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ZwangsversteigerungSonstiges in Burscheid, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht LeverkusenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 7 Tagen

Mo., 02.11.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

341.322 €

Wohnfläche

216 m²

Grundstück

1.276 m²

Baujahr

1906

Brucher Mühlenstraße 2, 51399 BurscheidKarteGoogle Maps
Belegung: bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 1906 · bewohnt

Zwangsversteigerung eines komplexen Immobilienpakets in Burscheid-Hilgen mit einem Gesamtverkehrswert von 341.322,00 €. Das Hauptgrundstück ist mit einem historischen Fachwerkhaus (ca. 1906) und einem massiven Anbau (ca. 1991) bebaut, die unzulässigerweise als Vierfamilienhaus genutzt werden. Baurechtlich genehmigt sind jedoch nur zwei Wohneinheiten und ein Büroraum, eine Nachgenehmigung ist unwahrscheinlich. Zudem besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie eine Belastung durch ein eingetragenes Wohnungsrecht im Erdgeschoss. Das Paket umfasst zusätzlich ein Brachlandgrundstück und mehrere Wegeflächen im Außenbereich.

33

Biet-Score

Risikoreich · 33 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich ausschließlich für sehr erfahrene, handwerklich und baurechtlich versierte Investoren, die das Risiko einer illegalen Wohnungsnutzung und eines bestehenden Wohnungsrechts beherrschen können. Ein wirtschaftlicher Erfolg setzt den Rückbau auf die genehmigten Einheiten oder eine schwierige Legalisierung voraus. Aufgrund des erheblichen Sanierungsstaus und der rechtlichen Lasten sollte ein Gebot nur mit einem massiven Abschlag weit unter dem Verkehrswert abgegeben werden.

Chancen

6
  • Mietpotenzial +100 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (900 € -> 1.804 € p. M.).

  • Großes Grundstückspotenzial mit insgesamt 1.276 m² Gebäude- und Freifläche sowie zusätzlichem Brachland.

