Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungSonstiges in Herne, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht HerneAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 35 Tagen

Fr., 27.11.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

1.210.000 €

Wohnfläche

753 m²

Grundstück

5.202 m²

Baujahr

1896

Grenzweg 48, 48 a, 44623 HerneKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich vermietetZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 1896 · vermutlich vermietet

Zwangsversteigerung eines 5.202 m² großen Grundstücks in Herne-Mitte (Grenzweg 48, 48 a), bebaut mit zwei Mehrfamilienwohnhäusern (insgesamt 10 geplante Einheiten), einem Anbau sowie einem Stall- und Garagengebäude. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 1.210.000 €. Die Gebäude weisen erhebliche Fertigstellungs- und Instandsetzungsrückstände auf, da sich mehrere Wohnungen noch im Rohbauzustand befinden. Hinzu kommen rechtliche Besonderheiten durch eine ausstehende Grundstücksteilung sowie potenzielle Lärm- und Altlastenbelastungen.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Dieses Objekt eignet sich ausschließlich für erfahrene Projektentwickler und Bauträger mit entsprechender Liquidität und baulicher Expertise. Während das große Grundstück und die stillgelegten Ausbaureserven ein erhebliches Wertschöpfungspotenzial bieten, sind die Risiken bezüglich Lärmimmissionen, Altlasten und der unvollständigen Grundstücksteilung als kritisch einzustufen. Ein erfolgreiches Investment setzt voraus, dass der Erwerber die Fertigstellungskosten präzise kalkulieren und die ausstehende rechtliche Teilung zügig vollziehen kann.

Chancen

5

Risiken

5
  • Hoher Instandsetzungs- und Fertigstellungsstau mit gutachterlich geschätzten Kosten von über 269.000 €.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 7 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das im vorderen Bereich liegende Zweifamilienhaus Grenzweg 48 und das im hinteren Bereich gelegene Wohnhaus Grenzweg 48a befinden sich in Herne-Mitte auf einem insgesamt 5.202 m² großen Areal. Die Erschließung erfolgt über den Grenzweg und die Privatstraße „Am Frauenplan“. Aufgrund der Nähe zur Bundesautobahn 43 und einer direkt angrenzenden Schienenstrecke der Deutschen Bahn ist die Lage durch erhebliche Lärmimmissionen beeinträchtigt und wird als einfache Wohnlage eingestuft. Das weitläufige Grundstück bietet beträchtliche Flächenreserven, die theoretisch für eine ergänzende Neubebauung genutzt werden könnten. Der bauliche Zustand der um das Jahr 1896 errichteten bzw. umgebauten Gebäude ist stark durch Sanierungs- und Fertigstellungsrückstände geprägt. Im Wohnhaus 48 ist zwar die Erdgeschosswohnung renoviert und bezugsfertig, das Obergeschoss befindet sich jedoch im unfertigen Rohbauzustand. Ähnlich verhält es sich im Gebäude 48a, in dem zwei der sechs Wohneinheiten im Erd- und Dachgeschoss noch ausgebaut werden müssen. Die Gutachterin setzte für den Fertigstellungs- und Instandsetzungsbedarf erhebliche wertmindernde Abschläge von 141.200 € für Haus 48 und 128.000 € für Haus 48a an. Das rückwärtige Garagen- und Stallgebäude ist ebenfalls sanierungsbedürftig. Es bestehen erhebliche rechtliche und tatsächliche Bieterrisiken. Zum einen war eine vollständige Innenbesichtigung nicht möglich; die vermietete Dachgeschosswohnung von Haus 48 sowie das Obergeschoss des Anbaus und die Ställe waren verschlossen. Zum anderen wurde für das Haus 48 bereits ein Kaufvertrag geschlossen und der Käufer hat Besitz ergriffen, eine grundbuchliche Teilung des Gesamtgrundstücks steht jedoch noch aus. Zudem weist das Altlastenkataster auf eine frühere Nutzung als Schreinerei und Metallbetrieb sowie auf eine gravierende Grundwasserbelastung im Abstrombereich der ehemaligen Zeche Shamrock hin. Für Kapitalanleger und Projektentwickler stellt dieses Zwangsversteigerungsobjekt eine hochspekulative Investition mit beträchtlichem Entwicklungspotenzial dar. Die wirtschaftliche Rentabilität hängt maßgeblich davon ab, die unfertigen Wohneinheiten kosteneffizient fertigzustellen, die rechtliche Teilung erfolgreich abzuwickeln und die weitreichenden Lärm- und Altlastenrisiken baulich sowie vertraglich zu beherrschen. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert von 1.210.000 € basiert auf einer gewichteten Kombination aus Ertragswert- und Sachwertverfahren der einzelnen Teilbereiche.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich vermietet
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten ist das Grundstück im vorderen Grundstücksbereich mit einem zweigeschossigen, unterkellerten Wohnhaus (Grenzweg 48) aus dem Jahre ca.1896 sowie einem rückwärtigem Anbau bebaut. Im Wohnhaus befinden sich 3 Wohnungen (je Geschoss eine Wohnung). Die Wohnung im Erdgeschoss war vor sieben Jahren vollständig erneuert. Die Wohnung im Obergeschoss war im Ortstermin nicht bezugsfertig. Begonnene Innenausbauarbeiten waren nicht fertiggestellt. Neben der kleineren Dachgeschosswohnung befindet sich ein nicht ausgebauter Dachraum. Im Erdgeschoss des rückwärtigen Anbaus befinden sich zwei Garagen. Das Obergeschoss des Anbaus konnte nicht besichtigt werden. Angrenzend an den Anbau befindet sich ein ehemaliges massives Scheunengebäude (Grenzweg 48a), welches in den Jahren 1934/1935 zu Wohnzwecken umgebaut wurde. In dem Haus befinden sich 6 Wohnungen. Die Wohneinheiten im Erd- und Dachgeschoss rechts befanden sich im Ausbau. 4 Wohnungen waren vermietet. Im rückwärtigen Grundstücksbereich befindet sich das ehemalige Stallgebäude mit 6 nachträglich eingebauten Garagen. Das Nebengebäude war nicht zugänglich. Gemäß Plan befinden sich in dem umgebauten Stallgebäude insgesamt 8 Garagen und 3 Ställe. Über die Nutzung der Garagen liegen keine Erkenntnisse vor. Die übrige unbebaute Grundstücksfläche ist teilweisebegrünt und mit Bäumen bewachsen. Die Wegflächen sind mit Schotter befestigt. Das Grundstück ist mit Hecken und Mauern eingefriedet.

