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ZwangsversteigerungGrundstück in Berlin, Berlin

Amtsgericht LichtenbergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 89 Tagen

Do., 21.01.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

1.686.000 €

Nutzfläche

1.320,53 m²

Grundstück

4.907 m²

Baujahr

1976

Grenzgrabenstraße 1, 13053 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: vermietetZustand: Sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Grundstück · Bj. 1976 · vermietet

Zum Aufruf kommt ein 4.907 m² großes Gewerbegrundstück in Berlin-Alt-Hohenschönhausen (Grenzgrabenstraße 1), bebaut mit einem zweigeschossigen Bürogebäude (ca. 241 m² Nutzfläche), einer beheizbaren Lagerhalle bzw. Hochregallager (ca. 910 m² Nutzfläche, Innenhöhe ca. 5,25 m) sowie einem massiven Nebengebäude (ca. 170 m² Kaltlager). Die Ursprungsbauten stammen aus ca. 1975/1976 und wurden um 2011/2012 umfassend modernisiert und umgebaut. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 1.686.000 € und basiert auf dem Ertragswertverfahren, gestützt durch ein Vergleichsfaktorverfahren. Das Objekt wird teilweise eigengenutzt und ist teilweise vermietet, wobei dem Gutachter keine schriftlichen Mietverträge vorgelegt wurden. Wesentliches Risiko stellt die Erfassung im Bodenbelastungskataster als Altlastenverdachtsfläche (ehemalige Nutzung durch die DDR-Straßenbaudirektion inklusive Asphaltaufbereitung) dar, für die ein Risikoabschlag von 20.000 € berücksichtigt wurde.

59

Biet-Score

Ausgeglichen · 59 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Eigennutzern sowie gewerblichen Investoren mit Erfahrung im Bereich Industrie- und Gewerbeimmobilien eine solide Basis im Berliner Bezirk Lichtenberg, da die Kombination aus Büroflächen und temperierter Hochregallagerhalle eine vielseitige Nachnutzung erlaubt. Allerdings sollte eine Beteiligung nur unter striktem Vorbehalt hinsichtlich der rechtlichen und finanziellen Folgen des Altlastenverdachts erfolgen, da eine historische Asphaltaufbereitung dokumentiert ist und ein gesondertes Altlastengutachten beim Amtsgericht eingesehen werden muss. Zudem müssen Bietinteressenten einkalkulieren, dass bestehende Mietverhältnisse mangels vorgelegter Verträge ungeklärt sind und eine rechtliche Klärung der Mietverhältnisse nach Zuschlag erforderlich werden kann.

Chancen

7
  • Mietpotenzial +26 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (6.000 € -> 7.550 € p. M.).

Risiken

5
  • Potenzieller Unterhaltungsstau und baujahrsbedingte Risiken der Bausubstanz aus den 1970er Jahren

