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ZwangsversteigerungNebenraum in Berlin, Berlin

Amtsgericht KöpenickAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 122 Tagen

Di., 23.02.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

180.000 €

Nutzfläche

141 m²

Grundanteil

≈ 207,22 m²

Baujahr

1910

Edisonstraße 10, 12459 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Nebenraum · Bj. 1910 · leerstehend

Versteigert wird das Teileigentum Nr. 9 an einer im Hinterhof gelegenen, eingeschossigen bis zweigeschossigen Remise in der Edisonstraße 10 in 12459 Berlin-Oberschöneweide. Die Nutzfläche im Erdgeschoss beträgt ca. 141 m² (Gesamtnutzfläche inkl. Keller und Dach ca. 231 m²), verbunden mit einem Miteigentumsanteil von 2.600/10.000 am 797 m² großen Grundstück sowie Sondernutzungsrechten an Kellerräumen und einer Hoffläche von rund 200 m² bis 210 m². Der festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 180.000 € und orientiert sich im Wesentlichen am anteiligen Bodenwert (151.063 €), da der aufstehenden Bausubstanz aufgrund gravierender Schäden kaum noch Wert beigemessen wird. Das Gebäude befindet sich in einem weitgehend desolaten, ruinösen Zustand mit provisorischer Dachfolierung, fehlender Heizung und erheblichem Sanierungsrückstau. Eine Innenbesichtigung konnte durch die Gutachterin nicht durchgeführt werden, da die Eigentümerseite nicht erschienen ist. Wirtschaftlich kommt das Objekt vor allem für versierte Investoren oder Entwickler in Betracht, die nach Entkernung bis auf den Rohbau eine Umnutzung zu Wohn- oder Gewerbezwecken anstreben.

54

Biet-Score

Vorsicht · 54 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt vor allem für risikobereite Bauträger und Projektentwickler in Frage, sofern ausreichendes Eigenkapital für eine tiefgreifende Kernsanierung oder einen Ersatzneubau vorhanden ist. Schwerwiegende Risiken stellen die verweigerte Innenbesichtigung, der Verdacht auf Hausschwamm und der desolate Bauzustand mit geschätzten Instandsetzungskosten von rund 223.000 € dar. Vorteilhaft ist, dass der Erwerber über den hohen Miteigentumsanteil einen reellen Bodenwert von ca. 151.000 € erwirbt und die Teilungserklärung eine Umnutzung zu Wohnzwecken erleichtert. Interessenten sollten vor einer Gebotsabgabe zwingend die baurechtlichen Rahmenbedingungen (insbesondere Brandschutz und Milieuschutz) sowie die Entsorgungskosten des auf dem Hof gelagerten Unrats einkalkulieren.

