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ZwangsversteigerungSonstiges in Geisenfeld, Bayern

Amtsgericht IngolstadtAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 38 Tagen

Mo., 30.11.2026 · 14:00 Uhr

Verkehrswert

1.108.400 €

Wohnfläche

283 m²

Grundstück

752 m²

Baujahr

2019

Wettermühlweg 32, 85290 GeisenfeldKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 2019 · vermutlich vermietet

Versteigert werden die beiden je hälftigen Miteigentumsanteile (lfd. Nr. 1 und 2, „je 1/2“) an einem 2019 fertiggestellten, nicht unterkellerten Einfamilienhaus mit Doppelgarage im Wettermühlweg 32 in 85290 Geisenfeld (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm); Grundstück 752 m², Wohnfläche rund 283 m² mit 7,5 Zimmern. Das Haus ist in stark gehobenem Standard ausgestattet (Luft-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, KNX-Bussystem, Dreifachverglasung, Wallbox) und befand sich zum Stichtag in praktisch neuwertigem Zustand. Der Gutachter ermittelte im Sachwertverfahren 1.080.000 € zuzüglich 28.400 € für vermeintliches Zubehör; das Gericht setzte je Anteil 554.200 €, insgesamt 1.108.400 € fest. Das Gutachten stammt aus dem Vorverfahren 4 K 25/24 mit Wertermittlungsstichtag 06.12.2024 und ist damit zum Termin rund zwei Jahre alt. Wertrelevant sind die Lage im Hochwasser-Extrembereich (HQextrem der Ilm), das Eckgrundstück mit drei Straßenseiten, die fehlende Absturzsicherung an der Dachterrasse sowie die vom Gutachter beschriebene rückläufige Marktlage. Termin ist der 30.11.2026 um 14:00 Uhr (verlegt vom 09.11.2026) im Sitzungssaal I des Arbeitsgerichts Ingolstadt.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich in erster Linie an Selbstnutzer mit gehobenem Anspruch, die ein neuwertiges, technisch hochwertig ausgestattetes Einfamilienhaus im Raum Ingolstadt suchen; der Gutachter geht davon aus, dass Kapitalanleger mit Eigennutzern in einen Bieterwettbewerb treten müssten. Der Gesamtverkehrswert von 1.108.400 € (rund 3.800 € je m² Wohnfläche einschließlich Zubehör) ist mit drei Verfahren plausibilisiert, beruht aber auf einem zwei Jahre alten Stichtag in einem vom Gutachter als rückläufig beschriebenen Markt. Vor einem Gebot sollten die Ausgebotsform (Gesamt- oder Einzelausgebot der beiden Hälften), die Versicherbarkeit in der HQextrem-Zone und der aktuelle Zustand geklärt werden; der Ertragswert von 1.020.000 € bei 9,50 €/m² Miete zeigt, dass eine Vermietung den Wert nur knapp trägt.

