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Symbolbild – Zwangsversteigerung Doppelhaushälfte in Bergheim, Quadrath-IchendorfSymbolbild · kein Foto im Gutachten

ZwangsversteigerungDoppelhaushälfte in Bergheim, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BergheimAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 12 Tagen

Mi., 04.11.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

187.500 €

Wohnfläche

116,83 m²

Grundstück

272 m²

Behringstraße 39, 50127 BergheimKarteGoogle Maps
Belegung: Bewohnt vom derzeitigen EigentümerZustand: Sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Doppelhaushälfte · Bewohnt vom derzeitigen Eigentümer

Das Zwangsversteigerungsobjekt in Bergheim-Quadrath-Ichendorf ist eine Einfamilien-Doppelhaushälfte mit zwei Anbauten und einem Miteigentumsanteil an einem Privatweg. Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 187.500 €. Die Wohnfläche wird mit ca. 116,83 m² angegeben, verteilt auf Flurstück 190 (253 m²) und Flurstück 224 (19 m²), die eine wirtschaftliche Einheit bilden. Das Objekt weist umfassende Bauschäden und Mängel auf, der Grundriss ist veraltet und die Fassadenarbeiten sind unvollendet. Eine Innenbesichtigung durch den Gutachter war nicht möglich, was zu einem Sicherheitsabschlag von 10 % auf den Sachwert führte.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die fehlende Innenbesichtigung und die dokumentierten Bauschäden sowie der veraltete Grundriss erfordern eine hohe Preisdisziplin und eine detaillierte Prüfung vor Gebotsabgabe. Das Objekt bietet bei entsprechender Sanierung und Modernisierung ein Potenzial zur Wertsteigerung und zur Erzielung der marktüblichen Miete von ca. 721 €/Monat. Investoren sollten die Kosten für die Behebung der Mängel, die Fertigstellung der Fassade und die Anpassung des Grundrisses genau kalkulieren und die rechtliche Absicherung der Zuwegungen sowie die Einmessung des Anbaus II klären.

Chancen

8

Risiken

10

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 5 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Zwangsversteigerungsobjekt umfasst eine Einfamilien-Doppelhaushälfte mit zwei Anbauten auf den Flurstücken 190 (253 m²) und 224 (19 m²) sowie einen 1/19 Miteigentumsanteil an einem Privatweg (Flurstück 195, 319 m²). Der festgesetzte Verkehrswert beträgt 187.500 €, aufgeteilt in 181.000 € für Flurstück 190, 5.500 € für Flurstück 224 und 1.000 € für den Miteigentumsanteil an Flurstück 195. Die Wertermittlung erfolgte primär nach dem Sachwertverfahren, da dies der üblichen Marktgepflogenheit für solche Objekte entspricht. Das Ertragswertverfahren wurde unterstützend herangezogen. Die Wohnfläche des Hauses wird mit vermutlich ca. 116,83 m² angegeben. Das Objekt wird als eigengenutzt vermutet, weshalb keine Ist-Miete vorliegt. Die marktüblich erzielbare Nettokaltmiete wurde auf Basis des Mietspiegels Bergheim auf ca. 701 €/Monat für das Wohnhaus und 20 €/Monat für den Stellplatz, insgesamt 721 €/Monat, geschätzt. Dies ergibt eine Bruttorendite von ca. 4,61 % bezogen auf den Verkehrswert. Der bauliche Zustand wird als noch durchschnittlich, aber mit erheblichem Unterhaltungsstau und zahlreichen Mängeln beschrieben. Die Dacheindeckung ist teilweise verrutscht, die Fassadenverkleidung unvollständig und beschädigt, und es gibt Schäden an Putz und Schornstein. Die Außenanlagen sind vernachlässigt. Der Grundriss ist verwinkelt und entspricht nicht heutigen Wohnansprüchen. Modernisierungen umfassen eine teilweise gedämmte Fassade und erneuerte Fenster/Türen. Eine ölbefeuerte Warmwasser-Zentralheizung ist vermutlich vorhanden, ein Energieausweis fehlt. Die Innenbesichtigung des Objekts war dem Gutachter nicht möglich, was eine detaillierte Zustandsbeurteilung erschwert. Die Bewertung erfolgte daher auf Basis der Außenansicht, vorhandener Unterlagen (Grundrisszeichnungen, Wohnflächenberechnung aus einem früheren Verfahren) und Annahmen. Funktionsprüfungen und Untersuchungen auf verdeckte Mängel wurden nicht durchgeführt. Ein Sicherheitsabschlag von 10 % auf den Sachwert des Hauptobjekts wurde aufgrund dieser Einschränkung vorgenommen. Im Grundbuch ist ein Zwangsversteigerungsvermerk eingetragen. Baulasten oder Denkmalschutz sind nicht bekannt. Die Zuwegungen über die Flurstücke 224 und 195 sind nicht grundbuchlich gesichert. Zudem ist der Anbau II noch nicht katasteramtlich eingemessen. Diese Punkte stellen rechtliche Unsicherheiten dar, die vor einem Zuschlag geklärt werden sollten. Die Flurstücke 190 und 224 bilden eine wirtschaftliche Einheit und sollten zusammen mit dem Miteigentumsanteil an Flurstück 195 veräußert werden.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
KI
Nutzung
KI
Besichtigung
KI
Hinweise
Besichtigung: nur außen, Verkehrswert gesamt: 187.500 €
Text der Bekanntmachung