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zu versteigernde Gewerbeobjekt befindet sich in der Grenzgrabenstraße 1 im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen (Bezirk Lichtenberg). Die Liegenschaft umfasst ein 4.907 m² großes, rechteckig zugeschnittenes Eckgrundstück zur Marzahner Straße in einem überwiegend gewerblich und industriell geprägten Umfeld. Das Areal ist straßenseitig voll erschlossen (inklusive Fernwärme) und zeichnet sich durch gute logistische Anbindung an den Berliner Innenstadtbereich und den Außenring aus. Die Bebauung gliedert sich in drei Gebäudeteile, die ursprünglich ca. 1975/1976 errichtet wurden: Gebäude 1 ist ein zweigeschossiger Massivbau mit ca. 240,53 m² Büronutzfläche (Empfang, Ausstellungsraum, Büroräume, Sanitäranlagen und Küchen). Daran schließt sich Gebäude 2 als beheizbare Lagerhalle (Warmhalle) mit ca. 910 m² Nutzfläche, 5,25 m lichter Innenhöhe und zwei Hallentoren für Lkw-Verkehr an. Beide Baukörper wurden ca. 2011/2012 auf Basis einer Baugenehmigung umfassend saniert und modernisiert (u. a. Einbau von Wärmedämmverbundsystem, Fenstern, Toren und RWA-Anlagen). Auf der rechten Grundstücksseite befindet sich Gebäude 3 als massives Nebengebäude mit ca. 170 m² Nutzfläche (Kaltlager/Abstellräume) mit geringerem Nutzwert. Der allgemeine Erhaltungszustand ist baujahrs- und nutzungsgemäß durchschnittlich bis ordentlich. Rechtlich und wertmäßig bestehen relevante Besonderheiten: Das Grundstück ist im Bodenbelastungskataster als Altlastenverdachtsfläche registriert, da es zwischen 1976 und 1991 von der VEB Bezirksdirektion des Straßenwesens für Garagen, Verwaltung und Asphaltaufbereitung genutzt wurde. Im Gutachten wurde hierfür ein vorsorglicher Risikoabschlag von 20.000 € in Ansatz gebracht; beim Vollstreckungsgericht liegt ein separates Altlastengutachten vor. Weiterhin wurden dem Gutachter für die vermieteten Hallenteile keine Mietverträge vorgelegt, sodass die Einnahmenstruktur formell ungeklärt ist. Das Nebengebäude steht an der Grenze zum Flurstück 71, wodurch ein geringfügiger Grenzüberbau nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann. Aus Investorensicht ist das Objekt aufgrund des knappen gewerblichen Flächenangebots in Berlin grundsätzlich attraktiv. Kaufinteressenten sollten jedoch zwingend vor Gebotsabgabe das gesonderte Altlastengutachten bei Gericht anfordern sowie Sicherheitsabschläge für unklare Mietverträge und eventuelle Sanierungsauflagen einkalkulieren.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Die folgenden Angaben sind dem Gutachten entnommen und ohne Gewähr: Das Grundstück ist vom Eingang aus linksseitig mit einem Bürogebäude und einer sich daran anschließenden Lagerhalle bebaut, Baujahr ca. 1975/1976. Der Umbau zum heutigen Bestand (Hochregallager und Büronutzung) erfolgte ca. 2011/2012. Im 2-geschossigen Bürogebäude gibt es bei einer Nutzfläche von ca. 240 m² u. a. einen Empfang, einen Ausstellungsraum, div. Büros ,WC's, Küche und Teeküche. Die Lagerhalle (Warmhalle) mit einer Innenhöhe von ca. 5,25 m hat eine Nutzfläche von ca. 910 m² und ist mit 2 Hallentoren ausgestattet. Sie ist teilweise vermietet, Mietverträge wurden nicht vorgelegt. Rechtsseitig vom Eingang befindet sich ein Nebengebäude als Massivbau gleichen Baujahres mit einer Nutzfläche von ca. 170 m² (Kaltlager, Abstellräume). Weitere Einzelheiten können dem Gutachten entnommen werden. Es liegt auch ein Altlastengutachten vor, welches gegen Zahlung der Auslagen beim Vollstreckungsgericht erfordert werden kann.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Beleglage ist gut; es liegen die amtliche Bekanntmachung, Deckseite und ein 38-seitiges Wertgutachten von Oktober 2025 vor. Einschränkungen bestehen bei den tatsächlichen Mietverhältnissen, da keine Mietverträge eingereicht wurden.
  • Ortsbesichtigung mit Aufmaß durchgeführt; Baubeschreibung stützt sich ergänzend auf Bauarchivunterlagen von 2011.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0030 K 0021/2025
Amtsgericht
Lichtenberg
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Berliner Volksbank (Bank)Tel. 030/3063-7547Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
21.01.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Grundstück
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1976

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.686.000 €
Nutzfläche
1.320,53 m²
Gewerbefläche
1.320,53 m²
Grundstücksfläche
4.907 m²
Anteilige Grundstücksfläche
4.907 m²
Bodenrichtwert
350 €/m²
Anteiliger Bodenwert
1.717.450 €4.907 m² × 350 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Grenzgrabenstraße
Hausnummer
1
PLZ
13053
Ort
Berlin
Stadtteil
Alt-Hohenschönhausen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 6 Angaben

Vermietungsstatus
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 13, 14
Bodenrichtwert
350 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
4.907 m²
Anteiliger Bodenwert
1.717.450 €
Verkehrswert
1.686.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
0,98
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
-31.450 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 13, 14 · Stichtag 01.01.2025

Der rechnerische Bodenwert liegt über dem Verkehrswert.

Verkehrswert je m² Boden liegt unter dem Bodenrichtwert.
Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert1.717.450 €
Verkehrswert1.686.000 €
Zone
1468
Rechenweg
Flächenanteil
4.907 m² Gesamtgrundstück = 4.907 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
4.907 m² × 350 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
344 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
344 €/m² / 350 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.686.000 € − 1.717.450 € = -31.450 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 00:50