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ZwangsversteigerungDoppelhaushälfte in Bremen, Bremen

Amtsgericht Bremen-BlumenthalAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 19 Tagen

Do., 12.11.2026 · 11:15 Uhr

Verkehrswert

163.000 €

Wohnfläche

98,6 m²

Grundstück

408 m²

Baujahr

1925

An der Lehmkuhle 4, 28777 BremenKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Doppelhaushälfte · Bj. 1925 · leerstehend

Zur Versteigerung steht eine eingeschossige Doppelhaushälfte mit ausgebautem Dachgeschoss, Teilkeller und rückseitigem Anbau in Bremen-Blumenthal (Ortsteil Lüssum). Das Ursprungsgebäude wurde ca. 1920–1930 errichtet und 1970 um einen Anbau sowie 1984 um eine Fertigteilgarage erweitert. Die Wohnfläche beträgt ca. 98,60 m² auf einem 408 m² großen Eigentumsgrundstück, ergänzt um ca. 31,10 m² Nutzfläche im Keller. Das Objekt war zum Zeitpunkt der Begutachtung unbewohnt, weist jedoch einen spürbaren Instandsetzungs- und Sanierungsstau auf (geschätzte Mängelbeseitigungskosten: 19.000 €). Der festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 163.000 €; die gesetzlichen Wertgrenzen nach §§ 74 a, 85 a ZVG sind im anstehenden Termin am 12.11.2026 weggefallen.

53

Biet-Score

Vorsicht · 53 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich vorrangig für handwerklich versierte Eigennutzer oder risikobewusste Sanierungsinvestoren, die ein freistehendes Eigenheim im Bremer Norden entwickeln möchten. Vor einem Bezug sind gezielte Investitionen in Fassade, Mauerwerk, Dachbereiche und Sanitärinstallationen zwingend einzuplanen. Da das Haus bereits leer steht und die Bietgrenzen weggefallen sind, eröffnet der Versteigerungstermin Chancen auf einen Erwerb unter Marktwert.

Chancen

6

Risiken

6
  • Umfassender Sanierungs- und Reparaturbedarf am Hauptgebäude mit geschätzten Mängelbeseitigungskosten von 17.500 €.

  • Schornsteinköpfe sanierungsbedürftig bzw. teilweise abbruchreif; Flachdachentwässerung und Dachblenden überholungsbedürftig.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt An der Lehmkuhle 4 befindet sich im Ortsteil Lüssum des Stadtteils Bremen-Blumenthal, rund 21 km nordwestlich der Bremer Innenstadt. Die Umgebung ist durch Wohnbebauung geprägt; eine Bushaltestelle mit Direktverbindung ins Zentrum liegt in fußläufiger Entfernung. Das Grundstück umfasst eine Größe von 408 m² und ist als Gebäude- und Freifläche ausgewiesen. Der Baukörper gliedert sich in eine eingeschossige Doppelhaushälfte mit Teilkeller und ausgebautem Dachgeschoss (Baujahr ca. 1920–1930) sowie einen 1970 errichteten rückseitigen Flachdachanbau, ebenfalls mit Teilkeller. Die Gesamtwohnfläche beträgt ca. 98,60 m² (EG-DHH ca. 27,20 m², DG-DHH ca. 24,50 m², EG-Anbau ca. 46,90 m² inkl. anteiliger Terrassenüberdachung), ergänzt durch rund 31,10 m² Keller-Nutzfläche. Auf dem Grundstück befindet sich zudem eine Betonfertigteilgarage aus dem Jahr 1984. Das Objekt war bei der Ortsbesichtigung unbewohnt. Es zeigt sich ein deutlicher Sanierungs- und Renovierungsbedarf: Es bestehen Risse im Mauerwerk und Putz (straßenseitiger Giebel, Trauffläche, Keller), sanierungsbedürftige Schornsteinköpfe, ein unfertiges Gäste-WC ohne Sanitärobjekte sowie eine provisorische Kellertreppe. Das Duschbad im Anbau wurde nach 2015 erneuert. Die Mängelbeseitigungskosten wurden sachverständig auf 17.500 € am Wohnhaus und 1.500 € an der Garage taxiert. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 163.000 € (Wertermittlungsstichtag 19.12.2024), abgeleitet im Vergleichswertverfahren unter Berücksichtigung des Baumarktes und der Bauschäden. Die Wertgrenzen (§§ 74 a, 85 a ZVG) sind im anstehenden Termin am 12.11.2026 aufgehoben. Für Investoren bietet das Objekt ein solides Erwerbspotenzial, sofern ausreichende Liquiditätsreserven für die anstehenden Instandsetzungsmaßnahmen bereitgestellt werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Doppelhaushälfte mit Teilkeller und Garage mit ca. 98 m² Wohnfläche und ca. 31 m² Nutzfläche