Chancen

8

Risiken

10

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zur Versteigerung stehen die beiden hälftigen Miteigentumsanteile am Grundstück Flurstück 576/2 der Gemarkung Geisenfeld (Grundbuch von Geisenfeld Blatt 2340, lfd. Nr. 1 und 2, je 1/2), Wettermühlweg 32 in 85290 Geisenfeld. Das 752 m² große, ebene Eckgrundstück grenzt im Osten, Süden und Westen an öffentliche Straßen und liegt in einer ruhigen, laut Gutachter guten Wohnlage rund 800 m bis 1 km südlich der Stadtmitte, planungsrechtlich im unbeplanten Innenbereich (§ 34 BauGB, Gebietscharakter Allgemeines Wohngebiet). Geisenfeld (rund 11.600 Einwohner) liegt etwa 30 km von Ingolstadt und 75 km von München entfernt; Bushaltestelle etwa 450 m, Kindergarten etwa 800 m, Grund-, Mittel- und Realschule etwa 1,2 km. Das Grundstück liegt im Hochwasser-Extrembereich (HQextrem) der Ilm, war beim Hochwasser im Juni 2024 laut Auskunft aber nicht direkt betroffen. Es ist nicht im Altlastenverzeichnis registriert, ein Denkmalschutz besteht nicht, die Erschließungsbeiträge sind abgegolten. Das 2019 fertiggestellte (Bezug etwa 2020), nicht unterkellerte Einfamilienhaus in Massivbauweise mit Satteldach und Pfahlgründung (tragfähiger Grund erst in 6 bis 12 m Tiefe) hat rund 283 m² Wohnfläche (EG 154,23 m², OG 128,28 m² einschließlich anteiliger Terrassen) mit 7,5 Zimmern, drei Bädern, Ankleide, Hauswirtschaftsraum und Dachterrasse; dazu eine angebaute Doppelgarage mit Sektionaltor, Wallbox und Abstellraum. Die Ausstattung stuft der Gutachter überwiegend als stark gehoben ein: Luft-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, KNX-Elektroinstallation, Holz-Alu-Fenster mit Dreifachverglasung, elektrische Raffstores, Parkettdielen und großformatige Fliesen, freistehende Badewanne im Masterbad. Der Zustand ist praktisch neuwertig; als Mängel werden nur eine fehlende Absturzsicherung an der Dachterrasse (Werteinfluss 2.500 €) und ein fehlendes Zaunfeld genannt. Ein Energieausweis liegt nicht vor, der Gutachter geht von einem zeitgemäßen energetischen Standard aus. Der genehmigte Keller wurde nicht gebaut; der Wertermittlung liegt ein genehmigter Zustand nach Planstand 07 zugrunde. Abteilung II enthält nur den Versteigerungsvermerk des Vorverfahrens; Rechte Dritter sind nicht eingetragen. Wesentliche Risiken sind die Ausgebotsform der beiden Hälften, die Hochwasserlage, das Alter des Gutachtens (Stichtag 06.12.2024, erstellt für das Verfahren 4 K 25/24) und die vom Gutachter beschriebene rückläufige Marktlage mit mäßiger Marktgängigkeit im gehobenen Preissegment. Die Sicherheitsleistung beträgt 10 % des Verkehrswerts, Barzahlung ist ausgeschlossen, Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Der Verkehrswert wurde in Anlehnung an den Sachwert (vorläufiger Sachwert 1.352.667 €, Sachwertfaktor 0,80) mit 1.080.000 € festgestellt, plausibilisiert durch Ertragswert (1.020.000 €, Miete 9,50 €/m², Liegenschaftszins 2,5 %) und Vergleichswert (1.130.000 €); der Bodenwert beträgt 482.000 € (641 €/m² nach Anpassung des Bodenrichtwerts von 730 €/m²). Zuzüglich 28.400 € Zubehör ergibt sich der festgesetzte Gesamtwert von 1.108.400 €, je Anteil 554.200 €. Für Selbstnutzer mit entsprechendem Budget ist das Objekt eine seltene Gelegenheit, ein neuwertiges Haus dieser Ausstattung zu erwerben; ein Gebot sollte den aktuellen Marktabschlag seit dem Stichtag berücksichtigen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

zu lfd. Nr. 1 u. lfd. Nr. 2: mit Einfamilienhaus (ca. 283 m² Wfl.) und Doppelgarage im Jahr 2019 bebautes Grundstück;

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr ausführliches Gutachten (64 Seiten in zwei PDF-Teilen plus Anlagen) mit Innenbesichtigung, drei Wertermittlungsverfahren und Bodenwertherleitung; Bekanntmachung und Deckseite liegen vor. Schwächen: Wertermittlungsstichtag 06.12.2024 liegt rund zwei Jahre vor dem Termin, das Gutachten wurde für das Vorverfahren 4 K 25/24 erstellt, kein Energieausweis, Text der Internetfassung teilweise mit OCR-Fehlern.
  • Innenbesichtigung am 06.12.2024 in möbliertem Zustand mit teilweise eingeschränkter Zugänglichkeit; Zustandsangaben sind belastbar, aber zwei Jahre alt.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
K 0007/2026
Amtsgericht
Ingolstadt
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
30.11.2026 · 14:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
2019

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.108.400 €
Wohnfläche
283 m²
Grundstücksfläche
752 m²
Anteilige Grundstücksfläche
752 m²
Bodenrichtwert
730 €/m²
Anteiliger Bodenwert
548.960 €752 m² × 730 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Wettermühlweg
Hausnummer
32
PLZ
85290
Ort
Geisenfeld

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Versteigert wird

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 38 (Bodenrichtwertkarte Gutachterausschuss Pfaffenhofen a.d. Ilm zum 01.01.2024); Bodenwert S. 39; Sachwert der baulichen Anlagen Teil 2 S. 59
Bodenrichtwert
730 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
752 m²
Anteiliger Bodenwert
548.960 €
Verkehrswert
1.108.400 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,02
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
559.440 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 38 (Bodenrichtwertkarte Gutachterausschuss Pfaffenhofen a.d. Ilm zum 01.01.2024); Bodenwert S. 39; Sachwert der baulichen Anlagen Teil 2 S. 59 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert548.960 €
Gebäude / Wohnung559.440 €
Verkehrswert1.108.400 €
Zone
4.3.1 Geisenfeld (gemischte Baufläche, erschließungsbeitragsfrei)
Rechenweg
Flächenanteil
752 m² Gesamtgrundstück = 752 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
752 m² × 730 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.474 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.474 €/m² / 730 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.108.400 € − 548.960 € = 559.440 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Pfaffenhofen a.d.Ilm, Landkreis.

Eher RückenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 02.09.2026, 14:44