanierungsbedürftig88.000 €1.725 €27.10.2026
Waltraudenstraße, WestEigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer), sonstiges Teileigentum (z.B. Keller, Hobbyraum)197152 m²renovierungsbedürftig / einfach95.000 €1.827 €24.11.2026
Ganghoferstraße, MundenheimEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)197093 m²renovierungsbedürftig / einfach190.000 €2.045 €10.11.2026
Richard-Dehmel-Straße, SüdEigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)196174 m²gepflegt198.000 €2.676 €15.09.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Eigentumswohnungen (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 33, S. 34
Bodenrichtwert
350 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
116,08 m²
Anteiliger Bodenwert
40.628 €
Verkehrswert
240.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
5,91
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
199.372 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 33, S. 34 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert40.628 €
Gebäude / Wohnung199.372 €
Verkehrswert240.000 €
Zone
Reines Wohngebiet (WR), GFZ 1,2
Rechenweg
Flächenanteil
29.764 m² Gesamtgrundstück × 39/10.000 MEA = 116,08 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
116,08 m² × 350 €/m² · MEA 0,39 %
Verkehrswert je m² Boden
2.068 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2.068 €/m² / 350 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
240.000 € − 40.628 € = 199.372 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 25.08.2026, 01:45