Es handelt sich um eine vermutlich teilunterkellerte, eingeschossige Einfamilien-Doppelhaushälfte mit ausgebautem Dachgeschoss, mit einem vermutlich nicht unterkellerten, eingeschossigen Anbau I und einem vermutlich teilunterkellerten, eingeschossigen Anbau II, einem Grundstück bebaut mit der Eingangstreppe des Hauses sowie einem unbebauten Grundstück (Weg). Eine Besichtigung von innen war nicht möglich. Baujahr: unbekannt Wohnfäche vermutlich ca. 116,83m² Es handelt sich um eine vermutlich teilunterkellerte, eingeschossige Einfamilien-Doppelhaushälfte mit ausgebautem Dachgeschoss, mit einem vermutlich nicht unterkellerten, eingeschossigen Anbau I und einem vermutlich teilunterkellerten, eingeschossigen Anbau II, einem Grundstück bebaut mit der Eingangstreppe des Hauses sowie einem unbebauten Grundstück (Weg). Eine Besichtigung von innen war nicht möglich. Baujahr: unbekannt Wohnfäche vermutlich ca. 116,83m²

Belegung

Bewohnt vom derzeitigen Eigentümer

VermutungHohes Risiko

Die Unterlagen deuten auf Eigennutzung durch Eigentümer oder Schuldner hin. Bis zur Klärung sollte der Fall wie Eigentümerbelegung behandelt werden.

Vor dem Gebot prüfen

  • Eigentümer-/Schuldnersignal belegen
  • Besitzlage gegen Akte und Gutachten prüfen
  • Räumungsreserve budgetieren
  • Übergabe nur dokumentiert und gegen tatsächliche Räumung
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Signale wie selbstbewohnt, eigengenutzt oder vom Schuldner bewohnt sprechen für ein Räumungs- und Übergaberisiko nach Zuschlag.
In der Praxis
Die größte Unsicherheit liegt in der tatsächlichen Übergabe: freiwilliger Auszug, Schlüssel, Zustand und Umgang mit Inventar sind offen.
Für das Gebot
Wie Hochrisiko behandeln, bis die Besitzlage belastbar geklärt ist.

Quelle des Status: KI-/Unterlagenanalyse. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier

Rechte, Lasten und Verfahrenshinweise

aus dem KI-Dossier

Rechte und Lasten

  • Recht / Last

    Zwangsversteigerungsvermerk (Amtsgericht Bergheim, 32 K 25/25) im Grundbuch von Quadrath-Ichendorf, Blatt 4080, lfd. Nr. 13, eingetragen am 25.06.2025. (Hinweis: Diese Eintragung wirkt sich nicht auf den Verkehrswert aus.)

Verfahren und Verwaltung

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Die Zuwegungen über die Flurstücke 224 und 195 sind grundbuchlich nicht abgesichert.

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Der Anbau II ist gemäß Flurkarte noch nicht eingemessen und vom Katasteramt in die Flurkarte aufgenommen worden. Damit verbundene Unwägbarkeiten und Kosten wurden durch einen Abschlag berücksichtigt.

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Die Flurstücke 190 und 224 bilden eine tatsächliche und wirtschaftliche Einheit und können nach Einschätzung des Gutachters nicht getrennt veräußert werden.

  • ZVG-/Verwaltungshinweis

    Die Flurstücke 190+224 und der 1/19 Miteigentumsanteil an dem Flurstück 195 (Privatweg) sollten nach Einschätzung des Gutachters zusammen veräußert werden, da das Flurstück 195 die rückwärtige Zuwegung zu dem Flurstück 190 darstellt.

