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ZwangsversteigerungSonstiges in Werneuchen, Brandenburg

Amtsgericht StrausbergAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 41 Tagen

Do., 03.12.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

162.000 €

Grundstück

2.700 m²

Akazienallee 13, 16356 WerneuchenKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · leerstehend

Zur Versteigerung steht ein 2.700 m² großes, unbebautes Grundstück (Flurstück 251) in 16356 Werneuchen, Ortsteil Hirschfelde, an der Akazienallee. Das Grundstück ist im Flächennutzungs-/Innenbereich nach § 34 BauGB als Baulücke bzw. Rohbauland eingestuft und weist eine Straßenfront von ca. 50 m sowie eine Tiefe von ca. 54 m auf. Zuletzt wurde das Areal als Pferdekoppel genutzt; es befinden sich Ablagerungen (Container mit Hausrat) sowie Bewuchs auf dem weitgehend ebenen Grundstück. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 162.000 € zum Wertermittlungsstichtag 10.02.2026. Der Versteigerungstermin findet am 03.12.2026 um 09:00 Uhr vor dem Amtsgericht Strausberg statt.

55

Biet-Score

Ausgeglichen · 55 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Bauträgern, Projektentwicklern oder privaten Bauherren eine interessante Möglichkeit zur Realisierung eines oder mehrerer Bauvorhaben im Innenbereich von Hirschfelde. Vor Abgabe eines Gebots sollten jedoch die konkreten Erschließungskosten, Entsorgungskosten für den vorhandenen Hausratscontainer sowie etwaige Baugrundrisiken einkalkuliert werden. Bei sachgerechter Berücksichtigung der Erschließungs- und Beräumungsaufwände stellt das Grundstück eine solide Baulandreserve im Berliner Umland dar.

Chancen

5

Risiken

4

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu eine benannte Wertanpassung im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zu versteigernde Grundstück (Gemarkung Hirschfelde, Flur 7, Flurstück 251) umfasst eine Fläche von 2.700 m² und befindet sich in 16356 Werneuchen, Ortsteil Hirschfelde, auf der nordwestlichen Seite der Akazienallee. Das Areal liegt im Innenbereich gemäß § 34 BauGB innerhalb einer gewachsenen dörflichen Struktur. Die umliegende Nachbarschaft ist durch eine lockere Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhausbebauung geprägt; die historische Dorfkirche Hirschfelde befindet sich in ca. 180 m Entfernung südlich des Flurstücks. Das Gelände weist ein weitgehend ebenes Profil auf und besitzt bei einer mittleren Tiefe von ca. 54 m eine Straßenfront von rund 50 m. Das Flurstück wurde in der Vergangenheit als Pferdekoppel genutzt. Sämtliche im Ort verfügbaren Medien liegen straßenseitig an der Akazienallee an, eine innere Erschließung des großzügigen Grundstücks existiert bislang jedoch nicht. Im hinteren Grundstücksbereich ist natürlicher Aufwuchs in Form von kleineren Bäumen und Büschen vorhanden; zudem lagern auf dem Grundstück ein Container mit Hausrat sowie weitere Unratreste. Rechtlich sind laut Exposé keine privatrechtlichen Bindungen bekannt. Der Gutachter weist darauf hin, dass die Baugrund- und Bodenverhältnisse nicht detailliert untersucht wurden, weshalb unterirdische Reste früherer Bebauungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Im Rahmen der Wertermittlung wurde vom Boden-Ausgangswert in Höhe von 100,00 €/m² ein Marktabschlag von 40 % für Rohbauland und fehlende Erschließung vorgenommen, woraus ein Bodenwert von 60,00 €/m² und der festgesetzte Gesamtwert von 162.000 € resultieren. Für Kaufinteressenten und Investoren eröffnet das Grundstück attraktives Entwicklungspotenzial zur wohnbaulichen Nutzung im Einzugsgebiet von Berlin und Strausberg. Bieter sollten im Vorfeld die notwendigen Kosten für Beräumung, Rodung und innere Erschließung sowie eine bauplanungsrechtliche Voranfrage bei der zuständigen Baubehörde einplanen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen): Es handelt sich um ein Flurstück, welches zuletzt als Pferdekoppel genutzt wurde. Es sind einige Ablagerungen vorhanden (Container mit Hausrat). Die Breite des Flurstücks (entspricht der Straßenfront) beträgt ca. 50 m. Die mittlere Tiefe wurde mit ca. 54 m gemesssen. Das Geländeprofil ist weitgehend eben. Im hinteren Bereich ist Aufwuchs (kleine Bäume und Büsche) vorhanden. weitere Details unter www.ZVG.com

Hinweise zur Datenlage
  • Es liegen die amtliche Bekanntmachung, die ZVG-Deckseite sowie ein einseitiges Gutachten-Kurzexposé vor. Ein vollständiges Verkehrswertgutachten ist in den Unterlagen nicht enthalten.
  • Das unbebaute Grundstück wurde augenscheinlich von außen bzw. vor Ort begutachtet; Baugrunduntersuchungen wurden nicht durchgeführt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0003 K 0074/2025
Amtsgericht
Strausberg
Bundesland
Brandenburg

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
03.12.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nur außen

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
162.000 €
Grundstücksfläche
2.700 m²
Anteilige Grundstücksfläche
2.700 m²
Bodenrichtwert
100 €/m²
Anteiliger Bodenwert
270.000 €2.700 m² × 100 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Akazienallee
Hausnummer
13
PLZ
16356
Ort
Werneuchen
Stadtteil
Hirschfelde
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 4 Angaben

Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 1 Angabe

Vermietungsstatus

Zustand 3 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Exposé S. 1
Bodenrichtwert
100 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
2.700 m²
Anteiliger Bodenwert
270.000 €
Verkehrswert
162.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
0,60
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
-108.000 €

Quelle: KI/Gutachten · Exposé S. 1 · Stichtag 10.02.2026

Der rechnerische Bodenwert liegt über dem Verkehrswert.

Verkehrswert je m² Boden liegt unter dem Bodenrichtwert.
Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert270.000 €
Verkehrswert162.000 €
Rechenweg
Flächenanteil
2.700 m² Gesamtgrundstück = 2.700 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
2.700 m² × 100 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
60 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
60 €/m² / 100 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
162.000 € − 270.000 € = -108.000 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Barnim, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 18.08.2026, 00:30