KI-Dossier
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Zusammenfassung
Zur Versteigerung steht eine Gewerbeeinheit (Teileigentum Nr. 1) mit 79,84 m² Nutzfläche im Kellergeschoss eines um 1884 erbauten Wohn- und Geschäftshauses in der Schleiermacherstraße 18 im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Die Räumlichkeiten umfassen einen straßenseitigen Raum mit Küchennische, zwei hofseitige Räume, zwei Flure sowie ein Bad und weisen eine einfache bis mittlere Ausstattung auf. Es bestehen ein zusammenfassender Unterhaltungsstau sowie Modernisierungsbedarf. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beträgt 290.000,00 €. Wesentliches Bieterrisiko: Nach den derzeitigen Versteigerungsbedingungen sind die in Abteilung III des Grundbuchs eingetragenen Rechte vom Ersteher in voller Höhe zu übernehmen.
Biet-Score
Vorsicht
Fazit der KI
Das Objekt kann für gewerbliche Eigennutzer oder risikobewusste Investoren in Frage kommen, sofern die rechtlichen und finanziellen Vorbedingungen geklärt sind. Vor einer Gebotsabgabe muss zwingend Einsicht in das vollständige Grundbuch und die Versteigerungsbedingungen genommen werden, da die in Abteilung III eingetragenen Rechte übernommen werden müssen und den effektiven Erwerbspreis drastisch erhöhen können. Zudem müssen Kosten für den bestehenden Unterhaltungsstau sowie ein potenzielles Räumungsrisiko gegenüber dem Schuldner einkalkuliert werden.
Chancen
Kompakte Teileigentumseinheit mit 79,84 m² Nutzfläche und zweckmäßiger Grundrissaufteilung
Risiken
Ausführliches Dossier
Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um das im Grundbuch von Tempelhofer Vorstadt Blatt 8030 verzeichnete Teileigentum Nr. 1, verbunden mit einem Miteigentumsanteil von 82,94/1.000 an dem 269 m² großen Grundstück Flur 2, Flurstück 1532/205. Die Liegenschaft befindet sich in der Schleiermacherstraße 18 im Berliner Ortsteil Kreuzberg (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg). Die Umgebung ist durch eine geschlossene, mehrgeschossige Wohn- und Geschäftshausbebauung geprägt. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Ärzte, Schulen und Anschlüsse an den öffentlichen Nahverkehr befinden sich in fußläufiger Entfernung; das Stadtzentrum (Potsdamer Platz) ist rund 3 km entfernt. Die Einheit liegt im Kellergeschoss links des um 1884 errichteten Gebäudes und weist eine Nutzfläche von 79,84 m² auf. Das Raumprogramm umfasst einen straßenseitigen Raum mit Küchennische im Eingangsbereich, zwei Flure, ein Bad sowie zwei hofseitig ausgerichtete Räume bei zweckmäßiger Grundrissgestaltung. Der bauliche Ausstattungsstandard wird als einfach bis mittel beschrieben. Laut Exposé bestehen ein zusammenfassender Unterhaltungsstau und Modernisierungsbedarf, deren Werteinfluss in der Wertermittlung berücksichtigt wurde. Das Bewertungsobjekt diente am Wertermittlungsstichtag der Eigennutzung durch den Schuldner. Das gravierendste rechtliche und wirtschaftliche Risiko stellen die Versteigerungsbedingungen dar: Die im Grundbuch in Abteilung III eingetragenen Rechte sind von einem Ersteher in voller Höhe als bestehend bleibende Rechte zu übernehmen (§ 52 ZVG). Da das ungekürzte Sachverständigengutachten in den verfügbaren Unterlagen fehlt, liegen keine detaillierten Angaben zu den valutierenden Beträgen der Grundpfandrechte sowie zu den konkreten Schadenspositionen vor. Ein Erwerb eignet sich ausschließlich für versierte Investoren, die vor dem Termin das geringste Gebot und die genaue Höhe der zu übernehmenden Grundbuchlasten prüfen. Neben den rechtlichen Risiken aus Abteilung III und einer etwaig erforderlichen Räumungsvollstreckung müssen erhebliche Modernisierungs- und Sanierungsbudgets für die Souterraineinheit bereitgestellt werden.
Objekt
Zustand und Nutzung
- Bewohnt
- Unklar
Es handelt sich um eine nicht zu Wohnzwecken dienende Einheit mit Küchennische, 2 Flure, Bad im Kellergeschoss links. Hinsichtlich des Grundrisses wird auf das Gutachten verwiesen.Die Nutzfläche beträgt 79,84 m².Die im Grundbuch in Abt. III eingetragenen Rechte sind nach den derzeitigen Versteigerungsbedingungen von einem Ersteher in voller Höhe zu übernehmen.
Belegung
bewohnt
Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Alle Angaben
Termin
- Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
- Landesamt für Finanzen NRW Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
- 08.12.2026 · 11:00 Uhr
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Objekt
- Büro
- Bewohnt
- Unklar
- 1884
Flächen & Wert
- 290.000 €
- 79,84 m²
- 82,94/1.000
- 22,31 m²
Lage
Karte- Schleiermacherstraße
- 18
- 10961
- Berlin
- Kreuzberg
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Steuerliche Abschreibung (AfA)
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt
Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.
Ausführliches Zukunftsprofil der RegionUnterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Zwangsversteigerung
Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.
Geringstes Gebot und bestehende Rechte