Zum Inhalt springen

ZwangsversteigerungSonstiges in Maintal, Hessen

Amtsgericht HanauAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 32 Tagen

Mi., 25.11.2026 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

9.270 €

Grundstück

13 m²

Stresemannstraße, 63477 MaintalKarteGoogle Maps
Belegung: UnklarZustand: Keiner ersichtlich.

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Unklar

Zum Aufruf kommt ein unbebauter, als PKW-Stellplatz genutzter Grundstücksanteil mit einer Fläche von 13 m² in Maintal-Dörnigheim. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 9.270,00 € und basiert auf dem Vergleichswertverfahren. Das Objekt befindet sich in einem dicht besiedelten Wohngebiet mit erheblichem Parkplatzmangel, was eine hohe Nachfrage verspricht. Es besteht ein dokumentarischer Widerspruch zwischen der Deckseite und der beigefügten Bekanntmachung bezüglich des konkreten Flurstücks und Termins, da das Gutachten insgesamt vier Stellplätze umfasst. Die Freifläche ist mit Betonpflastersteinen befestigt und befindet sich in einem gepflegten, direkt nutzbaren Zustand.

77

Biet-Score

Chancenreich · 77 von 100

Gut geeignet für private Bieter bis nahe an den Verkehrswert heran.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet eine solide und risikoarme Investitionsmöglichkeit für lokale Anleger oder Eigennutzer, die im dicht besiedelten Maintal-Dörnigheim einen sicheren Stellplatz suchen. Aufgrund des extremen Parkplatzmangels in der Umgebung ist eine dauerhafte Vermietbarkeit oder ein profitabler Wiederverkauf sehr wahrscheinlich. Investoren müssen jedoch vor dem Gebot den dokumentarischen Widerspruch bezüglich des Versteigerungstermins und des konkreten Flurstücks mit dem Amtsgericht Hanau klären. Bei einem erfolgreichen Erwerb nahe dem Verkehrswert lässt sich eine attraktive Rendite bei minimalem Verwaltungsaufwand erzielen.

Chancen

6

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt umfasst eine unbebaute Freifläche von 13 m², die als offener PKW-Stellplatz genutzt wird. Die Liegenschaft befindet sich in der Stresemannstraße im westlichen Bereich von Maintal-Dörnigheim. Die Umgebung ist durch eine dichte, mehrgeschossige Wohnbebauung geprägt. Ein wesentlicher Standortvorteil ist der akute Mangel an öffentlichen Parkflächen im gesamten Viertel, da die umliegenden Straßen fast ausschließlich als Parkverbotszonen ausgewiesen sind. Dies führt zu einer sehr hohen und nachhaltigen Nachfrage nach privaten Stellplätzen. Die Verkehrsanbindung ist über die nahegelegene Landesstraße L3195 und die Autobahn A66 hervorragend, sodass die Wirtschaftszentren Frankfurt am Main und Hanau schnell erreichbar sind. Der bauliche Zustand des Stellplatzes ist als gut und altersgemäß zu bewerten. Die Fläche ist mit robusten Betonpflastersteinen befestigt und verfügt über einen schwellenfreien Übergang zur asphaltierten Wohnstraße. Besondere technische Ausstattungen wie eine E-Ladestation sind derzeit nicht vorhanden, könnten jedoch eine zukünftige Aufwertungsoption darstellen. Das Gutachten setzt für die Wertermittlung das Vergleichswertverfahren an und integriert einen Marktanpassungszuschlag von 25 % sowie einen Zuschlag für die Außenanlagen (5 % des Bodenwerts), was den hohen Nutzwert der Stellplätze in dieser Mikrolage unterstreicht. Aus rechtlicher Sicht ist das Grundbuch in Abteilung II frei von wertmindernden Lasten oder Beschränkungen. Auch das Baulastenverzeichnis weist keine Eintragungen auf. Ein erhebliches Risiko für Bieter besteht jedoch in der Diskrepanz der vorliegenden Dokumente: Während die Deckseite das Aktenzeichen 0042 K 0031/ 2026 mit einem Verkehrswert von 9.270 € und Termin am 25.11.2026 nennt, bezieht sich die beigefügte Bekanntmachung auf das Verfahren 42 K 58/25 (Flurstück 254/1, 11 m², 8.370 €) mit Termin am 04.11.2026. Das Gutachten klärt auf, dass insgesamt vier nebeneinanderliegende Stellplätze bewertet wurden. Bieter müssen zwingend beim Amtsgericht Hanau verifizieren, welches konkrete Flurstück in dem jeweiligen Termin aufgerufen wird. Fazit: Für Kapitalanleger bietet dieser Stellplatz eine pflegeleichte Sachwertinvestition mit minimalem Bewirtschaftungsaufwand. Die Mikrolage garantiert eine exzellente Vermietbarkeit. Sofern die verfahrensrechtlichen Unklarheiten im Vorfeld gelöst werden, handelt es sich um ein hochattraktives Kleininvestment im florierenden Rhein-Main-Gebiet.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Unklar
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es handelt sich um einen Parkplatz mit einer Fläche von 13m²

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist gut, allerdings gibt es einen deutlichen Widerspruch zwischen den Dokumenten bezüglich des Aktenzeichens, des Termins und des konkreten Flurstücks.
  • Sehr gut, da es sich um eine frei zugängliche Außenfläche handelt, die vollständig besichtigt werden konnte.

Belegung

Unklar

Nicht belastbar

Ohne belastbaren Nutzungsstatus ist kein sauberer Preis ableitbar. Nutzung, Mietrecht, Zugang, Innenzustand, Übergabe und Räumung können nicht zuverlässig kalkuliert werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Statusquelle identifizieren
  • Miet- und Nutzungsrechte prüfen
  • Grundbuch und Lastenverzeichnis abgleichen
  • Gebotsgrenze nur mit Risikoabschlag setzen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Unklarheit ist selbst ein Risiko, weil Lastenverzeichnis, Grundbuch und fortbestehende Rechte den Belegungsstatus überlagern können.
In der Praxis
Vor Gebot sollten Akte, Gutachten, Bekanntmachung und verfügbare Nachweise konsequent gegengeprüft werden.
Für das Gebot
Nur mit deutlichem Risikoabschlag oder nach weiterer Klärung bieten.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben18 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0042 K 0031/2026
Amtsgericht
Hanau
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
25.11.2026 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Unklar
Besichtigungsstatus
Nur außen

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
9.270 €
Grundstücksfläche
13 m²
Anteilige Grundstücksfläche
13 m²
Bodenrichtwert
460 €/m²
Anteiliger Bodenwert
5.980 €13 m² × 460 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Stresemannstraße
PLZ
63477
Ort
Maintal
Stadtteil
Dörnigheim

Ohne Angabe: Hausnummer

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 13
Bodenrichtwert
460 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
13 m²
Anteiliger Bodenwert
5.980 €
Verkehrswert
9.270 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,55
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
3.290 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 13 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert5.980 €
Gebäude / Wohnung3.290 €
Verkehrswert9.270 €
Rechenweg
Flächenanteil
13 m² Gesamtgrundstück = 13 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
13 m² × 460 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
713 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
713 €/m² / 460 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
9.270 € − 5.980 € = 3.290 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Main-Kinzig-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 23.07.2026, 12:25