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Symbolbild – Zwangsversteigerung Büro in MarlSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungBüro in Marl, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht MarlAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 49 Tagen

Fr., 11.12.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

1.025.000 €

Nutzfläche

1.726 m²

Grundstück

694 m²

Baujahr

1928

Brassertstraße 77, 45768 MarlKarteGoogle Maps
Belegung: TeilvermietetZustand: Sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 1928 · Teilvermietet

Das Zwangsversteigerungsobjekt in Marl ist ein dreigeschossiges, voll unterkellertes Büro- und Geschäftshaus mit einer Nutzfläche von rund 1.726 m² und einer Grundstücksgröße von 694 m². Der amtliche Verkehrswert ist auf 1.025.000 € festgesetzt. Das Objekt ist zum Wertermittlungsstichtag teilweise vermietet, wobei die Ist-Nettokaltmiete bei ca. 94.693 € p.a. liegt und die marktübliche Nettokaltmiete auf ca. 105.192 € p.a. geschätzt wird. Es besteht ein Instandhaltungsrückstau von geschätzten 25.000 €, und ein Energieausweis lag dem Gutachter nicht vor. Der Sachverständige hatte vollen Innen- und Außenzugang zum Objekt.

53

Biet-Score

Vorsicht · 53 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Angesichts des festgestellten Instandhaltungsrückstaus und des fehlenden Energieausweises sollte ein Investor eine konservative Preisdisziplin wahren und diese Punkte im Gebot berücksichtigen. Das belegte Mietsteigerungspotenzial von ca. 10.498 € p.a. bei Vollvermietung der Kellerflächen und Anpassung der Bestandsmieten bietet eine Chance zur Ertragsoptimierung. Vor dem Zuschlag sind die genauen Kosten für die Beseitigung des Instandhaltungsrückstaus, die Erstellung eines Energieausweises sowie mögliche Auflagen durch die Denkmalschutzbehörde und die Bergwerkseigentümerin zu prüfen.

Chancen

6
  • Mietpotenzial +11 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (7.891 € -> 8.766 € p. M.).

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zur Zwangsversteigerung stehende Objekt ist ein dreigeschossiges und vollständig unterkellertes Büro- und Geschäftshaus in Marl, Brassertstraße 77, mit einer Grundstücksgröße von 694 m². Der amtliche Verkehrswert wurde auf 1.025.000 € festgesetzt, basierend auf einem Wertermittlungsstichtag vom 20. August 2025. Die Bewertung erfolgte primär nach dem Ertragswertverfahren, da für ein Vergleichswertverfahren keine ausreichenden Daten vorlagen. Der Bodenwert wurde mit 187.400 € angesetzt. Das Objekt verfügt über eine Gesamtnutzfläche von rund 1.726,51 m², aufgeteilt in Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschoss, sowie sechs Pkw-Stellplätze. Zum Wertermittlungsstichtag war das Objekt laut Gutachten S.3 vollständig vermietet, jedoch sind die Kellerflächen laut Nutzflächenberechnung auf S.30 als leerstehend ausgewiesen. Die aktuelle Nettokaltmiete aus den vermieteten Flächen beträgt ca. 94.693 € jährlich. Die vom Sachverständigen ermittelte marktübliche Nettokaltmiete liegt bei ca. 105.192 € jährlich, was ein Mietsteigerungspotenzial von rund 10.498 € pro Jahr aufzeigt, insbesondere durch die Wiedervermietung der Kellerflächen und die marktübliche Anpassung bestehender Mietverträge. Der bauliche Zustand des ca. 1928 errichteten und mehrfach modernisierten Gebäudes (zuletzt 2008-2011) wird als normal beschrieben, weist jedoch einen Instandhaltungsrückstau auf. Konkret wurden altersbedingte Feuchtigkeitsschäden im Keller, eine instandsetzungsbedürftige Kellertürklinke sowie Prüf- und ggf. Instandsetzungsbedarf am Aufzug und der Elektroinstallation festgestellt. Der geschätzte Instandhaltungsaufwand hierfür beträgt 25.000 €. Ein Energieausweis lag dem Gutachter nicht vor, und die Wärmedämmung entspricht den Standards des Baujahres. Der Sachverständige hatte vollen Innen- und Außenzugang zum Objekt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Gutachten kein Bausubstanzgutachten ist, die Funktionsfähigkeit technischer Anlagen nicht geprüft wurde und versteckte Mängel ausdrücklich nicht berücksichtigt sind. Eine Kanaldichtigkeitsprüfung lag ebenfalls nicht vor. Die Restnutzungsdauer wird auf maximal 25 Jahre geschätzt. Im Grundbuch ist der Zwangsversteigerungsvermerk eingetragen. Baulasten oder Altlasten sind nicht verzeichnet. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem Baudenkmal, was bei zukünftigen Vorhaben eine Erlaubnispflicht nach Denkmalschutzgesetz NRW auslösen kann. Obwohl keine bergbaulichen Einwirkungen mehr zu erwarten sind, wird bei Baumaßnahmen eine Anfrage bei der Bergwerkseigentümerin empfohlen. Die Grundakte wurde nicht eingesehen, und andere nicht eingetragene Rechte sind dem Sachverständigen nicht bekannt.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
KI
Nutzung
KI
Besichtigung
KI
Hinweise
Objektart: Büro- und Geschäftshaus, Nutzfläche: 1.726,51 m²
Text der Bekanntmachung

