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ZwangsversteigerungBüro in Haan, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht MettmannAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 45 Tagen

Fr., 11.12.2026 · 11:30 Uhr

Verkehrswert

2.700.000 €

Wohnfläche

104,24 m²

Grundstück

5.559 m²

Baujahr

1980

Eifelstraße 4, 6, 42781 HaanKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Unbekannt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · + 1 Stellplatz · Bj. 1980 · vermutlich bewohnt

Versteigert wird eine ausgedehnte gewerbliche Liegenschaft an der Eifelstraße 4–6 in 42781 Haan, bestehend aus zwei Flurstücken mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 5.559 m². Der Gebäudekomplex umfasst mehrere Produktions- und Lagerhallen, Büro- und Sozialtrakte sowie eine Hausmeisterwohnung mit einer Gesamtnutzfläche von 4.324,27 m² (inklusive 104,24 m² Wohnfläche) aus den Baujahren 1980 bis 2013. Das Gutachten bewertet das Objekt im Ertragswertverfahren mit einem Gesamtwert von 2.700.000 € (Flurstück 1486: 1.900.000 €, Flurstück 248: 800.000 €). Eine Innenbesichtigung fand nicht statt, weshalb über den tatsächlichen Ausstattungs- und Erhaltungszustand der Innenräume und Haustechnik erhebliche Unsicherheit besteht. Besondere Beachtung erfordert zudem der Gebäudeteil C, der flurstücksübergreifend errichtet wurde und durch baurechtliche Vereinigungsbaulasten abgesichert ist.

63

Biet-Score

Ausgeglichen · 63 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann sich vorrangig für gewerbliche Eigennutzer, Projektentwickler oder erfahrene Gewerbeimmobilien-Investoren mit Sanierungs- und Baurechtskompetenz eignen, sofern beide Flurstücke gemeinsam ersteigert werden. Schwer wiegen dabei vor allem das vollständige Fehlen einer Innenbesichtigung, der unklare Zustand von Gebäudetechnik und Altbauten sowie die flurstücksübergreifende Bebauung von Bauteil C. Kaufinteressenten sollten vor Gebotsabgabe zwingend ausreichende Sicherheitsabschläge für verdeckte Bauschäden einkalkulieren, umwelttechnische Voruntersuchungen prüfen und die Versteigerungsbedingungen hinsichtlich eines Gesamtausgebots genau analysieren.

Chancen

6
  • Befestigte Hofflächen mit mindestens 16 ausgewiesenen Pkw-Stellplätzen vorhanden.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen.

