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ZwangsversteigerungSonstiges in Flörsbachtal, Hessen

Amtsgericht GelnhausenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 27 Tagen

Do., 19.11.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

165.000 €

Wohnfläche

149,8 m²

Grundanteil

≈ 589,61 m²

Baujahr

1950

Im Kreuzel 3A, 63639 FlörsbachtalKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 1950 · vermietet

Versteigert wird das Wohnungseigentum Nr. III (Miteigentumsanteil 4.613.564/10.000.000) an einem zu einem Dreifamilienhaus umgebauten ehemaligen Scheunengebäude in Flörsbachtal-Lohrhaupten (Main-Kinzig-Kreis, Im Kreuzel 3A, Grundstück 1.278 m²), verbunden mit dem Sondereigentum an der Dachgeschosswohnung nebst Spitzboden, Keller und Balkon sowie einem Sondernutzungsrecht an einem Pkw-Stellplatz. Die Wohnung hat rund 149,80 m² Wohnfläche und 39,47 m² Kellerfläche; das Gebäude stammt aus etwa 1950 und wurde im Jahr 2000 umgebaut und aufgestockt, ist aber bis heute nicht fertiggestellt: Außenputz, Fensterbänke, Kaminverkleidung, Treppenhaus, Balkonbeläge und die gemeinschaftlichen Kellerräume befinden sich im Rohbau. Der Verkehrswert wurde im Ertragswertverfahren mit 165.000 € festgesetzt (Stichtag 16.12.2024), nach Abzug von rund 40.000 € für Fertigstellung und Schäden. Die Wohnung ist eigengenutzt, die beiden anderen Einheiten standen leer; eine Instandhaltungsrücklage, Hausgeld und eine Verwaltung existieren nicht. Termin ist der 19.11.2026 um 09:30 Uhr am Amtsgericht Gelnhausen; der Stichtag liegt fast zwei Jahre zurück.

10

Biet-Score

Sehr riskant · 10 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt eignet sich für handwerklich erfahrene Selbstnutzer oder Anleger, die eine große Wohnung in ländlicher Lage günstig erwerben und die Fertigstellung des Gemeinschaftseigentums mit zwei weiteren Eigentümern ohne Verwaltung und ohne Rücklage stemmen können. Der Verkehrswert von 165.000 € beruht auf einer Marktmiete von 6,30 €/m² und einem Liegenschaftszins von 3,5 %; die Abzüge für Fertigstellung sind pauschal geschätzt und können höher ausfallen. Wegen des fast zwei Jahre alten Stichtags, der elektrischen Beheizung und der ungeklärten Gemeinschaftsverhältnisse erscheint ein deutlicher Sicherheitsabstand zum Verkehrswert angemessen; die Gemeinschaftsordnung und das Vorkaufsrecht sollten vor dem Termin eingesehen werden.