Büro- und Geschäftshaus in Marl, Brassertstr. 77, dreigeschossig, vollständig unterkellert, Nutzfläche rund 1.726 qm, Grundstücksgröße 694 qm, Baujahr circa 1928

Belegung

Teilvermietet

Erhöht prüfpflichtig

Teilvermietung ist bewertungsanfällig. Freie und vermietete Einheiten müssen getrennt betrachtet werden, sonst kippen Ertrag, Sanierungsplan und Übergabeannahmen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Einheiten und Nutzungsrechte trennen
  • Miete je Einheit verifizieren
  • Zähler, Nebenkosten und Zugänge prüfen
  • Sanierung um belegte Flächen herum planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Für jede Einheit kann eine andere Rechtslage gelten. Mietrecht, Nutzungsrechte und Zugänge sind daher einheitsscharf zu prüfen.
In der Praxis
Kosten, Zähler, Nebenkosten, Gemeinschaftsflächen, Sanierungszugang und Mieterkommunikation brauchen eine eigene Planung.
Für das Gebot
Bewertung getrennt rechnen: freie Flächen, vermietete Flächen und nicht geklärte Flächen jeweils mit eigenem Risikoabschlag.

Quelle des Status: KI-/Unterlagenanalyse. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier

Rechte, Lasten und Verfahrenshinweise

aus dem KI-Dossier

Rechte und Lasten

  • Recht / Last

    Zwangsversteigerungsvermerk (eingetragen am 02.06.2025)

Verfahren und Verwaltung

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Eintragungen in Abteilung III des Grundbuchs finden in der vorliegenden Wertermittlung keine Berücksichtigung.

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Grundakte wurde nicht eingesehen, andere nicht in der Bauakte eingetragene Rechte und Belastungen sind dem Sachverständigen nicht bekannt geworden.

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Bei anstehenden Baumaßnahmen sollte die Bergwerkseigentümerin bezüglich Anpassungs- und Sicherungsmaßnahmen angefragt werden, obwohl keine bergbaulichen Einwirkungen mehr zu erwarten sind.

Alle Angaben21 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0021/2025
Flurstück / Fl. Nr.
KI
Amtsgericht
Marl

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.12.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
KI
Vermietungsstatus
KI
Besichtigungsstatus
KI
Baujahr

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
Nutzfläche
Gewerbefläche
1.726,51 m²KI
Grundstücksfläche
Bodenrichtwert
270 €/m²
Gesamtbodenwert
187.380 €694 m² × 270 €/m²

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Brassertstraße
Hausnummer
77
PLZ
45768
Ort
Marl

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Bewertungshinweise
Bewertungsmethoden
Instandhaltungsrückstau

Rechte 8 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Baulasten
Rechte / Belastungen
Rechtliche Hinweise
Zustimmung / Genehmigung
ZVG-/Verwaltungshinweise

Ertrag 15 Angaben

Vermietungsstatus
Nutzungshinweis
Monatsmiete
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktübliche Monatsmiete
Marktübliche Jahresmiete
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss und Dachgeschoss
Brutto-Rendite Markt
Erdgeschoss
Kellergeschoss
Mietdelta jährlich
Mietdelta monatlich
Pkw-Stellplätze

Zustand 5 Angaben

Sanierungsbedarf
Schadenshinweise
Zustandszusammenfassung
Dämmung
GEG / Energie

Grundstück 1 Angabe

Grundstück / Lage

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

BORIS NRW
Bodenrichtwert
270 €/m²
amtlicher Bodenrichtwert (BORIS)
Grundstücksfläche
694 m²
Basis für den Bodenwert
Gesamtbodenwert
187.380 €
694 m² × 270 €/m²
Verkehrswert
1.025.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
5,47
1.477 €/m² / 270 €/m²
Rechnerischer Gebäudeanteil
837.620 €

Quelle: BORIS NRW · Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert beim Anbieter ansehen

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert187.380 €
Gebäudeanteil837.620 €
Verkehrswert1.025.000 €
Nutzung
Mischgebiet
Zustand
baureifes Land
Zone
3038 · 22200
Lage
Brassert, Marl, 45768
Rechenweg
Grundstücksfläche
694 m²
Gesamtbodenwert
694 m² × 270 €/m²
Verkehrswert je m² Boden
1.477 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.477 €/m² / 270 €/m²
Rechnerischer Gebäudeanteil
1.025.000 € − 187.380 € = 837.620 €

Bodenwert = Fläche × BRW. Gebäudeanteil = Verkehrswert − Bodenwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Recklinghausen, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 01.06.2026, 00:06