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ZwangsversteigerungBüro in Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht LeverkusenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 45 Tagen

Mo., 07.12.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

757.000 €

Nutzfläche

102 m²

Grundanteil

≈ 440 m²

Baujahr

1905

Lützenkirchener Straße 85, 51381 LeverkusenKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 1905 · vermietet

Zur Versteigerung steht ein Gesamtkomplex bestehend aus einer Gewerbeeinheit, sieben Wohneinheiten und drei Garagen auf einem 440 m² großen Grundstück in Leverkusen-Opladen mit einem festgesetzten Gesamtwert von 757.000,00 €. Das Ensemble setzt sich aus einem ca. 1905 errichteten Vorderhaus sowie Anbauten und Garagen ab 1946/1949 zusammen. Die Einheiten sind laut Bekanntmachung überwiegend vermietet, wobei die Gewerbeeinheit bei Ortsbesichtigung abweichend als Wohnung zwischengenutzt wurde. Es liegt digital lediglich ein gekürztes Gutachten für die Gewerbeeinheit Nr. 1 (Verkehrswert 80.000,00 €) vor; die Gutachten zu den weiteren zehn Einheiten liegen nur auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts aus. Das Objekt weist Instandhaltungsstau, teils vermüllte Gemeinschaftsbereiche sowie eine fehlende WEG-Verwaltung und Instandhaltungsrücklage auf.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet für erfahrene Sanierer und professionelle Bestandshalter eine interessante Einstiegschance in ein gemischt genutztes Paket, kommt jedoch mit erheblichen Vorbehalten in Frage. Vor einer Gebotsabgabe ist die persönliche Einsichtnahme in die vollständigen Gutachten der übrigen zehn Einheiten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Leverkusen zwingend erforderlich. Besondere Beachtung verdienen die ungeklärte Verwaltungssituation, das Fehlen jeglicher Instandhaltungsrücklage sowie die bestehenden Instandsetzungsstaus im Gemeinschaftseigentum.