Alle Angaben20 von 25
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0025/2025
Flurstück / Fl. Nr.
KI
Amtsgericht
Bergheim

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
04.11.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Doppelhaushälfte
Objektzustand
KI
Vermietungsstatus
KI
Besichtigungsstatus
KI

Ohne Angabe: Nutzungsart, Baujahr

Flächen & Wert

Verkehrswert
Wohnfläche
KI
Grundstücksfläche
KI
Bodenrichtwert
320 €/m²
Anteiliger Bodenwert
4.581 €14,32 m² × 320 €/m² · MEA 5,263 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Behringstraße
Hausnummer
39
PLZ
50127
Ort
Bergheim
Stadtteil
Quadrath-Ichendorf
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 15 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Abschlag fehlende Einmessung Anbau II
Bewertungshinweise
Bewertungsmethoden
Flurstück 190 (Einfamilien-Doppelhaushälfte)
Flurstück 195 (1/19 Miteigentumsanteil an Privatweg)
Flurstück 224 (Grundstück mit Hauseingangstreppe)
Marktanpassung Sachwertfaktor
Sicherheitsabschlag fehlende Innenbesichtigung
Summe Teilwerte
Wertminderung Bauschäden/-mängel
Wirtschaftliche Wertminderung

Rechte 4 Angaben

Baulasten
Rechte / Belastungen
Rechtliche Hinweise
ZVG-/Verwaltungshinweise

Ertrag 7 Angaben

Vermietungsstatus
Nutzungshinweis
Marktübliche Monatsmiete
Marktübliche Jahresmiete
Brutto-Rendite Markt
Stellplatz
Wohnhaus

Zustand 5 Angaben

Sanierungsbedarf
Schadenshinweise
Zustandszusammenfassung
Dämmung
GEG / Energie

Grundstück 1 Angabe

Grundstück / Lage

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Marktspanne 2.460 bis 3.440 Euro, typisch 3.100 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.697 bis 2.480 Euro, Median 2.386 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 1.022 und 3.111 Euro pro Quadratmeter, 0 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Üblicher Marktpreis · Bergheim

3.100 €/m²typischer Wert

Spanne
2.460 – 3.440 €/m²
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

2.386 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.697 – 2.480 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Bergheim

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: unbewertet · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 8,84 – 13,64 €/m² im Monat, typisch 11,08 €/m² · Stadt Bergheim (Mietspiegel), 1. Halbjahr 2026

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Pliesmühlenstraße, Quadrath-IchendorfGarage, Einfamilienhaus1900123 m²abrissreif126.000 €1.022 €14.01.2027
Abts-Acker-Straße, Oberaußem-FortunaReihenhaus, Garage, Reihenhaus, Garage, Garage auf separatem Grundstück, Garage auf separatem Grundstück—92 m²unbewertet159.000 €1.728 €03.08.2026
Martin-Vetten-Straße, GleschZweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Doppelhaushälfte1954154 m²sanierungsbedürftig361.000 €2.340 €12.11.2026
Römerstraße, ThorrEinfamilienhaus195080 m²durchschnittlich194.000 €2.431 €02.12.2026
Blumenstraße, KentenDoppelhaushälfte1932128 m²durchschnittlich316.000 €2.469 €26.10.2026
Schulstraße, BergheimGarage, Einfamilienhaus1954119 m²renovierungsbedürftig / einfach299.000 €2.513 €10.12.2026
Dieselstraße, BergheimEinfamilienhaus—89 m²unbewertet275.900 €3.111 €01.07.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

BORIS NRW
Bodenrichtwert
320 €/m²
amtlicher Bodenrichtwert (BORIS)
Anteilige Bodenfläche
14,32 m²
Anteiliger Bodenwert
4.581 €
Verkehrswert
187.500 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
40,93
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
182.919 €

Quelle: BORIS NRW · Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert beim Anbieter ansehen

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert4.581 €
Gebäude / Wohnung182.919 €
Verkehrswert187.500 €
Nutzung
reines Wohngebiet
Zustand
baureifes Land
Zone
2079 · 30600
Lage
Quadrath-Ichendorf, Bergheim, 50127
Rechenweg
Flächenanteil
272 m² Gesamtgrundstück × 1/19 MEA = 14,32 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
14,32 m² × 320 €/m² · MEA 5,263 %
Verkehrswert je m² Boden
13.097 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
13.097 €/m² / 320 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
187.500 € − 4.581 € = 182.919 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Rhein-Erft-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 01.06.2026, 00:06