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TeilungsversteigerungBüro in Berlin, Berlin

Amtsgericht MitteAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 14 Tagen

Fr., 06.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

540.000 €

Nutzfläche

12 m²

Grundanteil

≈ 36,7 m²

Baujahr

1900

Lychener Straße 64, 10437 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 1900 · leerstehend

Versteigert wird im Wege der Teilungsversteigerung das Teileigentum Nr. 1 (Miteigentumsanteil 428,22/10.000) an dem Wohn- und Geschäftshaus Lychener Straße 64 in 10437 Berlin-Prenzlauer Berg, eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss des Vorderhauses links mit 106,34 m² Nutzfläche laut Aufteilungsplan (drei Räume, Kammer, Flur, zwei WC-Anlagen) nebst einem etwa 12 m² großen Kellerraum. Das Gründerzeithaus von etwa 1900 wurde in den 1990er Jahren bis 2006 saniert, steht im Erhaltungsgebiet Helmholtzplatz und ist als Teil eines Ensembles denkmalgeschützt; der Gutachter stuft den Gebäudezustand als normal ein. Der Verkehrswert wurde im Vergleichswertverfahren mit 540.000 € (5.078 €/m²) zum Stichtag 03.11.2025 festgesetzt, darin ein Abschlag von 10 % (60.114 €) für das Erwerbsrisiko. Die Einheit ist vertragsfrei und nach Auskunft beim Ortstermin seit längerem ungenutzt, das Wohngeld beträgt 761 € monatlich warm. Größtes Risiko ist die fehlende Innenbesichtigung: Die Gewerbeeinheit war nicht zugänglich, Zustand und Ausstattung sind unbekannt, und die in Abteilung III eingetragene Grundschuld kann bei einer Teilungsversteigerung bestehen bleiben. Termin ist Freitag, der 06.11.2026 um 10:00 Uhr am Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, Saal 0208.

41

Biet-Score

Vorsicht · 41 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Teileigentum eignet sich für Eigennutzer mit Büro-, Praxis- oder Dienstleistungsbedarf sowie für Anleger, die eine leerstehende Erdgeschosseinheit in gefragter Wohnlage von Prenzlauer Berg selbst herrichten und vermieten wollen. Der Verkehrswert von 540.000 € stützt sich auf zwölf Vergleichskauffälle und trägt der fehlenden Innenbesichtigung mit einem Abschlag von 10 % Rechnung, liegt aber am oberen Rand des Segments für Verkaufsräume und setzt einen normalen Innenzustand voraus, den niemand geprüft hat. Vor einem Gebot sollten der Betrag der Grundschuld in Abteilung III und ihr Schicksal im geringsten Gebot, die tatsächliche Bezugsfreiheit, die Heizkostenposition im Wirtschaftsplan sowie die Genehmigungsfähigkeit der geplanten Nutzung im Milieuschutz- und Ensemblegebiet geklärt werden. Ein spürbarer Sicherheitsabstand zum Verkehrswert erscheint angesichts des unbekannten Innenzustands angemessen.

Chancen

7

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird im Wege der Teilungsversteigerung das Teileigentum Nr. 1 (Miteigentumsanteil 428,22/10.000, Grundbuch von Prenzlauer Berg Blatt 23152) am 857 m² großen Grundstück Flur 42318, Flurstück 197 in 10437 Berlin, Lychener Straße 64, verbunden mit dem Sondereigentum an den nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen im Erdgeschoss des Vorderhauses links nebst Kellerraum. Das Haus steht im Helmholtzkiez in Prenzlauer Berg in einer Wohnstraße ohne Laufkundschaft; S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee liegen etwa 0,6 km, der Helmholtzplatz rund 200 m entfernt, der Mietspiegel 2023 weist eine gute Wohnlage aus. Planungsrechtlich gilt § 34 BauGB; das Grundstück liegt im Erhaltungsgebiet Helmholtzplatz (Milieuschutz seit 01.07.2014), das Gebäude steht als Ensemblebestandteil in der Denkmalliste, Umbauten sind damit doppelt genehmigungspflichtig. Das Wohn- und Geschäftshaus stammt von etwa 1900 und wurde in den 1990er Jahren bis 2006 mit Dachausbau und angebauten Aufzügen umfassend saniert; es ist voll unterkellert und umfasst auf 2.483 m² Wohn- und Nutzfläche 29 Wohnungen und diese eine Gewerbeeinheit. Den Bauzustand nennt der Gutachter normal; der Verbrauchsausweis vom 15.12.2023 weist 117 kWh/(m²a) und Effizienzklasse D aus, beheizt wird über eine Gaszentralheizung. Die Einheit hat laut Aufteilungsplan 106,34 m² Nutzfläche mit zwei Räumen zur Straße, einer Wohnküche als Berliner Zimmer, Kammer, Flur und zwei WC-Anlagen, dazu einen etwa 12 m² großen Kellerraum. Das Schaufenster misst etwa 3,0 m × 2,0 m, Fenster und Ladentür haben Rolljalousien, die Außenwirkung gilt als gering. Beim Ortstermin am 03.11.2025 wurde kein Zugang zur Gewerbeeinheit gewährt; Ausstattung und Zustand der Räume sind unbekannt, nur Keller, Treppenhaus und Hof wurden besichtigt. Die Einheit ist vertragsfrei und nach Auskunft beim Ortstermin seit längerem ungenutzt; der Gutachter unterstellt eine bezugsfreie Übergabe, nennt die Vertragsverhältnisse aber unbekannt. In Abteilung II steht nur der Versteigerungsvermerk, in Abteilung III eine Grundschuld ohne Brief, deren Höhe das Gutachten nicht nennt; bei einer Teilungsversteigerung bleiben solche Rechte regelmäßig bestehen und wären zusätzlich zum Bargebot zu übernehmen. Das Wohngeld beträgt laut Wirtschaftsplan 2026 761 € monatlich warm, darin 476,54 € Heizkosten; die Erhaltungsrücklage lag Ende 2023 bei 215.881,64 €, wird vom Gutachter als nicht ausreichend eingestuft und soll ab 2026 verdoppelt werden, zudem sind eine Treppenhausrenovierung beschlossen und eine Giebelfassadensanierung angekündigt. Der Verkehrswert wurde im Vergleichswertverfahren aus zwölf Kauffällen bezugsfreier Erdgeschoss-Gewerbeeinheiten in Altbauten abgeleitet, Mittelwert 5.653 €/m². Daraus folgen 601.140 € vorläufiger Vergleichswert, abzüglich 10 % (60.114 €) Erwerbsrisiko für fehlende Innenbesichtigung und unbekannte Vertragsverhältnisse, gerundet 540.000 € oder 5.078 €/m² zum Stichtag 03.11.2025. Der Gutachterausschuss weist für Berliner Verkaufsräume 2024 einen Mittelwert von 4.020 €/m² (Spanne 2.021 bis 5.919 €/m²) aus; der Wert liegt damit im oberen Bereich des Segments, was der Gutachter mit der guten Wohnlage begründet. Für eine Wohnstraßenlage ohne Laufkundschaft und ohne Kenntnis des Innenzustands ist das ein ambitionierter Ansatz, der einen eigenen Sicherheitsabstand nahelegt.

