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Städteregion Aachen in Zahlen

Was 42 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über den Kreis sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

50,3von 100
Standortqualität heute
100 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
12
Werte im Score

Stand 07.09.2026. Von 12 vorgesehenen Kennzahlen lagen 12 vor, 0 fehlten. Städteregion Aachen: Standortqualität 50,3 von 100 · 3 Kennzahlen im oberen, 10 im unteren Bereich · 42 amtliche Kennzahlen.

Wie steht der Kreis da?

Das Feld

Wo die Kennzahlen des Kreises stehen, wenn man sie neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 38 der 42 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 28 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser28 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr10 Kennzahlen ohne Richtung
Mit den Pfeiltasten von Punkt zu Punkt.
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste, weiter mit den Pfeiltasten. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

3von 28
im obersten Bereich
Feldposition über 87
15von 28
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
10von 28
im unteren Bereich
Feldposition unter 26

Die Schwachstelle

Zwei der zehn schwachen Werte betreffen Kaufkraft

Die schwachen Positionen sind kein Streuverlust über alle Themen — sie häufen sich an einer Stelle. Das ist für ein Gebot die wichtigere Information als der Einzelwert.

Beantragte Unternehmensinsolvenzen137

22 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Absolutzahl ohne Bezug auf Einwohner oder Betriebsbestand – zwischen Kreisen also nicht direkt vergleichbar, Großstädte liegen naturgemäß höher. Aussagekräftig ist die Entwicklung über die Jahre: Steigende Unternehmensinsolvenzen gehen Gewerbeleerstand und mit Verzögerung auch einem höheren Zwangsversteigerungsaufkommen voraus.

Kreisebene

Grundsteuer-B-Hebesatz636 %

36 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ein hoher Hebesatz heißt nicht automatisch hohe Steuer. Seit der Grundsteuerreform 2025 entsteht die Belastung aus Hebesatz, neuem Messbetrag und Landesmodell zusammen — Länder mit niedrigen Messbeträgen haben rechnerisch höhere Hebesätze. Sinnvoll vergleichbar deshalb nur innerhalb eines Bundeslandes.

Kreisebene

Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner145,26

40 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Aussagekräftiger als die Gesamtkriminalität, weil Wohnungseinbruch Anwohner direkt trifft und kaum vom Tatortprinzip verzerrt wird. Hohe Werte treten gehäuft in grenz- und autobahnnahen Kreisen auf. Praktische Folge für Käufer: Sicherungstechnik und Versicherungsprämie einkalkulieren.

Kreisebene

Jugendquotient28,9

44 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Werte deuten auf familiengeprägte Regionen mit wachsender Wohnflächennachfrage hin.

Kreisebene

Straftaten je 100.000 Einwohner8.280,59

58 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Nur zwischen ähnlichen Kreistypen vergleichbar. Die Statistik zählt nach Tatort, nicht nach Wohnort — Kernstädte mit Bahnhof, Einkaufslagen und vielen Pendlern liegen deshalb strukturell höher, ohne dass Anwohner stärker betroffen sein müssen. Ein Landkreis mit halb so hoher Zahl ist nicht automatisch „doppelt so sicher“.

Kreisebene

Arbeitslosenquote7,8 %

68 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Verfügbares Einkommen je Einwohner25.577 €

72 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Direkter Treiber der maximal zahlbaren Mieten und Kaufpreise. Niedriges Einkommen begrenzt das Wertsteigerungspotenzial.

Kreisebene

Jugendanteil15,5 %

81 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Jugendanteile sind ein Indiz für familienfreundliche Strukturen und langfristige Nachfrage.

Kreisebene

Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,1 je 1.000 Ew.

90 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Die relative Angebotsausweitung macht unterschiedlich große Regionen vergleichbarer. Im Bestands- und ZVG-Kontext kann eine niedrige Neubaupipeline stützend wirken, sollte aber mit Bedarf, Fertigstellungen und Mikrolage zusammen gelesen werden.

Kreisebene

Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,1 je 1.000 Ew.

102 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Der direkteste Frühindikator für Wohnraumnachfrage: Er reagiert schneller als die Bevölkerungsentwicklung, weil Geburten und Sterbefälle nicht mitlaufen. Ein anhaltend negativer Saldo kündigt sinkende Mieten und längere Vermarktungszeiten an. Wichtig bei Extremwerten: Kreise mit Erstaufnahmeeinrichtungen weisen sehr hohe Zu- und Fortzüge aus, die über den örtlichen Wohnungsmarkt wenig aussagen – Suhl etwa liegt aus genau diesem Grund deutlich am unteren Rand.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik, Deutschlandatlas (BBSR)

Der Abstand

Wirtschaftsleistung und Einkommen liegen weit auseinander

Zwischen dem, was in der Städteregion Aachen erwirtschaftet wird, und dem, was bei den Haushalten ankommt, liegen 47 Perzentilpunkte. Liegt die Leistung über dem Einkommen, erhöhen meist Einpendler sie — sie arbeiten hier, wohnen aber anderswo.

