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ZwangsversteigerungBüro in Monheim am Rhein, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht LangenfeldAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 13 Tagen

Do., 05.11.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

700.000 €

Nutzfläche

1.074 m²

Grundstück

1.235 m²

Baujahr

1982

Sandstraße 87, Borsigstraße 1, 40789 Monheim am RheinKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · + 2 Stellplätze · Bj. 1982 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein Gewerbegrundstück in 40789 Monheim am Rhein (Stadtteil Baumberg) mit einer Grundstücksfläche von 1.235 m² und einer Gesamtnutzfläche von rund 1.074 m². Die Liegenschaft umfasst ein zweigeschossiges Bürogebäude (ca. 338 m² Nutzfläche), eine eingeschossige unterkellerte Gewerbehalle (ca. 677 m² Nutzfläche), ein Garagengebäude (ca. 59 m²) sowie 9 Pkw-Außenstellplätze. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 700.000 € festgesetzt, gestützt auf das Ertragswertverfahren mit Berücksichtigung von Instandhaltungs- und Leerstandsrückstellungen. Gravierende Besonderheit des Objekts ist das bauordnungsrechtliche Erlöschen sämtlicher bisheriger Nutzungen sowie ungenehmigte Wohnnutzungen im Keller und in der Garage. Aktuell ist die Gewerbehalle im Erdgeschoss vermietet, während das Bürogebäude leer steht und die Garage von der Eigentümerin ungenehmigt bewohnt wird.

36

Biet-Score

Risikoreich · 36 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vorrangig für gewerbliche Projektentwickler und risikobewusste Investoren mit fundierter Expertise im Bau- und Genehmigungsrecht. Wesentliche Werttreiber sind die Neugenehmigung und planungsrechtliche Legalisierung der gewerblichen Nutzungseinheiten sowie die Behebung des bestehenden Sanierungsstaus (Dach, Feuchtigkeitsschäden, Toranlage). Interessenten sollten vor Gebotsabgabe eine detaillierte baurechtliche Klärung mit der Monheimer Bauaufsicht herbeiführen und ein solides Budget für Instandsetzung und Genehmigungsverfahren einplanen.

Chancen

5
  • Attraktives Eckgrundstück mit 1.235 m² Fläche und guter Erschließung von zwei Straßenfronten (Sandstraße und Borsigstraße).

  • Gute Mikrolage in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem neuen Nahversorgungszentrum (Lidl, REWE) sowie guter Anbindung an die A 59.

  • Großzügiges Flächenangebot mit 1.074 m² Gesamtnutzfläche bietet flexible gewerbliche Nachnutzungs- und Repositionierungsmöglichkeiten.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung steht ein 1.235 m² großes Gewerbe-Eckgrundstück in 40789 Monheim am Rhein, Stadtteil Baumberg (Sandstraße 87 / Borsigstraße 1). Die Liegenschaft ist mit einem zweigeschossigen Bürogebäude (Baujahr ca. 1982/1983, fiktives Baujahr 1991, Nutzfläche ca. 338 m²), einer unterkellerten Gewerbehalle (Nutzfläche ca. 350 m² im EG und 327 m² im KG, gesamt ca. 677 m²), einem Garagengebäude (ca. 59 m²) und 9 befestigten Pkw-Stellplätzen bebaut. Die Lage im Gewerbegebiet zeichnet sich durch die direkte Nähe zu einem neu errichteten Versorgungszentrum mit REWE und Lidl sowie eine gute Verkehrsanbindung an die Autobahn A 59 aus. Der bauliche Zustand des Gesamtkomplexes ist gemischt und weist deutlichen Modernisierungs- und Sanierungsbedarf auf. Während sich Halle und Keller in einem durchschnittlich gepflegten Zustand befinden, zeigt das Bürogebäude einen vernachlässigten Unterhalt. Am Flachdach des Bürogebäudes liegt ein unzureichend provisorisch behobener Sturmschaden vor, der zu Feuchtigkeitsspuren in den darunterliegenden Räumen geführt hat. Zudem sind das Sektionaltor defekt, eine alte Holzzentralheizung stillgelegt und Feuchteschäden an Leitungen im Keller dokumentiert. Der Gutachter hat hierfür eine pauschale Instandhaltungsrückstellung von 100.000 € in Abzug gebracht. Rechtlich und genehmigungsseitig bestehen erhebliche Hürden: Die zuständige Bauaufsichtsbehörde hat mitgeteilt, dass sämtliche bisherigen Nutzungen in den Gebäuden erloschen sind. Betriebswohnungen sind aktuell nicht genehmigungsfähig, und im Keller sowie in der Garage wurden eigenmächtig ungenehmigte Wohnflächen geschaffen. Das Garagengebäude konnte zudem innen nicht besichtigt werden und wird weiterhin von der Schuldnerin genutzt. Aktuell ist lediglich die Gewerbehalle im Erdgeschoss vermietet, Büro und Keller stehen leer. Bei einem festgesetzten Verkehrswert von 700.000 € (abgeleitet aus einem Ertragswert vor Abzügen von 847.600 €) bietet das Objekt handlungsfähigen Investoren nach erfolgreicher Legalisierung und Sanierung eine substanzielle Wertsteigerungschance, erfordert jedoch eine konsequente Bewältigung der Genehmigungs- und Räumungsthematik.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertguachten handelt es sich um ein Bürogebäude in Monheim, Borsigstr. 1 mit ca. 338 m2 Bürofläche, eine Gewerbehalle mit ca. 350 m2 Nutzfläche im EG und 327 m2 Nutzfläche im KG und einer Garage mit ca. 59 m2 sowie 9 Pkw-Außen¬ stellplätzen, das Ganze in einfacher bis mittlerer Ausführungs- und Ausstattungsqualität auf einem kompakt geschnittenen Eckgrundstück in mittlerer Gewerbelage in Monheim am Rhein, bei guter Kfz-, befriedigender Nahverkehrs- und guter Einkaufsanbindung, fiktives Bewertungsbaujahr 1991.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenlage basiert auf einem ausführlichen Verkehrswertgutachten mit Stichtag 08.01.2026 sowie amtlicher Bekanntmachung und Deckseite.
  • Teilbesichtigung: Bürogebäude, Halle und Großteil des Kellers wurden besichtigt; Garage und ein Kellerabteil blieben unzugänglich.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0037 K 0004/2025
Amtsgericht
Langenfeld

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
05.11.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro · + 2 Stellplätze
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1982

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
700.000 €
Nutzfläche
1.074 m²
Gewerbefläche
1.015 m²
Grundstücksfläche
1.235 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.235 m²
Bodenrichtwert
100 €/m²
Anteiliger Bodenwert
123.500 €1.235 m² × 100 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Sandstraße 87, Borsigstraße
Hausnummer
1
PLZ
40789
Ort
Monheim am Rhein
Stadtteil
Baumberg
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 16, 17
Bodenrichtwert
100 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.235 m²
Anteiliger Bodenwert
123.500 €
Verkehrswert
700.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
5,67
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
576.500 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 16, 17 · Stichtag 08.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert123.500 €
Gebäude / Wohnung576.500 €
Verkehrswert700.000 €
Zone
Gewerbliche Baufläche GE
Rechenweg
Flächenanteil
1.235 m² Gesamtgrundstück = 1.235 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.235 m² × 100 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
567 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
567 €/m² / 100 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
700.000 € − 123.500 € = 576.500 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Mettmann, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 25.08.2026, 01:39