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ZwangsversteigerungGrundstück in Hamm, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht HammAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 132 Tagen

Fr., 05.03.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

320.000 €

Gewerbefläche

2.046 m²

Grundstück

3.191 m²

Baujahr

1968

Schieferstraße 15, 17, 59067 HammKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Grundstück · Bj. 1968 · vermutlich vermietet

Zum Aufruf kommt ein 3.191 m² großes Gewerbeareal in Hamm-Pelkum (Gemarkung Wiescherhöfen), bestehend aus zwei Flurstücken (534 und 741) mit Büro-, Werkstatt- und Hallengebäuden sowie überdachten Freiflächen. Das Ensemble umfasst eine gewerblich vermietbare Nutzfläche von insgesamt rund 2.046 m² zuzüglich ca. 1.000 m² befestigter Hof- und Stellplatzflächen. Die baulichen Anlagen stammen aus den Baujahren zwischen ca. 1964 und 1989 und weisen eine nach Modellrechnung verbleibende Restnutzungsdauer von lediglich 6 Jahren auf. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 320.000 EUR und wurde im Ertragswertverfahren ermittelt, aufgeteilt auf 110.000 EUR für Flurstück 534 und 210.000 EUR für Flurstück 741. Da dem Sachverständigen vor Ort kein Zutritt gewährt wurde, konnte ausschließlich eine Inaugenscheinnahme von der Straße aus erfolgen, was ein erhebliches Bieterrisiko bezüglich des Innenzustands birgt.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Liegenschaft Schieferstraße 15, 17 bietet gewerblichen Nutzern oder spekulativen Investoren eine geräumige Substanz mit hohem Flächenvolumen zu einem moderaten Verkehrswertansatz von 320.000 EUR. Ein Erwerb kommt jedoch vorrangig für risikobereite Handwerks- oder Gewerbebetriebe sowie erfahrene Projektentwickler in Betracht, sofern erhebliche Liquiditätsreserven für anstehende Sanierungen vorhanden sind. Dem Potenzial einer künftigen Stärkung des Umfelds durch das Projekt 'Multi Hub Westfalen' stehen schwerwiegende Unwägbarkeiten gegenüber: Die vollständige Verweigerung der Innenbesichtigung, die kurze Restnutzungsdauer von 6 Jahren, ein Altlastenverdacht sowie baurechtliche Baulasten und Überbauten verlangen einen konservativen Bietansatz mit deutlichem Sicherheitsabschlag.

Chancen

6
  • Großzügiges Gewerbegrundstück mit 3.191 m² Gesamtfläche in gewachsenem Gewerbegebiet von Hamm-Pelkum.