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zu versteigernde Immobilienpaket befindet sich in der Brucher Mühlenstraße 2 im Burscheider Ortsteil Hilgen. Es setzt sich aus insgesamt acht Grundstücken zusammen, die im Rahmen des Verfahrens verbunden wurden. Das Herzstück bildet das voll erschlossene Flurstück 626 mit einer großzügigen Fläche von 1.276 m², welches mit einem zweigeschossigen, unterkellerten Fachwerkhaus (Baujahr ca. 1906) sowie einem eingeschossigen, massiven Anbau (Baujahr ca. 1991) bebaut ist. Zum Paket gehören außerdem ein verwildertes Brachlandgrundstück im Außenbereich (Flurstück 413 mit 2.081 m²) sowie sechs separate Wegeflächen mit einer Gesamtgröße von 602 m², die als Privatstraße zur Erschließung der umliegenden Wohnhäuser dienen. Der bauliche Zustand des Hauptgebäudes wird im Sachverständigengutachten als ungepflegt und vernachlässigt beschrieben. Es besteht ein erheblicher Fertigstellungs-, Sanierungs- und Räumungsbedarf, insbesondere im Bereich des Treppenhauses, des Kellers und der unfertigen Dachterrasse auf dem Anbau. Der Gutachter hat hierfür einen pauschalen Wertabschlag von 25.000 € für Bauschäden und Instandhaltungsstau im Ertragswertverfahren berücksichtigt. Die Ausstattung ist insgesamt als durchschnittlich bis einfach zu bewerten. Zwar wurden in den Jahren 1991 (Erdgeschoss) und 2016 (Obergeschoss) Teilsanierungen durchgeführt, dennoch verbleibt ein massiver Investitionsbedarf für einen zeitgemäßen Standard. Ein gravierendes rechtliches und wirtschaftliches Risiko stellt die baurechtliche Situation dar. Obwohl das Gebäude derzeit unzulässigerweise als Vierfamilienhaus mit vier separaten Wohnungen genutzt wird, sind bauaufsichtlich lediglich zwei Wohneinheiten und ein Büroraum im Keller genehmigt. Mit einer Nachgenehmigung der illegalen Einheiten ist laut Gutachten nicht zu rechnen, was im schlimmsten Fall zu einer behördlichen Nutzungsuntersagung führen kann. Zudem ist das Erdgeschoss durch ein lebenslanges, im Grundbuch eingetragenes Wohnungsrecht für den Sohn der Eigentümerin belastet. Diese Einheit ist somit für einen Erwerber weder selbst nutzbar noch frei am Markt vermietbar. Aus Investorensicht stellt dieses Objekt eine hochkomplexe Sondersituation dar. Die nominalen Mieteinnahmen von aktuell 900 € monatlich aus den vermieteten Einheiten täuschen über die erheblichen rechtlichen Risiken hinweg. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist ohne eine Legalisierung oder den Rückbau auf die genehmigten zwei Wohneinheiten nicht rechtssicher möglich. Handwerklich versierte Investoren mit juristischem Know-how können hier bei einem deutlichen Bietabschlag unter dem festgesetzten Verkehrswert von 341.322 € ansetzen, um das Potenzial des großen Grundstücks langfristig zu heben. Für klassische Renditejäger ist das Risiko jedoch zu hoch.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Vormals einzeln geführte Versteigerungsverfahren für acht Grundstücke, die nun verbunden sind und laut jeweiligen Sachverständigengutachten (zum Wertermittlungsstichtag 11.03.2021) bestehen aus: Ein vollständig erschlossenes Grundstück (Flurstück 626) unter der Anschrift ‚Brucher Mühlenstraße 2, 51399 Burscheid‘ mit Bebauung durch ein unterkellertes, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit ausgebautem Dachgeschoss (Baujahr ca. 1906) und einen unterkellerten, eingeschossigen Anbau in Massivbauweise (Baujahr ca. 1991) sowie einer Doppelgarage und einer Einzelgarage mit Schuppen in Massivbauweisen. Haus und Anbau bestehen aus vier Wohnungen, nämlich - familienintern genutztes Kellergeschoss-Appartement (ca. 50 m² Wohnfläche), - eigengenutzte 2-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss (ca. 96 m² Wohnfläche), - vermietete 2-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss (ca. 74 m² Wohnfläche mit vorgesehener Dachterrasse auf dem Anbau) sowie - vermietete 2-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss (ca. 46 m² Wohnfläche). Bauaufsichtsrechtlich genehmigt sind jedoch nur ein Büroraum im Keller (ca. 50 m² Nutzfläche) sowie je eine Wohnung im Erdgeschoss (ca. 96 m²) sowie Ober- und Dachgeschoss (ca. 120 m²), mit einer Nachgenehmigung ist nicht zu rechnen. Teil-Sanierungen erfolgten in 1991 (Umbau und Erdgeschoss-Wohnung) und 2016 (Obergeschoss); es besteht aber noch teils erheblicher Fertigstellungsbedarf. Weiterhin Flurstück 413 als verwildertes Brachland im Außenbereich gem. § 35 BauGB mit Aufbau durch einem massiven, baufällig erscheinenden Schuppen und sechs, teils asphaltierte, teils unbefestigte Straßengrundstücke ohne Randabschlüsse im Außenbereich gem. § 35 BauGB, die als Teil einer Privatstraße / Abzweig der Brucher Mühlenstraße zur Erschließung der Häuser Brucher Mühlenstraße 2, 4, 6, 8, 10 in 51399 Burscheid sowie des Brachlandes dienen und teils mit entsprechenden Wegerechten belastet sind.

Hinweise zur Datenlage
  • Gute Datenbasis durch ausführliche Gutachten, jedoch Einschränkungen bei der Innenbesichtigung bestimmter Nebenräume.
  • Teilbesichtigung (Hauptgebäude innen besichtigt, einige Nebenräume und Kellerbereiche nicht zugänglich).

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0042 K 0035/2020
Amtsgericht
Leverkusen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
02.11.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1906

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
341.322 €
Wohnfläche
216 m²
Nutzfläche
168 m²
Gewerbefläche
50 m²
Grundstücksfläche
1.276 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.276 m²
Bodenrichtwert
235 €/m²
Anteiliger Bodenwert
299.860 €1.276 m² × 235 €/m² · MEA 100 %

Lage

Karte
Straße
Brucher Mühlenstraße
Hausnummer
2
PLZ
51399
Ort
Burscheid
Stadtteil
Hilgen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 4 Angaben

Wohnrecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 6 Angaben

Vermietungsstatus
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 20
Bodenrichtwert
235 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.276 m²
Anteiliger Bodenwert
299.860 €
Verkehrswert
341.322 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,14
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
41.462 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 20 · Stichtag 01.01.2021

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert299.860 €
Gebäude / Wohnung41.462 €
Verkehrswert341.322 €
Zone
Dorfgebiet
Rechenweg
Flächenanteil
1.276 m² Gesamtgrundstück = 1.276 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.276 m² × 235 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
267 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
267 €/m² / 235 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
341.322 € − 299.860 € = 41.462 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Rheinisch-Bergischer Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 28.07.2026, 09:33