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Ennepe-Ruhr-Kreis in Zahlen

Was 40 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

34,3von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Ennepe-Ruhr-Kreis: Standortqualität 34,3 von 100 · 40 amtliche Kennzahlen.

Wie steht der Kreis da?

Das Feld

Wo die Kennzahlen des Kreises stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 38 der 40 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 28 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser28 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr10 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

0von 28
im obersten Bereich
Feldposition über 87
20von 28
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
8von 28
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Zwei der acht schwachen Werte betreffen Bevölkerung

Die schwachen Positionen sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Grundsteuer-B-Hebesatz810 %

7 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.

Kreisebene

Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-3,1 %

46 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Mittelfristiger Trend – weniger schwankungsanfällig als der Jahreswert. Anhaltend negative Entwicklung erhöht das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Beantragte Unternehmensinsolvenzen96

50 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Absolutzahl ohne Bezug auf Einwohner oder Betriebsbestand – zwischen Kreisen also nicht direkt vergleichbar, Großstädte liegen naturgemäß höher. Aussagekräftig ist die Entwicklung über die Jahre: Steigende Unternehmensinsolvenzen gehen Gewerbeleerstand und mit Verzögerung auch einem höheren Zwangsversteigerungsaufkommen voraus.

Kreisebene

Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner136,87

50 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.

Kreisebene

Beschäftigungswachstum 5 Jahre-0,4 %

72 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wachstum signalisiert Standortattraktivität. Anhaltend negative Werte erhöhen das Wertberichtigungsrisiko.

Kreisebene

Arbeitslosenquote7,3 %

87 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

BIP je Einwohner34.635 €

97 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.

Kreisebene

Bevölkerungsprognose 2035-1,7 %

100 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Wichtigster Frühindikator für die langfristige Wohnungsnachfrage. Schrumpfungsregionen erfordern höhere Sicherheitsabschläge.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025, 2035 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik, Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)

Der Abstand

Im Ennepe-Ruhr-Kreis kommt mehr an, als vor Ort erwirtschaftet wird

Im Ennepe-Ruhr-Kreis liegt das verfügbare Einkommen 24 Perzentilpunkte über der Wirtschaftsleistung. Das tritt auf, wenn Einwohner auswärts arbeiten und ihr Einkommen mit nach Hause bringen.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner32.621 € je Ew.

107 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner34.635 €

97 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner30.218 €

311 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote7,3 %

87 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird etwa die Hälfte dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Ennepe-Ruhr-Kreis — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen50 genehmigt · 50 fehlen

Die Rechnung offen: 371 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,18 je 1.000 Einwohner, also 11,8 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 23,6 je 10.000 gegenüber — das sind 50,0 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

33,3 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 323 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur im Ennepe-Ruhr-Kreis

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 29 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

45,3von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 45,3 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 34,3 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre5,9 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 281 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-10,4 %

133 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt-3,6 %

133 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter8 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 117 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024371Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden im Ennepe-Ruhr-Kreis weniger Wohnungen genehmigt als in rund einem Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 740Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 370 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 50 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 23,6 benötigte gegen 11,8 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 2,0. Auf die 371 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 740 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 50 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 23,6 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Ennepe-Ruhr-Kreis schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 3,6 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 50 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 45,3 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie45,3
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft34,7
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot71,9
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen18,5

0,31 × 45,3 + 0,31 × 34,7 + 0,25 × 71,9 + 0,13 × 18,5

= 45,33 — gerundet 45,3, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Alle Daten

Die Schärfe

Alle 40 Werte gelten für den Kreis selbst

Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.

  • 40 stammen von der Kreisebene

Der Anhang

Alle 40 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 40 Standortkennzahlen für Ennepe-Ruhr-Kreis mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 2045-3,6 %2045PrognoseKreisebene33,1von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-1,7 %2035PrognoseKreisebene25,0von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr-0,4 %2025Kreisebene31,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre-3,1 %2025Kreisebene11,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene31,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-10,4 %2045PrognoseKreisebene33,1von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 20458 %2045PrognoseKreisebene29,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 20455,9 %2045PrognoseKreisebene70,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient44,62025Kreisebene31,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient31,42025Kreisebene30,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter48,42025Kreisebene30,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter59 %2024Kreisebene36,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner82024Kreisebene40,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil16 %2024Kreisebene32,4von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre35,3 %2024Kreisebene42,0von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre-0,4 %2025Kreisebene17,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt12.9762024Kreisebene85,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz504 %2024Kreisebene98,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen962024Kreisebene12,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte41,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene59,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner34.635 €2023Kreisebene24,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner32.621 € je Ew.2023Kreisebene26,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner30.218 €2023Kreisebene77,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote7,3 %2025Kreisebene21,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-61,862025Kreisebene36,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-19.3622025Kreisebene16,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.7402030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.23,62030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene26,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen3712024Kreisebene58,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz810 %2024Kreisebene1,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre49 %2022Kreisebene40,9von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter267,98 € / m²2022Kreisebene66,5von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre33,3 %2024Kreisebene80,8von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt3.1262023Kreisebene47,7von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner9,9 je 1.000 Ew.2023Kreisebene32,1von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner136,872025Kreisebene12,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner5.654,642025Kreisebene42,4von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

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Alle 294 Landkreise nebeneinander — mit Einwohnerzahl, Standortqualität und Bevölkerungsprognose

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