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ZwangsversteigerungBüro in Münchberg, Bayern

Amtsgericht HofAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 75 Tagen

Mo., 11.01.2027 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

750.000 €

Wohnfläche

147 m²

Grundstück

12.550 m²

Baujahr

1925

Kirchenlamitzer Straße 100, 95236 MünchbergKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Büro · Bj. 1925 · leerstehend

Versteigert wird ein weitläufiges Gewerbeareal in 95236 Münchberg (Kirchenlamitzer Straße 100) mit zwei Flurstücken und einer Gesamtgrundstücksfläche von 12.550 m². Das Objekt umfasst neun bauliche Anlagen eines ehemaligen Textilbetriebs mit einer Gesamtnutzfläche von rund 5.931 m² sowie einem separaten Portierhaus mit ca. 147 m² Wohnfläche (Baujahre 1925 bis 2003). Der Betrieb wurde im vierten Quartal 2025 vollständig eingestellt, sodass die Liegenschaft derzeit komplett leer steht. Dem Sachverständigen wurde kein Zutritt zu den Gebäuden gewährt, weshalb die Wertermittlung ausschließlich auf Außenbesichtigungen und behördlichen Bauakten beruht. Ein Lagergebäude (Gebäude 9) ist abbruchreif; die Abrisskosten wurden mit 55.000 € berücksichtigt. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 750.000 €.

22

Biet-Score

Sehr riskant · 22 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt vorrangig für gewerbliche Projektentwickler, Bauunternehmen oder regionale Logistik-/Gewerbebetriebe mit fundierter Sanierungs- und Umnutzungserfahrung in Betracht. Die beträchtliche Grundstücksgröße und die vorhandenen jüngeren Hallen bieten Entwicklungspotenzial, dem jedoch erhebliche Unwägbarkeiten durch die verweigerte Innenbesichtigung und den strukturellen Komplettleerstand gegenüberstehen. Vor einer Gebotsabgabe sind signifikante Liquiditätsreserven für Rückbauarbeiten, Instandsetzungen der teils überalterten Bausubstanz sowie laufende Leerstandskosten von über 150.000 € im ersten Jahr zwingend einzuplanen.

Chancen

6
  • Großzügiges Gewerbegrundstück mit 12.550 m² Areal und ca. 220 m Straßenfront an der Kirchenlamitzer Straße.

  • Breit gefächerter Gebäudebestand mit Hallen, Labortrakt, Büros und Portierhaus für flexible Nachnutzungen oder Gewerbepark-Konzepte.

  • Jüngere Gebäudeteile wie das Kaltlager (ca. 2001) und das Produktions-/Laborgebäude (2003) bieten noch längere Restnutzungsdauern von 15 bis 17 Jahren.

