Symbolbild · kein Foto im GutachtenZwangsversteigerungStellplatz/Garage in Einbeck, Niedersachsen
Versteigerungstermin
in 7 TagenFr., 30.10.2026 · 10:30 Uhr
Verkehrswert
4.900 €
Wohnfläche
24,13 m²
Grundstück
16,4 m²
Baujahr
1997
KI-Dossier
!
Zusammenfassung
Bei dem Objekt handelt es sich um eine Kellergarage in Einbeck-Vogelbeck, die im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert wird. Die Garage ist vom Eigentümer selbst genutzt und nicht vermietet, der Verkehrswert beträgt 4.900 EUR. Die Nutzfläche der Garage beträgt 24,13 m², es besteht ein Renovierungsstau und die Maße sind nur für kleinere Fahrzeuge geeignet. Der Gutachter hatte nur teilweisen Zugang zum Objekt, da das Gemeinschaftseigentum nicht besichtigt werden konnte und kein Energieausweis vorliegt.
Biet-Score
Risikoreich
Fazit der KI
Die beengten Platzverhältnisse der Garage und die Lage im Außenbereich von Vogelbeck können die Marktgängigkeit und Vermietbarkeit erschweren, was bei der Preisbildung berücksichtigt werden sollte. Eine potenzielle Chance liegt in der marktüblichen Miete von ca. 38 EUR/Monat, die eine Bruttorendite von über 9% verspricht, sofern die Vermietung gelingt. Vor einem Gebot sind die Zustimmung des Verwalters zur Veräußerung, die Auswirkungen des Insolvenzverfahrens des Eigentümers sowie die rechtliche Klärung der Nutzungsmöglichkeiten im Außenbereich zu prüfen.
Chancen
Gute Verkehrsanbindung durch Nähe zur B3 und A7
Risiken
Insolvenzverfahren des Eigentümers eröffnet
Ausführliches Dossier
Das Zwangsversteigerungsobjekt ist eine Kellergarage in Einbeck-Vogelbeck mit einem Verkehrswert von 4.900 EUR. Die Wertermittlung erfolgte primär auf Basis des Ertragswertverfahrens, gestützt durch ein indirektes Vergleichswertverfahren, da nur wenige Vergleichsfaktoren zur Verfügung standen. Der Verkehrswert wurde zum Stichtag 02.07.2024 ermittelt. Die Garage hat eine Nutzfläche von 24,13 m² und wird derzeit vom Eigentümer selbst genutzt. Eine Vermietung findet nicht statt. Die marktübliche Miete wird auf ca. 38 EUR pro Monat geschätzt, was bei einer erfolgreichen Vermietung eine jährliche Bruttorendite von etwa 9,31 % auf den Verkehrswert ergeben würde. Die Jahresgesamtkosten für den Miteigentumsanteil der Garage beliefen sich 2023 auf 123,71 EUR, wobei ein Rücklagenanteil von 145,06 EUR zum 31.12.2023 vorhanden war. Der Zustand der Garage weist einen Renovierungsstau auf, jedoch keine offensichtlich wertrelevanten Schäden am Teileigentum. Eine Besonderheit ist die Wasseransammlung vor der Garage bei Starkregen. Die Maße der Garage (Breite 4,18 m, Höhe 2,04 m) schränken die Nutzbarkeit auf kleinere Fahrzeuge oder Zweiräder ein. Ein Energieausweis liegt nicht vor, und der Energiestandard wird als durchschnittlich für das Baualter angenommen. Die Stromabrechnung der Garage war bisher möglicherweise über den Allgemeinstrom geregelt, eine korrekte Abrechnung über Messgeräte ist ab 2024 geplant. Der Gutachter hatte am 02.07.2024 Zugang zur Innen- und Außenbesichtigung der Garage. Das Gemeinschaftseigentum des Mehrfamilienhauses konnte jedoch nicht besichtigt werden. Die Funktionsfähigkeit technischer Anlagen wurde nicht geprüft, und verdeckte Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Die Bewertung basiert teilweise auf Annahmen und mündlichen Angaben des Eigentümers. Rechtlich ist die Veräußerung an die Zustimmung des Verwalters gebunden. Zudem wurde ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Eigentümers eröffnet, und Baulasten liegen vor. Die Lage im Außenbereich bedeutet, dass die Zulässigkeit von Bauvorhaben nach § 35 BauGB zu beurteilen ist, was eine rechtliche Klärung der Nutzung und Vermietung angeraten erscheinen lässt. Vor einem Gebot sollten die vollständigen Unterlagen, insbesondere Grundbuch, Teilungserklärung und WEG-Protokolle, detailliert geprüft werden, um alle rechtlichen und baulichen Risiken zu bewerten.
Objekt
Zustand und Nutzung
- KI
- KI
- KI
- Objektart: Garage, Verkehrswert: 4.900 EUR
Einzelgarage
Belegung
Bewohnt vom derzeitigen Eigentümer
Operativ ist das oft einer der kritischsten Fälle. Der Zuschlagsbeschluss kann häufig als Räumungstitel gegen den bisherigen Besitzer dienen, praktisch bleiben Zeitverlust, Kosten und Konflikte real.
Vor dem Gebot prüfen
Wertanpassungen
Rechte, Lasten und Verfahrenshinweise
Rechte und Lasten
Recht / Last
Recht / Last
Recht / Last
Recht / Last
Recht / Last
Recht / Last
Recht / Last
Verfahren und Verwaltung
ZVG-/Verwaltungshinweis
ZVG-/Verwaltungshinweis
ZVG-/Verwaltungshinweis
ZVG-/Verwaltungshinweis
Alle Angaben
Identifikation
- 0022 K 0008/2024
- KI
Termin
- Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
- 30.10.2026 · 10:30 Uhr
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Objekt
- KI
- KI
- KI
- 1997KI
Flächen & Wert
- KI
- KI
- KI
- 21 €/m²
- 344 €16,4 m² × 21 €/m²
Lage
Karte- Rosenplänter
- 2
- 37574
- Einbeck
- Vogelbeck
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Bewertung
Rechte
Ertrag
Zustand
WEG
Grundstück
Kosten
Erwerbsnebenkosten und Liquidität
Investment Case
Markt
Bodenrichtwert
Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert
- 21 €/m²
- 16,4 m²
- 344 €
- 4.900 €
- 14,23
- 4.556 €
Vergleich
Rechenweg
Bodenwert = Fläche × BRW. Gebäudeanteil = Verkehrswert − Bodenwert.
Lage und Umfeld
Standort-Radar
Umgebung & Emissionen
Lärm und Luft
Keine DatenHochwasserrisiko
Noch nicht geprüft
Einzelheiten und Quellen
Hochwasser im Einzelnen
Methodik und Grenzen
Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt
Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.
Ausführliches Zukunftsprofil der RegionUnterlagen
Dokumente & Links
Verfahren
Verfahrensart
Zwangsversteigerung
Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.
Geringstes Gebot und bestehende Rechte