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0012 K 0012/ 2023
Aktiv
5 FOTOS

ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Anröchte, Nordrhein-Westfalen

Verkehrswert
99.000 €
Wohnfläche
122 m²
Termin
09.10.2026
in 31 Tagen

Kategorie

Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz

Nordrhein-Westfalen

Verfahren

Aktenzeichen0012 K 0012/ 2023
AmtsgerichtLippstadt

Kenndaten

Wohnfläche122 m²
Nutzfläche68 m²
Grundstück577 m²
Baujahr1967
ZustandSanierungsbedarf
Vermietungvermietet

Biet-Score

Fazit

Dieses Sanierungsobjekt eignet sich primär für handwerklich versierte Eigennutzer oder spezialisierte Bauträger, die das erhebliche Risiko einer fehlenden Innenbesichtigung einpreisen können. Die Sanierungskosten (insb. neue Heizung, Dämmung, Garage) werden das anfängliche Schnäppchenpotenzial stark relativieren. Ein konservatives Gebot deutlich unterhalb des Verkehrswerts ist aufgrund des Erbbaurechts und der unkalkulierbaren Mängel zwingend anzuraten.

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Dossier

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KI-gestützt
Zusammenfassung

Einfamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1967 · vermietet

Zum Aufruf kommt das Erbbaurecht an einem 1967 erbauten, freistehenden Einfamilienhaus (Fertighaus) mit Garage auf einem 577 m² großen Grundstück in Anröchte. Das unterkellerte Gebäude verfügt über ca. 122 m² Wohnfläche, befindet sich jedoch in einem mäßigen bis schlechten Zustand mit erheblichem Unterhaltsstau. Da die Heizung seit ca. 10 Jahren defekt ist und der Gutachter das Objekt nur von außen besichtigen konnte, bestehen erhebliche Sanierungs- und Kostenrisiken. Der Verkehrswert wurde gerichtlich auf 99.000 EUR festgesetzt.

Ausführliches Dossier

Das angebotene Zwangsversteigerungsobjekt befindet sich in der Gemeinde Anröchte (ca. 11.000 Einwohner, Kreis Soest) an der Adresse Am Schultenhof 19. Es handelt sich um ein freistehendes, unterkellertes Einfamilienhaus in Fertigbauweise (Holztafelbau) aus dem Jahr 1967. Das ebene Eckgrundstück umfasst eine Gesamtfläche von 577 m², an dem ein Erbbaurecht mit einer Laufzeit von 99 Jahren besteht. Die Wohnfläche verteilt sich über das Erd- und das ausgebaute Dachgeschoss auf rund 122 m², ergänzt durch eine Nutzfläche von 68 m² im Kellergeschoss. Eine Garage mit Anbau und ein Stellplatz im Freien sind ebenfalls vorhanden. Die Lage am nordwestlichen Ortsrand bietet eine mittlere Wohnqualität bei sehr guter Verkehrsanbindung an die B 55 (1,3 km) und die Autobahn A 44 (3 km). Das Objekt weist einen erheblichen Unterhaltsstau auf und der bauliche Zustand wird als mäßig bis schlecht eingestuft. Die Beheizung erfolgt aktuell unzulässigerweise über einen Holzofen, da die im Jahr 1995 installierte Öl-Zentralheizung (27 kW) seit rund 10 Jahren außer Betrieb ist und voraussichtlich komplett ersetzt werden muss. Zudem entspricht der energetische Zustand dem Baujahr 1967, weshalb von einem mangelnden Wärmeschutz auszugehen ist. Im Außenbereich ist ebenfalls ein erheblicher Sanierungsbedarf erkennbar, inklusive der Entsorgung von diversen Unkräutern und Unrat. Als zentrales Risiko ist zu bewerten, dass keine Innenbesichtigung durch den Sachverständigen möglich war, da der Eigentümer zum vereinbarten Ortstermin nicht anwesend war. Käufer müssen daher mit verdeckten Mängeln, Feuchtigkeitsschäden oder erheblichem Sanierungsbedarf im Innenbereich rechnen. Zudem überschreiten die nachträglich errichteten, nicht genehmigten Anbauten der Garage die baurechtlich zulässige Grenzbebauung von 9 Metern erheblich (Gesamtlänge ca. 13 Meter), was zu behördlichen Rückbauanordnungen führen kann. Schließlich ist der Erbbaurechtscharakter zu berücksichtigen, welcher eine Zustimmung des Grundstückseigentümers für Veräußerungen und Belastungen erfordert. Ein eingetragenes Wohnungsrecht wird mit dem Zuschlag voraussichtlich erlöschen. Mit einem gerichtlich festgesetzten Verkehrswert von 99.000 EUR bietet dieses Erbbaurechtsobjekt eine günstige Einstiegsmöglichkeit für erfahrene Sanierer und Handwerker, die das erhebliche Wertschöpfungspotenzial durch Kernsanierung und energetische Modernisierung nutzen wollen. Wegen der unklaren Innenraumsituation und der bauordnungsrechtlichen Verstöße an der Garage sollten Bietinteressenten jedoch erhebliche finanzielle Puffer für Sanierungskosten und den Austausch der Heizungsanlage einplanen. Für klassische Renditeinvestoren ohne eigenes Handwerker-Netzwerk ist das Risiko-Rendite-Profil aufgrund des Erbbaurechts und des Sanierungsstaus als kritisch einzustufen.