Hinweise zur Datenlage
  • Die Beleglage stützt sich auf die amtliche Bekanntmachung, die ZVG-Deckseite sowie ein 7-seitiges Kurzexposé des Gutachters inklusive Aufmaßplänen und Fotos. Ein vollständiges Langgutachten lag nicht vor.
  • Das Wohngebäude wurde innen und außen besichtigt; der Innenraum der Garage war nicht zugänglich.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben22 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
K 0012/2024
Bundesland
Bremen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
12.11.2026 · 11:15 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Doppelhaushälfte
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1925

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
163.000 €
Wohnfläche
98,6 m²
Nutzfläche
31,1 m²
Grundstücksfläche
408 m²
Anteilige Grundstücksfläche
408 m²
Bodenrichtwert
130 €/m²
Anteiliger Bodenwert
53.040 €408 m² × 130 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
An der Lehmkuhle
Hausnummer
4
PLZ
28777
Ort
Bremen
Stadtteil
Blumenthal
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.653 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.380 bis 1.671 Euro, Median 1.560 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 1.200 und 3.089 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.653 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 99 m² Wohnfläche · Baujahr 1925 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.560 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
1.380 – 1.671 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+6 % über dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
9 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1925Gruppe 1927
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 99 m²Gruppe 141 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,40 – 10,20 €/m² im Monat, typisch 7,37 €/m² · BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (Mietspiegel), 2025

8 von 9 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Farge) — 1.380 €/m², Baujahr 1967, sanierungsbedürftig, 150 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Mühlenstraße, BremenEinfamilienhaus—210 m²unbewertet252.000 €1.200 €30.04.2026unbekannt
Farger Straße, FargeEinfamilienhaus1957100 m²sanierungsbedürftig127.500 €1.275 €12.11.20262,5 km
Helastraße, FargeZweifamilienhaus1967150 m²sanierungsbedürftig207.000 €1.380 €08.10.20262,0 km
Oslebshauser Heerstraße, OslebshausenReihenhaus, Einfamilienhaus1922144 m²renovierungsbedürftig / einfach207.000 €1.433 €07.10.202614,0 km
Ohrdrufer Weg, BremenEinfamilienhaus—141 m²unbewertet220.000 €1.560 €06.05.2026unbekannt
Im Grünen Winkel, HuckelriedeReihenhaus, Einfamilienhaus, sonstiges Teileigentum (z.B. Keller, Hobbyraum)192670 m²sanierungsbedürftig117.000 €1.671 €09.12.202620,0 km
Hohensalzastraße, GröpelingenReihenhaus192759 m²unbewertet110.000 €1.864 €09.12.202616,0 km
Ziegeleiweg, SchönebeckEinfamilienhaus, Garage2003248 m²durchschnittlich765.000 €3.089 €08.10.20265,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Exposé S. 3
Bodenrichtwert
130 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
408 m²
Anteiliger Bodenwert
53.040 €
Verkehrswert
163.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,07
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
109.960 €

Quelle: KI/Gutachten · Exposé S. 3 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert53.040 €
Gebäude / Wohnung109.960 €
Verkehrswert163.000 €
Zone
Wohnbebauung nördlich der A 270
Rechenweg
Flächenanteil
408 m² Gesamtgrundstück = 408 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
408 m² × 130 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
400 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
400 €/m² / 130 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
163.000 € − 53.040 € = 109.960 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Bremen, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 09.09.2026, 01:03