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Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Das zum Ortstermin nicht vermietete Teileigentum Nr. 1 mit einer Größe von ca. 106,34 m² befindet sich im Erdgeschoss des Vorderhauses links und verfügt über 3 Räume, eine Kammer, zwei WC-Anlagen und Flur. Unter der Gewerbeeinheit befindet sich der Kellerraum mit einer Größe von ca. 12 m². Baujahr des Gebäudes: ca. 1900.

Hinweise zur Datenlage
  • Kompaktes Gutachten (31 Seiten inklusive Anlagen, Vergleichswertverfahren mit zwölf Kauffällen, Grundriss, Karten, acht Fotos) sowie Deckseite und Bekanntmachung liegen vor; die beiden als Exposé verlinkten Dateien sind das allgemeine Bietermerkblatt des Gerichts und eine Kopie des Gutachten-Deckblatts, ein Objektexposé gibt es nicht. Belastbar sind Grundbuch-, Flächen- und WEG-Daten; der Innenzustand der Einheit ist nicht belegt, die Grundschuldhöhe fehlt, der Stichtag liegt gut ein Jahr zurück.
  • Keine Innenbesichtigung der Gewerbeeinheit; besichtigt wurden nur Kellerraum, Treppenhaus, Hof und Fassade. Zustandsangaben beziehen sich auf das Gebäude, nicht auf die Einheit.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0030 K 0006/2025
Amtsgericht
Mitte
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
06.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1900

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
540.000 €
Nutzfläche
12 m²
Gewerbefläche
106,34 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
428,22/10.000
Anteilige Grundstücksfläche
36,7 m²
Bodenrichtwert
5.000 €/m²
Anteiliger Bodenwert
183.500 €36,7 m² × 5.000 €/m² · MEA 4,282 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Lychener Straße
Hausnummer
64
PLZ
10437
Ort
Berlin
Stadtteil
Prenzlauer Berg
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 11 Angaben

Altlasten
Denkmalschutz
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 3 Angaben

Hausgeld / Wohngeld
Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 24 (Bodenrichtwertkarte zum Stichtag 01.01.2026, Wert 5000 €/m² W2,5 aus der Karte abgelesen; im Text nur als Suchkriterium GFZ 2,5 und mindestens 4000 €/m² genannt); kein Bodenwert ausgewiesen, da reines Vergleichswertverfahren
Bodenrichtwert
5.000 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
36,7 m²
Anteiliger Bodenwert
183.500 €
Verkehrswert
540.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,94
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
356.500 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 24 (Bodenrichtwertkarte zum Stichtag 01.01.2026, Wert 5000 €/m² W2,5 aus der Karte abgelesen; im Text nur als Suchkriterium GFZ 2,5 und mindestens 4000 €/m² genannt); kein Bodenwert ausgewiesen, da reines Vergleichswertverfahren · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert183.500 €
Gebäude / Wohnung356.500 €
Verkehrswert540.000 €
Zone
W2,5 (Wohnen, GFZ 2,5), Bodenrichtwertzone Helmholtzkiez innerhalb des S-Bahn-Rings
Rechenweg
Flächenanteil
857 m² Gesamtgrundstück × 428,22/10.000 MEA = 36,7 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
36,7 m² × 5.000 €/m² · MEA 4,282 %
Verkehrswert je m² Boden
14.714 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
14.714 €/m² / 5.000 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
540.000 € − 183.500 € = 356.500 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.09.2026, 19:05