Rheinisch-Bergischer Kreis in Zahlen
Was 40 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.
Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Rheinisch-Bergischer Kreis: Standortqualität 41,9 von 100 · 1 Kennzahlen im oberen, 7 im unteren Bereich · 40 amtliche Kennzahlen.
Wie steht der Kreis da?
Das Feld
Wo die Kennzahlen des Kreises stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt
Eine Zahl allein sagt wenig. 38 der 40 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 28 davon „rechts" auch „besser" heißt.
Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.
Die Schwachstelle
Zwei der sieben schwachen Werte betreffen Wirtschaftsleistung
Die schwachen Positionen sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.
15 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.
Kreisebene
37 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Positive Werte können Arbeitsplatz- und Umlandfunktionen stützen. Die relative Kennzahl reduziert Größenverzerrungen zwischen Kreisen.
Kreisebene
24 von 238 Kreisen schneiden schlechter ab. Werte über 100 markieren klassische Universitätsstädte mit eigenem Mietsegment – Heidelberg 233, Münster 200, Passau 203. Zwei Werte darüber messen etwas anderes: Erfurt (490) und Hagen (351) sind die Sitze der IU Internationalen Hochschule und der FernUniversität, deren Fernstudierende hier mitzählen, ohne dort zu wohnen. Der höchste Wert einer Präsenzhochschulstadt liegt bei 252 (Erlangen).
Kreisebene
45 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.
Kreisebene
46 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ergänzt das BIP und zeigt, wie viel Wertschöpfung tatsächlich vor Ort entsteht.
Kreisebene
47 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Höhere Werte stehen für produktive, einkommensstarke Standorte. Stark unterdurchschnittliche Werte erhöhen das Leerstandsrisiko.
Kreisebene
72 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Absolutzahl ohne Bezug auf Einwohner oder Betriebsbestand – zwischen Kreisen also nicht direkt vergleichbar, Großstädte liegen naturgemäß höher. Aussagekräftig ist die Entwicklung über die Jahre: Steigende Unternehmensinsolvenzen gehen Gewerbeleerstand und mit Verzögerung auch einem höheren Zwangsversteigerungsaufkommen voraus.
Kreisebene
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Der Abstand
Im Rheinisch-Bergischen Kreis kommt mehr an, als vor Ort erwirtschaftet wird
Im Rheinisch-Bergischen Kreis liegt das verfügbare Einkommen 54 Perzentilpunkte über der Wirtschaftsleistung. Das tritt auf, wenn Einwohner auswärts arbeiten und ihr Einkommen mit nach Hause bringen.
46 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
47 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
377 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
148 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wohin entwickelt er sich?
Angebot und Bedarf
Gebaut wird etwa die Hälfte dessen, was gebraucht wird
Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen im Rheinisch-Bergischen Kreis — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.
Die Rechnung offen: 554 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,95 je 1.000 Einwohner, also 19,5 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 36,3 je 10.000 gegenüber — das sind 53,7 % Deckung.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Platz im Feld von 400 Kreisen — 213 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.
Die Zukunft
Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur im Rheinisch-Bergischen Kreis
Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 68 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.
Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 47,1 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 41,9 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 112 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
131 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
150 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.
Platz im Feld von 400 Kreisen — 271 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.
Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.
Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045
Was gebraucht wird — und was genehmigt ist
Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.
Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden im Rheinisch-Bergischen Kreis etwa so viele Wohnungen genehmigt wie im Mittelfeld aller 400 Kreise.
Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 480 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 54 % des Bedarfs.
Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.
Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 36,3 benötigte gegen 19,5 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 1,9. Auf die 554 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 1.030 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 54 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.
Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045
Man könnte die Quote von 36,3 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.
Rheinisch-Bergischer Kreis schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 2,6 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.
Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 54 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.
Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.
Die zweite Note
Wie der Zukunftsausblick auf 47,1 kommt
Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.
0,31 × 49,7 + 0,31 × 37,3 + 0,25 × 72,8 + 0,13 × 13,8
= 47,16 — gerundet 47,1, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.
Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.
Alle Daten
Die Schärfe
Alle 40 Werte gelten für den Kreis selbst
Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.