Chancen

6

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird der im Wohnungsgrundbuch von Lohrhaupten Blatt 1741 eingetragene Miteigentumsanteil von 4.613.564/10.000.000 am Grundstück Flur 1, Flurstück 149/2 (1.278 m²) in 63639 Flörsbachtal-Lohrhaupten, Im Kreuzel 3A, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr. III im Dachgeschoss nebst Spitzboden, Keller und Balkon sowie dem Sondernutzungsrecht an einem Pkw-Stellplatz. Flörsbachtal (rund 2.450 Einwohner, Ortsteil Lohrhaupten rund 1.100) liegt im Main-Kinzig-Kreis im Spessart; Lohr am Main ist etwa 20 km, Gelnhausen etwa 35 km, Frankfurt etwa 78 km entfernt, die Autobahnanschlüsse liegen 32 bis 35 km entfernt. Das Grundstück liegt am westlichen Ortsrand direkt an der Ortsdurchfahrt in einfacher Wohnlage mit guter Erreichbarkeit; Geschäfte des täglichen Bedarfs gibt es im Ortsteil nicht, eine Bushaltestelle ist fußläufig erreichbar. Das stark von Nordosten nach Südwesten ansteigende Grundstück liegt im Bebauungsplan „Ortsbebauungsplan Lohrhaupten“ (Dorfgebiet, zwei Vollgeschosse) und ist beitragsfrei; Baulasten bestehen nicht, Denkmalschutz wird nicht unterstellt. Das Gebäude ist eine ehemalige Scheune (Baujahr etwa 1950), die im Jahr 2000 unterkellert erweitert, ausgemauert, aufgestockt und in drei Wohnungseigentumseinheiten aufgeteilt wurde; der Gutachter setzt ein fiktives Baujahr 1990 und eine Restnutzungsdauer von 46 Jahren an. Die Wohnung Nr. III umfasst das gesamte Dachgeschoss und den Spitzboden: Wohnen, Essen, zwei Küchen, zwei Schlafzimmer, Wohn-/Schlafraum, zwei Bäder, WC, drei Flure und Balkon, zusammen 149,79 m² nach Abzug von 3 % Putz, dazu ein 39,47 m² großer Kellerraum. Böden aus Laminat und Fliesen, Raufasertapeten, Holzpaneeldecken, Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung, einfache Röhrenspantüren; Bad 1 mit Eckbadewanne und Eckdusche in mittlerer Qualität, Bad 2 und WC einfach. Beheizt wird die Wohnung über elektrische Nachtspeicheröfen und Infrarotheizkörper, Warmwasser kommt zentral aus der gemeinschaftlichen Ölheizung von 2000, die beim Ortstermin mangels Heizöl außer Betrieb war. Das Gebäude ist außen unverputzt und ungepflegt, Treppenhaus, Gemeinschaftskeller und Balkone sind im Rohbau, das Dachfenster ist gesprungen, im Spitzboden fehlen Geländer und einzelne Spanplatten sind gebrochen; der Gutachter beurteilt den Zustand des Sondereigentums als einfach und die Gesamtanlage als einfach, ungepflegt und teilweise nicht fertiggestellt. In Abteilung II sind ein Vorkaufsrecht aus dem Jahr 2000 und der Versteigerungsvermerk eingetragen, der Gutachter bewertet lastenfrei. Es gibt weder Instandhaltungsrücklage noch Hausgeld noch Verwalter; die drei Eigentümer verwalten in Eigenregie. Die Wohnung war zum Ortstermin von der Schuldnerin und ihrer Familie bewohnt, die beiden anderen Einheiten standen leer. Die Sicherheitsleistung ist auf das Konto der Gerichtskasse zu überweisen, ein Betrag wird nicht genannt. Der Verkehrswert wurde im Ertragswertverfahren ermittelt: Marktmiete 6,30 €/m² (943,74 € monatlich) zuzüglich 25 € für den Stellplatz, Jahresrohertrag 11.624,88 €, Bewirtschaftungskosten 2.719,74 €, Liegenschaftszins 3,5 %, Restnutzungsdauer 46 Jahre, anteiliger Bodenwert 13.300 € (Bodenrichtwert 40 €/m² Bauland, 5 €/m² Gartenland); vorläufiger Ertragswert 204.888 €, abzüglich 39.988 € für fehlende Fertigstellung und Schäden ergibt 165.000 € zum Stichtag 16.12.2024. Das Objekt ist ein Sanierungs- und Fertigstellungsfall in ländlicher Lage, dessen Attraktivität von der Bereitschaft abhängt, die Gemeinschaft und den Rohbauzustand in den Griff zu bekommen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Miteigentumsanteil an einem mit Mehrfamilienhaus bebauten Grundstück verbunden mit Sondereigentum einer Wohnung

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr ausführliches Gutachten (78 Seiten mit 40 Seiten Anlagen, Grundrisse, Fotos, Ertragswertberechnung) mit vollständiger Innenbesichtigung; Bekanntmachung und Deckseite liegen vor. Schwächen: Stichtag 16.12.2024 fast zwei Jahre vor dem Termin, Fertigstellungskosten pauschal, Sicherheitsleistung nicht beziffert.
  • Vollständige Innenbesichtigung der Wohnung und der Gemeinschaftsräume mit 41 Fotos; Zustandsangaben belastbar, aber zwei Jahre alt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0082 K 0048/2022
Amtsgericht
Gelnhausen
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
19.11.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1950

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
165.000 €
Wohnfläche
149,8 m²
Nutzfläche
39,47 m²
Grundstücksfläche
Miteigentumsanteil
4.613.564/10.000.000
Anteilige Grundstücksfläche
589,61 m²
Bodenrichtwert
40 €/m²
Anteiliger Bodenwert
23.584 €589,61 m² × 40 €/m² · MEA 46,136 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Im Kreuzel
Hausnummer
3A
PLZ
63639
Ort
Flörsbachtal
Stadtteil
Lohrhaupten
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 9 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 6 Angaben

Restfertigstellungskosten
Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

WEG 1 Angabe

Sonderumlagen

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 24-27: Bauland 639 m² × 40 €/m² = 25.600 €, Gartenland 639 m² × 5 €/m² = 3.200 €, Gesamtbodenwert 28.800 €, anteilig 13.300 €
Bodenrichtwert
40 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
589,61 m²
Anteiliger Bodenwert
23.584 €
Verkehrswert
165.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
7,00
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
141.416 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 24-27: Bauland 639 m² × 40 €/m² = 25.600 €, Gartenland 639 m² × 5 €/m² = 3.200 €, Gesamtbodenwert 28.800 €, anteilig 13.300 € · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert23.584 €
Gebäude / Wohnung141.416 €
Verkehrswert165.000 €
Zone
Gemischte Bauflächen Flörsbachtal, Ortsteil Lohrhaupten
Rechenweg
Flächenanteil
1.278 m² Gesamtgrundstück × 4.613.564/10.000.000 MEA = 589,61 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
589,61 m² × 40 €/m² · MEA 46,136 %
Verkehrswert je m² Boden
280 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
280 €/m² / 40 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
165.000 € − 23.584 € = 141.416 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Main-Kinzig-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.09.2026, 18:10