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine Liegenschaft mit zwei gewerblich genutzten Grundstücken in der Schieferstraße 15 und 17 im Stadtbezirk Hamm-Pelkum (Gemarkung Wiescherhöfen, Flur 4, Flurstücke 534 und 741) mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 3.191 m². Das Flurstück 534 umfasst 1.182 m², das Flurstück 741 beträgt 2.009 m². Das Areal liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 04.012 als Gewerbegebiet (GE4) und ist verkehrlich über die Bundesautobahnen A1 und A2 sowie den Hauptbahnhof Hamm gut angebunden. Im erweiterten Umfeld ist zudem das überregionale Logistikprojekt 'Multi Hub Westfalen' am Rangierbahnhof Hamm geplant. Die Bebauung setzt sich aus mehreren, im Zeitraum von etwa 1964 bis 1989 errichteten und sukzessive erweiterten Baukörpern zusammen: einem Büro- und Werkstattgebäude (ca. 184 m² Mietfläche), einer überdachten Lagerfläche (ca. 304 m²), einem ehemaligen Abbindeplatz (ca. 428 m²), einer Lagerhalle mit Büroteil (ca. 788 m²) sowie einer überdachten Durchfahrt (ca. 342 m²). Insgesamt beläuft sich die gewerblich vermietbare Gebäudefläche auf rund 2.046 m², ergänzt durch rund 1.000 m² befestigte Hoffläche für Stellplätze und Lagerung. Da dem Sachverständigen vor Ort kein Zutritt gewährt wurde, konnte ausschließlich eine Außenbesichtigung erfolgen. Äußerlich zeigen sich deutliche Instandhaltungsrückstände wie Abwitterungen an Holzfassaden und Rolladenkästen, beschädigte Außenputz- und Faserzementfassaden sowie ältere Wellfaserzement-Dacheindeckungen. Für diese sichtbaren Schäden setzte der Gutachter pauschale Wertminderungen von 8.000 EUR an; die modellhafte wirtschaftliche Restnutzungsdauer der Bauten wurde einheitlich mit 6 Jahren bemessen. Rechtlich bestehen mehrere Besonderheiten: In Abteilung II ist lediglich der Versteigerungsvermerk eingetragen, jedoch existiert im Baulastenverzeichnis eine Vereinigungsbaulast über beide Parzellen sowie eine Bau- und Nutzungsbeschränkung auf Flurstück 741 zugunsten des Nachbarflurstücks 910 zur Vermeidung von Brandgefahren. Zudem besteht an der Südwestgrenze ein nicht geregelter Grenzüberbau durch einen Holzverschlag auf Nachbarflurstück 533. Im Altlastenkataster ist das Grundstück unter Kennziffer 04100512 als Fläche mit geringem Verdachtspotenzial (ehemalige Zimmerei-Betankungsanlage mit zwei 600-Liter-Benzintanks) registriert. Ferner ist das Areal als Kampfmittelverdachtsfläche ausgewiesen. Aus Investorensicht ist das Objekt primär für eigennutzende Handwerks-, Bau- oder Logistikbetriebe von Interesse, die das bestehende Flächenangebot reaktivieren möchten. Wegen der verweigerten Innenbesichtigung, des unbekannten Ausstattungszustands der Heizungs- und Elektroanlagen sowie der kalkulierten Restnutzungsdauer von nur 6 Jahren sollten Interessenten die unkalkulierbaren Risiken über ein strikt limitiertes Bargebot absichern.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um zwei gewerblich genutzte Grundstücke mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 3.191 m², hiervon: Flurstück 534: 1.182 m² und Flurstück 741: 2.009 m². Die Bebauung auf den Grundstücken besteht aus einem Büro- und Hallenkomplex sowie Außenanlagen. Die Baujahre der baulichen Anlagen betragen ca. 1964-1989. Eine Innenbesichtigung konnte nicht stattfinden. Hinweis: Einsichtnahme in das Gutachten und/ oder Verfahrensakte nach vorheriger Terminbuchung unter: https://www.ag-hamm.nrw.de/behoerde/Terminbuchung/index.php

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegt ein vollständiges Verkehrswertgutachten aus dem Jahr 2026 sowie die amtliche Bekanntmachung vor. Zentrale Datenlücke ist der gänzlich unbesichtigte Innenbereich sämtlicher Gebäude.
  • Nur Außenbesichtigung von der Straße aus möglich – Innenausstattung, Haustechnik und innere Bauschäden sind gutachterlich nicht überprüft.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0022 K 0041/2025
Amtsgericht
Hamm

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
05.03.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Grundstück
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1968

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
320.000 €
Gewerbefläche
2.046 m²
Grundstücksfläche
3.191 m²
Anteilige Grundstücksfläche
3.191 m²
Bodenrichtwert
30 €/m²
Anteiliger Bodenwert
95.730 €3.191 m² × 30 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche

Lage

Karte
Straße
Schieferstraße
Hausnummer
15, 17
PLZ
59067
Ort
Hamm
Stadtteil
Pelkum
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Wertermittlungsstichtag

Rechte 8 Angaben

Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 84, 86
Bodenrichtwert
30 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
3.191 m²
Anteiliger Bodenwert
95.730 €
Verkehrswert
320.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,34
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
224.270 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 84, 86 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert95.730 €
Gebäude / Wohnung224.270 €
Verkehrswert320.000 €
Zone
434
Rechenweg
Flächenanteil
3.191 m² Gesamtgrundstück = 3.191 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
3.191 m² × 30 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
100 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
100 €/m² / 30 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
320.000 € − 95.730 € = 224.270 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hamm, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 04:22