Chancen
Risiken

Standort

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02

Übersicht

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20 / 26 Felder
Identifikation
Aktenzeichen0012 K 0012/ 2023
AmtsgerichtLippstadt
BundeslandNordrhein-Westfalen
Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.
Termin
VerfahrensartVersteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit09.10.2026 · 09:30:00
!
Ohne Angabe: Termin-Art
Objekt
ObjektartEinfamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatusvermietet
Baujahr1967
Ohne Angabe: Nutzungsart, Besichtigungsstatus
Flächen & Wert
Verkehrswert99.000 €
Wohnfläche122 m²
Nutzfläche68 m²
Grundstücksfläche577 m²
Anteilige Grundstücksfläche577 m²
Bodenrichtwert110 €/m²
Anteiliger Bodenwert63.470 €577 m² × 110 €/m² · MEA 100 %
Ohne Angabe: Gewerbefläche
Lage
StraßeAm Schultenhof
Hausnummer19
PLZ59609
OrtAnröchte
Ohne Angabe: Stadtteil

Belegungsstatus-Risiko

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Rechtlich

Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.

Operativ

Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

System
KennzahlWert
Bodenrichtwert110 €/m²
Anteilige Bodenfläche577 m²
Anteiliger Bodenwert63.470 €
Verkehrswert99.000 €
BRW-Verhältnis1,56
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung35.530 €

Balkenvergleich

normalisiert auf den höchsten Wert
Bodenwert63.470 €
Gebäude / Wohnung35.530 €
Verkehrswert99.000 €
Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Datenquelle & Kontext

Quelle
System
Berechnungen
Flächenanteil
577 m² Gesamtgrundstück = 577 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
577 m² × 110 €/m² · MEA 100 %
VW je m² Boden
172 €/m²
BRW-Verhältnis
172 €/m² / 110 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
99.000 € − 63.470 € = 35.530 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. BRW-Verhältnis = VW je m² ÷ BRW.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 811 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.460 bis 2.500 Euro, typisch 1.750 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.333 bis 2.379 Euro, Median 1.768 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 642 und 3.607 Euro pro Quadratmeter, 1 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne · -54 % zum typischen Wert

Verkehrswert geteilt durch 122 m² Wohnfläche · Baujahr 1967 · Zustand stark sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Anröchte

1.750 €/m²typischer Wert

Spanne 1.460 – 2.500 €/m²

Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Soest (Gutachterausschuss)
Stand
2026
Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Basis
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.768 €/m²Median · 9 Fälle

Mittlere Hälfte 1.333 – 2.379 €/m²

Baujahr
hier 1967Gruppe 1972
Zustand
hier stark sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 122 m²Gruppe 180 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: stark sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach
Datenbasis
9 Objekte im Kreisgebiet aus den letzten 12 Monaten; Zustand liegt für 6 der 9 vor
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)

Dieses Objekt liegt -54 % unter diesem Median.¹

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,198,80 €/m² im Monat, typisch 7,16 €/m² · angesetzt in 446 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

¹ Der Zustand liegt unter dem der Vergleichsgruppe (stark sanierungsbedürftig gegenüber überwiegend renovierungsbedürftig / einfach).

Alle 9 Vergleichsobjekte anzeigen(Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert)