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist insgesamt gut, da ein detailliertes Wertgutachten mit Ergänzungen vorliegt. Gewisse Unsicherheiten bestehen bezüglich des genauen Zustands der nicht besichtigten Räumlichkeiten.
  • Teilweise Innenbesichtigung möglich. Wichtige Bereiche wie das Obergeschoss des Anbaus und die Garagen blieben verschlossen.

Belegung

vermutlich vermietet

VermutungPrüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietverhältnis nachweisen lassen
  • Parteien und genutzte Einheit klären
  • Ist-Miete gegen Gutachten abgleichen
  • Unklare Erträge konservativ modellieren
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.
In der Praxis
Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.
Für das Gebot
Gelb-orange kalkulieren: Ertragschance möglich, aber Unsicherheit über Vertrag und Durchsetzbarkeit einpreisen.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0010 K 0006/2020
Amtsgericht
Herne

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
27.11.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich vermietet
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1896

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
1.210.000 €
Wohnfläche
753 m²
Grundstücksfläche
5.202 m²
Anteilige Grundstücksfläche
5.202 m²
Bodenrichtwert
200 €/m²
Anteiliger Bodenwert
1.040.400 €5.202 m² × 200 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Grenzweg
Hausnummer
48, 48 a
PLZ
44623
Ort
Herne
Stadtteil
Herne-Mitte
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 4 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 5 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Soll-Miete (mtl.)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 2
Bodenrichtwert
200 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
5.202 m²
Anteiliger Bodenwert
1.040.400 €
Verkehrswert
1.210.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,16
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
169.600 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 2 · Stichtag 01.01.2021

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert1.040.400 €
Gebäude / Wohnung169.600 €
Verkehrswert1.210.000 €
Zone
zonal
Rechenweg
Flächenanteil
5.202 m² Gesamtgrundstück = 5.202 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
5.202 m² × 200 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
233 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
233 €/m² / 200 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
1.210.000 € − 1.040.400 € = 169.600 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Herne, kreisfreie Stadt.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 19.07.2026, 19:07