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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Hamburg, Hamburg

Amtsgericht Hamburg (Mitte)Aktenzeichen

Versteigerungstermin

in 109 Tagen

Di., 09.02.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

893.000 €

Wohnfläche

140,4 m²

Grundstück

619 m²

Baujahr

2005

Sethweg 13a, 22455 HamburgKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 2005 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein freistehendes, im Jahr 2005 massiv errichtetes Einfamilienhaus im Toskana-Stil in Hamburg-Niendorf (Sethweg 13a) mit rund 140,40 m² Wohnfläche und Vollkeller auf einem 619 m² großen Hinterliegergrundstück. Das Objekt verfügt über fünf Zimmer, ein Vollbad im Dachgeschoss, ein Gäste-WC im Erdgeschoss, eine Bangkirai-Terrasse sowie zwei PKW-Stellplätze. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 893.000 € und basiert auf dem indirekten Vergleichswertverfahren unter Abzug von 5.000 € für einen Feuchtigkeitsschaden. Die Immobilie befindet sich in einem weitgehend baualtersgemäßen Gesamtzustand, weist jedoch partiellen Reparatur- und Renovierungsbedarf auf (unter anderem an Schornsteinzug, Elektrik und Bodenbelägen). Das Verfahren wird zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung) geführt; das Haus wurde zum Bewertungsstichtag von einem Miteigentümer bewohnt.

42

Biet-Score

Vorsicht · 42 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Eigennutzern sowie investitionswilligen Kapitalanlegern die Chance auf den Erwerb eines soliden Einfamilienhauses in etablierter Hamburger Wohnlage. Der Erwerb kommt vor allem für Bieter in Betracht, die über finanzielle Reserven für die Behebung des Wasserschadens und die Modernisierung der Innenbereiche verfügen sowie das typische Räumungsrisiko einer von einem Miteigentümer bewohnten Immobilie kalkulieren können. Vor Abgabe eines Gebots sollten Bieter die verfahrensrechtlichen Rahmenbedingungen der Teilungsversteigerung prüfen und Kosten für die Ursachenforschung am Kaminzug einpreisen.

Chancen

6

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein freistehendes, vollunterkellertes Einfamilienhaus im beliebten Hamburger Stadtteil Niendorf (Bezirk Eimsbüttel). Das im Jahr 2005 im sogenannten Toskana-Stil mit Holzverkleidung im Dachgeschoss massiv errichtete Gebäude befindet sich in zweiter Reihe südlich des Sethwegs. Das Grundstück umfasst 619 m², ist südwestlich ausgerichtet und grenzt westlich an eine öffentliche Grünanlage. Die verkehrliche und leitungsgebundene Erschließung erfolgt über das vorgelagerte Flurstück und ist sowohl durch eine Grunddienstbarkeit im Grundbuch als auch durch eine Baulast abgesichert. Die infrastrukturelle Anbindung ist mit U-Bahn-Stationen (U2) in fußläufiger Entfernung (ca. 500 m) und nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten am Niendorfer Markt sehr gut, wenngleich durch die Nähe zum Hamburger Flughafen (ca. 3,2 km) erhöhte Lärmimmissionen bestehen. Das Wohnhaus bietet eine Gesamtwohnfläche von rund 140,40 m², verteilt auf das Erdgeschoss (großzügiger Wohnbereich mit 35 m², Küche, Diele und Gäste-WC) sowie das Dachgeschoss mit Vollbad, Schlafzimmer samt Bangkirai-Balkon, zwei Kinderzimmern und einem Arbeitszimmer. Der Vollkeller umfasst drei große Räume mit integriertem Warmwasserbereiter. Die Ausstattung entspricht im Wesentlichen dem Standard des Baujahrs 2005 mit Gas-Brennwerttherme und Kunststoff-Isolierglasfenstern. Die Außenanlagen bieten eine Bangkirai-Terrasse, einen eingezäunten Gartenbereich sowie zwei befestigte PKW-Stellplätze auf dem Grundstück. Der bauliche Zustand wird im Gutachten als weitgehend baualtersgemäß eingestuft, weist jedoch spezifischen Reparatur- und Modernisierungsbedarf auf. Auffälligster Mangel ist ein deutlicher Feuchtigkeitsschaden am Schornsteinzug im Dachgeschoss, dessen Ursache noch ermittelt und behoben werden muss. Zudem ist die vorhandene Einbauküche abgängig, Teile der Fußböden im Dach- und Kellergeschoss sind provisorisch mit OSB-Platten belegt, und die Elektroinstallation mit lediglich zwölf Sicherungen gilt als unterdimensioniert. Im Rahmen der Wertermittlung setzte die Gutachterin für den Feuchtigkeitsschaden einen gesonderten Abschlag von 5.000 € an; die übrigen Mängel wurden dem allgemeinen Reparaturstau der Vergleichsobjekte zugeordnet. Der Verkehrswert wurde zum Stichtag 04.05.2026 auf 893.000 € festgesetzt. Dies entspricht einem relativen Wert von ca. 6.360 €/m² Wohnfläche, ermittelt im indirekten Vergleichswertverfahren des Gutachterausschusses Hamburg. Das Verfahren wird zur Aufhebung der Gemeinschaft durchgeführt. Da die Liegenschaft zum Ortstermin von einem der Miteigentümer bewohnt wurde, sollten Erwerber mögliche Verzögerungen bei der Besitzübergabe einkalkulieren. Unter Berücksichtigung notwendiger Instandsetzungsinvestitionen eignet sich die Immobilie insbesondere für solvente Selbstnutzer mit handwerklichem Geschick oder Renovierungserfahrung.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gute Beleglage mit aktuellem Gutachten aus Mai 2026 und gerichtlicher Bekanntmachung. Sämtliche Grundstücks- und Gebäudedaten sind fundiert belegt.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch die Sachverständige durchgeführt; Innenfotodokumentation auf Eigentümerwunsch eingeschränkt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
71 K 53-25
Amtsgericht
Hamburg (Mitte)
Bundesland
Hamburg