- 40 stammen von der Kreisebene
Der Anhang
Alle 40 Kennzahlen
Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.
| Kennzahl | Wert | Jahr | Ebene | Feldposition | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Bevölkerung | |||||
| Bevölkerungsprognose 2045 | -2,6 % | 2045Prognose | Kreisebene | 37,4von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 2035 | 0,8 % | 2035Prognose | Kreisebene | 47,9von 400 Kreisen | Wegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung) |
| Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr | -0,2 % | 2025 | Kreisebene | 52,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre | 0,2 % | 2025 | Kreisebene | 46,3von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner | 7 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 77,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Demografie | |||||
| Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045 | -10,8 % | 2045Prognose | Kreisebene | 32,6von 400 Kreisen | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 2045 | 20,8 % | 2045Prognose | Kreisebene | 67,6von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 2045 | -2,1 % | 2045Prognose | Kreisebene | 27,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR Raumordnungsprognose 2045 |
| Altenquotient | 43,8 | 2025 | Kreisebene | 36,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendquotient | 33 | 2025 | Kreisebene | 59,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Medianalter | 48,7 | 2025 | Kreisebene | 28,0von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Anteil Erwerbsalter | 58,9 % | 2024 | Kreisebene | 34,3von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Lebendgeborene je 1.000 Einwohner | 8 | 2024 | Kreisebene | 44,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Jugendanteil | 16,9 % | 2024 | Kreisebene | 53,8von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Betreuungsquote unter 3 Jahre | 36,2 % | 2024 | Kreisebene | 45,6von 400 Kreisen | Deutschlandatlas (BBSR) |
| Wirtschaft | |||||
| Beschäftigungswachstum 5 Jahre | 1,6 % | 2025 | Kreisebene | 31,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Rechtliche Einheiten gesamt | 13.395 | 2024 | Kreisebene | 87,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Gewerbesteuer-Hebesatz | 466 % | 2024 | Kreisebene | 90,9von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Beantragte Unternehmensinsolvenzen | 65 | 2024 | Kreisebene | 18,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Unternehmensdichte | 47,1 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 85,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| BIP je Einwohner | 31.632 € | 2023 | Kreisebene | 11,6von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Bruttowertschöpfung je Einwohner | 29.170 € je Ew. | 2023 | Kreisebene | 11,4von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Verfügbares Einkommen je Einwohner | 32.592 € | 2023 | Kreisebene | 94,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Arbeitsmarkt | |||||
| Arbeitslosenquote | 6,2 % | 2025 | Kreisebene | 37,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo je 1.000 Einwohner | -128,06 | 2025 | Kreisebene | 9,1von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Pendlersaldo | -36.341 | 2025 | Kreisebene | 2,6von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Immobilien | |||||
| Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a. | 1.000 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a. | 36,3 | 2030Prognose | Kreisebene | — | BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030 |
| Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner | 2 je 1.000 Ew. | 2024 | Kreisebene | 57,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Genehmigte Wohnungen | 554 | 2024 | Kreisebene | 77,8von 400 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Grundsteuer-B-Hebesatz | 717 % | 2024 | Kreisebene | 3,9von 400 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre | 176,7 % | 2022 | Kreisebene | 95,2von 341 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Kaufwert Bauland je Quadratmeter | 393,85 € / m² | 2022 | Kreisebene | 77,8von 380 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Mieten | |||||
| Mietentwicklung 5 Jahre | 25 % | 2024 | Kreisebene | 53,1von 400 Kreisen, ohne Wertung | BBSR INKAR |
| Bildung & Studierende | |||||
| Studierende gesamt | 616 | 2023 | Kreisebene | 15,3von 238 Kreisen, ohne Wertung | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Studierende je 1.000 Einwohner | 2,2 je 1.000 Ew. | 2023 | Kreisebene | 10,3von 238 Kreisen | VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung |
| Sicherheit | |||||
| Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner | 139,65 | 2025 | Kreisebene | 11,4von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Straftaten je 100.000 Einwohner | 5.206,61 | 2025 | Kreisebene | 47,9von 400 Kreisen | BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik |
| Datenqualität | |||||
| Datenstand Jahr | 2.045 | 2026 | Kreisebene | 50,0von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
| Datenvollständigkeit | 76,9 % | 2026 | Kreisebene | 57,4von 400 Kreisen | Manuell gepflegter Wert (Redaktion) |
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