Ausführliches Dossier

Bei der Liegenschaft Eifelstraße 4–6 in 42781 Haan handelt es sich um ein Industrieanwesen auf zwei Grundstücken (Flurstücke 1486 mit 3.966 m² und 248 mit 1.593 m²) mit einer Gesamtfläche von 5.559 m². Die Lage in einem reinen Gewerbe- und Industriegebiet zeichnet sich durch eine gute verkehrliche Anbindung aus, insbesondere zur nahegelegenen Autobahn A 46 und zum Haaner Bahnhof. Auf dem Areal befindet sich ein über mehrere Jahrzehnte gewachsener Komplex aus Lager- und Produktionshallen, Büro- und Sozialgebäuden sowie einer Hausmeisterwohnung im zweiten Obergeschoss von Bauteil B3. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf 4.324,27 m², wovon 3.499,84 m² auf Hallen, 720,19 m² auf Büros und 104,24 m² auf Wohnzwecke entfallen. Die Errichtung der verschiedenen Baukörper erfolgte in mehreren Bauabschnitten zwischen etwa 1980 und 2013 (Bauteil A1 ca. 1980, A2 ca. 1988, B1 ca. 1987, B2 ca. 1989, B3 ca. 1994, Bauteil C ca. 2013). Die Gebäude zeigen sich von außen dem Baujahr entsprechend, teils mit Trapezblech-, Thermowand- oder Sandwichfassaden. Da dem Gutachter kein Zutritt gewährt wurde, konnte ausschließlich eine Außenbesichtigung von der Straßenseite durchgeführt werden. Der genaue Ausstattungsgrad, der Unterhaltungszustand der technischen Gebäudeausrüstung sowie eventuelle Bauschäden und Instandhaltungsrückstände im Inneren konnten gutachterlich nicht geprüft werden. Rechtlich ist hervorzuheben, dass der neuere Hallenbauteil C (ca. 865 m²) die Grundstücksgrenze zwischen beiden Flurstücken überbaut. Im Baulastenverzeichnis sind entsprechende Vereinigungsbaulasten nach Bauordnungsrecht sowie Bindungen für die Hausmeisterwohnung verzeichnet. Ein getrennter Erwerb einzelner Flurstücke erscheint sachverständigenseits problematisch. Zwar weist das Altlastenkataster keine Verdachtsmomente aus, wegen der industriellen Historie sind Kontaminationen jedoch nicht auszuschließen. Zudem wird die Hausmeisterwohnung allem Anschein nach genutzt, ohne dass Mietverträge bekannt sind. In der Gesamtbetrachtung bietet das Objekt beachtliche Raumkapazitäten für produzierendes Gewerbe oder Logistikdienstleister, birgt jedoch erhebliche Unwägbarkeiten bezüglich Bausubstanz und Folgekosten. Investoren sollten ausschließlich einen Gesamterwerb ins Auge fassen und substanzielle Risikopuffer für notwendige Renovierungen, technische Erneuerungen und die Klärung von Nutzungsverhältnissen vorsehen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Verkehrswertgutachten handelt es sich um gewerbliche Liegenschaften in 42781 Haan, Eifelstraße 4-6. Flursück 1486: Auf dem Flurstück 1486 befindet sich eine ein- bz. teilweise zweigeschossige Halle (Baujahr ca. 1980 ). Genutzt wurde diese als Lager-, Büro- und Austellungsgebäude. Darüber hinaus gibt es noch einen ein- bzw. teilweise zweigeschossigen Anbau (Baujahr ca. 1988) an die vorgenannte Halle, welcher vormals als Lager, Werkhalle sowie im Obergeschoss Sozialräume genutzt wurde. Flurstück 248: Auf dem Flurstück 248 befinden sich eine eingeschossige (Maschinen-)Halle (Baujahr ca. 1987), sowie zwei dreigeschossige Gebäude (Baujahre ca. 1989 und 1994) mit Büroräumen sowie einer Hausmeisterwohnung. Jeweils etwa hälftig auf beiden Flurstücken befindet sich noch eine ein- bis (im vorderen Bereich) dreigeschossige Halle (Baujahr ca. 2013), welche als Produktions- und Maschinenhalle sowie im vorderen Bereich als Bürofläche genutzt wurde. Eine Innenbesichtigung der Gebäude hat nicht stattgefunden. "Zahlungen, insbesondere die Sicherheitsleistung, sind auf folgendes Konto zu zahlen: Helaba Landesbank Düsseldorf; IBAN: DE 08 3005 0000 0001474816; BIC: WELADEDD. Empfänger ist die Zentrale Zahlstelle Justiz. Bei der Bietsicherheit sollte die Überweisung das Aktenzeichen, Datum der Versteigerung und den Hin-weis "Bietsicherheit" enthalten. Weitere Ausführungen befinden sich unter "Hin-weise für Bieter".

Hinweise zur Datenlage
  • Das Gutachten vom 11.04.2025 bietet eine detaillierte bauakten- und planbasierte Erfassung der Liegenschaft, leidet jedoch unter der verweigerten Innenbesichtigung.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straßenseite — Innenzustand, Ausbau und Haustechnik sind nicht belegt.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0005 a K 0030/2021
Amtsgericht
Mettmann

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.12.2026 · 11:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1980

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
2.700.000 €
Wohnfläche
104,24 m²
Nutzfläche
4.220,03 m²
Gewerbefläche
4.220,03 m²
Grundstücksfläche
5.559 m²
Anteilige Grundstücksfläche
5.559 m²
Bodenrichtwert
100 €/m²
Anteiliger Bodenwert
555.900 €5.559 m² × 100 €/m² · MEA 100 %

Lage

Karte
Straße
Eifelstraße
Hausnummer
4, 6
PLZ
42781
Ort
Haan

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 9 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 26
Bodenrichtwert
100 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
5.559 m²
Anteiliger Bodenwert
555.900 €
Verkehrswert
2.700.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,86
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
2.144.100 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 26 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert555.900 €
Gebäude / Wohnung2.144.100 €
Verkehrswert2.700.000 €
Zone
Gewerbegebiet
Rechenweg
Flächenanteil
5.559 m² Gesamtgrundstück = 5.559 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
5.559 m² × 100 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
486 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
486 €/m² / 100 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
2.700.000 € − 555.900 € = 2.144.100 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Mettmann, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 27.10.2026, 01:46