Nächster Vergleichsfall: 5,0 km entfernt (Effeln) 1.157 €/m², 178 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Nordwalder Straße, HovestadtZweifamilienhaus1900259 m²sanierungsbedürftig166.000 €64201.10.202616,0 km
Am Born, Eichenweg, Effelnunbebautes Grundstück, Doppelhaushälfte, und eine Erschließungsfläche178 m²unbewertet206.000 €1.15717.07.20265,0 km
Dalmer Weg, LippetalEinfamilienhaus180 m²unbewertet240.000 €1.33307.05.2026unbekannt
Lange Hecke, WarsteinEinfamilienhaus187 m²unbewertet328.000 €1.75408.05.2026unbekannt
Dorfstraße, BenninghausenGarage, Gewerbeeinheit (z.B. Laden, Büro), Einfamilienhaus1940268 m²durchschnittlich473.000 €1.76802.10.202612,0 km
Postweg, SchonebergEinfamilienhaus2015145 m²renovierungsbedürftig / einfach327.000 €2.24817.09.202615,0 km
Terlindenweg, SoestGarage, Einfamilienhaus1981161 m²durchschnittlich383.000 €2.37924.09.202614,0 km
Kiebitzweg, WerlReihenhaus1972102 m²renovierungsbedürftig / einfach248.000 €2.44308.12.202630,0 km
Herbstweg, SoestEinfamilienhaus1993244 m²renovierungsbedürftig / einfach880.000 €3.60715.10.202616,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

  • In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb oben dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

03

Investment Case

04

Investor-Fakten

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12 Fakten
01

Bewertung

4 Fakten
Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
02

Rechte

3 Fakten
Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
03

Ertrag

1 Fakt
Vermietungsstatus
04

Zustand

4 Fakten
Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz
05

Standort-Radar

06

Erwerbsnebenkosten & Liquiditätsbedarf

07

Wert- & Bewertungsanpassungen

08

Beschreibung & Zustand

Objektzustand
Nutzung
vermietet
Besichtigung
Hinweise
Beschreibung (roh)

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein freistehendes, unterkellertes Einfamilienhaus (Fertighaus, 1 1/2-geschossig) aus dem Baujahr (Bj.) 1967 mit ausgebautem Dachgeschoss, dessen Dachraum vermutlich nicht ausgebaut ist, nebst Garage und einem Stellplatz im Freien, an dessen Grundstück ein Erbbaurecht besteht. Besondere Bauteile sind ein Terrassenanbau, eine Außenkellertreppe sowie eine Eingangstreppe mit Überdachung. Keller-, Erd- und Dachgeschoss verfügen über ca. 122 m² Wohn- und 68 m² Nutzfläche. Vorhanden ist eine Öl-Zentralheizung, 27 kW; Bj. 1995, (Angaben zu Öltanks liegen nicht vor) die seit ca. 10 Jahren nicht mehr betrieben wird. Geheizt wird offensichtlich über einen Holzofen. Es ist erheblicher Unterhaltsstau vorhanden. Der bauliche Zustand sei mäßig bis schlecht.

Datenhinweise
  • · Das Gutachten liefert fundierte Eckdaten zur Kubatur, Lage und den rechtlichen Gegebenheiten. Die Qualität leidet jedoch stark unter der verweigerten Innenbesichtigung, was erhebliche Risiken bezüglich des tatsächlichen Innenzustands birgt.
  • · Unvollständig, da nur eine Außenbesichtigung stattfinden konnte.
09

Steuerliche Optimierung

10

Umgebung & Emissionen

Daten: UBA + amtliche HQ-Karten

Keine Emissionsdaten verfügbar

Für dieses Objekt liegen noch keine verwendbaren Objektkoordinaten aus dem bestehenden Geocoding vor. Es wird kein neues Geocoding ausgeführt.

Hochwasser

Hochwasserrisiko

Punktprüfung gegen lokal gespeicherte amtliche HQ-Flächen

Wert ab Plus KI sichtbar
HQ10
Wert ab Plus KI sichtbar
HQ100
Wert ab Plus KI sichtbar
HQextrem
Wert ab Plus KI sichtbar
Wassertiefe
Wert ab Plus KI sichtbar
Datenstand
Wert ab Plus KI sichtbar
Quelle
Wert ab Plus KI sichtbar
Wert ab Plus KI sichtbar
Kartierte Umweltdaten (Luftqualität, Lärmbelastung) und Hochwasserrisiko für diese Adresse.Kostenlos ansehen
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Dokumente & Links

Zuletzt geändert: 19.07.2026, 19:07

Die Wertgrenzen sind bei diesem Verfahren weggefallen

In einem früheren Termin ist der Zuschlag nach §§ 74a/85a ZVG versagt worden. Für den kommenden Termin gelten die Untergrenzen von 5/10 und 7/10 des Verkehrswerts deshalb nicht mehr — ein Gebot unterhalb der Hälfte des Verkehrswerts kann den Zuschlag bekommen.

Wertgrenzen (5/10 und 7/10) sind weggefallen
Wörtlich aus der Bekanntmachung des Gerichts, Feld „Hinweis“. Maßgeblich ist allein die Veröffentlichung des Amtsgerichts.

Alle aktuellen Termine ohne Wertgrenzen — bundesweit, mit Gericht und Datum.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Soest, Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll. Ausführliches Zukunftsprofil der Region.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.