Chancen

5
  • Gute Verkehrsanbindung über die Autobahn A 3 (ca. 3 km) sowie fußläufig erreichbarer Nahverkehr.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst eine Liegenschaft in der Lützenkirchener Straße 85 im Leverkusener Stadtteil Opladen, unmittelbar an der Grenze zu Quettingen. Auf dem 440 m² großen Grundstück Flurstück 513 befindet sich ein dreigeschossiges, unterkellertes Vorderhaus mit ausgebautem Dachgeschoss aus dem Ursprungsbaujahr 1905 (teilweiser Wiederaufbau nach Kriegszerstörung) sowie rückwärtige zwei- bis dreigeschossige Anbauten und eine Garagenzeile mit drei Garagen ab dem Baujahr 1946 bzw. 1949. Die Immobilie wurde 1998 nach dem Wohnungseigentumsgesetz in insgesamt elf Einheiten (eine Gewerbeeinheit, sieben Wohnungen und drei Garagen) aufgeteilt. Die Zufahrt zu den rückwärtigen Garagen erfolgt gesichert über ein Geh- und Fahrrecht auf dem Nachbarflurstück 514 (Pommernstraße 34). Der bauliche Zustand des Gesamtobjekts und des Gemeinschaftseigentums wird als teilweise unterdurchschnittlich und ungepflegt beschrieben. Zum Wertermittlungsstichtag im Februar 2025 waren der Keller sowie der Innenhof teilweise vermüllt. Im Vorderhaus wurde ca. 2016 eine Gas-Brennwertheizung installiert und die Treppenhausfenster erneuert, jedoch besteht am Gemeinschaftseigentum deutlicher Renovierungsbedarf: Das Treppenhaus besitzt keinen Oberboden, Holz- und Metallteile sowie Fassadenflächen weisen Anstrichstau und Korrosion auf. Für die im Gutachten detailliert bewertete Gewerbeeinheit Nr. 1 (rd. 102 m² Nutzfläche, ehemalige Gaststätte im Erdgeschoss) besteht ein einfacher Ausstattungsstandard, teils innenliegende Räume sowie Schadhaftigkeit an Böden und Sanitäreinrichtungen. Zum Besichtigungszeitpunkt wurde die Gewerbeeinheit abweichend als Wohnung genutzt. Rechtlich und wirtschaftlich stellt das Objekt erhöhte Anforderungen an Bietinteressenten. Eine WEG-Verwaltung existiert nicht, ebenso wenig eine Instandhaltungsrücklage, weshalb zukünftige Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum unmittelbar über Sonderumlagen finanziert werden müssen. Im Grundbuch eingetragen sind ein Giebelmauerrecht von 1904 sowie das herrschende Geh- und Fahrrecht. Altlastenverdachtsflächen oder Baulasten sind laut behördlichen Auskünften nicht verzeichnet. Zu beachten ist, dass aus technischen Gründen lediglich das Gutachten für die Gewerbeeinheit Nr. 1 digital veröffentlicht wurde; die Gutachten zu den weiteren Wohnungen und Garagen liegen ausschließlich bei der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Leverkusen aus. Investitionsfazit: Der Gesamtkomplex eignet sich vorrangig für gewerbliche Investoren oder Bestandshalter mit Sanierungs- und Restrukturierungserfahrung. Vor einer Beteiligung am Bietverfahren ist eine umfassende Akteneinsicht beim Amtsgericht unumgänglich, um den Zustand und die Mietverhältnisse der restlichen Einheiten valide zu prüfen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Gutachten wurde das Gesamtobjekt, bestehend aus Vorderhaus Bj. 1905 und Anbauten/Garagen Bj. 1949, im Jahr 1998 in Wohnungs- und Teileigentum aufgeteilt und besteht nun aus 1 Gewerbeeinheit, 7 Wohneinheiten und 3 Garagen, alle jeweils kleiner Objektgröße. Die Einheiten sind überwiegend vermietet. Bei Ortsbesichtigung der Gewerbeeinheit lag eine abweichende Nutzung (wohnen) vor. Die Garagen befinden sich im Erdgeschoss des Anbaus im Hinterhof. Die Zufahrt erfolgt, gesichert über ein Geh- und Fahrrecht, über eine Durchfahrt auf dem Flurstück 514 (Pommernstraße 34). Der Bereich vor den Garagen ist geringer als 5,00 m. Kontaktdaten: GHG Immobilien (Gesellschaft für Haus- und Grundbesitzvermittlung mbH) Telefon: 0 23 85 / 93 67 50 Aus technischen Gründen konnten nicht alle Gutachten veröffentlicht werden. Diese liegen jedoch zur Einsicht auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts aus und können dort- nach Terminvereinbarung - eingesehen werden.

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt eine Diskrepanz im Dokumentenumfang vor: Das Verfahren umfasst elf Einheiten mit einem Gesamtwert von 757.000,00 €, digital ist jedoch nur das gekürzte Gutachten für die Gewerbeeinheit Nr. 1 verfügbar.
  • Für die Gewerbeeinheit Nr. 1 fand eine Innen- und Außenbesichtigung statt (mit Ausnahme eines Flurs), für die übrigen zehn Einheiten liegen keine aktuellen Besichtigungsdetails in den digitalen Akten vor.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben24 von 28
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0042 K 0032/2024
Amtsgericht
Leverkusen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
07.12.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1905

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
757.000 €
Nutzfläche
102 m²
Gewerbefläche
102 m²
Wohn-/Nutzfläche
565 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
Gesamtliegenschaft aufgeteilt in 571,65
Anteilige Grundstücksfläche
440 m²
Bodenrichtwert
430 €/m²
Anteiliger Bodenwert
189.200 €440 m² × 430 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Lützenkirchener Straße
Hausnummer
85
PLZ
51381
Ort
Leverkusen
Stadtteil
Opladen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 9 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 2 Angaben

Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 9, 24
Bodenrichtwert
430 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
440 m²
Anteiliger Bodenwert
189.200 €
Verkehrswert
757.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,00
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
567.800 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 9, 24 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert189.200 €
Gebäude / Wohnung567.800 €
Verkehrswert757.000 €
Zone
5292
Rechenweg
Flächenanteil
440 m² Gesamtgrundstück × Gesamtliegenschaft aufgeteilt in 571,65 MEA = 440 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
440 m² × 430 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.720 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.720 €/m² / 430 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
757.000 € − 189.200 € = 567.800 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Leverkusen, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 14.10.2026, 11:38