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Kreis Düren in Zahlen

Was 41 amtliche Kennzahlen zu Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Infrastruktur über Kreis Düren sagen — und an welchen Stellen sie sich widersprechen. Diese Seite bewertet nicht ein einzelnes Objekt, sondern das Umfeld.

41,5von 100
Standortqualität heute
61 %
Abdeckung
97von 100
Datenqualität
13
Werte im Score

Stand 27.05.2026. Von 22 vorgesehenen Kennzahlen lagen 13 vor, 9 fehlten. Kreis Düren: Standortqualität 41,5 von 100 · 41 amtliche Kennzahlen.

01 — Das Feld

Wo Kreis Düren steht, wenn man es neben alle anderen stellt

Eine Zahl allein sagt wenig. 26 der 41 Kennzahlen tragen eine Position im bundesweiten Feld. Sie liegen hier auf einer Achse von 0 bis 100 — in zwei getrennten Spuren, weil nur bei 16 davon „rechts" auch „besser" heißt.

Bewertet — rechts ist besser16 Kennzahlen mit eindeutiger Richtung
0255075100
Nur eingeordnet — rechts ist bloß mehr10 Kennzahlen ohne Richtung
0255075100

Einen Punkt wählen — mit der Maus, dem Finger oder der Tabulatortaste. Hier steht dann, was er misst, wie viele vergleichbare Regionen schlechter abschneiden und aus welchem Jahr der Wert stammt.

0von 16
im obersten Bereich
Feldposition über 87
12von 16
im Mittelfeld
Feldposition 26 bis 87
4von 16
im unteren Bereich
Feldposition unter 26
02 — Die Schwachstelle

Vier Werte liegen im unteren Bereich des Feldes

Diese Kennzahlen liegen unter Feldposition 26. Die Deutung steht jeweils darunter — sie stammt aus dem Datensatz, nicht von dieser Seite.

Mietentwicklung 5 Jahre14,3 %

60 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

Kreisebene

Arbeitslosenquote7,6 %

73 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Quoten signalisieren Kaufkraftrisiken und potenzielle Mietausfälle. Bundesdurchschnitt liegt aktuell bei rund 5,5 %.

Kreisebene

Unternehmensdichte35,5 je 1.000 Ew.

79 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Hohe Dichte spricht für diversifizierte Arbeitsplatzstrukturen und stabile Standortqualität.

Kreisebene

Bruttowertschöpfung je Einwohner32.082 € je Ew.

98 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Ergänzt das BIP und zeigt, wie viel Wertschöpfung tatsächlich vor Ort entsteht.

Kreisebene

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2023, 2024, 2025 · Quellen: BBSR INKAR, VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

03 — Angebot und Bedarf

Gebaut wird ungefähr so viel dessen, was gebraucht wird

Der rechnerische Neubaubedarf bis 2030 gegen die tatsächlich genehmigten Wohnungen — beides auf 10.000 Einwohner normiert, damit die Größe der Stadt herausfällt.

Je 100 benötigte Wohnungen98 genehmigt · 2 fehlen

Die Rechnung offen: 920 genehmigte Wohnungen, laut Datensatz 3,29 je 1.000 Einwohner, also 32,9 je 10.000 Einwohner. Dem steht ein Bedarf von 33,6 je 10.000 gegenüber — das sind 97,9 % Deckung.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030

14,3 %
Mietentwicklung 5 Jahre

60 von 400 Kreisen schneiden schlechter ab. Stark positive Werte sprechen für angespannte Wohnungsmärkte – Achtung Mietpreisbremse. Negative Werte deuten auf Nachfrageschwäche hin.

04 — Die Zukunft

Bis 2045 verschiebt sich die Altersstruktur in Kreis Düren

Der Zuwachs der Gruppe ab 67 liegt im Feld auf Position 58 von 100. Das ist eine Platzierung, keine Aussage über den Rest des Landes — und keine Note, denn diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen.

45,8von 100
Zukunftsausblick
Solide Ausgangslage
Einordnung
4von 8
Säulen im Score

Das ist die zweite der beiden Gesamtnoten dieser Seite — und die einzige, die nach vorn schaut. Sie entsteht aus 4 gewichteten Säulen; 4 weitere Säulen haben zwar Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wie sich die 45,8 zusammensetzt, steht Zeile für Zeile im Abschnitt „Die zweite Note". Mit der Standortqualität von 41,5 aus dem Seitenkopf lässt sie sich nicht verrechnen: anderes Verfahren, andere Auswahl an Kennzahlen.