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Datum / Uhrzeit
09.02.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Verfahrensart, Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
2005

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
893.000 €
Wohnfläche
140,4 m²
Grundstücksfläche
619 m²
Anteilige Grundstücksfläche
619 m²
Bodenrichtwert
742 €/m²
Anteiliger Bodenwert
459.100 €619 m² × 742 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Sethweg
Hausnummer
13a
PLZ
22455
Ort
Hamburg
Stadtteil
Niendorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 6.360 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 3.567 bis 7.800 Euro, typisch 4.951 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 3.436 bis 5.094 Euro, Median 4.203 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 1.374 und 5.796 Euro pro Quadratmeter, 5 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 140 m² Wohnfläche · Baujahr 2005 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Hamburg

4.951 €/m²typischer Wert

Spanne
3.567 – 7.800 €/m²
Dieses Objekt
+28 % über dem typischen Wert
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Hamburg (Gutachterausschuss)
Stand
2025

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

4.203 €/m²Median · 12 Fälle

Spanne
3.436 – 5.094 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+51 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate

¹ Dieses Objekt ist rund 40 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 2005 gegenüber typisch 1963). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Hamburg

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
12 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 9 der 12 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2005Gruppe 1963
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 140 m²Gruppe 143 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 9,50 – 15,50 €/m² im Monat, typisch 12,20 €/m² · Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (Mietspiegel), 2025

Alle 12 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 4,0 km entfernt (Langenhorn) — 5.094 €/m², Baujahr 1935, abrissreif, 90 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Künnekestraße, MeiendorfEinfamilienhaus1962127 m²renovierungsbedürftig / einfach175.000 €1.374 €28.08.202615,0 km
Pillauer Straße, HinschenfeldeEinfamilienhaus1960159 m²sanierungsbedürftig390.000 €2.459 €09.10.202610,0 km
Legienstraße, SchiffbekEinfamilienhaus1957118 m²renovierungsbedürftig / einfach354.600 €3.005 €20.08.202614,0 km
Steenbargkoppel, DuvenstedtEinfamilienhaus1965174 m²unbewertet622.000 €3.579 €14.01.202713,0 km
Henseweg, BergstedtEinfamilienhaus1966104 m²sanierungsbedürftig400.000 €3.854 €19.11.202613,0 km
Am Jenfelder Bach, JenfeldEinfamilienhaus1963168 m²renovierungsbedürftig / einfach704.000 €4.202 €27.11.202614,0 km
Am Jenfelder Bach, JenfeldEinfamilienhaus1963168 m²sanierungsbedürftig704.000 €4.203 €27.11.202614,0 km
Steinwegel, SaselEinfamilienhaus—200 m²unbewertet925.000 €4.625 €17.09.2026unbekannt
Wrietkamp, LangenhornEinfamilienhaus193590 m²abrissreif460.000 €5.094 €08.12.20264,0 km
Wrietkamp, LangenhornEinfamilienhaus193590 m²unbewertet460.000 €5.094 €08.12.20264,0 km
Rehmbrook, PoppenbüttelEinfamilienhaus2006112 m²gepflegt620.000 €5.533 €29.10.20269,0 km
Bredenbekstraße, Wohldorf-OhlstedtEinfamilienhaus1997282 m²durchschnittlich1.635.000 €5.796 €12.11.202613,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 24
Bodenrichtwert
742 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
619 m²
Anteiliger Bodenwert
459.100 €
Verkehrswert
893.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,95
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
433.900 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 24 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert459.100 €
Gebäude / Wohnung433.900 €
Verkehrswert893.000 €
Zone
Hinterlage Einfamilienhaus
Rechenweg
Flächenanteil
619 m² Gesamtgrundstück = 619 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
619 m² × 742 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.443 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.443 €/m² / 742 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
893.000 € − 459.100 € = 433.900 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hamburg.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahren

Verfahrensart nicht angegeben

Die Bekanntmachung nennt keine Verfahrensart.

Welche Rechte bestehen bleiben und zum Gebot hinzukommen, hängt davon ab, wer die Versteigerung betreibt. Das steht in der Bekanntmachung und im Gutachten.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 20.10.2026, 08:46