Chancen

7

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst den 2.600/10.000 Miteigentumsanteil am 797 m² großen Grundstück Edisonstraße 10 im Berliner Ortsteil Oberschöneweide (Bezirk Treptow-Köpenick), verbunden mit dem Sondereigentum an der im hinteren Grundstücksbereich gelegenen Remise (Teileigentum Nr. 9). Zur Einheit gehören Sondernutzungsrechte an zwei Kellerräumen sowie an einer eingezäunten Hoffläche von ca. 200 m² bis 210 m² (SN1). Die maßgebliche Nutzfläche im Erdgeschoss der Remise beläuft sich auf ca. 141 m²; die gesamte nutzbare Fläche inklusive Keller- und Dachbodenanteil wird im Gutachten mit rund 231 m² angegeben. Die Lage an der Edisonstraße zeichnet sich durch eine gute Nahversorgung und eine Straßenbahnlinie im Vorrangnetz aus, wobei die Remise durch das viergeschossige Vorderhaus vom straßenseitigen Verkehrslärm abgeschirmt wird. Der bauliche Zustand der Remise, deren Ursprungsbaujahr im Gründerzeitbestand (vor 1949, laut Energieausweis 1910) liegt, wird von der Sachverständigen als weitgehend desolat und ruinös eingestuft. Während das Vorderhaus nach 2008 saniert wurde, ist die Remise seit vielen Jahren vernachlässigt worden. Das flache Pultdach ist seit mindestens 2022 nur provisorisch mit Folie abgedeckt, die Dachentwässerung ist funktionslos und an den massiven Klinkeraußenwänden zeigen sich erhebliche Feuchteschäden und Mauerwerksrisse. Fenster und Fensterträger weisen schwere Witterungs- und Korrosionsschäden auf, eine Heizung existiert nicht und der Stromanschluss ist durch den Versorger verplombt. Aufgrund der langjährigen Feuchtigkeitseinwirkung besteht laut Gutachten ein ausdrücklicher Verdacht auf Hausschwamm. Zur Wiederherstellung eines nutzbaren Zustands wurden Baukosten von 222.780 € ermittelt. In rechtlicher Hinsicht enthält die Teilungserklärung vorteilhafte Sonderregelungen: Die Remise ist baulich und bezüglich der Instandhaltung weitgehend autonom vom Vorderhaus zu verwalten, inklusive getrennter Rücklagen. Eine Umnutzung in Wohnraum bedarf gemäß Teilungserklärung nicht der Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Allerdings befindet sich das Areal im Geltungsbereich einer sozialen Erhaltungsverordnung (Milieuschutz) und einer städtebaulichen Erhaltungsverordnung. Da eine Zufahrt in den Hof fehlt und der Zugang ausschließlich über das Treppenhaus des Vorderhauses erfolgt, müssen Rettungswege und Brandschutzauflagen gesondert behördlich abgestimmt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass eine Innenbesichtigung verwehrt blieb. Im Ergebnis bemisst das Amtsgericht den Verkehrswert auf 180.000 € auf Basis eines vorläufigen Vergleichswerts abzüglich des Baumängelaufwands. Der festgestellte Wert liegt nur geringfügig über dem Bodenwertanteil des Miteigentums (151.063 €), sodass die Substanz faktisch als wirtschaftlich verbraucht gewertet wird. Ein Erwerb bietet bei moderatem Einstandspreis substanzielle Entwicklungspotenziale zur Schaffung von Wohn- oder Atelierflächen im Innenhof, setzt jedoch zwingend Erfahrung mit Altbausanierungen und die Absicherung gegen Baurisiken voraus.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es handelt sich um einen Miteigentumsanteil am Grundstück, verbunden mit dem Sondereigentum an den Räumen 9 (Remise ca. 141 m² in stark schadhaftem, desolatem Bauzustand mit hohem Instandsetzungsbedarf). Lt. Gutachten dem äußeren Eindruck nach im derzeitigen Zustand nicht nutzbar. SNR am Keller Nr. 9 sowie einer Hoffläche (ca. 200 m²).

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenlage basiert auf einem ausführlichen Verkehrswertgutachten aus Oktober 2025 mit Stichtag 15.09.2025. Da der Zutritt zum Sondereigentum verweigert wurde, liegen zu den Innenräumen keine aktuellen Erkenntnisse vor.
  • Nur Außenbesichtigung der Remise und des Hofes durchgeführt; Innenzustand von Remise und Keller sowie Details der Hoffläche konnten nicht besichtigt werden.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben24 von 28
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0070 K 0034/2025
Amtsgericht
Köpenick
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Vertreter des Gläubigers
RA'e Drager (Kanzlei)Tel. 030-3918077Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
23.02.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Nebenraum
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
1910

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
180.000 €
Nutzfläche
141 m²
Gewerbefläche
141 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
2.600/10.000stel
Anteilige Grundstücksfläche
207,22 m²
Bodenrichtwert
900 €/m²
Anteiliger Bodenwert
186.498 €207,22 m² × 900 €/m² · MEA 26 %

Ohne Angabe: Wohnfläche

Lage

Karte
Straße
Edisonstraße
Hausnummer
10
PLZ
12459
Ort
Berlin
Stadtteil
Oberschöneweide
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 3 Angaben

Hausgeld / Wohngeld
Instandhaltungsrücklage
Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 2, 28, 29
Bodenrichtwert
900 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
207,22 m²
Anteiliger Bodenwert
186.498 €
Verkehrswert
180.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
0,97
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
-6.498 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 2, 28, 29 · Stichtag 01.01.2025

Der rechnerische Bodenwert liegt über dem Verkehrswert.

Verkehrswert je m² Boden liegt unter dem Bodenrichtwert.
Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert186.498 €
Verkehrswert180.000 €
Zone
2291
Rechenweg
Flächenanteil
797 m² Gesamtgrundstück × 2.600/10.000stel MEA = 207,22 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
207,22 m² × 900 €/m² · MEA 26 %
Verkehrswert je m² Boden
869 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
869 €/m² / 900 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
180.000 € − 186.498 € = -6.498 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 24.10.2026, 00:50