Unter 20 Jahre4 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 225 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

20 bis unter 67 Jahre-9,2 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 157 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Bevölkerung insgesamt-1,5 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 173 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

67 Jahre und älter18,3 %

Platz im Feld von 400 Kreisen — 232 Kreisen liegen niedriger. Das ist eine Lage, keine Note.

Die Balken sind golden statt grün, und das ist Absicht: Diese Werte führt der Datensatz als richtungsoffen. Ein Bevölkerungsplus ist für einen Vermieter gut, für die Infrastruktur einer Stadt kann es Belastung heißen. Der Datensatz gibt hier eine Lage aus, keine Note.

Alle Werte hier sind Prognosen, keine gemessenen Zahlen. Insgesamt enthält der Datensatz 7 Prognosen — in der Tabelle am Seitenende einzeln gekennzeichnet.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahr 2045 · Quelle: BBSR Raumordnungsprognose 2045

Was gebraucht wird — und was genehmigt ist

Wer hier wohnt, wohnt in einer Wohnung. Der Datensatz führt für Kreis Düren genau ein Baujahr und daneben einen rechnerischen Neubaubedarf bis 2030. Für 2045 führt er eine Bevölkerungsprognose, aber keinen Wohnungsbedarf. Die Grafik zeigt alle drei — auch die Leerstelle.

Ein Riegel = 20 WohnungenGefüllt = genehmigt · Umriss = Bedarf ohne Genehmigung
Genehmigt 2024920Wohnungen

Gemessen · Ein einzelnes Jahr, keine Reihe. Je 1.000 Einwohner genehmigt Kreis Düren mehr als rund zwei Drittel aller 400 Kreise.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr bis 2030rund 940Wohnungen

Prognose · BBSR-Wohnungsbedarfsprognose, Zeitraum 2023 bis 2030. Ohne Genehmigung bleiben rund 20 Wohnungen pro Jahr; die Genehmigungen entsprechen rund 98 % des Bedarfs.

Rechnerisch benötigt, pro Jahr 2045nicht im Datensatz

Keine Quelle · Die Wohnungsbedarfsprognose endet mit 2030. Diese Seite rechnet den Bedarf nicht hoch — warum nicht, steht unter der Grafik.

Die Rechnung offen — und sie kommt hier ohne Einwohnerzahl aus: Der Datensatz führt für diese Ebene 33,6 benötigte gegen 32,9 genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 1,0. Auf die 920 tatsächlich genehmigten Wohnungen übertragen: rund 940 Wohnungen pro Jahr wären nötig, die Genehmigungen entsprechen rund 98 % davon. Beide Quoten gelten für dasselbe Gebiet — anders als bei einer Rechnung über die Einwohnerzahl können sich hier keine Gebietsebenen vermischen.

Datenebene: Kreisebene · Bezugsjahre 2024, 2030, 2045 · Quellen: VGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, BBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030, BBSR Raumordnungsprognose 2045

Warum für 2045 keine Zahl dasteht

Man könnte die Quote von 33,6 je 10.000 Einwohner auf die prognostizierte Einwohnerzahl anwenden. Das ergäbe eine Zahl, und sie stünde hier so gesetzt wie die beiden anderen. Drei Gründe sprechen dagegen. Die Quote für 2023 bis 2030 enthält einen einmaligen Nachholbedarf und die Zuwanderung der Jahre 2022 und 2023 — sie zwanzig Jahre fortzuschreiben macht aus einem Ausnahmezustand einen Dauerzustand. Der einzige sichtbare Befund einer solchen Rechnung wäre ein Deckungsanteil, der sich verschiebt — und der hinge allein daran, dass wir die Genehmigungen von 2024 einfrieren, während sich die Einwohnerzahl bewegt. Das wäre nicht das Ergebnis, sondern die Annahme, nur zurückgespiegelt. Und die Alterung, die die Balken über dieser Grafik zeigen, verändert genau die Haushaltsgrößen, an denen der Bedarf pro Kopf hängt.

