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ZwangsversteigerungBüro in Bad Zwischenahn, Niedersachsen

Amtsgericht WesterstedeAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 54 Tagen

Mi., 16.12.2026 · 08:30 Uhr

Verkehrswert

950.000 €

Nutzfläche

744,29 m²

Grundstück

1.703 m²

Baujahr

2018

Käthe-Kruse-Straße 33, 26160 Bad ZwischenahnKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 2018 · Unklar

Zur Versteigerung steht ein modernes Büro- und Verwaltungsgebäude in 26160 Bad Zwischenahn mit einer Nutzfläche von rund 744 m² auf einem 1.703 m² großen Grundstück. Das Gebäude wurde ca. 2017/2018 in Massivbauweise errichtet, erstreckt sich über Erd-, Ober- und Staffelgeschoss und verfügt über einen Personenaufzug sowie eine separate Garage mit 44 m². Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 950.000,00 Euro. Wesentliches Bewertungsrisiko für Bietinteressenten ist der Umstand, dass die Begutachtung lediglich von der Straße aus erfolgte und keine Innenbesichtigung möglich war. Haustechnik, Heizungsanlage sowie der genaue bauliche Erhaltungszustand im Inneren sind daher nicht verifiziert.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vorrangig für risikobewusste Gewerbeinvestoren und Eigennutzer, die das Potenzial eines modernen Bürogebäudes in solider Massivbauweise zu schätzen wissen. Da der Innenzustand und die Haustechnik mangels Zutritts ungeprüft blieben, ist ein entsprechender Risiko- und Instandhaltungsabschlag bei der Gebotskalkulation zwingend einzupreisen. Bei einem Zuschlag im Bereich der gesetzlichen Wertgrenzen bietet die Liegenschaft aufgrund des jungen Baujahrs und der großzügigen Flächen attraktive Wertschöpfungschancen.

Chancen

6
  • Großzügiges Areal mit 1.703 m² Grundstücksfläche bietet potenziellen Raum für Außenanlagen und Kundenparkplätze.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt Käthe-Kruse-Straße 33 befindet sich in einem etablierten Gewerbeumfeld der Gemeinde Bad Zwischenahn im niedersächsischen Landkreis Ammerland. Das Grundstück umfasst eine Gesamtfläche von 1.703 m² und ist mit einem freistehenden, repräsentativen Büro- und Verwaltungsgebäude sowie einer separaten Garage bebaut. Die Lage zeichnet sich durch eine gute verkehrliche Anbindung im nordwestdeutschen Wirtschaftsraum nahe Oldenburg aus. Das Gebäude wurde ausweislich der Bauunterlagen im Jahr 2017 baurechtlich beantragt und vermutlich 2018 in Massivbauweise fertiggestellt. Es erstreckt sich über Erdgeschoss, Obergeschoss und ein Staffelgeschoss und bietet eine Nutzfläche von 744,29 m² zuzüglich 44,06 m² Garagennutzfläche. Zur baulichen Ausstattung zählen Stahlbetondecken, Ziegelmauerwerk mit Fassadenplatten in Sand-/Grautönen, Fliesenbeläge, Kunststofffenster sowie ein Personenaufzug, der alle Geschosse miteinander verbindet. Angaben zur Art und Funktionsfähigkeit der Heizungsanlage liegen im Gutachten nicht vor. Rechtlich ist die Liegenschaft im Grundbuch von Bad Zwischenahn Blatt 22502 verzeichnet. Ein zentraler Risikofaktor für Kaufinteressenten besteht darin, dass dem Sachverständigen keine Innenbesichtigung ermöglicht wurde und die Bewertung ausschließlich anhand einer Straßenansicht und Bauakten als Kurzgutachten erfolgte. Weder ein Energieausweis noch Energiegutachten lagen vor; es wird ausdrücklich auf bestehende gesetzliche Nachrüstpflichten nach Eigentumswechsel hingewiesen. Insgesamt stellt die Immobilie aufgrund ihres jungen Baujahrs und des soliden äußeren Anscheins ein interessantes Gewerbeinvestment dar. Potenzielle Erwerber sollten jedoch einkalkulieren, dass der tatsächliche Ausbauzustand, eventuelle Bauschäden und die heizungstechnische Ausstattung erst nach Zuschlagserteilung abschließend verifiziert werden können.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Gem. Gutachten bebaut mit Büro- und Verwaltungsgebäude (vermutlich 2018 fertiggestellt). Innenbesichtigung wurde nicht ermöglicht.

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt ein einseitiges Kurzgutachten vor, das auf Unterlagen und einer reinen Straßenbesichtigung basiert. Daten zu Heizung, Energieeffizienz, Innenzustand und Mieterträgen fehlen.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straße aus; kein Zugang zum Gebäudeinneren, Innenzustand und Haustechnik nicht belegt.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben17 von 23
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0066 K 2019/2025
Amtsgericht
Westerstede
Bundesland
Niedersachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
16.12.2026 · 08:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2018

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
950.000 €
Nutzfläche
744,29 m²
Grundstücksfläche
1.703 m²

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Käthe-Kruse-Straße
Hausnummer
33
PLZ
26160
Ort
Bad Zwischenahn

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück

Rechte 3 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Ammerland, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 18.08.2026, 01:30