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um das Areal eines ehemaligen Textilbetriebs an der Kirchenlamitzer Straße 100 in 95236 Münchberg (Landkreis Hof). Die Liegenschaft besteht aus zwei Flurstücken (Flst. 809/7 mit 12.529 m² und Flst. 809/4 mit 21 m²) mit einer Gesamtkapazität von 12.550 m² Grundfläche. Die Lage im Gewerbegebiet Ost der Stadt zeichnet sich durch ca. 220 m Straßenfront und eine gute Anbindung an das überörtliche Straßennetz sowie die BAB A 9 aus. Der heterogene Gebäudekomplex umfasst neun Gebäude mit Baujahren zwischen 1925 und 2003 und einer Gesamtnutzfläche von rund 5.931 m² (ergänzt um ca. 147 m² Wohnfläche im zweigeschossigen Portierhaus). Der bauliche Standard reicht von einfacher bis mittlerer Qualität. Während neuere Baukörper wie das Kaltlager (2001) und das Produktionsgebäude mit Labor (2003) über verbleibende Restnutzungsdauern von 15 bzw. 17 Jahren verfügen, weist der Großteil der historischen Fabrik- und Shedhallen (1925 bis 1973) nur noch rund 10 Jahre Restnutzung auf. Ein Lagergebäude aus dem Jahr 1925 (Gebäude 9) ist wirtschaftlich restwertig und als Abbruchobjekt einzustufen. Im Grundbuch von Münchberg Blatt 4225 sind in Abteilung II ein Stromleitungsrecht für die Stadt Münchberg sowie ein Abwasserleitungsrecht für ein Hinterliegergrundstück eingetragen, welche den Betrieb jedoch kaum beeinträchtigen. Zentrales Risiko ist die verweigerte Gebäudeinnenbesichtigung durch den Eigentümer, wodurch wesentliche Erkenntnisse zu Zustand, Schadstoffen und Funktionsfähigkeit der technischen Anlagen fehlen. Nach Betriebseinstellung im vierten Quartal 2025 besteht vollständiger Leerstand. Dieser schlägt sich im Ertragswertverfahren in einem 10%igen Mietausfallwagnis sowie besonderen objektspezifischen Abzügen von 152.000 € für Leerstandskosten und 55.000 € für Abbruchkosten nieder. Der Verkehrswert wurde methodisch vorrangig aus dem Ertragswertverfahren mit 750.000 € abgeleitet (gestützt durch einen Sachwert von 1.220.000 €). Ein Erwerb bietet bei moderatem Einstiegspreis pro Quadratmeter Entwicklungsspielraum, erfordert wegen der Verweigerung des Gebäudezutritts und des strukturellen Leerstands jedoch erhebliche Risikopuffer.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Hof von Münchberg Gemarkung Flurstück Wirtschaftsart u. Lage Anschrift Hektar Blatt Münchberg 809/7 Gebäude- und Freifläche Nähe Kirchenlamitzer Straße 0,0021 4225 Münchberg 809/4 Gebäude- und Freifläche Kirchenlamitzer Straße 100 1,2529 4225 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : bebautes Grundstück mit ehemaligem Textilbetrieb mit Fabrikations- bzw. Produktionsgebäuden, Büro- und Sozialräumen, sowie Lagergebäuden und einem ehemaligen Portierhaus; Der Versteigerungsvermerk ist am 18.05.2026 in das Grundbuch eingetragen worden. Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben. Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenbasis ist durch das Fehlen einer Innenbesichtigung und nicht zur Verfügung gestellte Bauunterlagen seitens der Eigentümerin eingeschränkt. Das Gutachten greift auf Bauakten des Bauamts und Staatsarchivs sowie Außenbegehungen zurück.
  • Nur Außenbesichtigung — der innere Ausbauzustand sowie die Haustechnik wurden nicht geprüft und sind nicht belegt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
K 0033/2026
Amtsgericht
Hof
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
VR Bank Oberfranken Mitte eG (Bank)95326 KulmbachAngabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
11.01.2027 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Büro
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1925

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
750.000 €
Wohnfläche
147 m²
Nutzfläche
5.931 m²
Grundstücksfläche
12.550 m²
Anteilige Grundstücksfläche
12.550 m²
Bodenrichtwert
25 €/m²
Anteiliger Bodenwert
313.750 €12.550 m² × 25 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Kirchenlamitzer Straße
Hausnummer
100
PLZ
95236
Ort
Münchberg

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 6 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 13
Bodenrichtwert
25 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
12.550 m²
Anteiliger Bodenwert
313.750 €
Verkehrswert
750.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,39
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
436.250 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 13 · Stichtag 29.06.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert313.750 €
Gebäude / Wohnung436.250 €
Verkehrswert750.000 €
Zone
Gewerbegebiet
Rechenweg
Flächenanteil
12.550 m² Gesamtgrundstück = 12.550 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
12.550 m² × 25 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
60 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
60 €/m² / 25 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
750.000 € − 313.750 € = 436.250 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hof, Landkreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 27.10.2026, 22:20