Was sich über 2045 trotzdem sagen lässt

Kreis Düren schrumpft nach der Raumordnungsprognose bis 2045 um 1,5 Prozent. Was daraus folgt, folgt aus der Arithmetik und nicht aus einer zweiten Prognose: Für den Bedarf bis 2030 ändert das nichts — er ist eine eigene Rechnung, die die erwartete Entwicklung bereits enthält. Was danach kommt, sagt der Datensatz nicht. Die eigentliche Nachricht dieser Grafik steht deshalb in der zweiten Reihe und nicht in der dritten — die Lücke ist keine Frage von 2045, sie steht jetzt.

Genehmigt heißt nicht gebaut

Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Jahre, und ein Teil der Genehmigungen wird nie gebaut. Die rund 98 % sind damit eine Obergrenze: Was tatsächlich fertig wird, liegt darunter. Fertigstellungszahlen, an denen sich das prüfen ließe, enthält der Datensatz nicht. Auch 2024 ist nur ein Jahr — Baugenehmigungen schwanken stark, und eine Zeitreihe fehlt. Die grüne Reihe ist ein Messwert, kein Trend.

Warum hier nichts rot ist

Grün steht in dieser Grafik an genau einer Stelle: bei den genehmigten Wohnungen, weil der Datensatz für sie eine Richtung kennt. Alles Prognostizierte ist golden. Auch die offenen Riegel bleiben golden. Sie sind für die Stadt ein Problem und für einen Bieter eher das Gegenteil: Knappheit stützt Miete und Wiederverkauf — und ist zugleich der Grund, aus dem Städte regulierend eingreifen. Rot wäre eine Wertung, die der Datensatz hier nicht hergibt.

05 — Die zweite Note

Wie der Zukunftsausblick auf 45,8 kommt

Neben der Standortqualität führt der Datensatz eine zweite Gesamtnote nach einem anderen Verfahren: vier gewichtete Säulen. Hier ist die Rechnung, nachprüfbar.

  • 31.3 %Demografie56,6
  • 31.3 %Arbeitsmarkt & Kaufkraft35,0
  • 25 %Wohnungsmarkt & Angebot58,8
  • 12.5 %Bildung, Wissenschaft & Ankerinstitutionen20,0

0,31 × 56,6 + 0,31 × 35,0 + 0,25 × 58,8 + 0,13 × 20,0

= 45,87 — gerundet 45,8, der veröffentlichte Wert. Die Balkenbreite ist das Gewicht, die Höhe der Säulenwert.

Erreichbarkeit & Infrastruktur
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Sicherheit
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Laufende Kosten & Mietrecht
2 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.
Kontext
0 Kennzahlen vorhanden, aber nicht bewertet — fließt in keine der beiden Noten ein.

Die gestrichelten Kästen sind der ehrlichere Teil dieser Grafik: Diese Säulen haben Rohwerte im Datensatz, aber kein Verfahren, das sie in eine Note übersetzt. Wer den Score liest, liest sie also nicht mit.

06 — Die Schärfe

41 der 41 Werte stammen von einer größeren Ebene

Nicht jede Kennzahl liegt gemeindescharf vor. Wo sie fehlt, tritt der Wert der übergeordneten Ebene an ihre Stelle. Weil Kreis Düren kreisfrei ist, beschreibt dieser Kreiswert genau diese Stadt und keinen Nachbarort — bei einer kreisangehörigen Gemeinde wäre derselbe Wert eine Aussage über den ganzen Landkreis.

  • 41 stammen von der Kreisebene
07 — Der Anhang

Alle 41 Kennzahlen

Jede Zahl dieser Seite steht hier noch einmal mit Jahr, Datenebene, Feldposition und Quelle — die vollständige Grundlage, auf der alles Vorige beruht.