Was hier erwirtschaftet wird
Bruttowertschöpfung je Einwohner40.860 € je Ew.

247 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

BIP je Einwohner46.266 €

272 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Was bei den Haushalten ankommt
Verfügbares Einkommen je Einwohner25.577 €

72 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Arbeitslosenquote7,8 %

68 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2025 · Quelle: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Wohin entwickelt er sich?

Angebot und Bedarf

Gebaut wird gut ein Viertel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen in der Städteregion Aachen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe des Gebiets herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen28 genehmigt · 72 fehlen

Die Rechnung offen: 620 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 1,06 je 1.000 Einwohner, also 10,6 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 37,6 je 10.000 gegenüber — das sind 28,2 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

25 %
Mietentwicklung 5 Jahre

Platz im Feld von 400 Kreisen — 213 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in der Städteregion Aachen

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 35 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

61,4von 100
Zukunftsausblick
Gute Standortbasis
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 61,4 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 50,3 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre6,4 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 293 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-8,6 %

166 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

Bevölkerung insgesamt-2,4 %

155 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab.

67 Jahre und älter11 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 142 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 9 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für den Kreis genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 50 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024620Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner werden in der Städteregion Aachen weniger Wohnungen genehmigt als in rund einem Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 2.200Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 1.580 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 28 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 37,6 benötigte gegen 10,6 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 3,5. Auf die 620 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 2.200 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 28 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 37,6 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Städteregion Aachen schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 2,4 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 28 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 61,4 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie55,5
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft50,8
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot69,1
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen87,3

0,31 × 55,5 + 0,31 × 50,8 + 0,25 × 69,1 + 0,13 × 87,3

= 61,46 — gerundet 61,4, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

Alle Daten

Die Schärfe

2 der 42 Werte stammen von einer größeren Ebene

Die Werte gelten für den ganzen Kreis; einzelne Gemeinden können davon abweichen. Wo ein Kreiswert fehlt, tritt der Wert einer größeren Region an seine Stelle.

  • 40 stammen von der Kreisebene
  • 2 von der Raumordnungsregion

Der Anhang

Alle 42 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 42 Standortkennzahlen für Städteregion Aachen mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevölkerungsprognose 2045-2,4 %2045PrognoseKreisebene38,6von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 2035-0,2 %2035PrognoseKreisebene37,4von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,2 %2025Kreisebene84,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre4,8 %2025Kreisebene97,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner3,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene25,5von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevölkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-8,6 %2045PrognoseKreisebene41,4von 400 KreisenBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 67 Jahre und älter 204511 %2045PrognoseKreisebene35,4von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Haushaltsprognose 20450 %2045PrognoseRaumordnungsregion—BBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose unter 20 Jahre 20456,4 %2045PrognoseKreisebene73,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient35,52025Kreisebene85,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient28,92025Kreisebene10,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter42,52025Kreisebene87,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter63,3 %2024Kreisebene89,9von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner82024Kreisebene40,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil15,5 %2024Kreisebene20,3von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre37,4 %2024Kreisebene50,1von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre4,9 %2025Kreisebene62,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt23.4032024Kreisebene96,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz482 %2024Kreisebene94,5von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen1372024Kreisebene5,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte40,2 je 1.000 Ew.2024Kreisebene47,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner46.266 €2023Kreisebene67,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner40.860 € je Ew.2023Kreisebene61,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner25.577 €2023Kreisebene17,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Erwerbspersonenprognose 2045-3,1 %2045PrognoseRaumordnungsregion—BBSR Raumordnungsprognose 2045
Arbeitslosenquote7,8 %2025Kreisebene17,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner12,642025Kreisebene73,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo7.3732025Kreisebene79,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.2.2002030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.37,62030PrognoseKreisebene—BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner1,1 je 1.000 Ew.2024Kreisebene22,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen6202024Kreisebene81,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz636 %2024Kreisebene9,1von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre0,4 %2022Kreisebene4,6von 341 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter167,02 € / m²2022Kreisebene50,4von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre25 %2024Kreisebene53,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt57.8962023Kreisebene96,0von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner99,4 je 1.000 Ew.2023Kreisebene86,3von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner145,262025Kreisebene10,1von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner8.280,592025Kreisebene14,6von 400 KreisenBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026Kreisebene50,0von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene57,4von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

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