TeilungsversteigerungLandwirtschaft in Dietfurt an der Altmühl, Bayern
Versteigerungstermin
in 117 TagenDo., 18.02.2027 · 08:30 Uhr
Verkehrswert
9.800 €
Grundstück
3.410 m²
KI-Dossier
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Zusammenfassung
Zur Versteigerung steht ein 3.410 m² großes forstwirtschaftliches Waldgrundstück (Flurstück 166/25) in Hanglage bei Unterbürg/Oberbürg im Stadtgebiet Dietfurt an der Altmühl. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 9.800,00 €. Das Grundstück ist überwiegend mit Mischwald bestockt und liegt im Außenbereich innerhalb des Naturparks Altmühltal sowie im Landschaftsschutzgebiet. Es handelt sich um eine Teilungsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft. Eine bauliche Nutzung ist ausgeschlossen; die Bewirtschaftung ist durch die Hanglage und felsigen Boden erschwert.
Biet-Score
Ausgeglichen
Fazit der KI
Das Objekt kommt in erster Linie für forstwirtschaftlich erfahrene Selbstnutzer, Brennholzselbstwerber oder lokale Waldbesitzer zur Arrondierung in Betracht. Renditeorientierte Kapitalanleger sollten beachten, dass das Ertragspotenzial aufgrund der Hanglage und der engen naturschutzrechtlichen Vorgaben sehr begrenzt ist. Vor einer Gebotsabgabe sollte die genaue Zuwegungssituation vor Ort geprüft werden.
Chancen
Attraktiver Einstiegspreis mit einem geringen absoluten Verkehrswert von 9.800,00 €.
Risiken
Ausführliches Dossier
Gegenstand des Verfahrens ist ein forstwirtschaftlich genutztes Grundstück (Flurstück 166/25) in der Gemarkung Unterbürg, Stadt Dietfurt an der Altmühl, mit einer Gesamtgröße von 3.410 m². Die Liegenschaft befindet sich in Hanglage am Rande des Waldgebiets Langholz auf der Jurahochfläche im Naturpark Altmühltal. Das Grundstück liegt vollständig im planungsrechtlichen Außenbereich gemäß § 35 BauGB und ist im Flächennutzungsplan als Waldfläche sowie als Fläche mit besonderer Bedeutung für Naturhaushalt und Landschaftsbild ausgewiesen. Das Waldgrundstück weist einen rechteckigen, mit etwa 30 m Breite und 107 m Tiefe schmalen Zuschnitt auf. Der Bestand besteht überwiegend aus Mischwald auf typischem, steinig-felsigem Hangboden. Eine baulandgemäße Erschließung existiert nicht. Die Zuwegung erfolgt eingeschränkt über einen westlich gelegenen Waldweg bzw. von Osten talseitig. Ein Gebäudebestand existiert nicht. Das Verfahren wird als Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft am Amtsgericht Nürnberg geführt. Der amtliche Verkehrswert wurde auf 9.800,00 € festgesetzt. Laut Auskunft des Landratsamtes Neumarkt i.d.OPf. bestehen keine Altlastenverdachtsmomente im Kataster; Denkmalschutz liegt nicht vor. Relevante Georisiken oder Hochwassergefahren sind nicht bekannt. Investitionsfazit: Das Grundstück eignet sich ausschließlich für Interessenten mit Bedarf an forstlicher Eigenbewirtschaftung oder ökologischer Ausgleichsfläche. Eine Wertsteigerung durch Nutzungsänderung ist ausgeschlossen, weshalb ein Gebot streng an den forstwirtschaftlichen Nutzwert gekoppelt bleiben sollte.
Objekt
Zustand und Nutzung
- Leerstehend
- Nur außen
s. amtliche Bekanntmachung
Belegung
leerstehend
Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Alle Angaben
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Steuerliche Abschreibung (AfA)
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Unterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Teilungsversteigerung
Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.
Teilungsversteigerung erklärt