Alle 41 Standortkennzahlen für Kreis Düren mit Wert, Bezugsjahr, Datenebene, Feldposition und Quelle
KennzahlWertJahrEbeneFeldpositionQuelle
Bevölkerung
Bevoelkerungsprognose 2045-1,5 %2045PrognoseKreisebene43,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevölkerungsprognose 20352 %2035PrognoseKreisebene56,4von 400 KreisenWegweiser Kommune (Bertelsmann Stiftung)
Bevölkerungsentwicklung 1 Jahr0,1 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bevölkerungsentwicklung 5 Jahre5,4 %2025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Wanderungssaldo je 1.000 Einwohner6,8 je 1.000 Ew.2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Demografie
Bevoelkerungsprognose 20 bis unter 67 Jahre 2045-9,2 %2045PrognoseKreisebene39,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose 67 Jahre und aelter 204518,3 %2045PrognoseKreisebene57,9von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Bevoelkerungsprognose unter 20 Jahre 20454 %2045PrognoseKreisebene56,1von 400 Kreisen, ohne WertungBBSR Raumordnungsprognose 2045
Altenquotient39,82025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendquotient33,12025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Medianalter45,62025KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Anteil Erwerbsalter60,2 %2024Kreisebene64,3von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Lebendgeborene je 1.000 Einwohner92024Kreisebene68,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Jugendanteil17,2 %2024Kreisebene67,3von 400 KreisenDeutschlandatlas (BBSR)
Betreuungsquote unter 3 Jahre35,1 %2024KreisebeneDeutschlandatlas (BBSR)
Wirtschaft
Beschäftigungswachstum 5 Jahre5,2 %2025Kreisebene66,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Rechtliche Einheiten gesamt9.9142024Kreisebene75,6von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Gewerbesteuer-Hebesatz495 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Beantragte Unternehmensinsolvenzen462024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Unternehmensdichte35,5 je 1.000 Ew.2024Kreisebene19,6von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
BIP je Einwohner36.012 €2023Kreisebene28,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Bruttowertschöpfung je Einwohner32.082 € je Ew.2023Kreisebene24,4von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Verfügbares Einkommen je Einwohner26.813 €2023Kreisebene34,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote7,6 %2025Kreisebene18,3von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo je 1.000 Einwohner-61,632025Kreisebene36,9von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Pendlersaldo-17.2242025Kreisebene19,1von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Immobilien
Wohnungsneubaubedarf 2023-2030 p.a.(Maßstab uneinheitlich)9302030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Wohnungsneubaubedarf je 10.000 Einwohner 2023-2030 p.a.33,62030PrognoseKreisebeneBBSR Wohnungsbedarfsprognose 2030
Preisklasse gebrauchte Eigentumswohnungen42024Kreisebene30,8von 400 Kreisen, ohne WertungAK OGA – Immobilienmarktbericht
Genehmigte Wohnungen je 1.000 Einwohner3,3 je 1.000 Ew.2024Kreisebene86,8von 400 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Genehmigte Wohnungen9202024Kreisebene93,4von 400 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Grundsteuer-B-Hebesatz729 %2024KreisebeneVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Kaufwertentwicklung Bauland 5 Jahre62,3 %2022Kreisebene55,0von 341 KreisenBBSR INKAR
Kaufwert Bauland je Quadratmeter194,36 € / m²2022Kreisebene55,7von 380 Kreisen, ohne WertungBBSR INKAR
Mieten
Mietentwicklung 5 Jahre14,3 %2024Kreisebene14,9von 400 KreisenBBSR INKAR
Bildung & Studierende
Studierende gesamt3.5692023Kreisebene53,2von 238 Kreisen, ohne WertungVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Studierende je 1.000 Einwohner12,8 je 1.000 Ew.2023Kreisebene38,9von 238 KreisenVGRdL – Regionale Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Sicherheit
Wohnungseinbruch je 100.000 Einwohner137,492025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Straftaten je 100.000 Einwohner5.780,122025KreisebeneBKA – Polizeiliche Kriminalstatistik
Datenqualität
Datenstand Jahr2.0452026KreisebeneManuell gepflegter Wert (Redaktion)
Datenvollständigkeit76,9 %2026Kreisebene26,5von 400 KreisenManuell gepflegter Wert (Redaktion)

Maßstab uneinheitlich heißt: Der Rohwert steht nicht in der Einheit, die der Name verspricht. Der jährliche Wohnungsneubaubedarf ist im Datensatz bei 86 der 400 Kreise in Tausend Wohnungen abgelegt und bei den übrigen 314 in einzelnen Wohnungen — betroffen sind genau die großen, kreisfreien Städte. Diese Seite umgeht das Feld deshalb und rechnet aus dem Bedarf je 10.000 Einwohner, der durchgängig stimmt.

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Alle Werte stammen unverändert aus dem Standort-Radar. Wo diese Seite selbst rechnet — Deckungsgrade, Lücken, Jahresmengen —, steht der Rechenweg offen daneben. Der Standort-Check ist eine datenbasierte Orientierungshilfe. Er ersetzt keine Immobilienbewertung, Marktwertermittlung, bautechnische Prüfung oder Rechtsberatung.